| Nr | Name | Beschreibung |
|---|---|---|
|
Atrodas Zebrus ezera austrumu krastā pie Latvijas Valsts mežu laivu bāzes. No torņa labi pārskatāms Zebrus ezers, ziemeļu virzienā – Ezerlūķu pilskalns. Laivu bāzē – atpūtas vietas. |
||
|
Das Museum „Airītes” befindet sich dort, wo der erste Oberste Befehlshaber der Streitkräfte der Republik Lettland Oskars Kalpaks und andere lettische Krieger (u.a. – drei Offiziere) am 6. März 1919 neben der Ortschaft Airītes auf dem Schlachtfeld fielen. Im Jahre 1920 hat man in Airītes durch gesammelte Spenden angefangen, ein Denkmal zu errichten, das am 3. September 1922 eröffnet wurde. 1935 hat man auf Initiative der Gemeinschaft “Das Oberst-Kalpaks-Bataillon” angefangen, ein Gebäude zu bauen, in dem ein Museum zu Ehren der Kämpfe des Kalpaks-Bataillons untergebracht sein müsste. Das Museum wurde ein Jahr später eröffnet. In der Sowjetzeit wurde die Gedenkstätte vernichtet, aber im Gebäude Post und Wohnungen eingerichtet. In der Zeit des Volkserwachens (1988 – 1989) wurde die Gedenkstätte erneuert, aber am 11. November 1990 das Oskars-Kalpaks-Museum neu eröffnet. 2007 verbrannte im Laufe der Renovierungsarbeiten der erste Stock des Gebäudes. Das Museum und die Exposition wurden 2013 erneuert. Die Ausstellungsgegenstände zeigen den Lebensweg von Oskars Kalpaks und die Teilnahme von O. Kalpaks am Lettischen Unabhängigkeitskrieg und Ersten Weltkrieg. Die Museumsarbeiter organisieren regelmäßig Gedenkveranstaltungen und Veranstaltungen zum Lāčplēsis-Tag. |
||
|
SIA "Lubeco" audzē zemenes un cidonijas 7 ha platībā Talsu novadā, pie ciematiņa Lubezere, kas atrodas netālu no Valdemārpils. Uzņēmums jau gadu ir mājražotājs. Sezonas laikā zemenes pārdod svaigas, bet rudenī un ziemā pārstrādātas dažādos produktos. Cidonijas tiek pārstrādātas sukādēs, sīrupos un sulā. |
||
|
The Priekule Lutheran Church was built around 1680 and rebuilt a century later, in 1892. In 2005, the church tower was improved, and visitors to the church can now use it as a viewing platform. They can see the place where Icarus of Priekule supposedly made his first “flight.” |
||
|
Die Strandbar befindet sich am Strand und bietet eine weite Aussicht auf den Strand von Saulkrasti. Lettische Küche: Kalte Suppe, gebratenes Kabeljaufilet, hausgemachte Frikadellen, Schweinebraten, Pfannkuchen mit Quark, karamellisierte Haferflocken. |
||
|
Das beinah 100 km langes und bis zu 36 km breites aus dem Süßwasser bestehende Haff, das im Norden mit der Ostsee verbunden ist. Das Haff trennt vom Merr die eindrucksvolle Kurische Nehrung. Ins Kurische Haff mündet der größte Fluss Litauens Nemunas ein. |
||
|
In den 11 Gebäuden des Museums sind Agrartechnik, Pferdegeschirre, viele Verbrennungsmotoren, Handwerkerwerkzeuge und andere Feldwerkzeuge ausgestellt, die während der Ersten Republik Lettlands benutzt wurden. Zu dem jährlich organisierten Erntefest versammeln sich bis zu 200 Besucher. |
||
|
Ein weites Territorium im Süden von Pāvilosta, wo die ehemaligen vereinten Lagerhäuser und Erdölstationen gelegen sind. Zur Zeit wird das Territorium als Gewinnungsplatz der Baustoffe und Werkstatt der Holzbearbeitung genutzt. In der Nähe des Territoriums sind Warnungszeichen "Gefährlich, lebensgefährlich!" aufgestellt.
