Nr Name Beschreibung
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Ainaži – Salacgrīva ist ein wichtiges Naturschutzgebiet für Riffe. Das Gebiet befindet sich gegenüber der Region Salacgrīva und die Fläche beträgt 7239 ha.
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The five-story hotel with a tower at its centre was built in the style of Neo-Classicism between 1933 and 1936, and it is known as the "White House" or "White Ship."  The building is seen as one of the most outstanding structures of the first period of Latvian independence, and it was one of the symbols of the independent state.  The building has survived, as have some of the interior design elements and artworks of the vestibule, music salon, library and dining hall.  The Ķemeri Hotel is also known for having served as a set for the Aigars Grauba film "Terrible Summer."  In 1998, the sanatorium was privatised by the Ominasis Italia S.R.L. company.  Restoration has continued for more than a decade, and the building can only be viewed from the outside.  There is a garden on its western side.

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The most important aspects of this park are a shallow lagoon-type lake – Lake Pape, with its flood land meadows, the shore of the Baltic Sea, the Nida swamp, and the more than 270 different types of birds that have been spotted here. The oldest bird ringing station in Latvia (est. 1966) is found between Lake Pape and the Baltic Sea. Birds and bats are caught and ringed there. Lake Pape is the first place in Latvia where so-called “wild” horses (the “Konik” breed) were released with the aim of managing the flood land meadows.
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Einer der größten Hersteller der Produkte der Ziegenzucht in Lettland. Es werden ~ 160 rassereine Ziegen (Alpenziegen, Anglo Nubier Ziege, Weiße Deutsche Edelziege) und Hauseber (für die Zuchtarbeit) gezüchtet. Exkursion und Teilnahme an die Ziegen-Beweidung. Von März an kann man die Ziegenkitze anschauen. Verkostung von verschiedenen Käsespezialitäten, Schaumelken (ab 17:00). Verkostung und Erwerb von Fleischkonserven. Produkte ohne Konservierungsstoffe!

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Der Befestigungswerk von Komēta wurde am linken Ufer des Flusses Daugava, an der Einmündung des Flusses ins Meer – in der Umgebung von heutigen Leuchtturm in Daugavgrīva etwa um die Zeit der Bauarbeiten an der Befestigungswerke in Mangaļsala (um das Jahr 1808, aus anderen Quellen – um das Jahr 1788). In diesem Befestigungswerk befindeten sich vier Positionen der Geschütze des Kalibers 152 des Typs „Kane”. Sowohl der Befestigungswerk Komētforts, als auch die Küstenschützbatterien in Mangaļsala haben im Jahr 1855 in der Flussmündung von Daugava den Angriff der englischen Flotte abgewehrt. Komētforts ist ein Kulturdenkmal örtlicher Bedeutung. Wenn wir entlang der Meeresküste von Naturschutzgebiet in Daugavgrīva in der Richtung Leuchtturm von Daugavgrīva gehen und auf die Vorderdünne hinaufsteigen (nur bis zum Warnungszeichen „Gesperrtes Territorium. Grenzzone”!) sind sowohl die obengenannten Positionen der Geschütze, als auch die ehemaligen Lagerkeller der Munition sichtbar. Die Positionen der Geschütze nehmen seinen Anfang 0,5 km vor dem Leuchtturm von Daugavgrīva an und sie erstrecken sich bis zum Komplex des Leuchtturms. Auch in der Zeit der Sowjetunion war das Territorium für Zivilpersonen geschlossen, weil in dieser Umgebung und in Bolderāja viele heimliche Militärobjekte der sowjetischen Armee aufgestellt waren.
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Sprižu ģimenes bioloģiskā saimniecība "Dabas Gardumi" atrodas Mārupes novadā un tā apsaimnieko ogulājus 23 ha platībā. Audzē avenes, upenes, jāņogas, ērkšķogas, sausseržus, piparmētras, ābolus, plūmes u.c.

Visas ogas svaigā veidā tiek piedāvātas sezonas laikā, kā arī tiek pārstrādātas, no kurām ražo dažādus augļu - ogu gardumus: augļu-ogu bumbiņas, salmiņus, sulas, marmelādes un tējas.

