Nr Name Beschreibung
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1 Tag

Kihnu is the largest island in the Gulf of Riga, with an area of 16.4 km2. It is only 7 km long and 3.3 km wide. Kihnu's cultural space and traditions are included on the UNESCO List of the Intangible Cultural Heritage of Humanity. There are four villages on the island and the islanders still wear national dress as everyday apparel. The unique atmosphere of the island can be experienced during a guided day programme. Kihnu Mare, the local guide, has developed her own traditional culture network with the people who have the know-how and skills to demonstrate for visitors the different aspects of Kihnu culture: the language, the traditional clothes, farming and fieldwork, handicrafts, the preparation of traditional foods, folklore, church life, singing, and dancing at weddings and village parties, as well as their traditions surrounding the sea, fishing, seal hunting and living with nature.

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This homestead on the banks of the Rauna River breeds various kinds of fish.  During the winter, you can fish for various salmon-type fish, and in the summer you can fish for sturgeon, blue-char, tilapia and trout.  You can purchase fish, and tastings are available for groups of visitors.  Sillakas is approximately 3 km from Liepasmuiža.

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The shadowy cellar of the estate is a great place to hear about how homemade wine is made. You can taste rhubarb, black currant and strawberry wine along with local goodies such as cheese. Local farmers provide the ingredients for the wine.

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1 Tag

Ekskursijas sākumā apmeklējiet Enerģētikas muzeja ekspozīciju Pļaviņu hidroelektrostacijā, kur iespējams iepazīties ar unikālās būves un lielākās elektroenerģijas ražotnes Baltijā celtniecības vēsturi un darbības nozīmīgākajiem notikumiem.  Pēc tam apmeklējiet Skrīveru pārtikas kombinātu, kurā iespējams iegādāties gardās konfektes un doties ekskursijā. Tālāk - Skrīveru mājas saldējums ar stāstījumu par saldējuma gatavošanu un degustācija. Brauciena noslēgumā dodieties uz savvaļas dzīvnieku dārzu, kur dzīvo ~ 50 dambrieži un Skotijas savvaļas govis.

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Atrodas Raiņa ielā 18. Baznīca celta 1911. - 1912. g. pēc Stukmaņu muižas nomnieka barona R. Noldes iniciatīvas. 1. pasaules karā cietušo baznīcu atjaunoja un no jauna iesvētīja 1921. g. Baznīcā apskatāma altārglezna “Kristus augšāmcelšanās”. Dievnams tāpat kā daudzas citas pilsētas ēkas ir būvētas no apkaimē sastopamā izejmateriāla – dolomīta. Interesanti, ka tornis būvēts ēkas vienā malā – asimetriski.

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Atrodas Rīgas ielā 8 – skaistā, 1883. g. celtā jūgendstila ēkā . Muzejs (viens no Latgales lielākajiem un vecākajiem) tajā darbojas no 1959. g. (pats muzejs dibināts 1938. g.) un tā krājums vēsta par Daugavpils un tās apkārtnes vēsturiskajiem notikumiem. Tajā regulāri tiek rīkotas arī tematiskās izstādes, piedāvātas muzejpedagoģiskas programmas. Te vēl var apskatīt Daugavpilī dzimušā un pasaulē pazīstamā mākslinieka Marka Rotko (1903. – 1970.) gleznu reprodukcijas, kuras no 2013. gada plānots pārcelt uz M. Rotko centru Daugavpils cietoksnī.

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Atrodas sporta un atpūtas kompleksā „Trīssaliņas”. No torņa paveras pievilcīga apkaimes ainava, kas īpaši skaista ir pieneņu ziedēšanas laikā.

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7 Tagen

Diese Tour führt von Riga bis Tallinn und kombiniert Naturerbe mit Kulturerbe. Die Tour umfasst anziehende Landschaften und 15 Naturpfade, die durch Moorländer, Wiesen und Wälder an der Küste der Ostsee, sowie durch einige Naturschutzgebiete führen. Auf vielen Pfaden sind Vogelbeobachtungstürme eingerichtet. In den Küstenwiesen Randi in der Nähe von Ainazi wächst ein Drittel aller Pflanzenarten von Lettland. Auf einem Steg, der durch Schilflandschaft führt, kann man zu einer Aussichtsplattform gelangen, von der man die Wiese und die Ostsee besichtigen kann. Die Insel Saaremaa ist im Vergleich zum Festland mit ihren verschiedenen Naturattraktionen interessant: Dolomitenfelsen, Wacholdern, einem Meteoritensee und mit ihrer felsigen Küste. Die Tour führt durch Höfe auf dem Land und durch traditionelle Fischerdörfer in der Küstenregion. Die Insel Hiiumaa ist ein ruhiger Ort mit einer estnischen Atmosphäre – mit einem wichtigen Vogelschutzgebiet in der Kaina Bucht, dem ungewöhnlichen, natürlichen Wellenbrecher Saare Tirp, sowie mit einigen kleinen Inseln auf der südöstlichen Seite der Insel. Zurück auf dem Festland. Die Halbinsel Paldiski gibt mit ihrem ehemaligen Militärstützpunkt eine Einsicht in die sowjetische Geschichte, die nicht so lange zurückliegt.

