Nr Name Beschreibung
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Einer von den beeindrucksvollsten Objekten der UdSSR Armee in Ziemeļvidzeme mit verlassenen Häuser, unterirdischen Bunker, Raketenläger, Startplätze für Raketen u.a. Elemente. Einer von den einigen Plätze in Lettland, wo man das Denkmal für Ļeņins besichtigen kann. In der Zeit der Sowjetunion wurde der in Stein gemeißelter Konturen des Kopfs von Ļeņins auf dem Zentralplatz in Alūksne aufgestellt. In der Zeit des nationalen Erwachens wurde das Denkmal demontiert und nach Kernraketenstation transportiert. Es lohnt sich nur in Begleitung des Reiseführers das Territorium zu besuchen.
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Das (neogotische) Schloss des Landgutes von Gārsene wurde von 1856 bis 1860 nach dem Vorbild einer Villa in Deutschland gebaut. Von 1860 bis 1920 befand sich das Landgut im Besitz der Baron-Familie Budberg-Beninghausen Im Jahr 1885 wurde das Schloss erweitert, in dem ein Flügel angebaut wurde. Von 1939 bis 1940 wurde das Gebäude zu einer Schule umgebaut, und am 2. Juni 1940 beteiligte sich bei der feierlichen Eröffnung auch der erste Präsident Lettlands Kārlis Ulmanis, für den dieser Besuch seine letzte offizielle Dienstreise in Lettland war. Zu dem Landgutkomplex gehören auch andere Wirtschaftsgebäude und ein Park. Heute haust in dem Schloss die Schule von Gārsene. In der Schule ist eine Ausstellung eingerichtet worden, die der Baron-Familie, der Geschichte der Schule und dem Ort Gārsene gewidmet ist. Besonders interessant ist der Kachelofen! An dem Schloss beginnen die Naturpfade vonGārsene: der kulturgeschichtliche Pfad, der Spazierpfad der Barone u.a. Vor dem Besuch der Pfade muss man ein Ticket im Schloss von Gārsene erwerben. An der Vorderseite des Schlosses befindet sich ein Gedenkstein, der dem Agrikulturchemiker und Professoren Pēteris Kulitāns (1878 – 1951) gewidmet ist.

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Reinis Kaudzīte, co-author of the first Latvian novel “Times of the Land-Surveyors” (“Mērnieku laiki”) stayed in Pēterupe Village from 1913. 
In 1913 R. Kaudzīte bought a small property (currently No. 17 School Street), where he spent the last years of his life along with the lady of the house Karlīna Damroze. After the death of R. Kaudzīte, Karlīne – the well-known and respected midwife – continued to run the household. During Soviet times, the house was converted into a residential building. The neighbouring garden-house also acquired the status of a one-room flat, which in 11 August 1991 was turned into the Public Museum of Saulkrasti History. In 2008 the basic idea of the museum was changed and the house underwent redecoration. Now the museum is dedicated to the life of Reinis Kaudzīte in Pēterupe. The exhibition consists of furniture, crockery, household items, tools, photographs and other items of the early 20th century contributed by Saulkrasti residents. 
“Neighbour’s bench” and a signpost with references to places where the writer once travelled to are located in the garden by the building.

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Dieser Komplex befindet sich am südlichen Ufer des Sees Ludza, Auf vorheriger Anmeldung können hier Gruppen von Touristen Mahlzeiten bestellen, hier werden Mahlzeiten für Hochzeiten und andere Feste organisiert.

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Nature trail "Curves of Riva" starts at Ulmale-Labraga Lutheran Church and continues 3 kilometres down the picturesque downstream of river Riva. Rīva here flows in a canyon-type ravine which reaches 12 meter rise at some points. The trail reveals countless river twists and turns and steep coastal cliffs.
The air here is unusual, filled with sea and pine tree aroma. You'll be able to enjoy an undisturbed peace and quiet, watching the magnificent scenery and the tranquil flow of the river.

The trail is partly accessible with an assistant and is marked with green paint.

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Im schönen Café Luke, das im Gärtnerhaus im Park des Landguts eingerichtet wurde, können die Gäste im Sommer leckere örtliche Speisen verzehren. Im Alltag wird eine einfachere Speisekarte mit den örtlichen Produkten angeboten. Die festliche Speisekarte dagegen ist reich an Auswahl, man kann darin geeignete Varianten sowohl für kleine Gruppenfeste als auch für reiche Festtagstische finden.

