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This farm produces organic grains, and it has a bakery at which tasty rye bread, wheat-rye bread and croutons for bread yoghurt are produced. Bread can be purchased on site.
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Die Schmiede haust in der mittelalterlichen Burg von Cēsis. Hier kann man die Nachahmungen der alten Schmuckstücke kennenlernen und kaufen, den Meister bei seiner Arbeit beobachten und fesselnde Tatsachen über die Geschichte der Schmuck-Herstellung erfahren, sowie diese Geschichte auf die eigene Haut erleben. |
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Saimniecībā tiek audzēti Helix Aspersa Maxima sugas gliemeži. Ekoloģiska produkcija. Tie tiek baroti tikai ar vietējiem dārzeņiem un gliemežiem domāto īpašo barību. |
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Die erste Kirche war hier schon am Anfang des 18. Jhs. Danach wurde die zweite und die dritte – die heutige – Kirche (1847 – 1848) gebaut. Das Gotteshaus hat sowohl im Ersten Weltkrieg, als auch während der Sowjetzeit gelitten, als sich hier von 1969 bis 1993 eine Werkabteilung für Watteherstellung befand. Heute bekommt das Gebäude langsam seine Gestalt zurück. In den 1990er Jahren war es in sehr schlechtem Zustand. Es ist noch zu erwähnen, dass von 1826 bis 1856 in diesem Gotteshaus als Küster und Orgelspieler der lettische Dichter und Übersetzer Ansis Līventāls (1803 – 1878) gearbeitet hat. Neben der Kirche befindet sich seine Grabstätte mit einem Denkmal, sowie der Friedhof der im Ersten Weltkrieg gefallenen russischen und deutschen Soldaten und das Grabdenkmal des Pfarrers und Schriftstellers Jacob Florentin Lundberg (1782 – 1857). |
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Der Bau des Hofes begann Anfang des 20.Jh., das Herrenhaus wurde aus Backsteinen und gehauenen Feldsteinen von 1905-1911 im Historismus und Jugendstil gebaut. Der Besitzer des Hofes Lūznava war der Ingenieur und Universitätsprofessor Stanislav Kerbedz aus St. Petersburg. Kerbedz war der erste russische Ingenieur, der architektonische Modelle für den Brückenbau ausarbeitete, die in der zweiten Hälfte des 19. Jh. maßgeblich waren. So ist, zum Beispiel, die Nikolajew-Brücke über die Newa in St. Petersburg unter seiner Leitung gebaut. Seine Frau Jewgenija war eine angesehene Kunstliebhaberin, die aus Italien verschiedene Kunstgegenstände mitbrachte. So wurde Gut Lūznava im Sommer zu einem beliebten Erholungsort für Künstler. Auch der berühmte litauische Maler und Komponist Mikolajus Čiurlionis war hier zu Besuch. Heute umgibt den Gutshof ein 23,7 ha großer Landschaftspark mit einer Teichanlage. Im Park, nicht weit vom Herrenhaus gelegen, steht eine Madonnenfigur eines italienischen Künstlers. Im 2. Weltkrieg wurde diese verstümmelt und in den Teich geworfen, aber 1991 wurde sie restauriert. 2015 wurde die Restaurierung des Hauptgebäudes abgeschlossen, und es entwickelt sich nun zu einem modernen, internationalen Umweltbildungs- und Kunstzentrum. |
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The roots of Saulkrasti Secondary School reach back to Pabaži, to 1912, when a young teacher – Olga Veicmane (after marriage: Cīrule) arrived from Riga to teach the sea captain Reisons’ daughter. Soon many other tutor-seekers joined her and in autumn of 1912 a school was established in Pabaži. The school had a good reputation, and pupils came from the entire surrounding area. In January of 1913, the school was moved to more spacious premises at 20 Rīgas Street. |
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Das Café befindet sich in der Nähe der evangelisch lutherischen Kirche von Talsi. Lettische Küche: Bohnensuppe, Ampfersuppe, kalte Suppe, Graupengrütze, Erbsenbrei, Gerstengrütze, geschmortes Gemüse, geschmortes Fleisch, hausgemachte Frikadellen, graue Erbsen mit Speck, Schweinerippen, Kartoffelpfannkuchen, Himmelsbrei, Kompott mit Milch. |
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This is the thickest and tallest common ivy in Latvia. It is in the park of the Zentene Estate, opposite the mansion (which is now a school).