|
||
|
Atrodas Rīgas – Daugavpils autoceļa (A 6) 118. kilometrā. |
||
|
The artist’s workshop is in a lovely single family farm. She weaves tapestries, allows visitors to watch her at work, accepts commissions for tapestries, and sells finished ones. Many of her artworks are practical souvenirs or could be fine gifts for others. |
||
|
Established in 1900 at the place where the Pērse River flows into the Daugava (now the reservoir of the Pļaviņas hydroelectric power plant), the park offers a look at 17th century Swedish cannons and monuments from Medieval graves. Next to the high school in the park is a restored fountain, “Head of a Faun,” which was near the legendary Pērse waterfall during the 1930s. The waterfall is now underwater, but its location is indicated by a stone sculpture, “Girl of Pērse,” which was created by the sculptor Juris Zihmanis. A path leads to an 11 metre high wooden sculpture, “For Eternity,” by the sculptor Ģirts Burvis, and another sculpture, “Little Owl,” which is the work of the Rurāns brothers, both of whom are sculptors of wooden sculptures.
|
||
|
Das Schloss von Lielstraupe (deutsch Groß-Roop) ist das einzige erhaltene Gebäude in Lettland, das eine mittelalterliche Burg mit einer Kirche in sich verbindet. Mit dem Bau des Schlosses wurde im Jahr 1263 begonnen. Die Bebauung hat im 17. und 18. Jh., sowie in den Bauernaufständen von 1905 wesentlich gelitten. Der Gebäudekomplex wurde im Jahr 1909 laut den Plänen des Architekten Wilhelm Bockslaff erneuert. In der Kirche von Lielstraupe befinden sich mehrere Kunstdenkmäler, z.B. Malereien eines Orgelchors aus dem 17. Jh. und einer Kanzel aus dem 18. Jh. Im Jahr 1944 wurden in der Kirche die von dem Künstler Sigismunds Vidbergs geschaffenen Glasgemälde Golgatha und Geburt Christi aufgestellt. Auf dem Schlossturm kann man eine Uhr sehen, die der einheimische Uhrmacher Aide gemacht hat, aber auf der Kirchenwand – eine Sonnenuhr besichtigen. Im Schlosspark muss man den im Jahr 1744 aus Holz gebauten Glockenturm besichtigen. Im Jahr 1938 wurde in der Kirche eine Gedenktafel an die im Ersten Weltkrieg und in den Freiheitskämpfen Gefallenen enthüllt. Seit 1963 befindet sich in dem Schloss ein Krankenhaus für Narkologie. Die Kirche kann man während der Gottesdienste, aber die anderen Gebäude nur von außen besichtigen. |
||
|
Das ist ein Gebiet von Lettland, in dem es verschiedene Hinweise auf Erdschichten mit wasserlöslichem Kalk gibt. Die ungewöhnlichsten Elemente sind hier die Seen Vecezers und Lake. Das Wasser des letzteren Sees ist über längere Zeit unterirdisch geflossen mit einem verbliebenen Seeloch mit mehr als neuen Metern Tiefe. Niemand kann vollständig erklären, wie das geschehen ist. Ein touristenpfad umrundet den See Linezers.
|
||
|
This is one of the largest high-type swamps (6,192 ha) in Latvia, with very distinct landscapes of little lakes and hillocks. The Great Ķemeri Heath is of importance as an extensive hydrological system and preserver of the local microclimate. It is also of international importance as a site for birds, as well as a major source of sulphurous water. Along the Kalnciems-Kūdra road, which is on the eastern edge of the swamp (3.4 km from the Rīga-Ventspils highway), there is an information stand with information about the management of the heath and about the role of swamps in nature and in the lives of people. Great Ķemeri Heath wooden pathway trail is now restored and opened for visitors in 2013. |
||
|
Der ökologische Gletschermuldenpfad und der Waldpfad im Naturpark von Embūte (nur in Begleitung eines Führers) erläutern die gletschergeformten Hügel und Schluchten von Embūte (die Schluchten mit den Böschungswäldern sind geschützte Biotope). Burgberg, Herrenhäuser, Schloss und Kirchenruine von Embūte, der Sterbeort des Oberhauptes der Kuren - Indulis, Teufelsberg, Wiesen und Aussichtsturm. Der Pfad befindet sich im Naturpark Embūte.