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Cecīļu dabas taka ir kājāmgājēju tūrisma maršruts, kurā ir iespēja iepazīt Amatas novada dabas objektus gar Kumadas upes, Dančupītes un Amatas upes krastu. Takas sākuma punkts ir Amatas novada Ieriķos, 1 km no kafejnīcas, degvielas uzpildes stacijas, Cecīļu dabas takas apmeklētāju centra, blakus autoservisam. Apmeklētājiem ir iespēja izbaudīt cilvēka nepārveidotu dabas ainavu – Dančupītes kanjonu, minatūru ūdenskritumu, no Kumadas upes labā krasta aplūkot iespaidīgo Cecīļu iezi un citus objektus. Taka ir marķēta.
Takas garums ir 2 km, bet vasaras sezonā to ir iespēja pagarināt, dodoties uz Dzilnas iezi, sekojot norādēm.  Taku iespējams apmeklēt jebkurā gadalaikā. Sezonas tumšajā periodā Cecīļu iezis un Dančupīte, sestdienās un pēc iepriekšējas  pieteikšanās, ir izgaismota.

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Am Ufer des Sees Mooste befindet sich der Gutshof Mooste. Neben dem schönen Hauptgebäude liegt als Perle des Gutshofs Mooste einer der großzügigsten  Komplexe an Nebengebäuden im historizistischen Stil in Estland. Der englische Park umgibt das Hauptgebäude, wo eine Schule untergebracht ist. In der renovierten Holzwerkstatt ist heute das Gästehaus, im ehemaligen Pferdestall befindet sich das Haus der Restauratoren, im Gutsverwaltershaus das Zentrum für Kunst und Sozialpraktikum und der ehemalige Viehstall dient heute als Konzertsaal.

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6 Tagen

Die Ostsee wird an der westlichen Küste von Kurzeme das Großmeer genannt. Hier gibt es hauptsächlich Sandstrände. Der Bereich des Großmeeres ist die am wenigsten bevölkerte Küstenregion in Lettland. Gleichwohl befindet sich dort auch die drittgrößte Stadt Lettlands Liepāja. Steilufer steigen vor Ihren Augen zwischen Pāvilosta und Sārnate empor. Die Dörfer sind ruhig und dünn besiedelt. Am Anfang der Route können Sie sich das militärische Erbe der Sowjetunion im Kriegshafen von Liepāja anschauen, in Pāvilosta regionalen Räucherfisch probieren und von dem Leuchtturm Užava eine der schönsten Aussichten der gesamten Route auf die Küste genießen. Die Route endet in der Hafenstadt Ventspils. Dort gibt es ein reiches Freizeitangebot und verschiedene Sehenswürdigkeiten, insbesondere für Familien mit Kindern.
 

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In dem Haus Riekstiņi in Nereta hat der bekannte lettische Schriftsteller und Maler Jānis Jaunsudrabiņš (1877 - 1962) sechs Jahre seiner Kindheit verbracht. Jānis Jaunsudrabiņš wurde in einer Dienerfamilie in dem Haus Krodziņi geboren, aber in das Haus Riekstiņi ist er mit seiner Mutter nach dem Tod seines Vaters umgezogen. Die in dem Haus Riekstiņi wohnenden Menschen wurden zu Prototypen in seinem Buch Das weiße Buch (Baltā grāmata), wo dieses Haus das unsere Haus genannt wird. Zu Ehren von Jānis Jaunsudrabiņš wurde im Jahr 1967 in dem Haus Riekstiņi ein Museum eingerichtet, das sich auf einem authentischen Einzelgehöft der Region Sēlija befindet, das seinen eigenen Geist und eigenen Duft hat. Hier kann man das Wohnhaus, eine Kornkammer und einen Wagenschuppen besichtigen. Das Haus Riekstiņi ist ein Muss bei der Besichtigung der historischen Region Sēlija. Auf dem unweit gelegenen Friedhof von Ķiški (an der Straße Vecumnieki – Ilūkste) ist Jānis Jaunsudrabiņš umbestattet und die Angehörigen seiner Familie bestattet worden.

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Das ist Lettlands größte Flussinsel und befindet sich in der Mitte des Sees Usma. Die Insel ist geschützt, um die alten Kiefernbestände zu bewahren, ebenso verschiedene Pflanzen und Vögel.
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Atrodas Rīgas ielā 8 – skaistā, 1883. g. celtā jūgendstila ēkā . Muzejs (viens no Latgales lielākajiem un vecākajiem) tajā darbojas no 1959. g. (pats muzejs dibināts 1938. g.) un tā krājums vēsta par Daugavpils un tās apkārtnes vēsturiskajiem notikumiem. Tajā regulāri tiek rīkotas arī tematiskās izstādes, piedāvātas muzejpedagoģiskas programmas. Te vēl var apskatīt Daugavpilī dzimušā un pasaulē pazīstamā mākslinieka Marka Rotko (1903. – 1970.) gleznu reprodukcijas, kuras no 2013. gada plānots pārcelt uz M. Rotko centru Daugavpils cietoksnī.

