| Nr | Name | Beschreibung |
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This is a site where you can try out ancient weapons – bows and crossbows (a reproduction of items from the 14th and 15th century), throwing an axe (replicas of German axes from the 13th century), and spears. Once you’ve learned how to handle those weapons, you can also forge a copy of a Medieval coin. You can try on copies of armoured caps and gloves and have your picture taken with a sword or battle axe. For larger groups, the enterprise will organise ancient sports and table games.
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Aitu audzēšanas saimniecībā ir ap 300 aitām. Saimniecības un aitu apskate, konsultācijas aitu audzēšanā un ganāmpulka izkopšanā, praktiski padomi. Šķirnes aitu, gaļas jēru un vilnas iegāde. |
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In den 11 Gebäuden des Museums sind Agrartechnik, Pferdegeschirre, viele Verbrennungsmotoren, Handwerkerwerkzeuge und andere Feldwerkzeuge ausgestellt, die während der Ersten Republik Lettlands benutzt wurden. Zu dem jährlich organisierten Erntefest versammeln sich bis zu 200 Besucher. |
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Auf dem Mākoņkalns (Wolkenberg) befand sich die praktisch unbezwingbare Livonische Ordensburg – Burg Wolkenberg, eine der ersten Festungen in Latgale, von der bis heute allerdings nur Fragmente der Burgmauern erhalten sind. Der Legende nach wurden die weitläufigen Besitztümer nach dem Tod des Burgherren und dessen Frau unter deren drei Töchtern Rose, Luzia und Maria, aufgeteilt. Jede der Schwestern habe auf ihrem Erbe wieder eine Burg gebaut, Rose in Rēzekne (deutsch: Rositten), Luzia in Ludza (deutsch:Ludsen) und Maria in Viļaka (deutsch:Marienhausen). Am Fuß des Wolkenbergs befindet sich eine Tafel zum Gedenken an den Besuch des Staatspräsidenten der ersten freien Republik Lettlands im Jahre 1938. |
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A bit less than one kilometre from the Aizkraukle castle hill, the church can be seen from the Rīga-Daugavpils highway (A6). The church was built in 1688 on the steep banks of the
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Opekalns (arī Apukalns, Opekols) ir paugurs Alūksnes augstienē, 235 metrus virs jūras līmeņa, Veclaicenes pauguraines viena no augstākajām virsotnēm. Tā virsotnē uzcelta Opekalna luterāņu baznīca (1774—1779), kas ir visaugstāk virs jūras līmeņa novietotais dievnams Latvijā. Opekalna ciemā dzimis leģendārais Dziesmu svētku virsdiriģents Haralds Mednis. |
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Guides will offer you a tour during which you can watch red deer, fallow deer and wild sheep. You will learn about the specifics of breeding them. The farm engages in selection, as well. |
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Lēdurgas dendroparks ir viens no bagātākajiem parkiem Latvijā. Parkā var iepazīt vairāk kā 1000 koku un krūmu sugas, pasugas un varietātes. Gadu gaitā Lēdurgas dendroparks kļuvis par dabas un kultūrvēsturisku aizsargājamu objektu. Piedāvājumā - skuju un lapu koki, dekoratīvie un ogu krūmi, vīteņaugi, ziemcietes, tējas augi u.c. |
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Die Brigade der Zenitraketen und der Stab der Meldegänger wurde für die Gewährleistung, Planung und Koordination der militären Funkverbindung genutzt. Zur Zeit wird das Objekt nicht genutzt und es wurde zu dem Zentrum der Repatriierung Lettlands und der Kristlichen Mission übergeben.
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Der Hof von Jadvyga Balvociute ist ein zertifzierter ökologischer Hersteller von Kräutertees. Besucher sind das ganze Jahr über willkommen, jedoch sind der Frühling und Sommer besser für einen Besuch geeignet. Frau Balvociute hält 45-minütige Vorträge zu Kräutern, an die sich eine 30-minütige Exkursion durch die Pflanzenkollektion im Freien anschließt. |
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Haapsalu was once loved by aristocrats who stayed here during summers, nowadays this town is very appealing to its visitors because of its essence - tiny streets, old wooden buildings and promenade. Worth mentioning are also town's SPAs which were one of the reasons why Haapsalu was so popular its earlier years. Interesting enough, the famous composer Tchaikovsky considered this place one of his favorite's for spending the holidays. |
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Auf dieser Tour lernen Sie die schönsten Orte und Städte der Region Vidzeme und des Gauja-Nationalparks, wie Sigulda und das Gauja-Tal, die mittelalterliche Altstadt von Cēsis und die Kleinstadt Valmiera kennen. Sie werden das „Mittagessen des Müllers“ in einer noch in Betrieb befindlichen Windmühle zu sich nehmen, einen Kräuter- und Gemüsegarten an einer mittelalterlichen Burg erkunden, Hanfbutter probieren und das regionale Bier „Valmiermuiža“ verkosten. Sie Probieren Sie den grünen Käse testen ein sprudelndes Birkensaftgetränk und können Köstlichkeiten aus Knoblauch erstehen. |
