| Nr | Name | Beschreibung |
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Štikāni Old-Believers Prayer House. The construction works of the church were held in 40s of the 20
th century on the site of the previous church built by brothers Rogozini. You should see Gospel (the protected
art object).
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Die Beerenplantage Sutri befindet sich in der gleichnamigen Gemeinde im Bezirk Livani. Auf dem Hof werden Erdbeeren und Heidelbeeren angebaut, und zwar im Tunnelanbau (unter Folie), weswegen die Reife früher einsetzt als sonst in Lettland. Die Beeren werden sowohl vor Ort als auch auswärts verkauft. |
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Dodieties ekskursijā, lai gūtu ieskatu lauku profesijā un dzīvesveidā, kā arī iegūtu jaunus iespaidus un labu atpūtu visai klasei. Ekskursijas laikā apmeklējiet mini zoo, kur apskatāmas aitas, kazas, Ķīnas lielās cūkas, truši, dažādi eksotiskie dzīvnieki un putni. Bērniem īpašu prieku sagādā saskarsme ar mājdzīvniekiem un Japānas makaka – pērtiķa Nilsona izdarības. Pēc tam apmeklējiet zemnieku saimniecību, kurā izveidots atrakciju parks ar vairāk kā 20 atrakcijām 3,5 hektāru platībā. Ekskursijas noslēgumā dodieties uz atpūtas kompleksu pašā Zemgales sirdī, lai apskatītu vējdzirnavas un izceptu paši savus pīrāgus. |
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Der botanische Garten wurde 1993 in dem landschaftlich reizvollen Tal der Danė begründet. Er hat eine Fläche von 9,3 ha. 2002 wurde dem Garten der Status als dendrologischer Park zuerkannt. |
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Diese Quelle befindet sich 1,3 km nordwestlich von dem Zentrum von Aknīste, in einem kleinen Seitental des Flusses Dienvidsusēja. Diese Quelle ist als eine Gesundheitsquelle schon seit alten Zeiten bekannt. Das Wasser der Quellen, die Richtung Osten ausfließen, soll Heilkräfte besitzen. Das gilt besonders für den Ostermorgen, wenn in der Quelle Augen gewaschen werden. Das Wasser der Quelle enthält Eisenverbindungen, von denen die braunen Ablagerungen (als Folge der Tätigkeit der Eisenbakterien) zeugen. Neben der Quelle befindet sich ein Stein mit einer kleinen Vertiefung, dieser Stein könnte früher ein Kultstein gewesen sein. Am Rand des Tals wächst eine heilige Linde. Die heilige Quelle von Saltupji kann mit Recht als eine der hervorragendsten Quellen in Lettland angesehen werden. |
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Diese Schänke befindet sich am Rande der Straße Riga – Daugavpils (A6). Sie arbeitet mit lokalen Bauern zusammen. Grüne Kräuter aus dem eigenen Garten. Lettische Küche: Kalte Suppe, Ampfersuppe, Pfifferlingsuppe, Kartoffelpfannkuchen, Filet eines Welses, Zanders oder einer Brachse aus dem Fluss Daugava. |
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Ap 200m garš un līdz 15m augsts ainavisks atsegums upes labā krasta asā līkumā. Tam iepretim otrā krastā (500m) Līgatnes dabas takas.
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Das Gebiet wurde eingerichtet, um diesen Teil des Ogre – Flusstales zu schützen, das ein Flussbett aus der Eiszeit hat und Wiesen mit entsprechenden Biotopen und Populationen. Unter anderem die Bergulme und die Flatter - Ulme, die nicht oft in Lettland zu finden ist.
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Beim Besuch der Bierbrauerei kann man den Prozess der Bierherstellung kennenlernen. Verkostung der Biersorten und Malzgetränke, die in der Bierbrauerei hergestellt werden. |
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Die Gastgeberin im russischen Bauernhof (Vene talu) bereitet köstliche russische Nationalgerichte nach den Rezepten ihrer Großmutter zu. Die Gäste werden mit Sitten vertraut gemacht und es werden reichhaltige Verkostungen angeboten. Es gibt auch einen Teesalon, Meisterklassen für russische Küche. |
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The Vijciems Hunting Castle building houses an elegant design guest house Bergervilla. Each room has an individually designed design, historic furniture and a special atmosphere. There are 4 rooms available - a standard room, a two-room suite and two deluxe rooms with a private balcony and a bathtub. Each room is given the name of a forest beast or bird - Owl, Mednis, Deer and Elk. There is also a living room and library for guests to relax in, as well as a fully equipped kitchen for cooking. Free Wi-Fi and parking are available. |
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Seit über 60 Jahren wird im historischen Gebäude der Molkerei von Rūjiena aus dem Jahr 1912 Eiscreme hergestellt. Alle sind herzlich willkommen, den Betrieb zu besuchen, in dem bei einer Führung über die Rūjiena-Eiscreme erzählt und ein Video über den Produktionsprozess gezeigt wird. Natürlich werden alle mit der Rūjiena-Eiscreme verwöhnt. |
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Diese Tour gibt Ihnen einen Eindruck vom östlichen Teil Lettlands, der weniger bevölkert und auch bei Touristen weniger beliebt ist. Sie werden zuerst in Aluksne ankommen und die Stadt erkunden, die sich im Hochland von Alūksne am Ufer des Alūksne-Sees befindet. Es lohnt sich, Temple Hill zu besuchen - einen alten lettischen Burghügel und den Ort der Altstadt, der Sonnenbrücke, des Schloss-Herrenhausparks, der Alūksne Lutheran Church und des Bibelmuseums. Nachdem Sie dort übernachtet haben, fahren Sie mit dem Bus zum Startpunkt der Wanderung in Ape. Dieser Waldwegabschnitt schlängelt sich durch eine hügelige Ackerlandschaft und mündet dann in einen großen dunklen Wald, der gelegentlich von den blauen Oberflächen der Seen unterbrochen wird. Nach Peļļi überquert es die lettisch-estnische Grenze und windet sich 2 km lang an den Ufern der Seen Smilšājs, Sūneklis und Ilgājs auf der estnischen Seite, bekannt als Paganamaa (Übersetzung: Teufelsland). Dort steigt es ab und tritt in die subglaziale Depression Korneti-Peļļi ein, eine der beeindruckendsten Schluchten Lettlands. Der Waldweg kehrt am Ilgājs-See nach Lettland zurück und führt Sie nach einem steilen Aufstieg durch ein hügeliges Gebiet zum Burghügel von Drusku. Hier können Sie eine schöne Aussicht genießen. Am Ende dieser Tour erreichen Sie Korneti. Der Abschnitt befindet sich im geschützten Landschaftsgebiet „Veclaicene“. |
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All Saints Orthodox Church of Malta (Rozentova) was built in
1928. It is the wooden log building with double window frames and a
dome. Facades are decorated with the motive of the sun.
