Nr Name Beschreibung
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Vainova Old-Believers Prayer House was built in 1980 replacing the previous church that was burnt by lightening. Initially, the Prayer House was one of the biggest churches in Latgale (for 2 000 people). The congregation of the church exists since the 18th century.
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Die Stadt Pāvilosta ist eine ziemlich neue Stadt, die sich an der Küste der Ostsee bei der Mündung des Flusses Saka herausgebildet hat. Im Mittelalter befand sich der Hafen für Seeschiffe 6 km von der Küste entfernt – an dem Zusammenfluss der Flüsse Tebra und Durbe. Eine bedeutende Zeit war im Leben des Hafens die Regierungszeit des Herzogs Jacob, als hier Seeschiffe angelegt haben. In Folge des Polnisch-Schwedischen Krieges musste der Hafen von Saka geschlossen werden. Der heutige Hafen an der Mündung von Saka hat sich in der Mitte des 19. Jhs. an dem Fischerdorf Āķagals herausgebildet. Im Jahr 1878 wurden die Mündung des Flusses vertieft und die Molen gebaut. Hier wurden zweimastige Segelschiffe gebaut. Die Weltkriege haben die Schiffsflotte zerstört, aber die Fischereitraditionen wurden immer fortgesetzt. Im Jahr 1991 hat die Ortschaft den Status der Stadt erlangt. Heute ist Pāvilosta als ein beliebter Ort der Segler und Windsurfer, sowie der Sommerferiengäste bekannt. Auf die Segler wartet hier der Jachthafen.

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This is a comparatively large lake (3 km long and 1.3 km wide).  It is shallow (no more than 1.1 m deep) and is classified as a seashore lake.  The Vecslocene River flows through it.  At the southern end, there is a narrow stream which connects Lake Sloka with Aklo Lake – a shallow and small lake with a dolomite bed at some locations.  The best view of Lake Sloka can be seen from the bird watching tower on its north-western shore.  This is the only floating bird watching tower in Latvia.  Alongside it is the beginning of the 3 km Lake Sloka hiking trail, which passes through the flooded wetlands of the lower reaches of the Vēršupīte.  An information stand can be found on the shore of Lake Sloka by the car park.  Beyond it is a sulphurous spring.

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2 Tagen

Diese Tour gibt Ihnen einen Eindruck vom östlichen Teil Lettlands, der weniger bevölkert und auch bei Touristen weniger beliebt ist. Sie werden zuerst in Aluksne ankommen und die Stadt erkunden, die sich im Hochland von Alūksne am Ufer des Alūksne-Sees befindet. Es lohnt sich, Temple Hill zu besuchen - einen alten lettischen Burghügel und den Ort der Altstadt, der Sonnenbrücke, des Schloss-Herrenhausparks, der Alūksne Lutheran Church und des Bibelmuseums. Nachdem Sie dort übernachtet haben, fahren Sie mit dem Bus zum Startpunkt der Wanderung in Ape. Dieser Waldwegabschnitt schlängelt sich durch eine hügelige Ackerlandschaft und mündet dann in einen großen dunklen Wald, der gelegentlich von den blauen Oberflächen der Seen unterbrochen wird. Nach Peļļi überquert es die lettisch-estnische Grenze und windet sich 2 km lang an den Ufern der Seen Smilšājs, Sūneklis und Ilgājs auf der estnischen Seite, bekannt als Paganamaa (Übersetzung: Teufelsland). Dort steigt es ab und tritt in die subglaziale Depression Korneti-Peļļi ein, eine der beeindruckendsten Schluchten Lettlands. Der Waldweg kehrt am Ilgājs-See nach Lettland zurück und führt Sie nach einem steilen Aufstieg durch ein hügeliges Gebiet zum Burghügel von Drusku. Hier können Sie eine schöne Aussicht genießen. Am Ende dieser Tour erreichen Sie Korneti. Der Abschnitt befindet sich im geschützten Landschaftsgebiet „Veclaicene“.

