| Nr | Name | Beschreibung |
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Dieses Gebiet wurde errichtet, um die kulturellen und Seelandschaften des zentralen Bereiches des Vizemer Hochlandes mit den Seen Alauksts, Inesis, Tauns, etc. und mit ihren Arten und Biotopen zu schützen. In diesem Territorium sind viele wichtige Kulturobjekte – in Vecpiebalga die lutherische Kirche, die Schloßruinen, der Gutshof, sowie die Orte, wo verschiedene bedeutende Personen des lettischen Kulturlebens gelebt und gearbeitet haben. Museen wurden eingerichtet, um ihrer zu gedenken. Die Seen sind großartig zum Angeln geeignet und Skilaufwettbewerbe werden traditionell im Seengebiet von Alauksts im Winter organisiert. Das Sproģi Naturreservat wurde auf den Inseln und Halbinseln des Sees Inesis eingerichtet.
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Die Region Aukštaitija ist eine der größten und ältesten Regionen Litauens. Seit dem 15.Jahrhundert wird sie «das echte Litauen» genannt. Auf dieser Reise werden Sie verschiedene regionale Köstlichkeiten genießen, die heutzutage in Aukštaitija angeboten werden. Im Bezirk Anykščiai werden Sie einen Heilkräuterhof besuchen. Dort gibt es Eichelkaffee und Kräutertee zu genießen. Ebenso ist die Einkehr im Fischerdorf Ginučiai vorgesehen, woher das Rezept für eine besondere Fischsuppe aus dem 17. Jahrhundert stammt. Im Bezirk Ignalina werden Sie eine Wassermühle und das Bienenkundemuseum besichtigen. Im Restaurant, das zum Netzwerk des Kulinarischen Erbes gehört, kann man den Gaumen mit den Spezialitäten der traditionellen Küche verwöhnen. Auch kann man selbst das Backen der traditionellen litauischen Süßspeise - Šakotis - ausprobieren. Nach dem Spaziergang entlang des Ufers des malerischen Zarasai-Sees begeben Sie sich zu einer Mühle. Dort werden Sie lernen, wie man Brot und Pfannkuchen aus Roggenmehl bäckt. Zum krönenden Abschluss der Reise ist der Besuch einer Brauerei geplant, die unfiltriertes lebendiges Bier braut. Ausgestellt wird dort auch eine Sammlung alter Brauerwerkzeuge. |
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Ein bedeutender Ort der lettischen Geschichte, denn hier befand sich im 12. und 13. Jh. das amtliche und auch kulturelle Zentrum des alten lettgalischen Landes Jersika mit der Burg des Herrschers Visvaldis am 18m hohen Ufer der Daugava, wo sich der mächtige Burghügel erhebt. |
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Das Schloss (mitunter auch Burg) Raudondvaris steht am rechten Ufer des Nevėžis in Raudondvaris. Das Schloss bildet zusammen mit dem 3,8 ha großen Park, den beiden Gesindehäusern, dem Marstall und dem Eiskeller ein einheitliches architektonisches Ensemble. Neben dem Schloss wurde 1834 der Schlosspark angelegt, rekonstruiert im 20. Jh. Auf dem Gelände des Parks wurden die Grünanlagen und die Blumenrabatten erneuert. Besonders ragen die in den Park zurückgeführten alten Rosensorten hervor. Der nördliche Rand des Parks geht allmählich in Wald über. Hier wachsen Rotahorn, Weymouthskiefer, Krim-Linde und im Frühling erblüht Edelweiß. Einige Pfade des Parks führen zum Landschaftsschutzgebiet Nevėžis. |
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Zum ersten Mal wurde Kolkaurkundlich als Domesnes 1387 erwähnt und war mit diesem Namen bis zum Anfang des 20. Jh. bekannt. Nach den Angaben des Kirchenbuches von Irbe – Ģipka gab es 1770 in Kolka 4 Bauernhöfe: Krogi, Ūši, Vecvagari und Kabriki. 1844 wurde in Kolka eine Küsterschule eröffnet, in der Nika Polmanis als Lehrer gearbeitet hat, das erste Schulgebäude von Kolka wurde 1881 erbaut. Fast ein halbes Jahrhundert arbeitete dort als Lehrer der Live Kārlis Bernšteins (1881–1951). Als Führer des Aufstandes von Dundaga, der 1859 begann, ist der Sohn des Bauern von Sārnasti in Kolka, der Live Nika Šūbergs (1833–1884) anzusehen. Ende des 19. Jh. gab es in Kolka 392 Einwohner, aber 1935 sind von 343 Einwohnern 145 Liven gewesen. In den 30er Jahren des 20. Jh. sprachen in Kolka 13 Liven fließend livisch. Kolka ist das einzige Dorf an der livischen Küste, das sich auch während der sowjetischen Regelung des Küstengebietes weiter entwickelte, da es zu einem Zentrum der Fischerkolchose wurde. In den 50er–60er Jahren nahm die Bevölkerungszahl schnell zu, es wurden neue Häuser, eine Schule, ein Gesellschaftshaus, ein Kindergarten und Fischverarbeitungsfabriken gebaut. Heute ist Kolka mit 700 Einwohnern das größte Dorf an der livischen Küste. Hier gibt es die Fischverarbeitungsfabrik Līcis-93, lokale Fischer und Fischräuchereien, das Livische Zentrum „Kūolka“ und die livische Musikgruppe „Laula“. Im Bauernhof Ūši kann man livische Gerichte verköstigen. |
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Eine alte, von den Letgallen bewohnte Ortschaft. Im 10. Jh. gelang der Kreis von Krāslava in den Händen der Fürsten von Polock, aber im 13. Jh. – in den Händen des Livländischen Ordens. Bis zum Anfang des 18. Jhs. bestand Krāslava als das Zentrum des Landgutes. Im Jahr 1729 hat Johann Ludwig Plater Krāslava für 1400 Taler gekauft. Die Familie Plater hat in Krāslava zwei Jahrhunderte geherrscht. In der Mitte des 18. Jhs. hat die Familie mit dem Bau des Schlosses begonnen. Nach der ersten Polnischen Teilung im Jahr 1772 wurde die Region Latgale an Russland angeschlossen. Krāslava begann zu verkümmern. Nach dem Bau der Eisenbahn Riga – Daugavpils – Witebsk (1865) blühte das wirtschaftliche Leben der Stadt wieder auf. Krāslava wurde wenig von den Ereignissen des Zweiten Weltkriegs betroffen, darum hat sich die Holzbebauung der Stadt aus dem Anfang des 20. Jhs. fast unberührt erhalten. |
