| Nr | Name | Beschreibung |
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The complex dates back to the 17th and 18th century, when a fortress was replaced by a mansion and other buildings. The rectangular yard that is in the centre of the state is surrounded by the mansion, two granaries with columns that were built opposite one another, a stable and a wheelhouse. The stable and wheelhouse, the bell tower and the gate create the most impressive part of the buildings. Bells were rung because of religious rituals, but also to inform people at the estate about everyday issues. The silhouette of the building is reminiscent of cloisters, city halls and churches that were common in Europe in the 18th century. In 1780, the estate was taken over by the family of Karl Otto von Löwenstern, and the mansion can only be viewed from the outside. There is a hiking trail near the estate. |
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Guntis Niedoliņš is a master craftsman, and at this workshop he manufactures wooden jewellery, furniture, interior design objects, spoons, shovels, etc. |
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The most important aspects of this park are a shallow lagoon-type lake – Lake Pape, with its flood land meadows, the shore of the Baltic Sea, the Nida swamp, and the more than 270 different types of birds that have been spotted here. The oldest bird ringing station in Latvia (est. 1966) is found between Lake Pape and the Baltic Sea. Birds and bats are caught and ringed there. Lake Pape is the first place in Latvia where so-called “wild” horses (the “Konik” breed) were released with the aim of managing the flood land meadows.
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Die erste katholische Kirche auf dem Kirchberg von Ludza war 1687 gebaut worden, diese fiel jedoch einem Brand zum Opfer. 1738 wurde eine neue Holzkirche im Barockstil erbaut, wegen ihres prächtigen Interieurs wurde sie als schönstes hölzernes Gotteshaus Lettlands bezeichnet. Diese verbrannte im großen Stadtbrand von 1938. Der Bau der jetzigen wurde 1939 begonnen, vollkommen fertiggestellt und restauriert wurde sie jedoch erst Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts. |
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Sākotnēji saimniecībā nebija, kur realizēt no savām govīm iegūto pienu, tāpēc radās ideja pašiem sākt ražot sieru, izmantojot mātes zināmās receptes. Sākumā siers tika gatavots tikai ģimenes vajadzībām un draugiem, taču laika gaitā uzkrājuši pieredzi un iemācījušies ražot patiesi garšīgu sieru. Sieri Kā top siers Kur iegādāties sierus |
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35 m wide and 0.5 m high, the
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Der Nationalpark Soomaa wurde im Jahr 1993. zum Schutz der Hochmoore, artenreichen Sumpfwiesen, und Wälder gegründet. Auskunft über Wanderpfade und Dienstleistungen bekommen sie vom Besucherzentrum, hied gibt es auch eine ständige Exposition und Programme. Beim Besucherzentrum beginnt der Biber-Lehrpfad. Charakteristisch für den Park ist die sogenannte „fünfte Jahreszeit“ im März-April. In dieser Zeit kommt es regelmäßig zu Überflutungen.Während Hochwassers werden Kanu- und Einbaumtouren angeboten. (www.soomaa.com). Nationalpark Soomaa ist einziger Ort auf der Welt, wo man erlernen kann, wie Einbaum-Boote angefertigt werden und auch selbst an Workshops teilnehmen kann. |
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Die Wirte haben den Brotofen der vierten Generation restauriert, um die Tradition des Brotbackens fortzusetzen. Die Familie backt das Brot in den Herbst– und Wintermonaten, von September bis April. In den vom Küstenfreilichtmuseum Ventspils organisierten Veranstaltungen wird angeboten, traditionelle lettische Gerichte zu verkosten, die dem Rhythmus der Jahreszeiten entsprechen. |
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Die Wirtschaft Rudeņi befindet sich im südlichen Teil des Flachlandes der Region Zemgale, östlich von Bērvircava. Sie ist im Jahr 1999 gegründet worden und hat sich auf Milchrinder spezialisiert. Zurzeit werden hier mehr als 300 Milchkühe und genauso viele Kälber gezüchtet. Der zweite Bereich der Wirtschaft ist Getreidezucht. Auf den Feldern von Rudeņi wachsen auf mehr als 400 ha Wintergetreide, Sommergetreide, Raps und Mais. Um den bei der Viehzucht entstandenen Abfall zu verwerten, wurde eine moderne Biogasanlage gebaut. Die in dieser Anlage hergestellte Energie wird für die Bedürfnisse der Wirtschaft verwendet. Die Wirte nehmen aktiv an EU-Projekte teil. Dank einem der Projekte wurde ein Gebäude mit 400 Plätzen und Melkkarusell gebaut. |
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Die prächtige Kiefer in Bigauņciems
bei dem Café Dižpriede.
