| Nr | Name | Beschreibung |
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Pie Gārsenes pils atrodas bijušais muižas parks 4ha platībā un pie tā sākas arī Gārsenes dabas takas. Dabas takas vēsturiski tika veidotas vienlaicīgi ar pils kompleksa būvniecību un ieeja takās atrodama pie mākslīgi veidotā, ar bruģa pamatni izliktā barona peldēšanās dīķa. Takas sākumā saglabājusies ošu aleja, ko savulaik stādījis barona dārznieks, savukārt taku vidusposmā apmeklētājiem ir iespēja pasēdēt uz Barona krēsla - akmens ar cilvēku veidotu sēdvietu tajā. Kopumā Gārsenes mežā vijas dažāda garuma labiekārtotas pastaigu un izziņas takas - Kultūrvēsturiskā taka, Zaļā taka, Baronu pastaigu taka, Staburaga taka, ar ierīkotām atpūtas un ugunskuru vietām. Takās apskatāmi vairāk kā 40 unikāli dabas objekti, gan dižakmeņi, gan dižkoki, kā arī un pagasta ievērojamākie arhitektūras un kultūrvēstures pieminekļi. No 2016.gada maija Dabas takās ietilpst arī „Krēslas stundas taka”, kas īpaši patiks zinātkāriem mazajiem ceļotājiem. Taka stāsta par Rūķu dzīvi mežā un tās veidošanas pamatā ir stāsti no „Lielās Rūķu enciklopēdijas”. |
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Teirumnīku purvs ir latvijas lielākā iekšzemes mitrāja - dabas lieguma "Lubāna mitrājs" sastāvdaļa, kas meklējams dienvidaustrumos no Lubāna ezera. |
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Viens no lielākajiem Augštaitijas pilskalniem, kas 2011. g. pēc vērienīgiem rekonstrukcijas darbiem ir izzināms jaunā kvalitātē - gan no infrastruktūras, gan arī ainaviskā viedokļa, jo iepriekš biezais pamežs (tagad retināts) traucēja uztvert iespaidīgo objektu. Arī no pilskalna plakuma paveras labs skats uz diviem blakus esošajiem ezeriem. Tā virsotnē apskatāms piemiņas akmens, kas vēsta par pirmā Lietuvas valsts prezidenta Antana Smetona (Antanas Smetona) apmeklējumu 1934. g. viņa 60 gadu jubilejā. Pilskalns it ticis apdzīvots jau I tūkstošgadē pirms Kristus. Uzskata, ka 14. – 15. gs. te atradusies hronikās aprakstītā Linkmenu pils. Jaunizveidotā taka pilskalnu savieno ar vēl vienu populāru apskates objektu – Ladakalni. |
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Ein historischer Weg von Rīga nach Liepāja durch Jelgava, Dobele, Saldus, Skrunda, Durbe un Grobiņa ist schon seit dem 13. Jh. bekannt. Vom Altertum zeugen auch die Reste der skandinavischen Siedlung in der Nähe von Grobiņa. |
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Das Wirtshaus befindet sich in dem 250 Jahre alten Dienerhaus des Schlosses von Rundale, wo sich das Ziegelpflaster, Kachelöfen, ein Mantelschornstein und andere historische Gegenstände erhalten haben. Mahlzeiten werden hier im historischen Geschirr, aber Getränke in Tassen der Fabrik von Kusnezow serviert. Lettische Küche: Gebratener Schinken mit Ei, Kartoffeln mit Pilzsoße, gebratene Gans, in Dillen gekochte Krebse, Pfannkuchen mit Honig, Brotsuppe mit Schlagsahne, geschichtetes Brotdessert, Kräutertees, Apfelpirogge. Das besondere Gericht: Am Spieß gebratenes Schweinefleisch mit im Ofen gebackenen Kartoffeln. |
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Im Rittergut Burbiškis wurde 1991 das kulturgeschichtliche Museum Daugyvenė gegründet. Das Schutzgebiet umfasst eine Fläche von 28 ha. Im zentralen Teil des Parks befindet sich ein 3 Hektar großer Teich mit 15 Inseln, 11 Brücken und Stegen. Seit 2000 findet hier alljährlich das Tulpenfestival statt, auf dem etwa 300 Tulpensorten ausgestellt werden. |