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Dieser Park ist einer der reichsten und ungewöhnlichsten Naturparks in Lettland in Bezug auf seine natürlichen Ressourcen, die umgebende Natur, die Landschaften, die biologische Vielfalt des Gebiets und seiner Kulturdenkmäler, die man hier findet. Der größte Schatz ist das kaum veränderte Daugava-Flusstal mit seinen acht großen Windungen auf einer Länge von vier bis acht Kilometern. Dort sind ebenfalls die Schluchten der Nebenflüsse. Einen besonders schönen Blick kann man von den Steilufern des Daugava - Flusstales werfen, besonders bei den Slutiški- und Ververi - Klippen und dem Elerne - Hügel. Es gibt mehr als 20 archäologische Denkmäler an den Ufern des Tales, uralte Burgberge in Najene, Markova, Vecračina usw., unzählige Kirchen – wie die Kirchen Juzefova, Sprukti, Borovka, Elerne, Sīķele, Kaplava und andere, die Gutshöfe Rozališki, Lielborne und andere, das einzigartige Altgläubigendorf Slutiški. Es gibt interessante Naturpfade und Fahrradrouten in diesem Gebiet. Man kann auf Pferden ausreiten und es gibt einen Aussichtsturm mit weiteren Möglichkeiten für Touristen. Die Daugava hinunter zu paddeln ist eine interessante Möglichkeit, seine Zeit zu verbringen.
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The trail tells about grey dunes which have survived thanks to the border restrictions and the presence of military. The trail starts from the parking place at the mouth of the Užava river. It is one of the few natural rivermouths in Europe. One can also see the „tacis”, an industrial installation for lamprey (Lampetra fluviatilis) fishing during their spawning migration period. The 3km long trail is circular. It winds for 1.5km from the Užava rivermouth to the North, along the coastline (the beach is covered with sand and pebbles), and returns to the starting point by a gravel road through grey dunes. Along the trail, one can observe a distinct white dune with rare plant species Linaria loeselii, Lathyrus maritimus, Anthyllis arenaria, Tragopogon heterospermus. About 1km from the rivermouth, in the sea, one can see a wrack of a sailing ship (parts of frame). The visibility depends on the flow of sand in the sea. The way back opens a beautiful view of the range of grey dunes. Unfortunately, Scots Pine starts taking over the area. There are three important biotopes of EU significance: „Fixed dunes with herbaceous vegetation 2130”, „Decalcified fixed dunes with Empetrum nigrum 2140” and „Dunes with Salix arenaria 2170”, forming a unique mosaic. Typical species here: mountain Alison ‘(Alyssum gmelinii), Pasqueflower (Pulsatilla pratensis), Sand Pink (Dianthus arenarius), Rosemary Leaved Willow (Salix rosmarinifolia), Dark Red Helleborine (Epipactis atrorubens), Kinnikinnick (Arctostaphylus uva-ursi). As a former military site, some military constructions can be seen here like horseshoe-shaped sand ramparts by the road in gray dunes. They were built to disguise military vehicles in case of sea attack. By the Kangroti graveyard, towards the Užava river, there is an underground pillbox. It is a one-man fortification to fire along the coastal perimeter. The Mouth of River Užava walking route is in the nature reserve „Užava” |
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"Valgums" is a word referring to the sandy coastline zone between dunes and water, and once there were boats and nets that were being dried at this location. Each village had several areas of this type, and in the 1920s and 1930s, these were of great importance in the preservation of the Liv language. |
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In Kalakuningad werden geräucherte Fische direkt aus dem Ofen und während der Saison frische Fische sowie eingelegte Fische in verschiedenen Saucen angeboten. Die Produkte kann man auf dem Markt in Pärnu und im Laden in Kalakuningad sowie direkt am Betrieb im Dorf Pärnumaa kaufen. |
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In der Zauberküche werden leckere Speisen aus den in der Gegend angebauten Produkten angeboten. Sie sollen unbedingt die Brennesselsuppe kosten, die als die beste südestnische Suppe gilt. Nõiariik ist für die aktive Erholung sowohl für Familien als auch für größere Gruppen geeignet. |
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Saimniecība “Lejaskroķi” atrodas Abavas senlejā. Tajā nodarbojas ar truškopību. Saimnieku aprūpē ir ap 500 trušu, kā arī kazas un mājputni. Viesojoties saimniecībā, viesi varēs samīļot un pabarot trusīšus, kā arī apskatīt kazlēnus, kam ļoti patīk cilvēku uzmanība. Dzīvnieciņus iespējams apskatīt, iepazīt un samīļot, kā arī pabarot. |
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This is a forested island in the Bay of Finland which is the 6th largest Estonian island and is found 14 km to the N of Tallinn. Two decades ago it was a closed zone, because the Soviet Union had a highly secretive manufacturing plant for maritime mines here.
