Nr Name Beschreibung
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Die erste Kirche in Piņķi war aus Holz. Eine Idee über den Bau einer neuen Kirche erschien schon in den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts, aber der erste Baustein wurde am 25. Mai 1872 gelegt (Architekt J. D. Felsko). Die Kirche ist von 1872 bis 1874 gebaut worden. Eine Orgel mit neun Registern wurde vom bekannten Orgelmeister Wilhelm Sauer 1890 gebaut. Am 17. Juli 1916 hatte hier das 5. Bataillon der Lettischen Schützen, das zur Frontlinie marschierte, nahe dem Landgut von Piņķi Unterkunft bezogen. An dem erwähnten Tag hat der Oberst Jukums Vācietis in der Kirche in Piņķi eine Predigt gehalten (über diesen Fakt haben Historiker verschiedene Meinungen), die zu einem der bedeutendsten Ereignissen der Geschichte Lettlands jener Zeit wurde. Das historische Ereignis hat den lettischen Dichter und Schriftsteller Aleksandrs Čaks dazu veranlassen, das in seinem Gedicht “Predigt in der Kirche in Piņķi” zu verewigen. Die Kirche (Kulturdenkmal) kann man auch von innen betrachten. In der dunklen Tageszeit wird das Gebäude angestrahlt. Nahe der Kirche befindet sich ein Gedenkstein für die Lettischen Schützen.

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Eine Burgberg mit einer befestigten Vorburg wurde schon in 10 – 13 Jh. bewohnt. Am Fuße der Burg befand sich eine Stadt. In 1335 – 1347 hat der Livländische Orden auf dem Burgberg eine Steinburg aufgebaut, die im 18. Jh. vernichtet wurde. Ein Aussichtsplatz.

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Ļoti savdabīga vieta, ko nekādi nevar dēvēt par tūrisma objektu. Vidsmuiža bija viena no Latgales lielākajām muižām, kuras dominante bija 18. gs. celtā un vēlāk pārbūvētā grāfu Borhu muižas kungu māja. Tagad redzamais muižas kompleksa veidols tapis 19. gs. otrajā pusē. Tajā ietilpst kūtis, staļļi, kalpu māja, klētis, sarga mājiņas, kas izvietotas ap parādes pagalmu. Pēdējais tagad ir stipri aizaudzis. Vecākā saimniecības ēka ir mūra klēts (iespaidīga!), ko cēla 18. gs. Regulāra plānojuma muižas parku veidoja 18. gs. franču dārzu stilā. Kungu māja ir „pamesta” un apskatāma tikai no ārpuses.

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Taka, kas izveidota Lemmjegi (Lemmjõgi) un Raudnas (Raudna jõgi) satekas vietā, iepazīstina ar palieņu pļavām un veciem pārmitriem mežiem, kas ir vieni no lielākajiem Igaunijā. Takas sākumā dominē atklātas lauku ainavas. Viens no 4,9 km garās lokveida takas apskates objektiem ir Lemjē dižozols. Mitrā laikā noderēs ūdensizturīgi apavi.

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Die Wirtin backt echtes lettisches Landbrot in einem mit Holz heizbaren Lehmofen. Der Teig wird aus Roggen- und Weizenmehl, Salz, Zucker, Kümmeln und natürlichem Sauerteig vorbereitet. Die Besucher können das Brotbacken beobachten und daran auch teilnehmen, sowie das Brot probieren und kaufen. Auf dem Hof kann man eine Altertümer-Sammlung besichtigen. Das zum Brotbacken verwendete Getreide ist aus dem eigenen Hof, wo es umweltfreundlich angebaut wird!

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Der Betrieb befindet sich im Zentrum von Raiskums, im Gebäude der ehemaligen Kornkammer des Landguts.

Es werden nach alten Traditionen und Rezepten der Vorfahren Bier gebraut, Brot gebacken und Fleisch geräuchert.

Den besonderen Geschmack verleiht der mit Holz geheizte Bierkochkessel und alten Brotofen.

Führung durch den Betrieb und Verkostung.

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Das Restaurant befindet sich in der alten Schule des Landgutes, das mit dem Herrenhaus und dem Park ein einzigartiges kulturgeschichtliches Denkmal bildet.

