Nr Name Beschreibung
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Die Eisenbetonfabrik von Kūdra. Jetzt gibt es nur eine verlassene und eigenartige industrielle Landschaft. Bei der Fahrt durch die Fabrik, bitte auf die Wegweiser achten.
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Einer der seltenen Kokle-Bauer, der selbst Instrumente baut und anderen beim Bau hilft, indem er Meisterkurse organisiert. Er baut auch andere lettische Volksinstrumente, erzählt darüber, demonstriert sie, berät, sammelt Instrumente und historische Informationen. Er ist im Handwerkerhaus von Drabeši (Drabešu Amatu mājā ) tätig, wo Interessenten auch andere traditionelle Handwerke erlernen können – Weben, Lederverarbeitung, Filzen, Töpfern und eben den Bau von Musikinstrumenten. 

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Ein Cafe auf der Sommerterrasse, befindet sich auf dem Strandgelände des Parks von Preili. Das Cafe bietet ein 100% natürliches hausgemachtes Eis mit Beeren an. Vor Ort werden frische Pfankucken "Pampūkas" gebacken. Das Strandcafe ist nur vom Mutterstag (der 8. Mai) bis zum Vatterstag (der 11. September) geöffnet. Für die Touristengruppen – Exkursionen und Verkostung vom Käseeis.

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Das Museum befindet sich im Pulvertornis, der in der Zeit des Mittelalters in Riga eine sehr bedeutende Bestandteil des Fortifikationssystems der Stadt war. Das Grundthema des Museums ist die miltär-politische Geschichte Lettlands und die objektbezogene Exponate.
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This trail offers education about the forest for children of all ages, families with children, and friends of the environment.  The trail is located in the Īle Parish of the Auce Administrative District, 2 km from the Pokaiņu forest.

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The farmyard offers to see the domestic animals, birds and exotic maras  as well as horse-back riding on a pony. You can get a consultation about gardening and breeding small animals. It is possible to buy quail eggs, smoked meats, chicken and birdlings.

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Zīleņu Sacrificial Boulder.You will find it on Zelenpole Golden hill beside the escarpment. The boulder has an annular curvy. It was an ancient Latgalian cult place where people sacrificed to Gods, released themselves from the bad things and took a positive energy.
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Befindet sich auf einer Anhöhe, an einem schönen Ort, am Ufer des Alūksne Sees bei der Pleskavas Straße (P 40). Das Denkmal wurde am 20. Juni 1923 vom Staatspräsident Jānis Čakste eröffnet. Das Denkmal wurde nach einem Entwurf des Bildhauers J. Miesnieks errichtet. Im Zentrum des Denkmals ist ein Schild mit einem gekreuzten Schwert dargestellt. Auf dem Sockel ist die Inschrift angebracht: “Den für Lettland gefallenen Kriegern des 7. Infanterieregiments von Sigulda. 1919 – 1920”. Auf einer anderen Seite ist folgende Inschrift angebracht: “Besser sein Leben geben, als unser Vaterland verlieren”. In der Sowjetzeit (1953) wurde das Denkmal abgerissen. Das Denkmal wurde 2009 erneuert.

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Auf dem Pfad lernt man die Naturschutzzonen auf dem Territorium von Riga kennen, die zum Schutz der Küstenbiotope (Wälder, Wiesen, Schilf, Dünen) und der in den Wiesen der Daugavgrīva nistenden Vögel angelegt wurden. Man kann die Daugavgrīva gut vom Vogelbeobachtungsturm aus überblicken, der der einzige Aussichtsturm Lettlands ist, der auch behindertengerecht ist.
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1 Tag

Der Baltische Küstenwanderweg führt um die Pakri-Halbinsel herum, von der aus sich ein Blick auf die schönsten Landschaften der nordwestlichen Küste Estlands bietet. Der Pfad führt durch das Zentrum der Stadt Paldiski und biegt an der Bastion des Zaren Peter des Großen in Richtung des Leuchtturm von Pakri ab. Bis zum Leuchtturm verläuft der Weg auf dem Rücken der eindrucksvollen Pakri-Felsen. Weiter bis zum Ort Kersalu führt der Pfad mal steil bergauf über die Felsen, mal bergab zu einem sandig-steinigen Strand und einem wunderschönen Kiefernwald.