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Atrodas Raiņa ielā 18. Baznīca celta 1911. - 1912. g. pēc Stukmaņu muižas nomnieka barona R. Noldes iniciatīvas. 1. pasaules karā cietušo baznīcu atjaunoja un no jauna iesvētīja 1921. g. Baznīcā apskatāma altārglezna “Kristus augšāmcelšanās”. Dievnams tāpat kā daudzas citas pilsētas ēkas ir būvētas no apkaimē sastopamā izejmateriāla – dolomīta. Interesanti, ka tornis būvēts ēkas vienā malā – asimetriski. |
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Für Reduzierung der Verschlammung der Flussmündung und Regelung des Flusslaufes wurde im Mitte des 19. Jahrhunderts die Ostmole in der Länge von 980 Meter gebaut. Eine Holzpfahlbauweise bildet die Gründung der Mole, die mit Steinen bedeckt ist. Die 2,2 km lange Mole ist heutzutage rekonstruiert und dient als beliebter Platz für Spaziergänge, Erholung und Angeln in allen Jahreszeiten. Von der Mole kann man Vögel beobachten, von Zeit zu Zeit kann man Glück haben und eine Robbe beobachten. Am Anfang der Mole sind zwei Gedenksteine mit Inschrift zu sehen. Die Inschrift lautet, dass den Bau der Mole der Kaiser Alexander II. von Russland (1856) und seinen Thronfolger Nikolaus Alexandrowitsch (1860) besucht haben. Dieses Ereignis erhöht die Bedeutung des Rigaer Hafens im Kontext der damaligen Ostseehandelswege. |
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Den Bau des Hauses begann 1924 Jānis Čakste (1859 -1927), der erste lettische Staatspräsident (1922 -1927). Zu seinem 140.Geburtstag 1999 wurde im Haus „Auči“ eine Ausstellung über sein Leben und Wirken und seine Familie eröffnet. Man kann das Arbeitszimmer Čakstes besichtigen und im Ausstellungsraum Arbeiten von Jelgaer Künstlern. |
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The viewing tower was built quite recently. At its foot is a location for relaxation. It offers a good view of one of the curves of the Daugava River – the Adamova curve. A bit beyond is the Curves of Daugava Nature Park. Along the tower is the “Saulkrasti Trail” bicycle route.
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Tūrisma gide Ineta Jansone piedāvā ekskursijas grupām pa Raganu purvu. Izveidota taka uz sēra dīķiem (koka celiņi 800 m garumā). Ekskursijas laikā Jūs uzzināsiet par augstā tipa purvu un unikālu biotopu – sēra avotu izplūdes vietu Ķemeru Nacionālā parka teritorijā. Šeit sastopami savdabīgi purva ezeriņi, piesātināti ar sēra baktēriju radītām nogulsnēm. Ezeriņu krastos sastopami īpašu sugu augi. Sēra dīķu apkaimē var sajust gaisā sērūdeņraža smaržu. |
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The pizzeria is situated in Kuldiga, not far from the city’s historical centre. Stender’s pizzeria with its nice comfortable setting offers special Stender’s pizzas which are baked according to the old traditions of pizza-making, incorporating the best of nowadays’ recognitions. Undoubtedly, it is impossible to do without pancakes and pots, as well as second-course dishes. |
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Seda is one of the most unusual towns in Latvia. It began its life as a housing area for people from the local peat moss factory, and that happened in the 1950s and 1960s. This is a “vivid” example of Soviet architecture, with a central square (complete with a monument to the Leader) and streets radiating from it. Worth a visit is the cultural centre at the end of Uzvaras Street. It is a great example of so-called Stalinist Classicism architecture. |
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