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Der Campingplatz "Klintis" am Ufer des Meeres in der Nähe der Klippen von Veczemju bietet Parkplätze, Zelte und Picknickplätze mit Bänken, Tischen, Grill und die Möglichkeit, Brennholz zu kaufen. Es gibt gut ausgestattete Campinghäuser, Plätze für Camper, Duschen und WCs für Campinggäste. Auf dem Campingplatz gibt es ein Restaurant "Rankuļrags" und ein Sommercafé. Es gibt einen Spielplatz für jüngere Gäste. |
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Der Stein befindet sich südlich von Jēkabpils, am nordöstlichen Teil der Sand- und Kiesgrube (des Sees von Radži). Es ist interessant, das der Stein bei den Arbeiten in der Grube gefunden wurde. Der Stein von Radži wird als der zweitgrößte Stein in Lettland (das Volumen ~ 100 m3) gewertet. Im Norden der Kiesgrube befindet sich der Waldpark von Jēkabpils, der für die Einheimischen ein bekannter Ort für Erholung, Spaziergänge und Sport ist. Der Strand des Sees von Radži hat im Jahr 2012 die Blaue Fahne erhalten. |
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Taka izveidota 2005. gadā. Tā atrodas uz Lapmežciema un Bigauņciema robežas un izskatās kā koka dēlīšu laipa gar Siliņupi. Taka aizved līdz jūrai, kur apskatāms vecais Lapmežciema mols. Siliņupē novērojami ūdensputni. |
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Die erste Hälfte dieses Abschnitts führt durch herrliche Nadelwälder, insbesondere in das Landschaftsreservat Järvevälja, wo der Weg im Norden von wunderschönen Dünen und im Süden von einem Hochmoor umgeben ist. Es lohnt sich, den Kiosk in Rannapungerja zu besuchen, um geräucherten Fisch zu kaufen - den Peipus-See (rääbis) und einige lokale landwirtschaftliche Produkte. Im zweiten Teil schlängelt sich der Forest Trail entlang der Küste des wunderschönen Peipussees. Während des Sommers, wenn der Wasserstand im See niedriger ist, erscheinen schöne Sandstrände mit breiten Untiefen. Hinter Alajõe erheben sich die höchsten Dünen des Peipus-Sees (bis zu 20 m) in der Landschaft und bieten einen weiten Blick auf den Peipus-See, einen der größten Seen Europas. |
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Der Familienhof züchtet und baut wie in alten Zeiten alles, was man zum Leben und für die Gesundheit braucht, an oder fertigt es selbst: Getreide, Hanf, Gemüse, Obst, Vieh und mehr als 60 Heilpflanzen, aus denen dann originelle Produkte entstehen. Zusammen mit der Hausherrin kann man sich im Bestimmen der Pflanzen üben, Kräutertees verkosten und auf dem Gartenkamin Gewürzbrot backen. Im Gesundheitshaus kann man zusehen, wie Öl gepresst, Blumenwasser destilliert wird und wie nach alten Rezepturen natürliche Kremes und Salben gefertigt werden. Die Produkte kann man auch kaufen. 1991 begannen die Hausherren mit der Durchführung von Kursen zum ökologischen und biodynamischen Landbau, wobei der eigene Hof als Muster fungierte. Seit 2000 werden hier Kräuterteemischungen und Gewürzmischungen unter der Marke „AnnaABergmans“ hergestellt. 2015 kam die Fertigung von Salben, Kremes und Destillaten hinzu. |
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Just 20km from Valmiera down the river Gauja in Gauja National park theritory we own fabilous place for lovers of leisurely holidays with good active tourism possibilities. Main building with kitchen, shower, WC and higher standard accomodation possibilities. Big shelter with lodges next to it. Big area with fireplace. Sleeping facilities in 2 nd floor and some extra sleeping facilities and big shelter in separate building. There are You can find marked bicycle trail Valmiera-Cēsis next to the CAMP CAUNĪTES. Guests can use canoes for fishing or short tours along the river Gauja. |
