Nr Name Beschreibung
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Hier kann man eine Dampflokomobile, eine Dreschmaschine und einen Bauernhof aus dem 19. Jh. besichtigen, der einem durchschnittlich wohlhabenden Bauer in der Region Sēlija gehörte und auf dem sich ein Wohnhaus mit einem Mantelschornstein, zwei Kornkammern, eine Getreidedarre, eine Sauna, eine Windmühle und eine Schmiede befinden. Touristengruppen werden hier thematische Veranstaltungen angeboten: Handwerksarbeiten auf dem Hof der Selen, Wenn der Honig auf der Zunge taut und Heirat auf dem Hof der Selen. 

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Der bäuerliche Betrieb stellt Joghurt, Quark, saure Sahne, Sahne und Käse aus der Milch der eigenen Kuhherde (70 Kühe) her. An jedem Freitag kann man die Erzeugnisse vor Ort im bäuerlichen Betrieb kaufen.

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Heutzutage haben sogar die Wissende kaum eine Ahnung, an welchem Ort in Ragaciems sich die ehemalige Station der Zenitraketen befindete. Das Ziel der Station war die Verteidigung der westlichen Grenze der UdSSR.
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Der Park befindet sich im zentralen Teil des Gutes, im Zufahrtsbereich zum Herrenhaus. Der Park wurde unter Ausnutzung des Tales der Virvytė und des umgebenden Reliefs angelegt. Die Teiche des Parks sind aus Altarmen des Flusses angelegt. Im zentralen Teil dominiert eine regelmäßige Struktur, während der Rest den Charakter eines Landschaftsparks hat. Im Parterre vor dem Herrenhaus befindet sich eine Skulptur im antiken Stil, und am westlichen Ende ein hölzerner Söller. Im Park dominieren einheimische Baumarten. An auswärtigen Gewächsen findet man Europäische Lärche, Feldahorn, Thuja. Auffällig ist eine Gruppe von Eichen am Flussufer und eine Winterlindenallee, die in Richtung des Herrenhauses bis zu Teich führt.

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Zum ersten Mal ist der Name von Kandava in den schriftlichen Quellen im Jahr 1230 erwähnt worden. Im Jahr 1253 hat der Livländische Orden auf dem steilen Ufer des Urstromtales des Flusses Abava eine gemauerte Burg gebaut, an deren Fuß sich eine Siedlung herausgebildet hat. Im 17. Jh. wurde Kandava zu einem bedeutenden Handelszentrum. Die Stadt und ihre Einwohner haben schwer unter der Pest und den Ereignissen des Ersten Weltkriegs gelitten. Die Stadtrechte hat Kandava im Jahr 1917 erlangt. Während der Sowjetzeit wurde der Sportkomplex der Landwirtschaftlichen Fachschule von Jaunkandava zu einem bekannten Ort für Training.

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(V-1279) linked Kuldīga and Alsunga before a new road was built.  The lovely gravel road weaves through forests and farmland.  During appropriate weather, it can be used as an alternative road to learn about the landscapes of the Suiti region.  You can also bike down the road.

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"Anima Candles" sveces ir roku darbs. Svecēm pieejami vairāki dizaini, kas variē gan krāsās, gan izgatavošanas metodē. Krāsu un smaržu klāsts ir plaši pieejams. Tās izgatavotas no pārtikas rūpniecībā izmantojamā parafīna vai ekoloģiskās sojas. Sveču ražotnē tiek piedāvātas sveču liešanas meistarklases.

 

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Der Bau der Valmiera–Burg wurde 1283 angefangen. Im Laufe des Nordkrieges (1702) wurde die Burg verbrennt, aber am Ende des 17. Jh. wurden die Außenmauern der Stadt abgebaut. Es sind die Ruinen der Burg und die Reste der anderen mittelalterlichen Befestigungsanlagen erhalten.