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In der Wirtschaft erzeugt und popularisiert eine Pharmazeutin die Traditionen der Kräuterverwendung. Hier kann man Kräutertees erwerben und verkosten. Gäste können verstehen, welche Pflanzen genau für sie sind. Kenntnisse über Kräuter sind hier ausgezeichnet mit Heilverfahren und Massagen in der Sauna verbunden.
Im Angebot: Sauna, Kräutersammlung, Lehrveranstaltungen über eine gesunde Lebensweise und Kräuterverwendung.

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In der Zeit der Sowjetunion wurden in der Nähe vom Flughafen Liepāja in Cimdenieki die Radiolokatoren für die Flugabwehr aufgestellt. Heutzutage sind die Radiolokatoren demontiert und im Platz, wo sie waren, sind nur zwei interessante künstlich gebildete Reliefformen erhalten geblieben.
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The statue of Virgin Mary, also called „the statue of Madonna” was repeatedly erected in Lūznava Manor park in 1991.
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Im Seezentrum im Hafen Sõru gibt es unterschiedliche Boote und Schiffe zum bewundern und werden kleinere Holzboote restauriert. Im Hafen liegt das dreimastige Segelboot "Alar" und wartet auf seine Restaurierung. Im Museumsgebäude gibt es eine ständige Ausstellung über die lokale Seekultur und es werden unterschiedliche Workshops über Strandkultur durchgeführt. 

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Der Bau des Hofes begann Anfang des 20.Jh., das Herrenhaus wurde aus Backsteinen und gehauenen Feldsteinen von 1905-1911 im Historismus und Jugendstil gebaut. Der Besitzer des Hofes Lūznava war der Ingenieur und Universitätsprofessor Stanislav Kerbedz aus St. Petersburg. Kerbedz war der erste russische Ingenieur, der architektonische Modelle für den Brückenbau ausarbeitete, die in der zweiten Hälfte des 19. Jh. maßgeblich waren. So ist, zum Beispiel, die Nikolajew-Brücke über die Newa in St. Petersburg unter seiner Leitung gebaut.   Seine Frau Jewgenija war eine angesehene Kunstliebhaberin, die aus Italien verschiedene Kunstgegenstände mitbrachte. So wurde Gut Lūznava im Sommer zu einem beliebten Erholungsort für Künstler. Auch der berühmte litauische Maler und Komponist Mikolajus Čiurlionis war hier zu Besuch. Heute umgibt den Gutshof ein 23,7 ha großer Landschaftspark mit einer Teichanlage. Im Park, nicht weit vom Herrenhaus gelegen, steht eine Madonnenfigur eines italienischen Künstlers. Im 2. Weltkrieg wurde diese verstümmelt und in den Teich geworfen, aber 1991 wurde sie restauriert. 2015 wurde die Restaurierung des Hauptgebäudes abgeschlossen, und es entwickelt sich nun  zu einem modernen, internationalen Umweltbildungs- und Kunstzentrum. 

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Das Schloss wurde in 1738 – 1740 un 1762 – 1772 gebaut. Der Autor des Entwurfes im Barockstil war der italienische Architekt F.B. Rastrelli. Heute befindet sich im Schloss die Lettische Landwirtschaftliche Universität. Im Untergeschoß des südostlichen Teils des Schlosses sind die Grabstätten der Herzoge von Kurland und Semgallen, des Adelsgeschlechtes Kettler und des Adelgeschlechtes Biron (1569 – 1791. mit 18 restauerierten Sarkophagen zu besichtigen.