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In der Wirtschaft erzeugt und popularisiert eine Pharmazeutin die Traditionen der Kräuterverwendung. Hier kann man Kräutertees erwerben und verkosten. Gäste können verstehen, welche Pflanzen genau für sie sind. Kenntnisse über Kräuter sind hier ausgezeichnet mit Heilverfahren und Massagen in der Sauna verbunden. |
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Der weiteste Nordpunkt der Insel Hiiumaa. Der höchste Leuchtturm Estlands aus Roheisen (1873 – 1875) und das Denkmal zur Errinerung an die bei dem Unglück des Schiffes ‘Estonia” Umgekommenen. |
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Am Ufer der Venta erhebt sich eine wahre Perle der Holzarchitektur - die mit romantischen Geschichten und Legenden umwobene und unlängst erneuerte „Villa Bangert“. Man erzählt sich, dass ein gewisser Kapitän Bangert dieses Gebäude seiner Braut in Paris gekauft habe. Seit 1940 befindet sich in diesem Haus das Heimatmuseum der Stadt Kuldiga. In dem Museum hat man nach der Rekonstruktion der Räume die einzigartigen Wandmalereien und verschiedene andere Details im Interieur wiederhergestellt und somit eine Exposition – die Wohnung der Familie Bangert - geschaffen, die uns ein Bild davon gibt, wie eine wohlhabende kuldigaer Familie zu Beginn der 20er Jahre gelebt hat. Ausserdem kann man hier auch die Kollektion des Spielkarten- Sammlers Jāņis Mētra sehen. |
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Obwohl heutzutage das Kap Kolka für alle Interessenten und Touristen zugänglich ist, funktioniert der Grenzwacheposten immer noch und ist für die Zivilpersonen nicht zugänglich.
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Das ist Lettlands größte Flussinsel und befindet sich in der Mitte des Sees Usma. Die Insel ist geschützt, um die alten Kiefernbestände zu bewahren, ebenso verschiedene Pflanzen und Vögel.
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Auf diesem Hof werden etwa 300 Bienenvölker gehalten. Der Honig von diesem Hof hat schon mehrfach Preise gewonnen. Hier kann man Honig aus Bärenklau finden, in Honig eingemachte Beeren sowie Honigstrohhalme für Kinder. Die Besucher können die Imkerei besichtigen, 10 verschiedene Honigsorten verkosten und diverse Bienenprodukte erwerben. Zudem gibt es das Programm „Extremimkerei“ bei dem man sich in Imkerkleidung kleidet, damit man die fleißigen Bienen aus nächster Nähe besichtigen kann. |
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Diese Schmalspurbahn ist eine schöne Möglichkeit, zurück in die Vergangenheit zu kehren – in die Zeit, wenn auf dem Territorium Lettland eine Epoche der Schmalspurbahnen “herrschte”. Bis zu den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts war die Schmalspurbahn an der Küste von Nordkurland im Einsatz und verband die an der Küste liegenden Fischerdörfer. Bis heutzutage sind die Orte (nur kaum erkennbare Korridore im Hintergrund der Natur), einzelne Stationsgebäude oder die Reste erhalten. Im Freilichtmuseum von Ventspils kann man die 1,4 km lange Ringlinie oder 3 km Berglinie interessant fahren. Am Ende der Berglinie befindet sich eine Drehscheibe. Die Lokomotive der Schmalspurbahn ist 1916 in Deutschland gebaut worden. Man kann auch ein Stationsgebäude mit ganzer Ausrüstung besichtigen. |
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Beķereja, veikals un kafejnīca atrodas Vaiņodes centrā. Saimniece cep pīrāgus, cepumus un plātsmaizes Latgales meistara mūrētā maizes krāsnī, gatavo tradicionāli latviskus ēdienus, klāj svētku galdus. Beķerejas veikalā var iegādāties ceptuves gardumus un uzzināt par apkaimes interesantākajām vietām. Par dienas aktuālo piedāvājumu beķerejas saimniece ziņo facebook.com/ineta.zveja . |
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