Nr | Name | Beschreibung |
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Auf der Käsefarm Andre werden Käse hergestellt und verkauft, die in der ganzen Welt eine hohe Bewertung erhalten haben. Qualitative und leckere Milch wird von den glücklichen Farmkühen erhalten. Farmgäste können die Kühe besuchen und streicheln sowie den Melkvorgang beobachten. Im kleinen Bauernladen kann man sowohl Käse als auch Bioprodukte anderer örtlicher Kleinhersteller kaufen. |
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St. Michael the Archangel Roman Catholic Church of Viļāni. The Church together with the Monastery
of Bernardian Order was built in the middle of the 18th century. It is a national cultural monument. Many
important paintings, sculptures and objects of applied arts have survived here. The Church has an organ and
a fisharmony. The status of national importance was awarded to the architectural monument in 1952.
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Es ist ein beliebter Ort für Mahlzeiten im Zentrum von Ogre. Das Café befindet sich in einem Gebäude, das vor dem Ersten Weltkrieg gebaut worden ist und wo sich während der Sowjetzeit ein Polizeirevier befand. Hier werden Musikabende organisiert. Lettische Küche: Gericht aus geschichteten Käsen, Lammfleischsuppe, Pilzsuppe, Graupen mit Pilzen, Welsfilet, Sorbet aus Waldbeeren, Pfannkuchen. Das besondere Gericht: Gebackener Käsekuchen mit Beeren. |
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The renovated historic distillery at Mooste Manor (1909) is home to the Estonian Photo Tourism Centre. The guesthouse on the second floor of Mooste Distillery offers cosy rooms with all modern conveniences. |
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Den Bau des Hauses begann 1924 Jānis Čakste (1859 -1927), der erste lettische Staatspräsident (1922 -1927). Zu seinem 140.Geburtstag 1999 wurde im Haus „Auči“ eine Ausstellung über sein Leben und Wirken und seine Familie eröffnet. Man kann das Arbeitszimmer Čakstes besichtigen und im Ausstellungsraum Arbeiten von Jelgaer Künstlern. |
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The wetland meadows that are around the Pededze River are the site of this 200 ha farm with some 350 red deer, other deer and wild boar. There are towers from which you can watch the graceful animals, and there are ponds for commercial fishing. Please contact the owner well in advance for a tour. |
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Kirkas Hill in Micāni. In 1792, a small castle on the hill Priežukalns (Kirkas kalns) was rebuilt into
Lutheran Church. Nowadays, the hill still is called Kirkas kalns (in German „Kirche” means „church”).
Old people say – under the church there is a big cellar where the jewellery of church and the Mantefel
family is hidden; Manteifel family vault is there too.
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The potter embodies traditional pottery skills. He offers candlesticks and two-prong lighting elements, and he uses milk in his work. You can take a tour, purchase products, and take part in the opening of the kiln. |
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Wurde für den Schutz der seltenen Pflanzenarten (auch endemische) und Biotopen an der alten Uferlinie vom Ancilus See gegründet. |
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In der Wirtschaft erzeugt und popularisiert eine Pharmazeutin die Traditionen der Kräuterverwendung. Hier kann man Kräutertees erwerben und verkosten. Gäste können verstehen, welche Pflanzen genau für sie sind. Kenntnisse über Kräuter sind hier ausgezeichnet mit Heilverfahren und Massagen in der Sauna verbunden. |
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"Līdumkalni" atrodas Ķurbē -Kurzemes ziemeļrietumu daļā, starp Dundagas mežiem un Ķurbes lielo silu, zaļu pakalnu vidū, 15 km no jūras un ne pārāk tālu no debesīm. Šeit laiks rit lēni. Tas nevienu nesteidzina. Laika pietiek, lai vērotu Dieva radīto pasauli un ieskatītos Viņa bagātajā aptiekā. Laika pietiek lai iepazītos ar kristīgajām tradīcijām un dzīvesveidu, lai iegūtu praktisku lūgšanu un meditāciju pieredzi. Laika pietiks arī veselīgas maltītes pagatavošanai lauku virtuvē vai uz ugunskura un pašam savas gleznas uzgleznošanai gleznotājas darbnīcā. |
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Die Umgebung von Pļaviņas und Stukmaņi war schon um 3. Jh. bewohnt. Während des Polnisch-Schwedischen Krieges (1600-1629) hatte an der Mündung des Flusses Aiviekste in den Fluss Daugava das schwedische Kriegslager Platz gefunden, von dem sich Befestigungsanlagen – Schützengraben erhalten haben, die einer der eindrucksvollsten militärischen Bauten dieser Art in Lettland sind. Als eine Ortschaft begann sich Pļaviņas in den 1890er Jahren und am Anfang des 20. Jhs. nach dem Bau der Eisenbahn zu bilden. Heute ist die Stadt Pļaviņas mehr mit der Herstellung der Dolomitsplitter und mit ihren Überschwemmungen im Frühling bekannt. |
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Puderova Old-Believers Prayer House. The architectural monument of local importance was built in
the beginning of the 20th century.
