Nr Name Beschreibung
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Der Garten, der sich am Ufer des Flüsschens Berze befindet, wird auch Märchen aus Stein oder Wundergarten genannt. Der Garten ist mit Steinen verschiedener Form und Größe, mit Mühlsteinen, einstigen Grenzsteinen von Besitzungen und Verwaltungseinheiten geschmückt. Die Ausstellung von Steinen wird von Kompositionen aus Zierpflanzen, die dank der Pflege der Hausherrin prächtig gedeihen, ergänzt.

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Die Bäckerei von N. Bomis SIA „Lielezers" ist ein Unternehmen des Einzelinhabers Normunds Bomis, gegründet im Jahr 1991, 3 km von Limbaži entfernt. In der Bäckerei wird gesüßtes Roggenbrot von Hand gebacken, das gebrühte Mehr wird 24 Stunden in Backtrogen aus Espenholz mit Sauerteig reifen gelassen. Das gesüßte Roggenbrot ist im EU–Lebensmittelqualitätssystem als Produkt mit garantierten traditionellen Spezialitäten registriert. Das Brotbacken wird von den erfahrenen Bäckern Lāsma Bome und Valters Kanopa geleitet.

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The cafe Piladzitis is situated in Kuldiga next to the Venta rapid and an old brick bridge in Parventa. Piladzitis offers substantial and Latvian dishes.

The cafe’s working hours: 9:00 – 20:00, no days off

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Found along Liepājas Street, which is the old road from Livonia to Prussia, the ruins are a symbol of Aizpute and are depicted on its herald and its flag.  Work on the castle began around 1248 and was done during the role of Dietrich von Grenningen, master of the Livonian Order.  It was a castella-type stone castle with a tower at one corner and wooden buildings in the courtyard.  The bishopric of Kurzeme was in Aizpute during the Middle Ages.  The castle was abandoned after the Livonian War in the latter half of the 16th century, but it was restored in the early 17th century, with annexes being added to it.  Part of the castle had residential flats until the 1970s.  The ruins have been preserved to a certain extent, but it is dangerous to clamber upon them, so that is forbidden.  Aizpute is one of the oldest towns in Latvia, with written information about it dating back to 1378.  100 m to the East of the ruins is a stone bridge, which is one of the newest bridges in Latvia.  The stone railings were presented by Baron Karl von Manteufel, and the bridge was installed in 1907.  The granite plaque on the railing on the north end of the bridge has the herald of the Manteufel dynasty, though it is hard to see.

 

 

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Das Alleezeichen im Park von Ķemeri von Janis Lībietis. J. Lībietis war der Leiter der Staatlichen Schwefelquellenbehörde von 1928 bis 1944.
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Getliņu ekoloģiskais poligons ir Latvijā unikāls piemērs ekoloģiski saderīgu darbības virzienu ieviešanai. Tā energobloka saražotais siltums tiek izmantots siltumnīcu apsildei, kas nodrošina ideālu vidi lauksaimnieciskai ražošanai (puķes un tomāti - lielaugļu tomāti, tumšsarkanie tomāti, aveņkrāsas ķekartomāti) gada aukstajos mēnešos. Poligona teritoriju (zālāju) nogana ar aitu ganāmpulka palīdzību.

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The farm has a fabulous apple orchard and also grows potatoes and strawberries. You can buy apples and taste strawberries.

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Die Stadt des Windes, der Bernsteine und der Musiker. In den schriftlichen Quellen ist Liepāja zum ersten Mal im Jahr 1253 erwähnt worden. Die Stadt blühte als ein Handelshafen schon am Ende des 16. Jhs. auf. Sehr bedeutend für die Stadt war die Regierungszeit der kurländischen Herzoge Jacob und Friedrich Kasimir, als durch den Hafen von Liepāja der Export- und Importhandel mit litauischen und kurländischen Waren gewährleistet wurde. An der Stelle, wo der Fluss Līva mit Dünensand zugeschüttet worden war, wurde ein Kanal ausgegraben und eine Anlegestelle für Schiffe gebaut. Das Wachstum der Stadt setzte sich im 18. Jh. auch nach dem Nordischen Krieg und der Pestzeit fort. Als im Jahr 1795 Kurland in das Russische Reich eingegliedert wurde, hat sich der Hafen von Liepāja als einer der bedeutendsten westlichen Häfen des Reiches noch schneller entwickelt. Am Ende des 18. Jhs. bis zum 19. Jh. wurde Liepāja gleichzeitig auch zu einem beliebten Erholungsort der St. Petersburger Aristokraten. Am Ende des 19. Jh. wurde mit dem Bau des Kriegshafens und der Festung begonnen. Die Stadt wurde zu einem militärstrategischen Ort. Die Stadt hat wesentlich im Zweiten Weltkrieg gelitten. Im Jahr 1967 beendete der Seehandelshafen von Liepāja seine Tätigkeit und die Stadt Liepāja wurde zu einer geschlossenen Stadt, wo der Kriegshafen als eine ‘Stadt in der Stadt‘ war. Heute ist der Kriegshafen und das dort geschaffene Angebot eine der Top-Sehenswürdigkeiten in der lettischen Tourismusbranche.

