| Nr | Name | Beschreibung |
|---|---|---|
|
Pļuskovas Old-Believer Preaching House was built in the beginning
of the 20th century
|
||
|
The central part of the town of Krāslava is an historical monument because its low-story and beautiful wooden buildings. The best views of the historical centre relate to the carp park near the Adamova trail, the Karņicskis hill, the bridge across the Daugava (Prospekta Street), and the Priedaine viewing tower on the left bank of the Daugava River. |
||
|
St. Virgin Mary Roman Catholic Church of Dukstigals. The
wooden church was burned down in the World War II and restored in 1947. The church has the icon of Our
Lady in the central altar and the statue of Our Lady.
|
||
|
Antons Rancans produces wooden busts of well known people from politics, the arts and other fields of endeavour, and these can be purchased. Visitors can also commission decorative objects that are produced from wood. The artist also produces crucifixes. Gundega Rancāne is a landscape painter who is renowned for her masterful use of light and shadow. Her works are available for purchase.
|
||
|
Befindet sich am höchsten mit Bäumen bewachsenen Ufer des Flusses Marki hinter der Grenzkontrollstelle von Piedruja. Zur Kirche führt eine Straße aus Pflastersteinen, die wahrscheinlich die einheimischen Bauer am Anfang des 20. Jahrhunderts gelegt haben. Es war eine Pflicht, ein Stein mitzunehmen, wenn man zum Gottesdienst geht. Dieser Stein wurde später für den Straßenbelag verwendet. Diese Kirche mit sechs Kuppeln ist eine der schönsten im heutigen Bezirk Krāslava. Die Kirche ist von 1883 bis 1885 an der Stelle der alten Holzkirche gemäß den architektonischen Formen der altrussischen Stadt Wladimir und bisantischen architektonischen Formen (17. Jahrhundert) gebaut worden. Es gibt Informationen, dass die Größe der Gemeinde ehemals sogar eine Tausend Gemeindemitglieder erreichte. |
||
|
Die heutige Kirche aus Holz wurde auf diesem Hügel im Jahr 1947 gebaut, aber sie ist erneuert worden. Heute befindet sich in der Kirche das Dekanat von Rēzekne. Die Kirche kann man von außen besichtigen. Im Dorf Dukstigals waren bis zum Jahr 1960 zwei Gemeinden: Das Weiße Dukstigals (von Šadurskis) und das Schwarze Dukstigals (von Slobodskis). Im Weißen Dukstigals wurde eine Kirche im Jahr 1775 gebaut. Diese Kirche hat die Sowjetmacht im Jahr 1960 gewalttätig zerstört. Und das wurde trotz der Tatsache gemacht, dass diese Kirche ein Baudenkmal und die älteste Kirche (367 Jahre alt) in der Region Latgale war! Eine Rechtfertigung war die Erklärung, dass sich in einer Gemeinde zwei Kirchen nicht befinden dürfen. |
||
|
Der Pfad führt hinauf zum Gipfel des Burgbergs von Markova (Blick auf das Flusstal), überquert das steile Tal des Bachs Putānu und verläuft zurück zu einem Abhang am rechten Ufer der Daugava, von wo aus man eine herrliche Aussicht auf das altgläubige Dorf Slutiški und den Abhang im Hintergrund hat.
|
||
|
Dieser Naturpark schützt die Landschaften des Latgale-Hochlandes. Von Bedeutung sind die Seen Ruskulis und Cīrītis mit ihren acht Inseln, zusammen mit den Wäldern dieses Gebietes. Ein alter Burgberg befindet sich auf einer der Inseln im See Cīrītis – die Upursala-Insel. Dort und auf der Oši – Insel haben Spezialisten mehr als 250 Pflanzenarten gefunden.
