| Nr | Name | Beschreibung |
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Pirtnieka pakalpojumi, dažādi pirts rituāli. Viesiem ir iespēja iegādāties produktus no ārstniecības augiem - tējas, sīrupus, ziedes, salātus; tāpat arī piedalīties radošajās meistarklasēs tinktūru, masāžas eļļu gatavošanā. Informatīvā lekcija par augiem un pirti, pirts rituāliem. Klusā meža ielokā pieejamas telts vietas, piedāvājumā arī kubla noma un pārvietojamās pirts mucas noma. |
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Das Dorf liegt auf beiden Seiten des Flusses Irbe (Dižirve, Īra) an der Mündung des Flusses in die Ostsee („Meeresseite“ und „Landseite“). Die Irbe wurde zum ersten Mal 1310 in einem Grenzvertrag zwischen dem Kurländischen Bischof und dem Rigaer Domkapitel erwähnt, der Name Lielirbe (Irvemünde) erschien zum ersten Mal 1387 in einem Dokument des Schiedsgerichts. Ende des 19. Jh. war der kleine Hafen von Lielirbe ein aktives Holzhandel- und Verkehrszentrum. Ende des 19. Jh. und Anfang des 20. Jh. wurde hier die größte Anzahl von Segelschiffen unter den Dörfern der kurländischen Westküste gebaut. 1939 gab es im Dorf ca. 300 Einwohner, mehr als 70 Häuser und eine Baptistenkirche (jetzt im Freilichtmuseum von Ventspils). Durch das Dorf verlief eine Schmalspurbahn, es gab ein Post- und Telegrafenamt, zwei Lebensmittelgeschäfte, eine Grundschule der ersten Stufe, Chor und Blaskapelle. Lielirbe war eines der größten Dörfer, die nach dem Zweiten Weltkrieg verschwanden. In Lielirbe wurde die Kulturhistorikerin Valda Marija Šuvcāne (1923–2007) geboren, deren Arbeit durch ihre Tochter Baiba Šuvcāne fortgesetzt wird, die wichtige Werke über das Leben an der Livischen Küste schreibt. Bis 2019 ist geplant, die Seilbrücke über den Fluss Irbe erneut zu errichten. |
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Das Dorffreilichtmuseum wurde 1991 auf einer Fläche von 18 ha eingerichtet. Hier wird mit authentischen Gebäuden und Ensembles die Region Oberlitauen repräsentiert. |
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Atrodas Rīgas – Ventspils autoceļa (A 10) 92. kilometrā. Piedāvā ēdināšanas pakalpojumus, klāj galdus un organizē citus pasākumus. |
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Neparastais objekts meklējams Teteles pamatskolas parkā, Lielupes labajā krastā. Torni cēlis (dažādas versijas par celšanas gadu: 1840. g. vai 1885. g.) Tetelmindes muižas barons Frīdrihs Bērs, jaunākais, par godu saviem viesiem, kas ieradušies pie barona uz medībām. Tornis kalpojis kā medību skatu tornis un vieta apkārtnes novērošanai. Godinot viesus, tajā uzvilka karogu. Apskatāms no ārpuses. |
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Cecīļu dabas taka ir kājāmgājēju tūrisma maršruts, kurā ir iespēja iepazīt Amatas novada dabas objektus gar Kumadas upes, Dančupītes un Amatas upes krastu. Takas sākuma punkts ir Amatas novada Ieriķos, 1 km no kafejnīcas, degvielas uzpildes stacijas, Cecīļu dabas takas apmeklētāju centra, blakus autoservisam. Apmeklētājiem ir iespēja izbaudīt cilvēka nepārveidotu dabas ainavu – Dančupītes kanjonu, minatūru ūdenskritumu, no Kumadas upes labā krasta aplūkot iespaidīgo Cecīļu iezi un citus objektus. Taka ir marķēta. |
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Local History Museum of Bērzgale was founded in 1988. There is
the memorial room of writer Antons Rupainis (1906 – 1976), the exposition of municipality history, its famous
people and cultural-historical traditions.
Working hours: Mon– Fri : 9.00 – 12.00,13.00 – 17.00, Sat., Sunday : on request |
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Die Käsespezialitäten werden nach alten, in Lettland verwendeten Rezepten hergestellt. Wie vor 100 und mehr Jahren wird Handarbeit angewendet. Die Erzeugnisse haben das Qualitätszeichen „Grüner Löffel” erhalten. Frischer Käse kann geräuchert werden. Es werden Betriebsbesichtigungen angeboten. Annahme von Bestellungen und Lieferung der Fertigproduktion. |
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Heimarbeiter bieten an, verschiedene Käsespezialitäten zu kaufen, die auf den grünen Märkten in Gulbene und andernorts in Lettland zu finden sind. Annahme der Bestellungen. |
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This is a small area with lots of different terrains – high hillocks, distinct river valleys, thermal streams, continental dunes, etc.