Lettische Küche: Kartoffelpfannkuchen mit geräuchertem Fleisch und Preiselbeermarmelade, Pfifferlingsuppe, Gemüsesuppe, Graupengrütze mit Zukost aus Fleisch, Forelle aus dem Flusse Brasla, Schweinebraten mit Rhabarbersoße, Grießpudding Buberts, Dessert mit Beerensoße.

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Bоrisovas St. Nikolay Old-Believers Prayer House was built in the period of 1911 – 1921 . The different feature of the Prayer House is a brick building placed on the hill. The bell of the temple was specially ordered and brought from St. Petersburg. The bell has a very soft sound.
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Skuķu un netāli esošais Dvietes ezeri ir vieni no teritorijas grūti pieejamajiem palieņu ezeriem – lielākie šāda tipa ezeri Latvijā. Palu laikā pārplūst, savienojoties vienā lielā ūdenskrātuvē.
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Um den Fluss Daugava aus einer anderen Sicht zu sehen, kann man vom Bäckerei-Geschäft der Firma „Liepkalnu maiznīca” eine Ausfahrt mit einem Langschiff der Wikinger „Lāčplēsis” machen, der gleichzeitig eine Gruppe von 24 Personen an Bord aufnehmen kann. Daugava war schon von alters her ein bedeutender Wanderungskorridor nicht nur für verschiedene Pflanzen- und Tierarten, die dadurch auf das jetzige Territorium Lettlands “gekommen” sind , sondern auch für Leute und Stämme, die die Daugava-Ufer und die Ostseeküste besiedelten.

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In the summer season we offer trips by raft and boats, camps for children, an area for organizing events, camping for the night.

In the winter season "Baili" has a ski center - downhill ski tracks, ski and snowboard equipment rental, instructor services. Catering offer in a cafe.

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Die Schänke befindet sich im historischen Zentrum von Limbazi, auf dem Platz von Baumanu Karlis.

Lettische Küche: Kalte Suppe, gebratener Kabejlau oder gebratene Flunder, Topf mit Fleisch und Pilzen, gefüllte Pfannkuchen, geschichtetes Roggenbrot-Dessert, Erdbeersuppe.

Das besondere Gericht: Hochzeitsschnitzel (aus Schweinefleisch).

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Die Stadt des Windes, der Bernsteine und der Musiker. In den schriftlichen Quellen ist Liepāja zum ersten Mal im Jahr 1253 erwähnt worden. Die Stadt blühte als ein Handelshafen schon am Ende des 16. Jhs. auf. Sehr bedeutend für die Stadt war die Regierungszeit der kurländischen Herzoge Jacob und Friedrich Kasimir, als durch den Hafen von Liepāja der Export- und Importhandel mit litauischen und kurländischen Waren gewährleistet wurde. An der Stelle, wo der Fluss Līva mit Dünensand zugeschüttet worden war, wurde ein Kanal ausgegraben und eine Anlegestelle für Schiffe gebaut. Das Wachstum der Stadt setzte sich im 18. Jh. auch nach dem Nordischen Krieg und der Pestzeit fort. Als im Jahr 1795 Kurland in das Russische Reich eingegliedert wurde, hat sich der Hafen von Liepāja als einer der bedeutendsten westlichen Häfen des Reiches noch schneller entwickelt. Am Ende des 18. Jhs. bis zum 19. Jh. wurde Liepāja gleichzeitig auch zu einem beliebten Erholungsort der St. Petersburger Aristokraten. Am Ende des 19. Jh. wurde mit dem Bau des Kriegshafens und der Festung begonnen. Die Stadt wurde zu einem militärstrategischen Ort. Die Stadt hat wesentlich im Zweiten Weltkrieg gelitten. Im Jahr 1967 beendete der Seehandelshafen von Liepāja seine Tätigkeit und die Stadt Liepāja wurde zu einer geschlossenen Stadt, wo der Kriegshafen als eine ‘Stadt in der Stadt‘ war. Heute ist der Kriegshafen und das dort geschaffene Angebot eine der Top-Sehenswürdigkeiten in der lettischen Tourismusbranche.