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Die Schule von Ķemeri wurde 1934 von Architekt
K. Cināts gebaut. Es ist eins von den wenigen
Schulgebäuden in Lettland, wo eine historisch wertvolle
Innenausstattung und Exterieur – unterdessen
allegorische Figuren auf der Fassade erhalten geblieben
sind.
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Im diesem Schloss (Adresse: Pils laukums 9; deutsch Wenden), das im Jahr 1777 als das Wohnhaus von Karl Eberhard von Sievers gebaut wurde, befindet sich das im Jahr 1949 eröffnete Museum für Geschichte und Kunst. Das Gebäude mit dem neogotischen Lademacherturm, der mit spitzbogigen Arkaden und Öffnungen geschmückt ist, wird als eines der ersten Beispiele für Eklektizismus in der Architektur der Landgüter von Lettland angesehen. Seit März 2012 kann man in dem Museum die zeitgemäße Ausstellung Cēsis – Symbol der lettischen Geschichte besichtigen, die die Besucher mit der Geschichte der Stadt Cēsis und ihrer Umgebung von der Zeit der Wenden bis zum Anfang des 20. Jhs. interaktiv bekanntmacht. Die Ausstellung macht auch mit der Geschichte der lettischen Fahne und mit dem Lebenslauf der Grafen von Sievers und ihrem Beitrag zur Entwicklung von Cēsis bekannt. Das zweite und das dritte Geschoß des Schlosses sind für wechselnde Ausstellungen vorgesehen und da befindet sich auch ein Zimmer, das für Familien mit Kindern eingerichtet ist. Aus dem Lademacherturm des Neuen Schlosses bietet sich die schönste Aussicht auf die Burgruinen und die Altstadt von Cēsis und auf die evangelisch-lutherische Kirche des Heiligen Johannes. |
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This is a farm where there are some 10 different kinds of strawberries on many hectares of land. Anita Rescenko offers a six-day strawberry cure to improve your health. Pick and taste strawberries, purchase them fresh and clean. There are strawberry masks, dishes prepared with strawberries, clay masks and compresses against joint pains. Visitors can learn flower arranging, boat around the local lake, etc.
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The cave, which is 45 m deep and up to 5.5 m wide is found on the right bank of the Strīķupe river, by the Cēsis-Lenči road. The cave and its nearby sandstone cliff have suffered much damage from local visitors, which is why the administrators of the national park limited access to the surrounding territory a few years ago. You can no longer approach the cave. This is a positive example of who an important geological monument and a protected biotope can be protected. |
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Daugavpils – Krāslavas (A 6) ceļa malā redzamais dievnams uzcelts ar Plāteru dzimtas pārstāvju – Vaclava un Kazimira Plātera atbalstu 1811. gadā. Dievnamu ieskauj metālkaluma un no ķieģeļiem mūrēts žogs, kā arī divi zvanu torņi. Labās puses zvanu tornī karājas vecs zvans. No baznīcas iekārtas ir jāpiemin galvenais altāris, ko rotā Dievmātes skulptūra, trīs biktskrēsli, četras evaņģēlistu sienas freskas un Lurdas Dievmātes glezna. Ikdienā apskatāma no ārpuses. |
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The former name of the house was “Forstei” (Forester’s House). It was built using logs of the old Bīriņi Castle. The first owner of the building was Alexander Alexei von Pistohlkors, the baron of Bīriņi Manor. It used to be a house of the manor’s chief forester Pauls Moltrehts. The building served as the chief forester’s work place and residence, as well as the Manor’s hunting base. The building was rebuilt several times. It obtained its current appearance and also the symbolic deer antlers in 1891. During the times of the Independent State of Latvia the house obtained a Latvian name – “Meža māja” or “Forest House”. Ownership of the house has repeatedly changed. In the 1930s, the house became a recreation place for cultural professionals and artists. In 1937, the composer Alfrēds Kalniņš spent the summer in the house working on an interpretation of the score for the second staging of the first Latvian opera “Baņuta”. During the post-war period – from 1945 to 1956 – the building housed Saulkrasti Village Council, and during the times of Saulkrasti District it was the location of the People’s Education Department. Later the children’s sanatorium “Ugunskurs” was transferred from Jūrmala to this building and was renamed “Saulkrasti Children’s sanatorium”. Now the building is privately owned. |
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