| Nr | Name | Beschreibung |
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This is the most visually impressive drumlin field in the Baltic States, and it is close to the village of Tabivere. The drumlins were established by ice glaciers, and they point in the direction in which the ice moved long ago. In terms of their appearance, the drumlins resemble loaf-shaped hillocks. From their “backs,” there are lovely views of the local landscape and the lakes that are around the area. The visitor centre is in the village of Äksi.
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Die Schänke befindet sich im Zentrum von Jelgava: An der Brücke über den Fluss Driksa, die von der neu eingerichteten Uferpromenade eingeschlossen ist. Für die Innenausstattung sind Elemente aus Holz verwendet worden. Hier werden regelmäßig Musikabende veranstaltet. Lettische Küche: Kalte Suppe, gebratenes Flunder- oder Kabeljaufilet, Bauernfrühstück, Kartoffelpfannkuchen, dünne Pfannkuchen. |
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Der Bau der Burg wurde vom Schwertbrüderorden 1207 angefangen, aber 1236 umgebaut und auf Bedürfnisse des Livländischen Ordens angepasst. Die Burg wurde im Laufe der Kriege in den 16 – 17 Jh. sehr zerstört. Heute ist die Burg restauriert. Von einer Freilichbühne öffnet sich einen schönen Blick aufs Gauja-urstromtal. |
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The Lutheran Church of St John in Aizpute is on Beidas Hill, which is near the steep river valley of the Tebra River and the Dzirnavdīķis pond which the river has created. The church is on an ancient Courlandian castle hill. The current Gothic appearance of the church dates back to 1860, when it was rebuilt. The tower dates back to 1730. This is one of the oldest churches in Kurzeme, and it features an interesting interior with many artistic monuments. |
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Atrodas Pļaviņu HES ūdenskrātuves krastā (R. Blaumaņa ielas galā) iepretim salai, uz kuras top Likteņdārzs. Baznīca (celta 1687. g.) ir vairākkārt atjaunota (1731., 1887.). Tagad redzamais tornis tapis par Stukmaņu muižas īpašnieku atvēlētajiem līdzekļiem. Baznīcā par mācītāju kalpojis Ernests Gliks. Padomju laikos ēkā atradies Stučkas vēstures un mākslas muzejs. Apmeklētāji var uzkāpt dievnama tornī (čuguna zvans!), kā arī aplūkot mākslinieka A. Dobenberga gleznas. Baznīca ir atvērta un apskatāma arī no iekšpuses. |
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Aus Lehm, Steinmasse und anderen Materialien formt die Töpferin Geschirr und verschiedene Gegenstände für Innenausstattung und sie brennt ihre Werke in einem offenen Brennofen. Die Besucher können hier an einer Führung teilnehmen, die Handwerkerin bei ihrer Arbeit beobachten, selber eine Tasse formen, sowie die Werkstatt beim Öffnen des Brennofens besuchen. |
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Die Brigade der Zenitraketen von Cirpstene war früher ein bedeutendes Militärobjekt der Küstengrenzwache. Visuell ist das Territorium in der Nähe vom Meer sehr interessant und beeindruckend. Leider wegen der ungenügenden Bewirtschaftung ist das Territorium verschmutzt und ungepflegt.
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Starpiņupīte – eine künstlich
geschaffene Verbindung zwischen dem
Kaņieris und der Rigaer Bucht, wo
heutzutage der Wasserpegel vom See mit
erneuertem Schleusensystem gesteuert
wird.
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Der Schlosspark Žagarė ist einer der prunkvollsten und aus architektonischer Sicht einer der interessantesten in Litauen. Der Park wurde 1898-1900 rekonstruiert und dabei nach einem Entwurf des berühmten Gartenarchitekten Georg Kuphaldt erweitert. Im Park wurden mehr als 200 Arten Pflanzen angepflanzt. Davon wachsen über 100 auch heute noch. Eine Vielzahl an Wegen und Pfaden sind im Park erhalten, auf denen man die Größe und Schönheit des Parks eindrücklich empfinden kann. In dem Park gibt es einen dendrologischen Lehrpfad, wo 15 seltenere Baumarten markiert und beschrieben sind. |
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Die Seewiesen von Dūmele – ein mit Sagen und Erzählungen umgewandter
Platz über den ehemaligen Vīdala See (Dieviņa ezers- Gottessee), dessen Wasser
1838 ins Meer gelassen wurde. Interessant ist, dass nach dem Ablass am Seeboden
alte Baumstuempfe und Schiffsreste gefunden wurden.
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The first wooden Catholic church in Dagda was built in 1705, while the church that is seen today was built in the Baroque style during the latter half of the 18th century, the work financed by a local nobleman. Important interior elements include the altar, the pulpit, the organ, a monument to the Hilsen dynasty, etc. To the North of the church is historical Dagda itself, with typical red brick buildings from the early 20th century that are known as the former homes of Jewish merchants.