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Braucot cauri Kaives ciemam, var pievērst uzmanību Kaives muižas „atliekām”. Vietas vēsture ir sena, jo jau 1440. gadā Livonijas ordeņa mestrs piešķīra šeit īpašumu Johanam Kaivenam. Kungu māja gāja bojā 1905. gadā, bet pārvaldnieka ēku nopostīja 2. pasaules kara laikā. 1956. g. nodega kalte, bet pirms trijām desmitgadēm - muižas krogs. Līdz mūsdienām palikusi tikai 1861. gadā celtā magazīna (sarkana ķieģeļu ēka) pakalnā un tai blakus esošais parks, kurā izveidots neliels skulptūru dārzs, estrāde un atpūtas vieta.

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1253 erbaute der Livonische Orden aus Backsteinen und gehauenen Feldsteinen ein Vogtschloss, ein 70m x 40m großes Bauwerk, mit einem dreistöckigen Wohntrakt und einem Turm mit Toren in der Mitte. Im 14.Jh. erbaute man um die Festungsmauer auf der Höhe des 2. Stockwerks entlang der Schießscharten einen Kriegergang, im 16. und 17. Jh. wurden daneben Wälle aufgeschüttet und vier Bastionen errichtet. Die Legende berichtet von einer in der Wand eingemauerten Ritterstochter und einem unterirdischen Geheimgang zur 200m entfernten lutherischen Kirche. Am Park entlang führt eine Promenade mit Namen „Senais jūras krasts“ (altes Meerufer). Hier gibt es auch eine Gedenktafel mit Zitaten der lettischen Dichter Zenta Mauria und Rainis. 

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Līčiem, pussalām un salām bagāts ezers ar izrobotu krasta līniju, kas savienots ar Zvejnieku un tālāk - citiem Latgales augstienes ezeriem. Ozolu un platlapju meži, kas aug uz ezera salām un pussalās ir ne tikai aizsargājami, bet arī Latvijas mērogā nozīmīgi biotopi. Tiesa, to vērtību apzināsies tikai vides speciālisti. No Jašas ezera var uzsākt laivu braucienu pa vienu no Latgales ezeru "kēdēm". Ezera austrumu krastā atrodas Geļenovas parks.
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Ethnographic and household storage in Sarkaņi offers craft tools collection, furniture and household collection, 19th and the end of the 20th century living room furnishings, and the exhibition dedicated to Madona countrymen. (Source: Madona TIC)

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Das Vorwerk Birkineli ist als kulturgeschichtliches Denkmal staatlich geschützt. Es ist bekannt als Elternhaus des berühmten lettischen Literaten und Aktivisten Rainis (1865-1929). 1995 wurde das Haus restauriert und wird seit 1996 als Gedenkstätte für Rainis in Birkineli betreiben. Seine Kindheitserinnerungen von hier hat er in den Gedichtsammlungen „Fünf Skizzenhefte von Dagda“ verewigt. Heute werden im Rainis-Haus Führungen angeboten, Workshops, Ausstellungen und die Besucher haben die Möglichkeit Kleidung aus jener Zeit von Bauern, Dienern und anderen Berufsgruppen auszuprobieren. Rings um das Haus gibt es einen großen Obstgarten, und diesbezüglich werden Kurse unter dem Titel  „Apfelweg“ angeboten. Besonders erwünscht sind Kinder und Jugendliche als Besucher. Vom Haus aus hat man eine prima Aussicht auf die Landschaft von Selonia.

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Gar Grobiņas ūdenskrātuvi (Ālandes labais krasts) izveidota mūsdienīga un labiekārtota pastaigu un atpūtas vieta - promenāde, uz kuras izvietotas plāksnes ar Zentas Mauriņas un Jāņa Raiņa citātiem. No promenādes paveras labi skatu punkti uz Skābaržkalnu un Grobiņas pilsdrupām. Grobiņas ūdenskrātuves sašaurinājumā pāri Ālandei ved neliels tiltiņš, kas ir bijušā Liepājas – Aizputes šaursliežu dzelzceļa tilta ferma.