|
||
|
Diese Schmalspurbahn ist eine schöne Möglichkeit, zurück in die Vergangenheit zu kehren – in die Zeit, wenn auf dem Territorium Lettland eine Epoche der Schmalspurbahnen “herrschte”. Bis zu den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts war die Schmalspurbahn an der Küste von Nordkurland im Einsatz und verband die an der Küste liegenden Fischerdörfer. Bis heutzutage sind die Orte (nur kaum erkennbare Korridore im Hintergrund der Natur), einzelne Stationsgebäude oder die Reste erhalten. Im Freilichtmuseum von Ventspils kann man die 1,4 km lange Ringlinie oder 3 km Berglinie interessant fahren. Am Ende der Berglinie befindet sich eine Drehscheibe. Die Lokomotive der Schmalspurbahn ist 1916 in Deutschland gebaut worden. Man kann auch ein Stationsgebäude mit ganzer Ausrüstung besichtigen. |
||
|
The café serves freshly prepared home-cooked food. "Cafe 21 & Putnu Dārzs" rents out rooms for banquets, celebrations, meals, buffets and seminars. Provides food delivery and off-site service. |
||
|
Atrodas pie tilta (Akadēmijas iela 1) pār Lielupi. 1574. g. pēc Kurzemes – Zemgales hercoga Gotharda Ketlera pavēles uzsāk jaunas baznīcas celtniecību. Dievnama tornis tapa laikā no 1686. g. – 1688. g., bet 1862. g. to paaugstināja līdz 80,5 m. Baznīca nodega padomju aviācijas uzlidojuma laikā 1944. g. 27. jūlijā. 1954. g. Padomju armijas sapieri uzspridzināja ēkas atliekas. 2009. g. sākās baznīcas torņa rekonstrukcija un šobrīd tajā izveidots izcils interaktīvais muzejs (īpaši draudzīgs bērniem) un stiklota skatu platforma. |
||
|
Das Naturreservat Teiči wurde 1982 eingerichtet und ist eins der größten Hochmoore in der baltischen Region. Es besteht aus dem Teiči und dem Pelečāre Moor, mit einer Vielfalt an Pflanzen und Tieren sowie den angrenzenden Territorien, die unter Schutz stehen. Das Teiči - Moor ist das größte Nistgebiet für eine Reihe von Vogelarten einschließlich dem Kranich, dem Regenbrachvogel, dem Goldregenpfeifer und dem Strandläufer. Während des Vogelzugs gibt es hier Tausende von Gänsen verschiedener Art. Das Reservat kann nur gemeinsam mit einem Führer der Reservatsverwaltung durchquert werden. Man muß sich für so eine Tour vorher anmelden. Besucher begehen den Pfad auf Holzplankenwegen entlang dem See Silda sowie auf der Siksala Insel, wo man von einem Aussichtsturm einen phantastischen Blick auf das lettische Moorland hat.
|
||
|
Latviskais pirts rituāls ozola ieskautā lauku pirtiņā. Pirts procedūrās tiek izmantoti dabīgi un pašgatavoti materiāli (augu un zaru slotiņas, skrubīši, lāvas paklājiņi, tējas u.tml.), skaņu instrumenti (sajūtu bunga, zvanga, lietus koki, zvaniņi u.c.), klūgu slotiņas, latviešu tautas dziesmas, labi un stipri vārdi. |
||