| Nr | Name | Beschreibung |
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Auf der Käsefarm Andre werden Käse hergestellt und verkauft, die in der ganzen Welt eine hohe Bewertung erhalten haben. Qualitative und leckere Milch wird von den glücklichen Farmkühen erhalten. Farmgäste können die Kühe besuchen und streicheln sowie den Melkvorgang beobachten. Im kleinen Bauernladen kann man sowohl Käse als auch Bioprodukte anderer örtlicher Kleinhersteller kaufen. |
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Eine schöne malerische Flussstrecke zwischen Alytus und Pakuoni, wo der Fluss mehrere breite Mäanderkrümmungen mit bis zu 40 m hohen Mörenenabdeckungen macht (Balbieriškio-Abdeckung u.a.). |
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In the studio it is possible to buy or order different craftsmanship items, as well as to learn about craftsmanship process. The studio specializes in creating folk costumes, weaving and all sorts of handicrafts, creating jewellery, patchwork, sewing and silk painting. It is possible to see the crafts’ exhibition and buy souvenirs. |
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Eines der bezauberndsten Strecken des Baltischen Küstenwanderweges im Nationalpark Matsalu. Sie führt durch landwirtschaftliche Nutzflächen und Küstenwiesen, auf denen sich im Herbst tausende von ziehenden Kranichen und Gänsen sammeln. Das Dorf Haeska (Küstenwiesen, wasserarme Buchten, kleine Inseln und Weiden) und die Umgebung des Puise-Kaps (Küstenwiesen mit Weiden und Sandbarren) sind ausgezeichnete Orte zur Vogelbeobachtung. Aus den Dörfern Põgari-Sassi und Puise nina heraus bietet sich malerischer Aussichten auf das Meer und die Inselketten. |
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In 1877, Baron August von Pistohlkors, celebrating the merits of his ancestors in the foundation and development of Neibāde, ordered a monument to be erected in the park. After World War I, in the early 1930s, the monument was accidentally found during the cleaning of the bed of the River Ķīšupe. The monument was renovated by the Neibāde Aid and Improvement Society and officially reopened in 1933. The monument also suffered damage after World War II. Now the monument is restored and located in the park of the open-air stage. |
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Der Landgutkomplex von Bebrene(im Stil Barock) hat sich vom Ende des 19. Jhs. bis zum Anfang des 20. Jhs. gebildet. Die Dominante des Komplexes ist das im Jahr 1896 gebaute (Architekt L. J. L. Marconi) Schloss der Grafen Plater-Sieberg, in dem heute das Gymnasium von Bebrene haust. Bis heute haben sich ein prachtvolles Tor und ein ungewöhnlich aussehender gemauerter Zaun erhalten. Das Landgut wird von einem Park mit einem symmetrisch angelegten Parterre und mit reichlichen Anpflanzungen von ausländischen Baumarten eingeschlossen. |
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Heimarbeiter bieten an, verschiedene Käsespezialitäten zu kaufen, die auf den grünen Märkten in Gulbene und andernorts in Lettland zu finden sind. Annahme der Bestellungen. |
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An den Ufern von Urstromtal der Gauja und deren kleinen Zuflüsse leben in weiten Gehegen lettisches Freiwild: Edelhirsche, Rehe, Wildschweine, Bären, Füchse, Luchse, verschiedene Vogelarten und Wisente. Im Park wurde ein dichtes Netz an Pfaden angelegt und auch eine Auto- und Fahrradroute, die im Winter als Langlauftrasse genutzt wird. Besucherzentrum.
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Der Bauernhof befasst sich mit der Ziegenzucht und Herstellung verschiedener Ziegenmilchprodukte, aus denen Ziegenkäse und andere Produkte hergestellt werden. Auf dem Feld neben dem Bauernhof werden auch Kartoffeln, saftige Erdbeeren und andere Produkte angebaut. In der Sommerlaube können ca. 15-20 Menschen am Tisch sitzen und gemütlich miteinander reden. Es wird eine leichte Kost angeboten, die zu 100% aus den Produkten des Bauernhofs zubereitet wird. |
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Am Aussichtspunkt am Schloss Lielauces beginnt ein Stegpfad, der entlang des Lielaucer Sees führt. Es besteht die Möglichkeit, zu angeln und ein Boot zu leihen.
Der See Lielauces befindet sich im Naturschutzgebiet Vīķu Moor.