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The castle hill of Rasnupļi (Opiņķi) is a significant place on the foot of the hill inhabited by ancient Latgalians. You will notice Velna ala (Devil’s cave) also called small Staburags of Latgale (ancient cult place) in the right side of the Vīce river. It is a small natural geologically unique formation (length – 3m, width – 2m, high – 0,6m). There are only two such caves in Latvia. There are 5 – 6 m long stalactites.
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Die Gaststätte in einem Holzblockhaus am Stadtrand von Sigulda ermöglicht es, den lettischen Geist im Inneren zu verspüren und lettische Gerichte zu genießen. Die Traditionen und die Qualität der lettischen Kochkunst sind in der Gaststätte erhalten gebleiben

Lettische Küche: Sauerkrautsuppe, Zanderfilet, Hechtfrikadellen, Schweinezunge, Schweinerippen, hausgemachte Frikadellen, Kartoffelpfannkuchen, geschichtetes Roggenbrot-Dessert, im Honig gebackenes Roggenbrot, gebackener Apfel, hausgemachtes Eis.

Das besondere Gericht: Steak nach dem Geschmack von "Bucefāls", Eis nach dem Geschmack von "Bucefāls".

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5 Tagen

Duke Jacob of the Duchy of Kurzeme and Zemgale was on the throne from 1642 until 1862, and during that time the duchy rapidly expanded ship building operations, opened the first factories and improved agricultural output.  Jacob's ships plied the seas to export goods, to establish colonies in Tobago and Gambia, and to bring sugar, coffee and spices back to Europe.  This was the age when potatoes first appeared in Latvia, though it took a couple of centuries for them become beloved.
A great delicacy in Kurzeme is lamprey from the Usma River.  It is served in soups, baked or smoked.  During the season, there will be dishes of garfish, smelt or Baltic herring, while sprats, herring and salmon are available year-round.  Rye is used for rye bread, sourdough bread or carrot buns, and barley is used for various porridges.  Local ladies will be happy to teach you how to prepare local dishes.
During the Summer Solstice, a special cheese is almost universal, while on a daily basis, there are other tasty cheeses from cow and goat milk.  Local meat and fowl dishes are popular, sometimes potted in clay pots together with vegetables.  Side dishes include pumpkin, vegetables, root vegetables, mushrooms, beans or grits with sinfully tasty sauces. Taverns will offer wild game during the hunting season, including venison, beaver and rabbit.
Those with a sweet tooth will enjoy pie, honey cakes and poppy seed pastries that are still prepared according to a Medieval recipe.  For dessert, have some blackberry dumplings or a dessert made of rye bread, honey, lingonberries or cranberries, and sweet cream.  Slake your thirst with aromatic herbal teas with honey.  Enjoy homemade wine, tasty beer or a glass of something stronger.

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Latgale Farmstead „Mežmalas”. The owners of the farmstead created an interesting collection of the old household items, tools and equipment of the 19th and 20th century. The visitors are offered to try plainting of the scale basket. Sale of baskets and herbal tea. Enjoy walking along the energetic path through the pine forest.
Working hours: on request
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Eingerichtet im elterlichen Haus „Skudrās” des lettischen Komponisten und Dirigenten Pēteris Barisons (1904 – 1947). Man kann Gegenstände aus dem Besitz des Komponisten, Musikinstrumente, Dokumente u. a. anschauen. Führungen nach vorherigen Anmeldung.

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Befindet sich im Zentrum von Ineši, 5km südlich von Vecpiebalga. Die Anfänge dieses Herrenhauses sind von zweiten Hälfte des 17. Jh. bis zum 19. Jh. zu suchen, als 1786 am Ufer des Flüsschens Orisāres (andere Schreibweisen: Orizāre, Arisa) das Schloss des Grafen Scherementjev im klassizistischen Stil erbaut wurde. Während der Aufstände 1905 wurde es heruntergebrannt, vier Jahre später wieder aufgebaut. Das Gutsgelände umschließt ein Landschaftspark im  symmetrischen Konzept eines Barockgartens. Der Gutshof von Vecpiebalga diente in dem berühmten Roman der Gebrüder Kaudzīte als Prototyp für den dort beschriebenen Gutshof Slātava. Im Weinkeller des Gutes wurde 1992 das Heimatmuseum von Piebalga eingerichtet. Im Herrenhaus hat auch der Ortsrat von Inesi seinenSitz, außerdem gibt es hier ein Studio für Porzellanmalerei. Interessenten werden organisierte Besichtigungstouren im und um den Gutshof angeboten.