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Der Bau der Kirche wurde 1283 angefangen. In der Kirche befinden sich die Grabsteine der angesehenen Bürger aus den 15. – 16. Jh., Orgel (1886), Kanzel und Chormalerei (1730). Blick vom Turm auf die Stadt.

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Die Kombüse befindet sich an der Touristeninformation von Salacgriva, in dem historischen Eiskeller für Fische. Dem Thema Seefahrt gewidmete Innenausstattung.

Lettische Küche: Kalte Rote-Beete-Suppe, Seefischsuppe, geschmorte Fische und Gemüse, Schokoladewurst, Pfannkuchen mit Erdbeermarmelade, Kwass.

Das besondere Gericht: Gebratene und gegrillte Fische: Barsche, Flundern, Zander.

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8 Tagen

Die Route führt Sie nach Kaunas, durch mehrere litauische Regionalparks und bietet wunderschöne Aussichten auf die Landschaften des Flusses Nemunas. Kaunas ist Litauens zweitgrößte Stadt. Es zeichnet  durch seine modernistische Architektur aus. Die Stadt liegt am Zusammenfluss der beiden größten Flüsse Litauens: Nemunas und Neris. Von Lampėdžiai nach Vilkija verläuft der Wald-Wanderweg zwei Tage lang auf kleine Pfade und ländliche Schotterstraßen am rechten Ufer des Flusses Nemunas. Dieser Abschnitt führt Sie durch kleine Dörfer und ist von wunderschönen Flusslandschaften und Ansichten auf Uferwiesen geprägt. Sie nicht die Fähre über den Fluss Nemunas in Vilkija. Die Fähre ist eine der wenigen in den baltischen Staaten, die noch in Betrieb ist. Für die nächsten zwei Tage von Vilkija führt der Wald-Wanderweg durch seine spektakulärsten Etappen im Regionalpark Dubysa: von Kirkšnovė nach Šiluva finden Sie Burghügeln an Flussufern und ab und zu auch historische Kirchen. Dieser Regionalpark erstreckt sich über das  Dubysa-Flusstal, das eine Tiefe von 40 m und eine Breite von bis zu 500 m erreicht. Hier kann Sie das hügelige Gelände überraschen. Anschließend führt Sie die Route zur Šiluva – der katholischen Pilgerstätte – und zum Regionalpark Kurtuvėnai. Er gehört zu den dicht bewaldeten Gebieten Mittellitauens, dass der Regionalpark und das Flusstal mit seinen vergletscherten Gebieten ein Wunderland der Wälder, Gewässer und Feuchtgebiete ist. Der Wald-Wanderweg führt kleiner Waldwege, Touristenpfade, wunderschöner Baumalleen und Feuchtgebiete entlang. Die Wanderung endet im Dorf Šaukėnai, von wo aus Šiauliai leicht zu erreichen ist.

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2 Tagen

Dieser Bereich des Baltischen Küstenwanderwegs ist für abgehärtete Wanderer geeignet, denen es gefällt, durch unbewohnte Orte zu reisen. An vielen Stellen erstrecken sich auf der estnischen Küste Schilfe, Auen mit Weiden und Feuchtgebieten. Die Route führt Sie deshalb oft über Wald- und Landwege. In der zweiten Hälfte des Sommers kann man in den Küstenwäldern Pilze und Beeren sammeln. Pärnu ist eine beliebte Kurstadt mit vielen Cafés, Live-Musik, SPAs, Hotels und einer schönen Altstadt.

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Pajumäe ist ein kleiner, netter biologischer Betrieb, der sich im grünen Mulgimaa befindet und verschiedene Milchprodukte herstellt. Sie könne alle Schritte der Milcherzeugung anschauen – von den Kühen auf den Weiden bis zur Verarbeitung in der Molkerei.

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Atrodas skaistā vietā – pašā Daugavas krastā. Ēdina, klāj galdus, piedāvā braucienus ar kuģīti pa Daugavu.
Latviešu virtuve: Aukstā zupa, cūkgaļas ribiņas ķimeņu mērcē, kartupeļu pankūkas, mājas kotletes, pelēkie zirņi, plānās pankūkas ar ievārījumu.
Īpašais ēdien: „Mazā raganiņa” – cūkgaļas karbonāde ar sēnēm.

