| Nr | Name | Beschreibung |
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Pirts noma, izmitināšana, ēdināšana, banketu zāles noma, internets, makšķerēšana, volejbola laukums. |
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In den Steinen der Pyramide sind die Namen der örtlichen Häuser eingraviert. Eine 9 m hohe Anhäufung von großen Feldsteinen ist seiner Art ein Denkmal für Krišjāns Barons und seinen Erkenntnissen zum Besten des Volkes. Im Landgut von Valpene hat die Mutter von K. Barons und der künftige Sammler der lettischen "Dainas" (traditionelle lettische Volkslieder oder Gedichte) gelebt. In den Steinen der Pyramide sind die Namen der verschwundenen Häuser eingraviert. Die Richtung der Namen in der Pyramide zeigt einen Standort der ehemaligen Häuser. Der Ideenautor der Pyramide von Valpene war Imants Ziedonis, der Bildhauer – Vilnis Titāns. |
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Die Schänke befindet sich in einem Blockhaus mit Schindeldach aus Holz fast ein Kilometer vom Bahnhof von Gulbene entfernt. Hier werden nahrhafte lettische Speisen angeboten. Lettische Küche: Dünne Pfannkuchen, Kartoffelpfannkuchen, Hering mit Quark, gebratener Kabeljau, geschichtetes Roggenbrot-Dessert. |
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Das Speisehaus Lümanda in alter Kirchschule bietet Ihnen leckeres Bauernmenü an. Beim Kochen wird nur biologisch reine Rohstoffe aus umliegenden Feldern benutzt. Fisch stammt von örtlichen Fischern. Nebenan gibt es ein Handarbeitsgeschäft. |
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A very beautiful and expressive tree, it is found on the land of what was once the Vīceži Semi-estate.
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Zum ersten Mal wurde das Dorf im Jahr 1582 urkundlich erwähnt. Auf den Sandbänken in der Nähe von Pitrags liegen viele versunkene Schiffe. Im Jahr 1826 wurden in Pitrags elf Bauernhöfe und 190 Einwohner registriert. Um die Mitte des 19. Jh. wurde hier ein Wirtshaus eröffnet. 1937 gab es im Dorf 12 alte Bauernhöfe und 38 Fischerhöfe (vor allem neue Bauernhöfe). Im Dorf gab es mehrere Fischverarbeitungsstellen. In Pitrags lebte die hervorragende Erzählerin der livischen Sprache Marija Šaltjāre (Bertholde, 1860–1930), die mehr als 200 Märchen und Sagen, mehr als 90 Lieder, Spiele, etc. veröffentlicht hat. Das Baptisten-Gebetshaus von Pitrags wurde 1902 erbaut. Während des Ersten Weltkriegs brannte es aus, wurde 1925 wiederhergestellt und Ende des 20. Jh. renoviert. Im Zentrum von Pitrags im Bauernhof Krogi sind 27 Muster der Zäune von der Livischen Küste ausgestellt und hier werden auch Fischräucherei und Verkostung angeboten. |
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Auf dem Urbo-Hügel befindet sich der 1953 ronovierte schönste Leuchtturm an der Küste Litauens. Das Licht von diesem Leuchtturm kann man in einer Entfernung von 22 Seemeilen sehen. |
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Der Bau des Hofes begann Anfang des 20.Jh., das Herrenhaus wurde aus Backsteinen und gehauenen Feldsteinen von 1905-1911 im Historismus und Jugendstil gebaut. Der Besitzer des Hofes Lūznava war der Ingenieur und Universitätsprofessor Stanislav Kerbedz aus St. Petersburg. Kerbedz war der erste russische Ingenieur, der architektonische Modelle für den Brückenbau ausarbeitete, die in der zweiten Hälfte des 19. Jh. maßgeblich waren. So ist, zum Beispiel, die Nikolajew-Brücke über die Newa in St. Petersburg unter seiner Leitung gebaut. Seine Frau Jewgenija war eine angesehene Kunstliebhaberin, die aus Italien verschiedene Kunstgegenstände mitbrachte. So wurde Gut Lūznava im Sommer zu einem beliebten Erholungsort für Künstler. Auch der berühmte litauische Maler und Komponist Mikolajus Čiurlionis war hier zu Besuch. Heute umgibt den Gutshof ein 23,7 ha großer Landschaftspark mit einer Teichanlage. Im Park, nicht weit vom Herrenhaus gelegen, steht eine Madonnenfigur eines italienischen Künstlers. Im 2. Weltkrieg wurde diese verstümmelt und in den Teich geworfen, aber 1991 wurde sie restauriert. 2015 wurde die Restaurierung des Hauptgebäudes abgeschlossen, und es entwickelt sich nun zu einem modernen, internationalen Umweltbildungs- und Kunstzentrum. |
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Liela meža masīva vidū gleznainās Būkas (Būka) upes krastos starp kokiem ieslēpies teiksmainais Vaišnoriškes ciems. Šis ir viens no skaistākajiem nacionālā parka etnogrāfiskajiem ciemiem. Vaišnoriške kā apdzīvota vieta sākusi veidoties 1756. g., kad šeit sena vēsturiska ceļa malā darbojies krogs. Pirmā viensēta ciematā ir zināma no 1830. g. Šodien redzamā apbūve ir tapusi g.k. 20. gs. sākumā. Ciems ir palicis cilvēku atmiņās ar liepu medu, jo meža velšu vākšana un biškopība bija viena no galvenajām šejieniešu nodarbēm. Tagad ciemā ir piecas sētas. No Vaišnoriškes var uzsākt laivu braucienu pa seklo un dzidro Būku. |
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Žagarė ist schon von Alters her berühmt für seine Kirschen, die „Žagar-Kirsche“ („Žagarvyšnė“). Davon gibt es mehrere Varianten, die sich nach Reifezeit, Ertrag, Baumform und anderen Eigenschaften unterscheiden. Bis zum heutigen Tag wachsen solche Kirschen nahezu in jedem Hof, was diese gewissermaßen zu einem Symbol der Stadt macht |
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Pupuchi ražotnē top kraukšķīga un veselīga uzkoda no cūku pupām - Pupuchi. |
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This tree is in the park of the Sēja Estate and is one of the four trees in Latvia that have a circumference of more than four metres.