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Es gibt eine Erzählung über einen dänischen Händler, der sich bei einem Schiffbruch am Kap von Kolka gerettet und als Dank in Kolka eine Kirche gebaut hat. In Kolka hat es mehrere Kirchen gegeben, die ihren Standort gewechselt haben. Das Fundament des heutigen aus Feldsteinen gebauten Gotteshauses hat der damalige Inhaber des Landgutes von Dundaga Karl Ludwig Ferdinand von der Osten-Sacken gelegt. Das Gotteshaus ist an der Stelle (oder in der Nähe) der hölzernen Kirche gebaut, die sehr stark im Krimkrieg gelitten hatte. Die ersten Bauarbeiten wurden von dem Baumeister Oto Zīverts im Jahr 1885 (Architekt Teodors Zeilers) angefangen. Während der Sowjetzeit wurde die Kirche gewaltsam ausgeraubt und in dem Gebäude wurde ein Lagerraum eingerichtet. Es ist wert, das moderne Altargemälde (Künstlerin Helēna Heinrihsone) zu besichtigen, dem kein anderes Altargemälde in keiner anderen Kirche ähnlich ist. Früher befand sich an der Stelle des Gemäldes ein Kreuz. |
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In Veranstaltungen zum Thema erzählen die Landwirte von den Eigenheiten des Anbaus von Faserhanf und machen mit der Vielfalt der Produkte aus Hanf bekannt. Dabei werden die Besucher mit Hanfprodukten aus der eigenen Produktion bewirtet. |
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Das Zentrum für Lebensart Avinurme stellt den Gästen die Kulturgeschichte der Ortschaft vor und hier gibt es Holz- und Handarbeitsstuben. Im Holzstube kann man Holzbearbeitung an den altertümlichen Werktischen ausprobieren. Im Handarbeitsstube können Sie Ihre Fähigkeiten von der Spinnarbeit bis zur Weberei erproben. Es werden auch Gruppen für die 1-3 Stunden dauernde Programme erwartet. |
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Jēsū – Kepu ceļa malā pie Leti (Läti) ciema ir izveidots autostāvlaukums ar putnu vērošanas torni, no kura paveras skats uz Hallistes upes palieņu pļavām un tuvējā ciema apkārtni. Stipru palu laikā arī no šī torņa redzamā apkārtne (izņemot ceļus) var atrasties zem ūdens. Laba putnu vērošanas vieta. Läti tulkojumā no igauņu valodas nozīmē Latvija. |
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Mājas restorāns mājīgā, autentiskā lauku vidē, kur tiek pasniegti lauku ēdieni, uz galda celtas svaigas jūras veltes, kuras atceļojušas no Francijas, Spānijas vai Norvēģijas, kā arī vietējās, pašu saimnieku kūpinātas zivis. Ēdienkarte tiek radīta katru dienu no jauna, kas ikdienā ļauj piedāvāt svaigus produktus.
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Der höchste Punkt im Südteil von Daugavpils – in der Umgebung der 18. Novembra Straße, wo auf einem relativ kleinen Territorium, im Umkreise von ~ 0,3 km sich die Kirchen von vier Konfessionen befinden: das Bethaus für Altgläubige in Daugavpils (1908 – 1928), die St. Boris und Gleb russisch-orthodoxe Kathedrale (1905), die römisch-katholische Kirche der Heiligsten Gottesmutter (1905) und die evangelisch-lutherische Kirche Martin Luthers (1893). |
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Eine von Nadelbaumwäldern bedeckte Halbinsel. Malerisches Käsmu Steinfeld, Matsikivi Stein, Vana Jüri Stein u.a. Bei passenden Bedingungen kann man sich auf einer steinernen Landzunge bis zur 0,5 km entfernt liegenden Insel Saartneem schleppen. |
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Die archäologischen Ausgrabungen zeugen davon, dass die Ufer des Flusses Ogre von Liven bewohnt waren. Zu einer größeren Ortschaft und zu einem bedeutenden Kurort entwickelte sich Ogre nach dem Ausbau der Eisenbahn Rīga-Daugavpils im Jahr 1861. Bis zum Ersten Weltkrieg haben in der Stadt Ogre ihre Dienstleistungen ungefähr 300 Sommerhäuser angeboten, die während des Krieges hauptsächlich zerstört wurden. Das nächste ‘große‘ Ereignis geschah im Jahr 1965, als in Ogre eine der in Europa größten Wirkwarenfabriken gebaut wurde, wo Gastarbeiter aus Vietnam und anderen Ländern arbeiteten. Heute hat die Stadt ihren Ruf als ein Kurort nicht wiedererlangt, aber sie ist zu einem ziemlich exklusiven Ort für den Bau von Privathäusern geworden. |
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This tree, too, was supposedly planted by the king of Sweden – and upside down, no less.
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The craftsman produces gravestones, commemorative plaques and stone sculptures on the basis of orders from clients. He is prepared to tell you about a stonemason’s work and demonstrate his skills. |
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