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8 Tagen

Diese Tour hat eine sehr sommerliche Atmosphäre, weil sie fast nur an der Küste führt. Der Kurort Jurmala in Lettland lockt die Reisenden mit seinen charakteristischen hölzernen Ferienhäusern aus dem 19. Jh., dem Konzertsaal Dzintari und den lebhaften Stränden. Das Kap von Kolka befindet sich im Nationalpark Slitere, zu dem auch die traditionellen Dörfer der kleinsten ethnischen Gruppe der Welt – der Liven – gehören. Genießen Sie die leeren Strände und das Vorort geräucherten Fisch. Ventspils ist eine tadellos gepflegte Stadt mit einer mittelalterlichen Burg und einem gut eingerichteten Strand. Die Stadt Pavilosta ist die inoffizielle Hauptstadt der Windsurfer in Lettland.
In Palanga befindet sich das großartige Bernsteinmuseum. Die Perle von Litauen ist die Kurische Nehrung mit ihrer Lagune, den weiten Sanddünen und dem Dorf Nida mit dem Thomas Mann Museum.
Zurück in Lettland. Liepaja ist eine fesselnde Stadt mit einem historischen Viertel, Strand, gemütlichen Restaurants und Klubs und mit einem besonderen Militärerbe, das in den ehemaligen Festungswerken an der Küste und in der ehemaligen Militärzone zu besichtigen ist. Die Stadt Kuldiga ist von Künstlern geliebt, und das ist dank ihren kleinen, malerischen und gepflasterten Straßen, den hölzernen Häusern und dem breitesten Wasserfall in Europa, der auf dem Fluss Venta fließt.

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Baltijas valstīs lielākie brāļu kapi, kur izveidots (1974. - 1984. g.) piemiņas memoriāls (tēlniece P. Zaļkalne, arhitekti A. Zoldners, E. Salguss un dendrologs A. Lasis) 8 ha platībā. Šeit apglabāti ~ 23 000 cīņās par Kurzemes cietoksni jeb Kurzemes katlu (1945. g. pavasaris) kritušie Sarkanās armijas karavīri. Memoriāla centrā novietots12 m augsts Mātes - dzimtenes tēls, bet uz granīta plāksnēm iegravēti kritušo vārdi, starp kuriem ir atrodami arī daudzi mūsu zemes un kaimiņvalstu dēlu vārdi un uzvārdi.

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Vitrupe – Tūja ist ein wichtiges Naturschutzgebiet für Riffe. Das Gebiet befindet sich gegenüber der Region Salacgrīva. Die Fläche beträgt 3577 ha. Das Gebiet enthält den Meeresteil vom Naturverbot „Die Steinküste von Vidzeme“
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In einer kleinen Ortschaft Olmaņi, wo heute nur ein einziges Einzelhof liegt, waren zwei bedeutende Küstenbatterien aufgestellt. Die Benennung „Krasnoflotskaja” war für beide Batterien vereint. Bis zum Jahr 1955 waren in der Batterie südlich von Olmaņi vier 152 mm Geschütze des Typs ,,Kane,, aufgestellt. Die Geschütze solcher Art wurden in der Zeit des Ersten Weltkrieges hergestellt, als auch für den Schutz des Küstenterritoriums der UdSSR am baltischen Meer in Lettland und Estland oft angewendet. Heutzutage sind an diesem Ort kleine konzentrische Erdwälle zu sehen. Nach dem Jahr 1955 wurde nördlich von Olmaņi eine neue Batterie, als auch vier 152 mm Geschütze des Typs MY – 2 aufgestellt. Diese Geschütze könnten ihre Schüsse 25 km weit schießen. In der Zeit der Bauarbeiten diese Batterie war die modernste von allen Küstenbatterien. Die Aufstellungsarbeiten begannen im Jahr 1952. Die Batterie war kampfbereit und sie funktionierte bis zum Jahr 1975. Im Jahr 1975 sie wurde „einkonserviert” und in Reserve gehalten. Die Unwissenden können nur schwierig diese Batterien finden, doch der Fundstück ist es wert. Es sind betonierte Aufstellungsplatformen der Geschütze, als auch unterirdische Bunker erhalten geblieben. Sie ist wirklich eine von der beeindrucksvollsten Küstenbatterien am baltischen Meer!