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You can produce your own beer stein, candelabra or teacup with your name on it, and it will be fired in the same kiln which the master craftsman uses. He will wait for you to return to the location to pick up what you have designed. You can purchase clay dishware, work with clay, help to open the kiln, take a tour, and listen to stories about pottery traditions in Latgale. |
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Auf dem Stein stand früher (heutzutage nicht
mehr zu sehen) eine Aufschrift, die besagte, dass die Liven vom schwedischen König
Karl IX und der Pest besiegt wurden. Vor Kurzem wurde noch ein Stein (der kleinere)
draufgestellt, der eine Zeit bei dem Haus Pakalni stand und dessen Aufschrift auch
verblichen ist. Die Steine befinden sich auf einer Grabstelle der Opfer der Pest.
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In der Biographie von K. Valdemārs ist ein bekannter Fakt, dass im Sommer 1839 die Lehrer und Schüler der Volksschule von Lubezere einige Tage am Meer verbrachten – in einer 19 Wersten entfernten Siedlung Roja, wo später unter Vermittlung von K. Valdemārs eine Seefahrtschule gebaut wurde. Das erste Treffen mit dem Meer machte einen atemberaubenden Eindruck auf den Jungen. “Ein großartiger Meeresanblick traf den Jungen wie ein Stoß ins Herz, dass er alle drei Tage nichts anderes dachte, als über großartiges Meer, bei dem mit einer kindlichen Echtheit schon damals einen Plan bzw. Projekt ausarbeitete, auf welche Weise man am Fluss von Roja einen tieferen Hafen für große Boote und kleine Schiffe errichten könnte.” Kr.Valdemārs. (Die Quelle: Roja TIZ) |
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Von einem 60 m hohen Hügel eröffnet sich eine der schönsten lettgalischen Landschaften und ist der 2 km weit gelege Rāzna-See zu sehen. Die Ruinen der im 13 Jh. gebauten Burg. |
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Atrodas ceļa, kas ved uz Miķeļtorņa bāku – līkuma malā. Unikālā ēka (vienīgais lībiešu ciemu krogs ar raksturīgo plānojumu, kas saglabājies līdz mūsdienām) šobrīd atrodas avārijas stāvoklī un apskatāma tikai no ārpuses. Pizes krogs celts 1853. gadā. |
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Atrodas Vecpiebalgas dienviddaļā pie Inešu ceļa. No sarkanajiem ķieģeļiem būvētā ēka uzcelta 1887. g. par vietējo iedzīvotāju saziedotajiem līdzekļiem. Vairāk nekā simts gadus šī ir vieta, kur vecpiebaldzēni pulcējas uz nozīmīgiem notikumiem, svētkiem, uzturot novada kultūras mantojumu. Celtni uzskata par vienu no spilgtākajiem Latvijas lauku arhitektūras pieminekļiem. Tai blakus uzstādīts piemineklis brāļiem Kaudzītēm. |
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Aitu audzēšanas saimniecībā ir ap 300 aitām. Saimniecības un aitu apskate, konsultācijas aitu audzēšanā un ganāmpulka izkopšanā, praktiski padomi. Šķirnes aitu, gaļas jēru un vilnas iegāde. |
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In den 40er Jahren des 17.Jh. erbaute die schwedische Armee hier eine moderne Festung mit fünf Bastionen und zwei Toren. Hier befanden sich 120 Kanonen und Mörser, Soldaten-Kasernen, Offizierswohnungen, eine Garnisonskirche, Lebensmittel – und Munitionslager. Als Folge des Großen Nordischen Krieges fiel die Festung 1710 in die Hände der russischen Armee. Auch nach der Besetzung Lettlands 1940 stationierte die Sowjetunion hier Einheiten ihrer Marine. Von außen sind Mauern, Bastionen, der Festungsgraben und ein kleiner Teil der alten Kirche zu sehen. Neben der Festung befindet sich ein ehemaliges sowjetisches Militärgelände mit verlassenen Gebäuden und einem Denkmal für Soldaten, die auf U-Booten ihren Dienst geleistet haben. Die Festung ist samstags und sonntags für Besucher geöffnet. |
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Das Schloss Rundāle wurde nach einem Entwurf des herausragenden italienischen Architekten Francesco Rastrelli als Sommerresidenz des Herzogs Ernst Johann von Kurland gebaut. Der Bau des Schlosskomplexes erfolgte zwischen 1736 und 1740, der künstlerische Innenausbau des Schlosses wurde zwischen 1765 und 1768 von dem Bildhauer Johann Michael Graf und den Kunstmalern Francesco Antonio Martini und Karl Cuki durchgeführt. Das Schloss ist bedeutsam wegen seiner Authentizität – es wurde durch den späteren Wiederaufbau nicht beeinträchtigt. Die intensive Restaurierung des Schlosses begann im Jahre 1972 mit Gründung des Museums und wurde im Jahre 2018 abgeschlossen. |
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