Saražotā produkcija ir dabiska, garšīga, veselīga, šķiedrvielām un vitamīniem bagāta, jo pārstrādes procesā augļiem, ogām un garšaugiem tiek saglabāts pēc iespējas lielāks tā dabiskais sastāvs. Pārsvarā gardumi top no pašu izaudzētiem un savāktiem dabas izejmateriāliem (augļi, ogas, garšaugi), ražotajiem produktiem netiek pievienots cukurs, līdz ar to augļu-ogu gardumi ir lieliska gan ikdienas, gan svētku uzkoda kā maziem, tā arī lieliem baudītājiem.        

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3 Tagen

Šis ir viens no 6 ceļojuma maršrutiem sērijā "Baudi laukus!", un tas aicina apmeklēt Lauku Labumus – visdažādāko veidu un nozaru saimniecības un uzņēmumus, kas atvērti apmeklētājiem, piedāvā ekskursijas, nogaršot, apskatīt un iegādāties savus ražojumus. Tur apskatāmi mājdzīvnieki, mūsdienīgas lauku saimniecības, amatnieku darbnīcas, iegādājami lauku produkti – maize, medus, mājas vīns un alus, siers, ogas, augļi, zivis, gaļa, dārzeņi, tējas un citi laukos audzēti labumi. Pa ceļam iespējams ieturēt pusdienas lauku krodziņos. 

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Der Betrieb ist mehr als 20 Jahre tätig und arbeitet mit ~ 100 örtlichen Herstellern zusammen. Der Unternehmensgrundsatz ist die Herstellung von natürlichen und gesunden Milchprodukten – Kefir, Quark, saurer Sahne, Sahne, Joghurt und weichem Käse. SIA „Elpa” ist der einzige Milchverarbeitungsbetrieb in Südkurland, der eine Betriebsbesichtigung und Verkostung der Erzeugnisse anbietet. Die Produktion kann man auch vor Ort kaufen. Im Laufe der Betriebsbesichtigung ist es möglich, Kefir, Käse, Joghurt zu verkosten, sowie Milchprodukte selber herzustellen.

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 Der Ursprung der Stadt ist auf dem 18m hohen Riekstu kalns (Nussberg) und dessen Umgebung zu suchen, denn im 11. -13. Jh. befand sich hier die Holzburg Venden. Der Nussberg befindet sich in der Mitte des Burgparks, von dort hat man eine schöne Aussicht auf den Park, den Weiher und die Burgruine von Cēsis ,  wohin man gelangt, wenn man die lange kaskadenartige Treppe hinuntersteigt. Die im 13. Jh. gebaute Burg von Cēsis war Residenz des Ordensmeisters und eine der stärksten Ordensfestungen im gesamten Baltikum. Daneben befindet sich das neue Schloss, das 1777 an der Stelle der Torbefestigungen erbaut worden ist. Das Gebäude beheimatet das Museum für Geschichte und Kunst der Stadt, in einem Anbau befindet sich das Besucherzentrum des Schlosses und das Touristikinformationszentrum von Cēsis. Wenn man den Turm besteigt, hat man Aussicht auf die Burgruine, auf die lutherische Kirche und den Nordteil der Stadt. Gegenüber des neuen Schlosses gibt es noch mehrere Gebäude – den Stall und den Wagenunterstand des Schlosshofes (beide Gebäude wurden Anfang des 19. Jh. gebaut), wo heute das Ausstellungshaus Cēsis (Cēsu Izstāžu nams) eingerichtet ist. Auf dem Schlossgelände kann man von außen noch die Scheune, das Kutscherhäuschen sowie die alte Bierbrauerei sehen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Straße befindet sich der romantische Mai-Park (Maija parks), der in den 30er Jahren des 19. Jh. angelegt worden war. Begibt man sich weiter in die Straßen der Stadt  (Lielās Katrīnas, Mazās Katrīnas, Mazā Kalēju, Kalēju, Lielā Līvu iela un Līvu laukums), kann man Holzbauten des 18. und 19. Jh. sehen. In der  Torņa ielā (Turmstraße), die entlang der Schutzmauer der mittelalterlichen Burg verläuft, kann man an der Kirche die Skulptur mit dem Namen „Durch die Jahrhunderte“ von Matthias Janson sehen. Der Sage nach kann man, wenn man die Laterne des Nachtwächters reibt, in die Zukunft sehen.
Eins der eindruckvollsten Bauwerke von Cēsis ist die lutherische Johannis-Kirche (Sv. Jāņa luterāņu baznīca), die Ende des 13. Jh.als Dom des Livonischen Ordens gebaut worden war. Es ist eine dreischiffige Basilika im romanischen Stil mit gotischen Elementen und einem 65 m hohen Turm, der 1853 erbaut ist. Das Gebäude ist mehrfach umgebaut worden, auch noch im 20. Jh. In dem Gotteshaus kann man  die Grabtafeln Livonischer Ordensmeister und Bischöfe sehen. Die Kanzel wurde 1748 errichtet, der Altar aus Eichenholz 1858, das Altargemälde „Der Gekreuzigte“ stammt von 1862. Im Altarraum befinden sich künstlerisch wertvolle Glasfenster. Die Orgel ist 1907 von der Orgelbaufirma E.F. Walcker erbaut und ist eine der besten Konzertorgeln Lettlands. In einem Stützpfeiler in der Südwestecke der Kirche ist eine Sonnenuhr mit der Jahreszahl 1744 eingemauert. Es lohnt sich, den Kirchturm zu besteigen. 
Am Fuß der Kirche befindet sich der Rosenplatz (Rožu laukums), der ehemalige Marktplatz. (13. Jh. – 1927, erneuert 2008), der heute den zentralen Platz der Stadt darstellt. Im Mittelalter gab es hier auch einen Pranger und einen Stadtbrunnen. Die Rigaer Straße ist seit der Entstehung der Stadt die Hauptstraße der Altstadt. Hier kann man den größten Teil architektonisch bedeutender Gebäude des 18. und 19. Jahrhunderts sehen – das ehemalige Rathaus von Cēsis, das Faber-Haus, das Prinzessinnenhaus. An einem Ende der Straße befindet sich der Līvu laukums (Platz der Liven) , wo sich im 13. Jh. eine Kirche, ein Friedhof und das Rigaer Tor in der Stadtmauer befanden. Heute schmückt den Platz ein beleuchteter Springbrunnen, an der Stelle, an der sich im 13. Jh. der Stadtbrunnen mit dem Namen „Lejas Šķimbēgs“ befand. 
Am anderen Ende der Straße befinden sich Fundament und ein rekonstruiertes Fragment des Rauna Tors der Stadtmauer. So bekommt man eine Vorstellung von einer mittelalterlichen Stadtmauer, von der Größe und Mächtigkeit eines Stadttores. Gewöhnlich hört man, dass die Heimat der lettischen Nationalflagge Cēsis sei, jedoch muss betont werden, dass die Fahne, die die Chronik beschreibt, tatsächlich 1279 als Idee und Prototyp der lettischen Fahne enstanden war, doch die Geschichte der ersten Nationalfahne kommt aus Valmiera, in Valmiera wurde sie 1916 genähnt und gefertigt! 