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No Vilces muižas pa pastaigu taku var aiziet līdz pilskalnam (12 m virs apkārtnes, labiekārtots), kas atrodas Vilces un Rukūzes upīšu satekā. Atradumi liecina, ka cilvēku apmetne šeit ir pastāvējusi jau vidējā dzelzs laikmetā. Pilskalna piekājē atrodas atpūtai labiekārtotā Zaķu pļava. Nostāsti vēsta, ka Vilces grava bijusi laupītāja Kaupēna slēpšanās vieta. |
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Lakeside Sigulda is a quiet camping and recreation area on the territory of Lake Matinu. Offers relaxation, overnight stays near nature and picnic options in a quiet environment. Travelers with campers, caravans, as well as those staying in tents can stay overnight in the camping area. In addition, a well-equipped glamping tent for 2 people has also been created. Showers, toilets, outdoor kitchen, picnic areas, grills, internet and electricity connection are available for camping guests. SUP boards are available for active recreation. |
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Den Bau der Burg von Sigulda begann der Schwertbrüder-Orden (Brüder der Ritterschaft Christi von Livland) im Jahre 1207, 1236 wurde sie für die Bedürfnisse des Livonischen Ordens umgebaut.Die Burg von Sigulda nahm schweren Schaden in den Kriegen Ende des 16., Anfang des 17. Jh. Im Nordischen Krieg wurde sie heruntergebrannt und weiter nicht mehr aufgebaut. Heute kann man den südlichen Korpus der Konventgebäude der Burg und den Turm am Haupttor besichtigen, hinter dem sich die innere Vorburg und eine Freilichtbühne befinden. Von dort aus hat man einen eindrucksvollen Blick auf das alte Flusstal der Gauja. Südlich davon ließ der russische Fürst Kropotkin von 1878 -1881 das neue Schloss von Sigulda erbauen. Von 1923 bis 1940 beherbergte das Schloss den Schriftstellerverband, in der Sowjetzeit ein Kardiologie – Sanatorium. Seit 2003 hat der Stadtrat von Sigulda hier seinen Sitz. Vom Schloss-Ensemble sind heute ein Wohnhaus aus Holz, in dem die Familie Kropotkins lebte, eine Scheune (aus der Jahrhundertwende 18./19. Jh.), ein Gartenhaus und eine Mauerumzäunung aus dem 19.Jh. erhalten. Wenn man sich vom neuen Schloss in Süd-Ost Richtung begibt, gelangt man nach etwa 2km zum Graben des Vējupīte (Windflüsschen). Dort kann man die nicht sehr tiefe (3,6m), aber hohe (6,1m) Pētera ala (Peterhöhle) und den tiefen Pūču grava (Eulengraben) mit dem Kraukļupīti (Krähenflüsschen) sehen. An der Stelle, an der die Gräben der beiden Flüsschen aufeinandertreffen, erhebt sich der Satezele-Burghügel (Satezeles pilskalns) mit einer Fläche von 90m x 75m, wo sich im 13. Jh. die Eichenholzburg des Ältesten von Livland – Dabrelis befand. Nicht weit davon ist die Kraukļu aiza (Krähenschlucht) – ein Graben am linken Ufer des Vējupīte – Flüsschen mit 11m hohen Sandsteinwänden und der 5,2m tiefen Kraukļu ala (Krähenhöhle). |
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Beķereja, veikals un kafejnīca atrodas Vaiņodes centrā. Saimniece cep pīrāgus, cepumus un plātsmaizes Latgales meistara mūrētā maizes krāsnī, gatavo tradicionāli latviskus ēdienus, klāj svētku galdus. Beķerejas veikalā var iegādāties ceptuves gardumus un uzzināt par apkaimes interesantākajām vietām. Par dienas aktuālo piedāvājumu beķerejas saimniece ziņo facebook.com/ineta.zveja . |
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Kesselraum von Karaosta wurde Jahrzehnte lang für die Versorgung der Stadt mit der Heizung genutzt. Das Objekt ist im Besitz von Fernwärmenetze der Stadt Liepāja, das Territorium ist verlassen und es wird nicht bewacht.
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Gelegen am linken Ufer des Emajõgi Flusses, am Fuß des Dombergs. Der Mittelpunkt der Altstadt ist der im Stil des Klassizismus gebaute Rathausplatz mit dem Rathaus und dem Springbrunnen „Die küssenden Studenten“, der ein Stadtsimbol ist. |
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There are two islands here – Suur Pakri (Great Pakri) and Väike Pakri (Small Pakri). They are 3 km to the West of Paldiski. During Soviet times, the islands were used for target practice by the Soviet air force, which is seen in the many craters and spent munitions that can be found on the island even today. The island is mostly covered with scrappy areas of juniper, but the limestone cliffs at the northern and north-eastern end of the island are quite impressive – as much as 6 m in height.
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Der Hof der Familie Žiliai ist ein reiner Familienbetrieb, gegründet und betrieben von nur einer Familie, Neugierige Besucher können beim herumspazieren sehen, wie weiße Pfaue, Fasane, Enten, Hühner, Ponys, Rinder der französischen Rasse Charolais und einheimische weiße Schweine. |
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