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In der Nähe von Otepää, an einem wunderschönen Ort, umgeben von Wäldern und Hügeln, erwartet Sie Cantervilla loss. Ein ausgezeichneter Ort für die Erholung mit der Familie. Kinder erwartet ein großer Spielzeugpark. Im Restaurant kann man sowohl romantische Mahlzeiten als auch Seminaressen genießen.

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Die Windmühle ist von 1867 bis 1869 im holländischen Stil gebaut worden. Der Namen erwarb die Windmühle nach dem Familienname des ersten Besitzers – Riba. Die Windmühle ist eins der besser erhaltenen Architekturdenkmäler dieser Typs in Lettland. Auf der Windmühle ist die dauerhafte Exposition “Der Weg vom Getreide” errichtet, die über landwirtschaftliche Entwicklung in Semgallen, die Traditionen der Getreidezucht und des Brotbackens erzählt. Es werden Exkursionen mit Guidebegleitung angeboten. Die Windmühle gehört zum Erholungskomplex (Hotel, Restaurant, Mühle) „Rožmalas”.

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Dieses Gästehaus befindet sich 0,3 km von der Steilküste von Jurkalne entfernt: In einem historischen Gebäude aus Holz, das erneuert ist.

Lettische Küche: Dickflüssige Suppe aus grauen Erbsen, Graupengrütze Koča mit Steinpilzen, das Gericht Kupiņas (Sauermilch, Kefir, Quark, Kartoffel, Kümmel), Hering mit Quark, graue Erbsen mit Speck, Gerichte aus Seefischen, Roggenbrot-Dessert Biguzis.

Das besondere Gericht: Dessert aus Sanddornbeeren und Honig.

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Birch juice syrup with reverse osmosis is obtained. Technologically impressive view of 1.5 tons of water squeezed out of birch sap per hour. Here, reverse osmosis equipment can press 95% of pure water from birch sap. As a result, the sugar content of the remaining birch sap concentrate reaches 33% Brix. The concentrate is frozen and sold.

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Es wird angenommen, dass sich auf dem Hügel Ķezberkalniņš die Burg Lemisele der Liven des Kreises Metsepole befand. Genauso kann man Angaben darüber finden, dass bis zum 16. Jh. aus dem Meer über den Fluss Svētupe und den See Dūņezers bis hier Händler gefahren sind. Im Jahr 1223 hat der Bischof Albert in Limbaži eine gemauerte Burg gebaut. Die Stadt Limbaži wurde wie die Stadt Valmiera zum Mitglied der Hanse. Am Anfang des 16. Jhs. verringerte sich die wirtschaftliche Rolle der Stadt, weil der Fluss Svētupe und der See Dūņezers für die Schifffahrt nicht mehr nutzbar waren. In der Zeit zwischen dem 16. – 18. Jh. haben die Stadt und die Einwohner unter verschiedenen Kriegen, Krankheiten und Bränden gelitten. Im Ergebnis ist die Einwohnerzahl auf acht Menschen gefallen. In der Jahrhundertwende 19.-20. Jh. und am Anfang des 20. Jhs. erneuerte sich hier das wirtschaftliche Leben.