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Fishermen along the seashore of the Baltic Sea love Laikas. They can hope to catch plaice, cod and eels, after which the owners of the farm will cook tasty fish soup or smoke the fish. You can help out in the process.

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Die jahrhunderte alte Poststrasse führt zu Varbuse, wo sich die einzig intakten Poststation (1863) in Estland befindet. Früher gab es hier einen Pferdepoststation, heute ist hier das Estnische Strassenmuseum. Wenn Sie in den einzigartigen Expositsionsraum eintreten, können Sie die Verkehrsschilder sehen, die man auf den heutigen Straßen nicht mehr findet. Die Querschnitte der Straßenbeläge ermöglichen einen Blick in die Geheimnisse des Straßenbaus.  Im historischen Straßenraum sind Strassenabschnitte dargestellt, so dass man den Hauch unterschiedlicher Zeitalter erleben kan. 

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Der Gauja Nationalpark, 1973 gegründet, war Lettlands erster Nationalpark und hat eine reiche Tradition an Umweltschutz und Tourismus. In der Tat, der GNP ist einer der beliebtesten Ziele in Lettland. Die wichtigste “Pulsader” des Parks ist das Gauja Urstromtal, das entstand, als die Eiszeitgletscher verschwanden. Das Tal ist 95 km lang, mit vielen Nebenflüssen, zum Teil in tiefen Schluchten mit massiven Sandsteinfelsen aus dem Devon. Der tiefste Abschnitt des Flusstals befindet sich mit 85m Tiefe bei Sigulda.