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Der Name Ķemeri (Kemmer) ist in den schriftlichen Quellen zum ersten Mal im Jahr 1561 erwähnt worden. In der zweiten Hälfte des 18. Jhs. und am Anfang des 19. Jhs. war der Heilcharakter der Schwefelquellen und der Schlammbäder von Ķemeri sehr gut bekannt, darum ließen sich hier die höheren Kreise von Kurland behandeln. Die Gäste wurden von den einheimischen Forstaufsehern aufgenommen. Zu dieser Zeit wurden hier die ersten Schlammbäder genommen. Die Entwicklung der Badeorte Jūrmala und Ķemeri wurde für eine Weile von dem Vaterländischen Krieg im Jahr 1812 unterbrochen. Zwei Jahrzehnte später – von 1833 bis 1835 hat die Qualitäten von Ķemeri der baltische Generalgouverneur Graf Carl Magnus von der Pahlen ausprobiert, der die Aufmerksamkeit des russischen Zaren Nikolai I auf die Unterstützung der Entwicklung des Kurortes wendete. Die Bitte wurde unterstützt und im Jahr 1836 stellte der Zar 700 Hektar Staatsland und 100 000 Rubel für den Bau einer Heilanstalt und für das Pflastern der Straße von Ķemeri bis zu der großen Straße Sloka – Tukums bereit. Zwei Jahre später (1938) wurde die erste staatliche Badeanstalt eröffnet. Dieses Jahr wird auch als das Gründungsjahr des Kurortes angenommen. Der Ruf des Kurortes verbreitete sich im ganzen Russischen Reich und er wurde immer mehr bekannter. In mehreren Etappen wurde mit der Einrichtung des Parks von Ķemeri begonnen, der ein bedeutender Teil des Kurortes ist. In der Mitte und in der zweiten Hälfte des 19. Jhs. förderte die weitere Entwicklung des Kurortes sowohl der Dampferverkehr, als auch die im Jahr 1877 eröffnete Eisenbahnlinie von Riga nach Tukums. Im Jahr 1912 wurde die direkte Bahnverbindung Ķemeri – Moskau eröffnet. Kurz vor dem Ersten Weltkrieg erreichte die Zahl der Patienten 8300 Menschen pro Jahr. Das Moor von Ķemeri war für mehrere Jahre die Frontlinie des Ersten Weltkriegs und der Kurort wurde erheblich zerstört. Trotzdem blühte der Kurort nach dem Krieg schnell auf und Ķemeri wurde zu einem beliebten Erholungsort der Einwohner von Riga und zu einer der modernsten Kuranstalten in Europa. Im Jahr 1924 wurde in Ķemeri eine neue Badeanstalt mit Schlammbädern gebaut, die zu dieser Zeit eine der modernsten Badeanstalten in Europa war. Im Jahr 1936 hat der Staatspräsident Kārlis Ulmanis einen der bedeutendsten Bauten der ersten Unabhängigkeit Lettlands – das Hotel Ķemeri – eröffnet. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg – während der Sowjetzeit – hat sich der Kurort erweitert und in seiner Umgebung wurden fast 10 Sanatorien eingerichtet, wo ungefähr 100 Ärzte gearbeitet haben. Im Jahr 1971 hat Ķemeri den Status als der Kurort der Sowjetunion erlangt. In der Zeit zwischen 1975 – 1985 wurde in Ķemeri das größte Sanatorium mit dem Namen Līva (in seinen Anfängen Latvija) gebaut, das zwei Gebäude, jedes mit elf Etagen hatte. In dem Sanatorium konnten gleichzeitig bis zu 1200, aber in einem Jahr – bis zu 140 000 Patienten behandelt werden. Das Sanatorium wurde am Anfang der 1990er Jahre als unrentabel geschlossen. Bis 1994 arbeiteten in Ķemeri diese fünf Sanatorien Čaika, Daugava, Dzimtene, Ķemeri und Līva (Latvija) und die Poliklinik des Kurortes Ķemeri. Die folgende Zeit kann man als den Niedergang des Rufes des Kurortes betrachten, der davor weit und breit bekannt war.

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Das Café befindet sich am Ufer des Flusses Daugava zwischen Stukmani und Plavinas und es ist mit einer Bäckerei und einem Geschäft verbunden. Mehrere dutzende Brotsorten, Gebäck, Torten, Kuchen und Brötchen.

Lettische Küche: Suppe mit Fleischbällchen, Ampfersuppe, Bauernfrühstück, Spiegeleier, Schweinerippen, graue Erbsen, Kartoffelpfannkuchen mit Lachs, dünne Pfannkuchen, Brombeercreme.

Das besondere Gericht: Roggenbrot von Liepkalni, Brotkwass.

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Ein Denkmal für den Landwirtschaftsminister der Lettischen Republik Arturs Alberings. Ein vom Bildhauer Kārļis Zemdega errichtetes Denkmal wurde 1939 aufgestellt. Dieses Denkmal stellt einen Jungen mit einem Handkorb fürs Getreide dar. In der Sowjetzeit verschwand das Denkmal und an dieser Stelle wurde einen Pionier aus Gips aufgestellt. 1977 haben die Kinder die vergrabenen Teile des Denkmals gefunden, aber 10 Jahre später – den Kopf des Denkmals im Fluss Rūja. Zurzeit ist das erneuerte Denkmal an seinem ursprünglichen Ort zu sehen – im Ternejas Park nahe der Rīgas Straße.

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Lieliska vieta svinībām vai atpūtai Minijas ielejā Žemaitijā. Kafejnīca 100 pers. un konferenču zāle, kuras izvietotas 6 ha lielajā teritorijā. Spēļu laukumi gan bērniem, gan pieaugušajiem. Kanoe, burbuļvanna un pirts. Nakšņošanai viesnīcas numuriņi, koka namiņš vai 2-zvaigžņu kempings. Pieejama ēdināšana. 
 

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Ložmetējkalns Hill is one of the highest locations at the Long Dune. There is a monument to heroic Latvian riflemen who suffered great losses here during the Christmas battles of late 1916. There is a great view of forests all the way to Jūrmala, as well as of the Maztīrelis swamp, where the embankment of the former narrow-gauge railroad is very evident. This is part of a memorial park to commemorate the Christmas battles. You can visit the Mangaļi museum, the restored “German Rampart,” monuments and other objects.
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One of the 15 semi-estates of the former Dundaga Castle, Vecmuiža, has a private collection of historical materials.