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"Mākoņmalas" is located in the middle of the forest, in silence. A magical place where you can enjoy SPA procedures and sauna rituals, gain knowledge in magical and non-traditional practices, as well as be alone with nature, improve health, enjoy a "short vacation for the hurried and busy". In "Cloud Edges" you will receive a restart for both body and soul. After the procedures, it is possible to enjoy a deep night's sleep in our home and taste the early breakfast on the terrace, watching the morning rituals of wild animals and the beauty of nature. You can enjoy the morning with a stick or a regular morning walk through the forest to meet deer and other forest dwellers. |
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(In Silmači spielt ein beliebtes Theaterstück des lettischen Dichters Rudolfs Blaumanis, das allerjährlich zur Sommersonnenwende vielerorts aufgeführt wird: Schneidertage in Silmači („Skroderdienas Silmačos”). Nach Silmači muss man durch den Pērļu sils (Perlen- Kiefernwäldchen) und wenig bewohnte Orte fahren. In Silmači war in den 80er Jahren eine Freilichtbühne eigens für die Aufführung diese Stückes gebaut worden, die das Lettische Nationaltheater zur Sommersonnenwende (Ligo-Fest) 1986 am Originalschauplatz spielte. Zu diesem Anlass wurde auch neben der Bühne ein Museum eingerichtet, dessen Exposition der Thematik gewidmet ist. Hier kann man unter anderem auch das Originalmanuskript des Stückes von 1902 sehen. |
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Der Park des Gutes Joniškėlis wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jh. im Landschaftstyp angelegt. Zu Beginn des 19. Jh. erfolgte ein Umbau mit Erweiterung. Durch den Park fließt die Mažupė. Vom Park führt entlang des Fußwegs eine Lindenallee bis zum Städtchen. Vor dem Herrenhaus befindet sich ein großer Platz. Im Park wachsen über 20 Arten einheimischer Bäume und Sträucher und weitere 30 Arten eingeführter Gehölze. Beeindruckend und wertvoll sind zwei Fichten mit schlangenförmigen Ästen und eine Fichte in Nestform. Zudem gibt es eine stattliche Gruppe abendländischer Lebensbäume ('Ellwangeriana'), eine Stieleiche (f. laciniata), einen zweistämmigen Silberahorn, einen Butternussbaum. Im Park gibt es 3 Teiche. |
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Das Schloss Astravas ist eines der besten Beispiele für die Architektur des Romantizismus im ausgehenden 19. Jahrhundert in Litauen. Gelegen auf einer Halbinsel im See Širvėna ist das Schloss bequem zu Fuß von der Kreisstadt Biržai über die längste Holzbrücke in Litauen zu erreichen. Der 18 ha große Park wurde von 1851 bis 1862 angelegt. Im Park wachsen hauptsächlich heimische Bäume wie Fichten, Winterlinden und Kiefern. |
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In „Silkalni” können Besucher die verschiedenen auf Wiesen, Feldern und im Garten, Wald und Sumpf, Hof oder Pflanzbeet wachsenden Heilkräuter, deren Nutzung zur Gesundheitsunterstützung kennenlernen. Während der Führung zeigt die Wirtin die Heilkräuter, die Geheimnisse der Zucht, Sammlung, Trocknung und Teemischung sowie die Zubereitung von Sirupen. Die Besucher können verschiedene Heilkräutertees kosten und kaufen. Auf besonderen Wunsch kann der Wirt Interessenten über Naturenergien – Erdstrahlen und die Kraft der Steine erzählen und eine Führung machen. |
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Die Kirche befindet sich im Westen von Viesīte – an der Seite der Kaļķu Straße, auf dem sogenannten Hügel Vales kalniņš (eine vom Gletscher gebildete Hügelreihe). Es ist interessant, dass an diesem Ort im Jahr 1919 die Verteidiger von Viesīte die Bermondt-Armee geschlagen haben. Der Grundstein der Kirche wurde am 15. August 1937 (am Gedenktag der Helden) gelegt, im Jahr 1939 wurde die Kirche eingeweiht, aber im Jahr 1994 – erneuert. Den Bau des Gotteshauses hat der Professor Pauls Stradiņš unterstützt. In dem Gotteshaus befindet sich das von Ligita Caune geschaffene Altargemälde. Östlich von der Kirche – am Fuße des Hügels Vales kalniņš – ist ein Denkmal aufgestellt, der dem Professoren Pauls Stradiņš gewidmet ist. |
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Am westlichen Ufer des Cirma Sees erhebt sich die 1830 von Feldsteinen erbaute Kirche. Ein berühmtes Gemälde der Jungfrau Maria, dem Wunderkräfte zugeschrieben werden, macht das Gotteshaus zu einem beliebten Wallfahrtsziel. |