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Die Hauptstadt von Estland. Die Altstadt (auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes) ist ein hervorragendes mittelalterliches Baudenkmal (14. – 15. Jh). Die ehemalige Hansestadt. |
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Tāšu – Padures muiža (Tasch – Paddern) celta 19. gs. sākumā kā Korfu dzimtas pils, kas 1852. gadā pāriet Keizerlingu dzimtas īpašumā kā medību pils, kas kalpojusi kā vasaras mītne, un ir izcils vēlīnā klasicisma paraugs. Iekštelpās saglabājušies vairāki senā interjera apdares fragmenti. Pēc pils pabeigšanas, ap to sāka veidot vairāk kā 10 ha lielu parku ar svešzemju kokiem. Šobrīd muižas ēkā atrodas Kalvenes pamatskola. |
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Das erste Gotteshaus in Vecpiebalga war 1345 erbaut worden, das nächste 1834-1845 unter der Bauleitung des livländischen Baumeisters Mārčis Sārums. Dieses war im Herbst 1944 zerstört und von 1995-1997 nach Plänen der Architektin Ausma Skujiņa wieder aufgebaut worden. Im Altar der Kirche befindet sich das Altargemälde „Christus wandelt im Land Piebalga“ von Jūlijs Jēgers. Neben dem Gotteshaus befindet sich ein Gedenkstein für politisch Unterdrückte. |
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Das Zentrum für Lebensart Avinurme stellt den Gästen die Kulturgeschichte der Ortschaft vor und hier gibt es Holz- und Handarbeitsstuben. Im Holzstube kann man Holzbearbeitung an den altertümlichen Werktischen ausprobieren. Im Handarbeitsstube können Sie Ihre Fähigkeiten von der Spinnarbeit bis zur Weberei erproben. Es werden auch Gruppen für die 1-3 Stunden dauernde Programme erwartet. |
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Den raschen Strömungen der Akmeņupīte, die von der Hochebene von Oberlettland durch Dviete fließt und weiter in die Daugava mündet, kann man nur im Frühling oder nach Landregen beobachten. In der übrigen Zeit ist sie ein flaches Flüsschen mit einem steinigen Bett. Am Bachufer ist ein Rastplatz mit Feuerstelle (und Holz). Seinen Durst kann man an Quellen stillen.
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Roman Catolic Church of Puša was built in 1743. Financed by Count Šadurskis; managed by Jesuits
mission. There is on organ and 3 altars in the church.
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Oranžērija Bekuciems ir ģimeniska svinību vieta 40 min braucienu attālumā no Rīgas, Tomes pagasta Bekuciemā. Šeit ir iespējams svinēt savus dzīves skaistākos notikumus - kāzas, krustabas, dzimšanas dienas, bērniņa raudzības, fotosesijas, atpūsties pie dabas, gatavot ēst un pašiem saklāt skaistu svētku galdu, organizēt korporatīvos pasākumus, iepazīstināt ārzemju tūristu grupas ar latviešu tautas tradīcijām un dzīvesveidu. Oranžērija ir apsildāma un darbojas visu gadu. Tās platība ir 4x6m un tajā ērti var justies nelielas kompānijas līdz 15 personām. Tā ir pilnībā aprīkota ar visu nepieciešamo atpūtai - mēbelēm, traukiem, galda piederumiem, kafijas aparātu un tējkannu, bezvadu bluetooth skaļruni, ledusskapi, plediem, svečturiem, svecēm, vāzēm, bērnu barošanas krēsliņi utt. Ap oranžēriju ir plaša teritorija, kurā var atpūsties liels skaits cilvēku. Te irpļavas, dīķis, āras atpūtas vieta, pirts un pirts nojume, grils, kūpinātava, ugunskura vieta un ugunskura zupas vieta, pļavas altāris, bērnu spēļu laukums, pļavas futbols, āras labierīcības. Blakus ir sēņošanas un pastaigu vietas Bekuciema slavenajos mežos. No saimnieces vasaras sezonā var sarunāt zaļumus, garšaugus un zāļu tēju. |
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Kale ist ein traditionelles Trawlerboot aus Holz, das auf dem Võrtsjärv eingesetzt wurde und das man wegen seines graziösen Aussehens oft auch für Vergnügungsfahrten nutzte. Das schlanke Segelboot hat zwei dreieckige Segel. Mit Unterstützung der Stiftung Võrtsjärve SA wurde im Jahr 2005 das Kale-Segelschiff „Paula“ 2009 das Kale-Segelschiff „Liisu“ angefertigt. Ein Kale-Segelschiff bietet ein echtes Erlebnis auf traditionellste Weise an. Auf Vorbestellung gibt es Fischsuppe und frischen Räucherfisch. |
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Dieses Gebiet ist kleiner als die Großen Kangari – Berge, ungefähr 10 km lang und 16 m hoch. Es befindet in der Nähe des Buļļi – Sumpfes. Das Territorium soll die Struktur, den Sumpf und die verschiedenen Waldarten und seltenen Pflanzen, die es in diesem Gebiet gibt, schützen.
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Rikavas Manor is the local architectural monument that belonged to Janovski family. Michael Riks
bought the building in the second half of the 18th century. The construction works of the manor house lasted
from 1870 till 1875. The redbrick building is an example of Neo Gothic style. Since 1926 there was established
a school. You should see the beautiful interior and wooden stairs as well as school’s workshop
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