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Die Stadt Pāvilosta ist eine ziemlich neue Stadt, die sich an der Küste der Ostsee bei der Mündung des Flusses Saka herausgebildet hat. Im Mittelalter befand sich der Hafen für Seeschiffe 6 km von der Küste entfernt – an dem Zusammenfluss der Flüsse Tebra und Durbe. Eine bedeutende Zeit war im Leben des Hafens die Regierungszeit des Herzogs Jacob, als hier Seeschiffe angelegt haben. In Folge des Polnisch-Schwedischen Krieges musste der Hafen von Saka geschlossen werden. Der heutige Hafen an der Mündung von Saka hat sich in der Mitte des 19. Jhs. an dem Fischerdorf Āķagals herausgebildet. Im Jahr 1878 wurden die Mündung des Flusses vertieft und die Molen gebaut. Hier wurden zweimastige Segelschiffe gebaut. Die Weltkriege haben die Schiffsflotte zerstört, aber die Fischereitraditionen wurden immer fortgesetzt. Im Jahr 1991 hat die Ortschaft den Status der Stadt erlangt. Heute ist Pāvilosta als ein beliebter Ort der Segler und Windsurfer, sowie der Sommerferiengäste bekannt. Auf die Segler wartet hier der Jachthafen. |
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Die Bauernwirtschaft Kaigari befindet sich in der Gemeinde Mežotne der Region Bauska. Sie ist auf die Züchtung von Samen der Getreidepflanzen spezialisiert. In der Wirtschaft werden aktiv die Möglichkeiten der EU-Projekte genutzt, die geholfen haben, moderne landwirtschaftliche Produktionstechnik zu kaufen. Insgesamt werden ungefähr 400 ha bewirtschaftet. Aus dem Apfelbaumgarten der Wirtschaft bietet sich eine wunderbare Aussicht auf das Tal des Flusses Lielupe. |
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Hier werden der beliebte Milchbonbon „Gotiņa“, Karamell, Marmeladen und Pralinen-Cremes aus natürlichen Zutaten hergestellt. Die frische Milch stammt aus den lokalen Bauernhöfen, andere Rohstoffe werden aus der Umgebung angeliefert. Jeder Milchbonbon „Gotiņa“ wird mit Hand verpackt. |
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Die Geschichte der lutherischen Kirche und Gemeinde von Kaltene began 1567, als der Herzog von Kurland Gotthard Kettler befahl neue Kirchen in Kurland zu bauen. Eine davon war eine Kirche in Kaltene – die St. Katharinen Kirche. 1848 wurde anstelle der alten Holzkirche eine Lehmkirche errichtet. 1880 wurde eine Sakristei zugebaut, aber das Gebäude der Kirche 1896 umgebaut und vergrößert wurde. Die Kirche wurde während des Ersten Weltkriegs von einem Geschoß eines russischen Torpedoboots zerstört. Die Kirche wurde in der ersten Hälfte der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts renoviert. Das Altarbild der Kirche von Kaltene „Christus und St. Peter am Meer” hat 1898 M. Pols geschafft (nach Motiven von R. Richter). Die im 18. Jahrhundert errichtete Kanzel und die Orgel der Kirche sind Kulturdenkmäler und stehen unter Staatsschutz. Die Orgel wurde von einem Orgelmeister Augusts Martins 1843 gebaut und befand sich ursprünglich in einer Kirche in Gulbene. 1943 wurde die Orgel in die Kirche von Kaltene umgesetzt. Diese Orgel ist die älteste erhaltene der vom Orgelmeister Augusts Martins gebauten Orgeln. Die Kirchenglocke wurde 2006 auf dem Betrieb „Liepājas Metalurgs” gegossen. 2012 – 2013 wurde neben der Kirche ein neues Gemeindehaus gebaut. Bei den Kirchentoren wurden die ersten Szenen der Lauffilmes “Der lange Weg in den Dünen”, sowie “Schilfwald” gedreht. Unweit befindet sich der Hof „Putniņi”. 1921 besuchte dieser Hof in Kaltene der damalige Kulturminister Rainis. Hier befand sich damals ein Geschäft. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der alte Hof „Putniņi” von den deutschen Truppen verbrannt. (Die Quelle: Roja TIZ) |
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This is one of the most lovely and expressive castle hills in Latvia, with a very fine view of territory all the way to Lithuania. According to Ernests Brastiņš, a researcher of castle hills in Latvia, this was the site of the Semigalian Sidrabene castle. There are no improvements in the area.
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Dieses Gebiet schützt den Kalksteinaufschluss, der an den Ufern des Unterlaufs der Zaņa gefunden wurde. Hier gibt es einen Pfad für aktive Wanderer, der an der Zaņa – Mühle beginnt (1864, wiederaufgebaut 1890, niedergegerissen 1960). Der Pfad windet seinen Weg entlang der Ufer des kleinen Flusses in Richtung zu seiner Mündung.
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Diese Route ist für aktive Fußgänger angemessen, denen es gefällt, Beobachtungen in der Natur mit der Erkundung der Kultur und Geschichte zu verbinden. Diese Route ist eine Reise in den Urstromtal des eindrucksvollsten Flusses der baltischen Länder – Gauja und in den tiefen Urstromtal seines Nebenflusses – Amata. An den Ufern der beiden Flüsse erheben sich landschaftliche Sandsteinfelsen der Devonperiode. Die Siedlung der Papierfabrik von Līgatne ist mit ihrem einzigartigen Dorfmilieu der Papierfabrik aus dem 19. – 20. Jh. ein ausgezeichnetes Beispiel des industriellen Erbes auch in Europa. Am Ende der Route kann man die mittelalterliche Burg von Cēsis – die größte Festung des mittelalterlichen Livlandes – besichtigen. Route information from Latvijas Lauku forums |
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“Saules veltes” ir mājas vīna darītava Salaspilī, kas nodarbojas ar mājas vīnu, liķieru un degvīnu gatavošanu. Alkoholiskie dzērieni tiek ražoti no dabīgiem dārza augļiem un ogām, tostarp upenēm, avenēm, cidonijām, pīlādžiem un pat mārrutkiem. Apmeklētājiem ir iespēja aplūkot saimniecību (uzņem arī 15-20 lielas tūristu grupas), kā arī degustēt konkrētos dzērienus, kurus arī turpat ir iespējams iegādāties; piedāvājumā lieli un mazi tilpumi, dāvanu un suvenīru komplekti.
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Der Kanal der Karaosta und die in diesem Objekt gelegene Station der Seeflote und U-Boot Station wurden auf Befehl der Zar Rußlands vor dem ersten Weltkrieg ausgegraben. Heutzutage ist der Hafen der Unterseeboote ein geschlossenes Territorium und er wird zum wirtschaftlichen Zweck genutzt. Der Kanal von Karaosta ist von der Seite der Pulvera Straße aus, als auch von der Seite der Klapaka Brücke aus zu sehen.
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Im Bauernhof werden hochwertige lokale Produkte aus dem Naturpark Dole und selbst angebauten Pflanzen angeboten. Ein Familienunternehmen, das Traditionen schätzt und bewahrt. |
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