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Angeboten werden erstklassiges „Street Food" und moderne lettische Küche, Fleisch-, Fisch- und vegetarische Gerichte, eine große Auswahl an Getränken und eine moderne Inneneinrichtung. |
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Seno un mūsdienīgo amatu prasmju popularizēšana, izkopšana un tālāknodošana. |
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Atrodas blakus Kalnamuižas baznīcai. Dienvidos no tās redzama grāfa Pālena kapliča, uz kuras salasāms vecs uzraksts krievu drukā “Savu mieru dodu jums”. Šajos kapos atdusas daudzi ievērojami cilvēki – mikrobiologs Kristaps Helmanis, A. Brigaderes tēvs, Tērvetes ainavu parka veidotājs Miķelis Kļaviņš u.c. |
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Atrodas Dundagas centrā, Talsu un Pils ielas krustojumā. Bistro tipa ēdināšanas uzņēmums, ko iecienījuši vietējie iedzīvotāji un pilsētas viesi. |
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Die Holzkirche wurde 1766 erbaut, die neue Mauerkirche wurde anstelle der alten Kirche 1868 errichtet und eingeweiht. Der hohe Turm diente während der Tageszeit als Orientierungspunkt für Schiffe. 1993 wurde das Altarbild der Künstlerin Gunta Liepiņa-Grīva „Christus und Petrus auf dem Meer“ eingeweiht, das anstelle des verlorenen Gemäldes gemalt wurde. Am 18. November 1923 wurde im nebenliegenden Pfarrhaus von Mazirbe (heute das Zentrum für Rekollektion) die blau-grün-weiße livische Flagge eingeweiht. In der Umgebung des Pfarrhauses kann man Messsteine von Mazirbe, Zeugen des Schwarzen Todes (1710, 1711), finden. Der lateinische Text auf den Steinen deutete, dass die Liven des Küstengebietes durch Karl IX. und Pest überwältigt wurden. Der Text auf den Steinen ist nicht mehr lesbar, wurde jedoch entschlüsselt und ist bekannt. Auf dem Friedhof von Mazirbe ist das Denkmal des Alten Taizelis, ein Denkmal für die Eltern des Kapitäns A. Bertholds und die Grabstätte des legendären Werwolfs, zu sehen. |
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1253 erbaute der Livonische Orden aus Backsteinen und gehauenen Feldsteinen ein Vogtschloss, ein 70m x 40m großes Bauwerk, mit einem dreistöckigen Wohntrakt und einem Turm mit Toren in der Mitte. Im 14.Jh. erbaute man um die Festungsmauer auf der Höhe des 2. Stockwerks entlang der Schießscharten einen Kriegergang, im 16. und 17. Jh. wurden daneben Wälle aufgeschüttet und vier Bastionen errichtet. Die Legende berichtet von einer in der Wand eingemauerten Ritterstochter und einem unterirdischen Geheimgang zur 200m entfernten lutherischen Kirche. Am Park entlang führt eine Promenade mit Namen „Senais jūras krasts“ (altes Meerufer). Hier gibt es auch eine Gedenktafel mit Zitaten der lettischen Dichter Zenta Mauria und Rainis. |
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Die Gaststätte wurde in einem alten Blockhaus in Nähe der Liepupe-Kirche errichtet. Im ehemaligen alten Stall neben der Gaststätte werden nach Rezepten der Vorfahren Fleisch- und Wurstwaren hergestellt, die man im Fleisch- und Wurstladen Sidrabiņi kaufen kann. Es werden Führungen und Verkostungen angeboten. |
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Mūsdienās redzamais iespaidīgais dievnams tapis ilgākā laika posmā. Jau 1870. g. latviešu draudze sāka vākt ziedojumus neogotiskās baznīcas celtniecībai, ko pabeidza 1904. gadā (V. Neimaņa projekts). Ēkas iekšpusi rotā dekoratīvi zvaigžņu velvju griesti, bet tās altārdaļā izvietotasmākslinieka J. Šķērstena veidotās vitrāžas (1940. g.) un 17. gs. kristāmtrauks. Baznīcu ieskauj plašs dārzs. |
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