Das Territorium hat eine große Artenvielfalt – mehr als 900 Arten insgesamt. Die Gauja ist Lettlands beliebtester Fluss für Wassertourismus und man kann viele touristische Unterkünfte an seinen Ufern finden. Der Gauja Nationalpark ist einer der in Form von Naturpfaden und Tourismusrouten bestausgebauten geschützten Territorien in Lettland. Naturpfade in Līgatne verlaufen entlang von Wildgehegen – dem größten und komplettesten Objekt dieser Art in den baltischen Staaten. Der Park weist auch Kulturdenkmäler von gesamtbaltischer Bedeutung auf – das Turaida Museums Reservat, die mittelalterliche Altstadt von Cēsis mit seiner berühmten Burgruine und der Johanniskirche, die Wasserburg in Āraiši usw. Besucherzentren gibt es in Sigulda, entlang des Līgatne - Naturpfades und auf dem Zvārtes - Felsen. Die Verwaltung des GNP baut zur Zeit ein neues und modernes Besucherzentrum in Sigulda.

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Ein ökologischer, einem Fass ähnlicher Bau aus Fichtenholz, der sich am Strand befindet. Das Bett befindet sich am Fenster, um romantische und der Natur nahe Gefühle zu erwecken. Ein ausgezeichneter Ort zur Beobachtung des Sonnenuntergangs und Sonnenaufgangs, sowie zum Genuss der Nähe der Ostsee.
Im Angebot: Service-Haus, Grill und Kohle, Wohnmobilanschluss, Cafe im Besucherzentrum des Kaps von Kolka.

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The bridge was built in 1906. Part of it was blown up during World War I and later restored. During the Soviet occupation, one needed special permits to cross the bridge. Military ships and other vessels used the canal, because one of the largest military bases in the USSR was sited here. In the summer of 2006, one month before the bridge’s centenary, a Georgian-flagged tanker, the Anna, rammed into the northern support structure of the bridge, and that destroyed the bridge’s turning part beyond recognition. The bridge was renovated and reopened in 2009. You can look at the bridge and cross it at any time.This is a unique engineering monument, and it is the only drawbridge of its kind in the Baltic States. It takes just five minutes to turn the two parts of the bridge.
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Befindet sich auf einer Anhöhe, an einem schönen Ort, am Ufer des Alūksne Sees bei der Pleskavas Straße (P 40). Das Denkmal wurde am 20. Juni 1923 vom Staatspräsident Jānis Čakste eröffnet. Das Denkmal wurde nach einem Entwurf des Bildhauers J. Miesnieks errichtet. Im Zentrum des Denkmals ist ein Schild mit einem gekreuzten Schwert dargestellt. Auf dem Sockel ist die Inschrift angebracht: “Den für Lettland gefallenen Kriegern des 7. Infanterieregiments von Sigulda. 1919 – 1920”. Auf einer anderen Seite ist folgende Inschrift angebracht: “Besser sein Leben geben, als unser Vaterland verlieren”. In der Sowjetzeit (1953) wurde das Denkmal abgerissen. Das Denkmal wurde 2009 erneuert.

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The beautiful, tidy and artfully laid out farmstead is situated in Jaunpiebalga district. The farmstead is naturally encorporated into the landscape, the old barn is renovated and its top floor is a place for the owner’s workshop and exhibition (she is a softwares artist). The old log house has also been renovated, and the sauna has been rebuilt. A small river flows through the farmstead, and there is also a Tuleja mound on the territory, which is a natural landmark protected by the state.

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Where the little Rumbiņa river flows into the Daugava (on the left bank of the little river opposite the Lielvārde park), there is the Dievkalns castle hill that has been reduced by the waters of the Daugava.  It is also known as the Cepure hill.  According to antiquities that have been found here, representatives of Baltic tribes lived here from the first millennium BC to the 6th or 7th century AD.  The level of the Ķegums hydroelectric power plant can be reached by a staircase from which the best view of this object can be found.

 

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The viewing tower is on the western part of the Blue Hills of Ogre, not far from the Dubkalni quarry.  Paths lead to the tower, as does a wooden staircase.  The viewing platform offers a very broad view of the Ķegums hydroelectric power plant reservoir and the towers of Rīga.  The platform is part of the nature park of the Blue Hills of Ogre.

 

 

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Er befindet sich unweit von der Landstrasse A 8, westlich des Hauses „Batari“, wo am 22.März 1919 ein Kampf der Brigade des Generals Balodis gegen die Bolschewiken stattgefunden hatte. Errichtet 1936.

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Vom 18. Jh wurde die Stadt ein russischer Marinestützpunkt. Von 1962 bis 1994 war Paldiski ein Übungszentrum für atomare U-Boote der Sowjetischen Marine mit zwei auf dem Festland befindlichen Kernreaktoren (ung. 16.000 Beschäftigte) und eine "geschlossene Stadt".