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The recently renovated viewing tower offers a wonderful view of the impressive and forested ancient Gauja River valley. The Gūdu cliffs are visible. This is part of the Līgatne nature trails territory, where there are wide paddocks of wild animals.
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6 Tagen

This is for people who enjoy forests, wildlife, local traditions and has a specific interest in the different species of funghi. Everyone could try their hand at mushrooming, identification and by the end of the day together with guide sort out the collected mushrooms. The tour passes several national parks and late back villages. The group will also visit to one of shitake mushroom growers for comparison reasons.

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Atrodas Skolas ielā 12, Priekules pamatskolā. Tās krājumā ir plašs Priekules novadā iegūto vēsturisko liecību klāsts – sadzīves priekšmeti, darbarīki, dokumenti, padomju gados izsūtīto un represēto cilvēku atmiņu stāsti u.c. liecības, kā arī Priekules skolu attīstības vēsture.

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Dievnams celts no šķeltajiem laukakmeņiem un sarkanajiem ķieģeļiem laikā no 1894. - 1909. g. Tajā saglabājušās vecās koka baznīcas iekārtas un 18. gs. sākumā veidots cilnis “Svētais vakarēdiens”.

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Latgalisko tradīciju un prasmju māja “Ambeļu skreine” ir latgalisko vērtību glabātāja un popularizētāja. Interesentiem tiek piedāvātas interaktīvas aktivitātes latgaliešu kultūras garā, dažādas meistarklases.  “Ambeļu skreinē”  tiek svinēti gadskārtu svētki un  izkoptas dažādas amatu prasmes.  Te notiek danču vakari, dziedāšana, zīlēšana, tiek cepta maizīte, siets siers un tiek  veidotas tautas lietišķās mākslas izstādes.  No mājas paveras brīnišķīgs skats uz Višķu ezeru un Latgales krāšņajām dabas ainavām. 

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11 Tagen

Um die Tour zu beginnen, steigen Sie in den Zug in Riga und fahren Sie bis zu der Stadt Liepaja, die die Reisenden mit breiten sandigen Stränden und lebhaften Cafés willkommen heißt. Die Tour führt durch Vorstädte von Liepaja und zu der ehemaligen Militärstadt, wo Sie eine orthodoxe Kathedrale, alte Befestigungen an der Küste, die ehemaligen Kasernen und einen eindrucksvollen Militärgefängnis besichtigen, das heute als eine Sehenswürdigkeit angeboten wird. Pavilosta ist eine kleine Stadt an der Küste, die von Windsurfern beliebt ist. Weiter führt die Tour an der malerischen Küste entlang, wo man unterwegs die Steilküste von Jurkalne besichtigen kann, und bis zu der sehr gut gepflegten Stadt Ventspils. Danach geht die Tour zu den Fischerdörfern, die das Zuhause der kleinen finnougrischen ethnischen Gruppe – der Liven – ist. Am Kap von Kolka trifft die Ostsee mit der Rigaer Bucht zusammen. Hier ist es ein Muss, die Vorort geräucherten Fische zu probieren. Weiter auf der Tour können Sie drei unterschiedliche Küstentypen besichtigen: die steinige Küste von Kaltene, die sandige Küste in dem Dorf Upesgriva und die Küstenwiesen in dem Dorf Engure. Die Tour endet mit der Besichtigung der Naturpfade des Nationalparks Kemeri und des Kurortes Jurmala. Danach kehren Sie in Riga zurück.

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Eine 1651 gebaute Kirche wurde mit Pausen während des Halbjahrhunderts gebaut. Die ist voll umgebaut und heutige Ansicht erhielt 1876. In der Kirche befindet sich ein der bedeutendsten sakralen Einrichtungsgegenstände Lettlands – die älteste im Stil des Manierismus errichtete Kanzel Lettlands (1590) und die im 19. Jahrhundert eingestellte Kapellenglocke einer zerstörten Ritterburg (1450), die die älteste Kirchenglocke Lettlands ist. Das vom deutschen Meister F. Wolf geschaffene Altarbild “Christus am Kreuz” sowie der Altar sind vor kurzem renoviert worden.