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Atrodas Vārtājas ielejas labajā krastā un labi saskatāms no Priekules – Grobiņas (P106) ceļa. Senās kuršu zemes – Piemares pilskalns, kas vēstures avotos pirmo reizi minēts 1253. gadā – līgumā starp Kurzemes bīskapu un Livonijas ordeni. Viens no lielākajiem Dienvidkurzemes pilskalniem. Iespējams, ka iepriekš – arī sens kulta kalns. Pagājušā gadsimta sešdesmitajos gados veiktajos arheoloģiskajos izrakumos konstatēts, ka pilskalns bijis apdzīvots jau vidējā dzelzs laikmetā. Pie tā konstatēta liela senspilsētas vieta.

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The most important aspects of this park are a shallow lagoon-type lake – Lake Pape, with its flood land meadows, the shore of the Baltic Sea, the Nida swamp, and the more than 270 different types of birds that have been spotted here. The oldest bird ringing station in Latvia (est. 1966) is found between Lake Pape and the Baltic Sea. Birds and bats are caught and ringed there. Lake Pape is the first place in Latvia where so-called “wild” horses (the “Konik” breed) were released with the aim of managing the flood land meadows.
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Īdeņa Castle mound is located near Lake Lubāns. A beautiful view to the lake and to the marshy meadows. The place was inhabited from the 11th century.
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features an open-air stage in a lovely place.  During the summer there are concerts, theatrical performances, parties, Summer Solstice celebrations, etc.  The International Bourdon Festival is held once every four years, and the next one will be in 2020.  This brings together bourdon singers from many countries in the world.  

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Das 1768 gebaute Käsehäuschen, das sich auf dem Gelände des Landguts Smiltene (Kalnamuiža) befindet, ist das einzige in Lettland erhaltene Objekt des industriellen Erbes dieser Art. Im Erdgeschoss wurden hier Milch und Käsekessel aufbewahrt. Eine nicht erhaltene Treppe führte zum ersten Stock. Im ersten Stock wurde den Käse getrocknet und zu diesem Prozess trugen die in den Holzteilen des Häuschens gemachten Löcher bei (Käse wurde sich ausgelüftet). Abgesehen davon, dass die Löcher schon zugemacht sind, sind die heutzutage gut zu sehen. Das Häuschen befindet sich nahe der Ruinen der mittelalterlichen Burg von Smiltene. Ist in einem sehr kritischen Zustand! Nur von außen zu betrachten.

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Ein ökologischer, einem Fass ähnlicher Bau aus Fichtenholz, der sich am Strand befindet. Das Bett befindet sich am Fenster, um romantische und der Natur nahe Gefühle zu erwecken. Ein ausgezeichneter Ort zur Beobachtung des Sonnenuntergangs und Sonnenaufgangs, sowie zum Genuss der Nähe der Ostsee.
Im Angebot: Service-Haus, Grill und Kohle, Wohnmobilanschluss, Cafe im Besucherzentrum des Kaps von Kolka.

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The owners are in the process of renewing a more than a hundred-year-old wooden barn, where they plan to organize creative workshops for young people, with the participation of a blacksmith, carpenter and other craftsmen. The owner teaches how to plat a paling. There is a possibility to get to know farm animals – rabbits, chickens, ducks, goats, etc. The house of useful arts is going to be opened in May 2014

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Etwa eine Autostunde von Riga entfernt, auf dem Gelände des alten Landguts Anna befindet sich das international renommierte Designhotel Annas Hotel.

Inspiriert von alten Traditionen der lettischen Küche kreiert der Küchenchef jeden Tag ein neues Menü und lässt die Gäste immer eine besondere und ungewöhnliche Mahlzeit genießen.

Lettische Küche: Brühe mit Pfifferlingen, Speisen aus Kaninchenfleisch.

Das besondere Gericht: Suppe aus Heidelbeercreme mit Eis aus Quark.