|
||
|
Vairākas salas Zvirgzdenes ezerā, uz kurām saglabājušies platlapju (ozolu, liepu) meži ar bagātīgu zemsedzes floru. Salas var redzēt no ceļiem, kas piekļaujas ezera ziemeļu un austrumu krastam. |
||
|
Befindet sich im Südteil der Siedlung Feimaņi. Die Kirche wurde von 1756 bis 1760 gebaut. Feimaņi war ein Eigentum der Baronengeschlecht von Korff. Die Kirche gehörte verschiedenen Konfessionen gemäß dem Religionswechsel der Baronen von Korff vom Luthertum zum Katholizismus. Es lohnt sich zu erwähnen, dass die katholische Kirche in Feimaņi sich zwischen den Kirchen im Bezirk Rēzekne durch größte Anzahl der Kunstdenkmäler von staatlicher Bedeutung auszeichnet. Darunter sind eine Beichtbank, Kirchenbänke, einen Orgelprospekt, Silberbecher und fünfzehn Holzschnitzereien des Altars, darunter drei aus dem 18. Jahrhundert zu erwähnen. Bei den Kirchentoren erhebt sich einen Glockenturm mit vier Glocken. Während der Karwoche werden in der Kirche anstatt der Glocken die s.g. “Klappern” verwendet. Die sind 2 m lange un1 m hohe Gegenstände, die an altertümliche Wäschemängel erinnern. In Feimaņi befindet sich eine der drei Fahnenherstellungswerkstätten Lettlands, die mit den modernsten Einrichtungen im Baltikum ausgestattet ist. An diesem Ort wurde sowohl ideologisch als auch physikalisch die Fahne Lettgallens “geboren”. |
||
|
Aizaudzis un purvains ezers - Ļūbasts, ar grūti pieejamiem vai nepieejamiem krastiem. Dabas vērošanai šobrīd nepiemērota vieta. Galvenās aizsargājamās vērtības - dažādas putnu sugas, t.sk. dzērves un melnie zīriņi.
|
||
|
Auf dem Mākoņkalns (Wolkenberg) befand sich die praktisch unbezwingbare Livonische Ordensburg – Burg Wolkenberg, eine der ersten Festungen in Latgale, von der bis heute allerdings nur Fragmente der Burgmauern erhalten sind. Der Legende nach wurden die weitläufigen Besitztümer nach dem Tod des Burgherren und dessen Frau unter deren drei Töchtern Rose, Luzia und Maria, aufgeteilt. Jede der Schwestern habe auf ihrem Erbe wieder eine Burg gebaut, Rose in Rēzekne (deutsch: Rositten), Luzia in Ludza (deutsch:Ludsen) und Maria in Viļaka (deutsch:Marienhausen). Am Fuß des Wolkenbergs befindet sich eine Tafel zum Gedenken an den Besuch des Staatspräsidenten der ersten freien Republik Lettlands im Jahre 1938. |
||
|
Holy Trinity Roman Catholic Church of Stoļerova. The construction
works of the church were finished in 1999 by the support of dean Butāns. The building is slightly larger than
the previous one; the newest (restored) church in Rēzekne district. The church has a specific icon of Our
Lady that was transferred from the chapel of Rozenmuiža.
|
||
|
Zosna (Veczosna) Manor. The building is surrounded by a small park near the bank of Lake Rāzna.
There are 39 different species of trees and bushes. It was built in 1870 by the order of duke Goļicins. It is
one of the rare truss buildings in Latgale.
|
||
|
„Zaļmuiža” (Green Manor) is notable because of its legendary past. The protector of peasants and poet Peter
Miglinīks (1850 – 1883) worked there as a clerk in the beginning of the 19th century. In 1784, the building belonged
to Frederick von Korf. The manor was bought by officer of Russian army Nikolaj Paulin von Rosenschild. Once
the manor had a large farm (800 ha): several cattle-sheds, fruit and wine cellars, alcohol brewery. Now there in
only a manor house and a barn. Till 1960s, the manor house was the centre of kolkhoz „Liesma”, later the club.
Now there is a smithy of a craftsman Jānis Ļubka. Guests are welcome to watch and try the metal processing.
|
||
|
The tower is on the western shore of the lake, next to the dam and the Zvidze canal. From here you will see the overgrowth north-western part of the lake, Akmeņsala Island, and a wide area of open water. The third is on the southern shore of the lake, by the dam and the Īdeņa canal. Here you will find typical views of wetlands – areas of reeds, shrubbery, wet meadows and the overgrown lake. |
||
|
Sts. Peter and Paul Roman Catholic Church of Ozolmuiža was built in 1820 by the foundation of
counts Plāteri-Zībergi. It is a stone building with a small bell tower. The church has a huge stone altar with
four columns and a massive cross. It is a monument of state importance.
|
||
|
The craftsman produces practical and household items on the basis of Latvian ethnography, also continuing old traditions related to Latvian blacksmith operations. You can forge your own nail or horseshoe. |
||
|
Lipuški Old-Believers Prayer House was built in 1893 at lake
Rāzna in village Lipuški. In former days, it was one of the largest Old-
Believers parishes in the Baltic countries; you will notice Old-Believers cemeteries that are placed in the
neighbourhood.
|
||
|
Ičas apmetnes ciems ir sena dzīvesvieta Ičas upes krastos. Apmetne atklāta 1937. gadā. Tā bijusi apdzīvota neolītā (4500 - 1500 pr.Kr.) un bronzas laikmetā (1500 - 500 pr.Kr.). Apmetnē dzīvojuši amatnieki, zvejnieki, mednieki.
|
||