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8 Tagen

Die Inseln Saaremaa and Hiiumaa sind die größten von den 1500 estnischen Inseln. Eigentlich ist der Name Saaremaa der gemeinsame Name für die Inseln Muhu und Saaremaa, die mit einer Dammstraße wie Hiiumaa und Kassari verbunden sind. 
Kuressaare ist die Hauptstadt von Saaremaa und genau hier beginnt die Tour. Hier befinden sich die eindrucksvolle mittelalterliche Bischofsburg, viele Spa-Zentren, gemütliche Cafés, Galerien und ein Markt. Von Kuressaare führt die Tour zu der wenig bewohnten Halbinsel Sõrve. Wenn Sie weiter in die Richtung Kihelkonna fahren, fahren Sie durch den Naturschutzgebiet Viidumäe und erreichen den Nationalpark Vilsandi, der die Insel Vilsandi und 150 andere kleine Inseln umfasst. Die Hauptverwaltung des Parks befindet sich im Loona-Moor. Kleine Fischerdörfer, malerische Wacholdergebiete, Windmühlen sind typisch für die Insel Saaremaa.
Von Triigi kann man mit einer Fähre auf die Insel Hiiumaa fahren, die viel wilder als Saaremaa ist. Aus der Insel strecken sich Halbinseln in alle Richtungen. Die Tour führt zu der Halbinsel Kõpu, wo sich der drittälteste Leuchtturm in Europa befindet. Kärdla ist die Hauptstadt der Insel. Sie war früher mit ihrer Textilienfabrik bekannt, wo heute ein Museum eingerichtet ist. Auf der Insel Kassari erholen sich einige estnische Künstler, die hier ihre Sommerhäuser haben. Die Kirche von Kassari ist ungewöhnlich mit ihrem Strohdach. 
Auf dem Weg zurück nach Saaremaa besichtigen Sie den Meteoritensee in Kaali und die älteste gemauerte Kirche in Estland – die Kirche von Valja. Zurück in Kuressare. 

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Diese Ausstellung ist in Bukupe (Bezirk Saldus, Gemeinde Zirņi) auf dem Bauernhof Ziķi zu finden. Man kann die vom Besitzer des Hofes Andris Bušinskis gesammelten Ausstellungsgegenstände aus dem Bereich Kino und Foto anschauen. Zur Sammlung gehören alte Kinoeinrichtungen und Gegenstände, die den Prozess des Fotografierens und der Kinoaufnahme darstellen. Die Ausstellungsgegenstände sind in einem vom Besitzer errichteten Holzblockhaus in Form von Bienenwaben untergebracht. Nach vorheriger Anmeldung!

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Atrodas Līvānu ziemeļdaļā, Baznīcas ielā 17. Dievnams uzbūvēts 1861. g. un paplašināts 1880. gadā. Pēc nopostīšanas 1. pasaules kara laikā to atjaunoja 1918. gadā. No interjera ievērības cienīgas ir ērģeles (uzstādītas 1936. g.), glezna „Svētais Jānis Kristītājs” (mākslinieks Šēnbergs) un 14 Krusta ceļa gleznas, kas ir vācu mākslinieka Fogela gleznu kopijas (19. gs. pirmā puse). Kopš 20. gadsimta sākuma bez izmaiņām ir saglabājies tikai Ostrabramas Dievmātes altāris ēkas labajā pusē. 2007. gadā nokrāsoja dievnama fasādi. Šo darbu laikā, no ēkas sienas izņēma nesprāgušu artilērijas lādiņu, kas bija iestrēdzis 1. pasaules kara laikā.

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Die ehemalige Kleinbahn – der Platz vom ehemaligen Bahnhof, der Gepäckspeicher, das Wohnhaus vom Stationsleiter sowie der Pfad der Kleinbahn sind immer noch erhalten.
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Ein Freilichtmuseum des Landlebens. Gebäude aus den verschieden historischen Gebieten, Wirtschaftsartikel und Haushaltsgegenstände, Traditionen u.a.

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Trušu audzēšanas saimniecība "Trušu muiža" savā allaž tapšanas procesā esošajā garaušu muižas kompleksā piedāvā aplūkot 15 – 20 dažādu šķirņu trušus no visas pasaules, kā arī iegūt bildi ar trusi. Lieliska iespēja ciemoties trušu "Harmonijas un miera sētā", tos samīļot, pabarot. "Trušu muiža" iegūst aizvien jaunus kaimiņus un pilnveidojas. Iespēja iegādāties "Trušu muižas" greznumlietas. Vaislas truši un mīļdzīvnieki.

Vasaras sezonā (jūnijs - augusts) gaidīs ciemos no otrdienas līdz svētdienai (11:00 – 18:00). Lielākas grupas, iepriekš vienojoties, uzņem arī citā laikā. 

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The central part of the town of Krāslava is an historical monument because its low-story and beautiful wooden buildings. The best views of the historical centre relate to the carp park near the Adamova trail, the Karņicskis hill, the bridge across the Daugava (Prospekta Street), and the Priedaine viewing tower on the left bank of the Daugava River.