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Das Museum befindet sich am Rande der Landstraße zwischen Jaunpiebalga und Vecpiebalga. Das Museum „Jāņaskola” wurde 1969 eröffnet. Die Ausstellungsgegenstände des Museum spiegeln den Lebensweg der zwei hervorragenden lettischen Personen – Emīls Dārziņs (1875 – 1910) und Jāņis Sudrabkalns (1894 – 1975) wider. Im Museum ist es möglich, Musikwerke von E. Dārziņš zu hören. Das Museum bietet auch die Exkursionen für individuelle Besucher und Gruppen, sowie Vortrags- und Musikabende an.

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Es ist eines der ältesten livischen Dörfer, das bereits 1387 erwähnt wurde. Die alte Straße vom Landgut Dundaga (Dondangen) nach Sīkrags bestand bereits im Mittelalter. Im 17. Jh. war Sīkrags einer der wichtigsten kleinen Häfen in Nordkurland, zu dem Schiffe aus England, Holland und Lübeck kamen, die Kohle, Getreide und andere Güter hereinführten. Vor dem Ersten Weltkrieg wurden hier Sprotten umfangreich produziert. In den 20er–30er Jahren des 20. Jh. waren im Dorf ca. 55 Fischer tätig. In Sīkrags wurden die livische Kulturarbeiterin Hilda Grīva (Cerbaha, 1910–1984), Kapitän auf hoher See Kārlis Anbanks (1884–1937), Baptistenpastor Kārlis Lāceklis (1904–1970), Pfleger der livischen Sprache und Traditionen Pēteris Dambergs (1909–1987), Grafikerin Baiba Damberga (1957) geboren. Heute ist Sīkrags ein nationales Kulturdenkmal. Durch das Dorf verläuft die Fahrradstrecke der Schmalspurbahn mit einem Gedenkstein an der Stelle des ehemaligen Bahnhofs. Sīkrags ebenso wie die weiteren Dörfer in Richtung Ost liegen im Nationalpark Slītere.

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Befindet sich im Zentrum von Ineši, 5km südlich von Vecpiebalga. Die Anfänge dieses Herrenhauses sind von zweiten Hälfte des 17. Jh. bis zum 19. Jh. zu suchen, als 1786 am Ufer des Flüsschens Orisāres (andere Schreibweisen: Orizāre, Arisa) das Schloss des Grafen Scherementjev im klassizistischen Stil erbaut wurde. Während der Aufstände 1905 wurde es heruntergebrannt, vier Jahre später wieder aufgebaut. Das Gutsgelände umschließt ein Landschaftspark im  symmetrischen Konzept eines Barockgartens. Der Gutshof von Vecpiebalga diente in dem berühmten Roman der Gebrüder Kaudzīte als Prototyp für den dort beschriebenen Gutshof Slātava. Im Weinkeller des Gutes wurde 1992 das Heimatmuseum von Piebalga eingerichtet. Im Herrenhaus hat auch der Ortsrat von Inesi seinenSitz, außerdem gibt es hier ein Studio für Porzellanmalerei. Interessenten werden organisierte Besichtigungstouren im und um den Gutshof angeboten. 

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Nach dem Bau des Stausees des Rigaer Wasserkraftwerkes ist es eine Insel, vor dem Bau – eine Halbinsel am linken Ufer der Daugava. Während des Ersten Weltkriegs fanden auf der Todes Insel dauerhafte Kämpfe der Lettischen Schützen gegen die zahlenmäßig überlegenen deutschen Truppen statt. Am 25. Dezember 1916 haben die deutschen Truppen Giftgase gegen der Lettischen Schützen eingesetzt. Zum Andenken an diese Ereignisse wurde 1924 nach dem Projekt des Architekten E. Laube am nördlichen Ufer des Todes Insel ein Denkmal für die gefallenen Lettischen Schützen errichtet. Diese Insel ist per Boot erreichbar. Es ist wert, Schützengräben und Begräbnisse der Insel zu besichtigen. Am nordwestlichen Ufer der Insel befindet sich eine Bootsanlegestelle, aber unweit von der – ein Erholungsplatz. Vor kurzer Zeit wurde ein Fragment der Schützengräber mit den Erdhütten erneuert. Die Kämpfe auf der Todes Insel hat der lettische Schriftsteller Aleksandrs Grīns in seinem berühmten Werk „Seelen im Schneesturm” beschrieben.