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3 Tagen

Von Riga führt die Tour zu der estnischen Küste mit einem Kurort und weiter mit einer Fähre zu der Insel Muhu. Auf dem Weg liegt das ethnographische Dorf Koguva, die Liiva Kirche und das elegante Landgut Padaste. Übernachtung auf der Insel Muhu, wo auch eine 28 km lange Fahrt mit dem Rad auf den Wacholdergebieten, durch die kleinen Fischerdörfer und an den herrlichen Juigu Felsen unternommen wird, aus denen sich eine Aussicht auf anderen kleinen Inseln in dem Monzunda Archipel bietet. Weiter fahren Sie zu der Insel Saaremaa und bleiben in deren Hauptstadt Kuressaare. Auf dem Weg können Sie den Meteoritenkrater Kaali, die Kirche und den Burgberg von Valjala, den Felsen Piretikivi und die Kirche von Poide besichtigen. Fahren Sie mit dem Rad bis zu 30 km auf der Halbinsel Tagameisa. Fahren Sie bis zu der Fähre und machen Sie eine Rundfahrt, indem Sie den Nationalpark Viidumae, wo Sie auf einen Aussichtssturm steigen können, die Kirche von Kihelkonna, die Quellen und den Naturpfad von Odaletsi und den Dolomitenfelsen Panga besuchen.

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Das Alleezeichen im Park von Ķemeri von Janis Lībietis. J. Lībietis war der Leiter der Staatlichen Schwefelquellenbehörde von 1928 bis 1944.
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Valdemārpils ist ein kleines und leises Städtchen am Ufer des langen Sasmaka-Sees. Schon am Anfang des 17. Jahrhunderts entstand auf dem Boden des Landguts von Sasmaka eine Siedlung der Handwerker und Kaufleute. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wohnten in den Städten von Kurland viele jüdische Kaufleute und Handwerker, deswegen nannte man damals Sasmaka die jüdische Hauptstadt. 1926 wurde die Stadt in Valdemārpils umbenannt. Das historische Zentrum der Stadt mit der Bebauung des 19. Jahrhunderts ist ein städtebauliches Denkmal. In Valdemārpils sind die lutherische und orthodoxe Kirchen, die ehemalige Synagoge, ein Denkmal für K. Valdemārs, sowie die großartige Elku-Linde zu besichtigen.

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The viewing area is near the top of the Vilce castle hill, with a view of the Rukūze River valley, Zaķi meadow, and surrounding forests. This is an unusual landscape for the region of Zemgale. The Vilce baronial estate is nearby.
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Ap 100 gadus veca priežu audze, ko iesēja pagājušā gadsimta sākumā. Sēklu materiāls bija nācis no kādas Vācijas (Darmštatē) sēklu tirdzniecības firmas. Mūsu klimatiskajos apstākļos priežu stumbri izauga līki un kroplīgi. Savdabīgā audze labi redzama no šosejas malas.
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Hier kann man eine breite Sammlung an alten Musikinstrumenten besichtigen. Die Besucher können den Erzählungen über die Geschichte und Herstellung von Musikinstrumenten zuhören, sowie selbstgemachte Musikinstrumente bestellen und kaufen. Mit vorheriger Anmeldung kann man das Konzertprogramm der Kapelle der Familie von Igaunis anhören.

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Divstāvīgs skatu tornis pie Laikjula (Laiküla) – Hāpsalu ceļa, no kuras paveras plaša ainava uz Matsalu līcī ietekošo upīšu palieņu pļavām. Te var vērot migrējošās dzērves un zosis, bet pavasaros varbūt laimēsies redzēt vai dzirdēt ķikutu Gallinago media. Viens no retajiem torņiem, kas ir pielāgots cilvēkiem ar īpašām vajadzībām.

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Valmiera ist in den historischen Quellen zum ersten Mal 1323 erwähnt worden. Bis zum 13. Jh. gehörte diese Ortschaft zu dem von den Letgallen bewohnten Land Tālava. Mit dem Bau der mittelalterlichen Burg wurde am Anfang des 13. Jhs. begonnen, aber um 1283 wurde zwischen den Flüssen Gauja und Rāte eine Kirche gebaut. Die wirtschaftliche Entwicklung der Ortschaft hat die Nähe der Handelswege von Pleskau und Dorpat-Novgorod gefördert. Vom 14. bis 16. Jh. gehörte Valmiera zur Hanse. Die Stadt hat sehr stark unter den Kriegen, Seuchen und Bränden zwischen dem 16. bis 18. Jh. gelitten. In der zweiten Hälfte des 19. Jhs. begann die Stadt wieder wirtschaftlich aufzublühen. Die Entwicklung förderte auch die im Jahr 1866 gebaute Brücke aus Holz über den Fluss Gauja und die im Jahr 1899 eröffnete Eisenbahnlinie Riga-Pleskau. Im Jahr 1944 wurde das historische Zentrum der Stadt zerstört. In den Nachkriegsjahren haben in der Stadt große Industrieunternehmen gearbeitet, z.B., Glasfaserunternehmen (arbeitet noch heute). Heute ist Valmiera das Wirtschafts-, Bildungs- und Sportzentrum der Region Vidzeme.