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„Pūpoli“ befindet sich an der Küste der Bucht von Riga, 50 Meter vom Meer entfernt. Die Besucher können dabei zusehen, wie Flunder, Zährten, Brachse, Barsch und andere Fische zubereitet und geräuchert werden, sie kaufen und verkosten.

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A park of exotic animals in Dundaga features alpacas, llamas, ostriches, a camel, a blue cow, etc.

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Es ist ein Ort, wo man kurze und lange Spaziergänge machen kann. Hier ist der 1,6 km lange Pfad von Sprīdītis (mit Holzskulpturen der Helden aus den Märchen der Schriftstellerin Anna Brigadere), der 3,8 km lange Waldlehrpfad und der 8 km (eine Richtung) lange Landschaftspfad von Augšzeme. Alle Pfade befinden sich in einer subglazialen Bettung, wo sich einer nach dem anderen kleine Seen und Sümpfe befinden, die mit Durchflüssen verbunden sind. Zum Schutz der Landschaft und anderer Werte ist hier ein Naturschutzgebiet eingerichtet worden. An der Stelle, wo die Pfade anfangen (unweit von Pilskalne), ist der ungefähr 30 Meter hohe Hügel Melnaiskalns (Schwarzberg oder der Burgberg von Rāmava) zu besichtigen.

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4 Tagen

Eine professionelle landwirtschaftliche Tour, auf der man moderne und technologisch entwickelte herstellende Wirtschaften kennenlernen kann. Tag zum Kennenlernen mit der Besichtigung von Riga (UNESCO Kulturerbe) – der Hauptstadt Lettlands, sowie des Zentralmarktes (einer der größten Märkte des geschlossenen Typs in Europa). Am nächsten Tag bieten wir ein Treffen mit Fachleuten des Ministeriums für Landwirtschaft der Republik Lettland und den Vertretern der nicht staatlichen Organisationen für Landwirtschaft an. Wir fahren zu einem ökologischen Polygon für Haushaltsabfälle, das eine auch in Europa anerkannte Initiative ist, wo die Wärme, die der Block für Abfälle erzeugt, als Heizung für Treibhäuser verwendet wird, in denen ideale Umstände für landwirtschaftliche Erzeugung (Blumen und Tomaten) herrschen. Wir besuchen innovative Wirtschaften, wo Birkensäfte gewonnen und aus denen verschiedene Produkte hergestellt werden: roter und halbsüßer Wein und der schaumende Wein aus Bio-Birkensäften, Birkensäfte, Brausen und Sirupe. Der nächste Morgen beginnt mit der Besichtigung einer Wirtschaft, wo qualitative Gemüse und Kartoffeln angebaut werden. Hier werden erfolgreich die Fragen der Aufbewahrung, des Verkaufs und der Logistik gelöst. Unterwegs besichtigen wir die Ruinen der Burg von Koknese, die sich am Ufer des lettischen Schicksalsflusses Daugava befinden. In der Tour haben wir auch eine Bauernwirtschaft eingeschlossen, wo Hanf angebaut wird und aus Hanf Lebensmittel hergestellt werden. Übernachtung ist in einem Komplex eines Gutshofes geplant, der zu einer Unterkunft und einem Spa-Komplex umgebaut ist. Am nächsten Morgen besuchen wir eine der neuesten Bierbrauereien in Lettland. Führung und Verkostungen. Um Mittag fahren wir zu einer Wirtschaft, wo in Wintermonaten dank einer Biomasse-Kraft-Wärme-Kopplungsanlage Energie erzeugt wird und Treibhäuser beheizt werden. Am Abend: Rückkehr in Riga.