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Leuchtturm von Tahkuna befindet sich an der Nordspitze von Hiiumaa. Der eiserne Turm wurde aus Frankreich gekauft und im Jahr 1875 in Tahkuna errichtet. Es ist der höchste Leuchtturm an der Küste von Estland – 42,7 m über Meeresspiegel. |
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Das neu restaurierte Gutshaus, das von einem schönen Park umgeben ist und im Stile der Mitte des 19. Jh. daherkommt, befindet sich 14 km südlich von Panevėžys. Das Gutsensemble Bistrampolis besteht aus Gebäuden, die ab der zweiten Hälfte des 19. Jh. bis zu Beginn des 20. Jh. errichtet wurden: zweistöckiges Herrenhaus im klassizistischen Stil (Mitte 19. Jh.), Marstall, Eiskeller, Gärtnerhaus, Wirtschaftsgebäude. Das Gut ist von einem in der zweiten Hälfte des 19. Jh. angelegten Park im gemischten Stil mit Teichen umgeben. Im Gutspark ist der Pavillon auf dem Birutė-Hügel unweit des Gartenhauses ein besonderes Prunkstück. Der Park wird weiterhin belebt durch die neu gepflasterten Wege und die Brücken über die Teiche. |
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Tiskādi Orthodox Church is the cultural monument of the local significance. The construction works of the building lasted from 1829 to 1878. The
church was reconstructed in 2008. The church has antique icons and the library
of sacred literature.
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Kaninchenfarm, die Kaninchenfleisch, Kaninchenleder und Lederwaren anbietet. Der Schlüssel zum Erfolg sind qualitatives Futter, Veterinärpflege und gute Haltungsbedingungen für die Kaninchen. |
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Heutzutage wird der Posten der Küstengrenzwache nicht genutzt. Im Territorium sind noch Denkmal, Grenzpfahl und ehemalige WCs mit einem Papierhälter aus Holz erhalten geblieben. Eine gute Aussicht auf den Posten der Grenzwache hat man vom südlich gelegenen Erdwall aus.
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Auf dieser Reise werden Sie die Küstenlandschaft genießen, interessante Fakten über alte Fischertraditionen erfahren und traditionelle Fischgerichte probieren. Die Fahrt beginnt in Rīga und hat ihren ersten Haltepunkt im Dorf Ragaciems. Dort befindet sich der berühmte Fischmarkt von Ragaciems, wo immer eine große Auswahl an geräucherten Meeresfischen angeboten werden. An der Meeresküste kann der wiederhergestellte alte Liegeplatz für Fischerboote des Dorfes Ragaciems mit Netzhütten besichtigt werden. Die Stadt Roja bietet für Gruppen ab 15 Personen die Möglichkeit an, das Programm «Mahlzeit beim Fischer» mit Geschichten aus dem Fischerleben, Liedern, Tänzen, Fischerspielen und natürlich einer Mahlzeit zu erleben. Weiter geht es zum Kap Kolka (Kolkasrags) und zum Nationalpark Slītere, wo die Fischer weiterhin zum Fischfang ins Meer hinausfahren und die Luft mit Rauch aus den Räuchereien gefüllt ist. Die Reisenden können von den Fischern frisch geräucherten Fisch kaufen. Auf dem Weg nach Ventspils kann das Radioteleskop Irbene mit militärischer Vergangenheit besichtigt werden. Es wird heute für wissenschaftliche Zwecke genutzt. Während der Fahrt nach Liepāja kann man dem Charme des beliebten Surferortes Pāvilosta und der Steilküste Jūrkalne nicht widerstehen. Auf einem Bauernhof wird Ihnen frisch gebackenes Brot angeboten. Der Brotteig wird in einer Holzschale von Hand durchgeknetet. Unbedingt in den Reiseplan aufzunehmen ist Liepāja - die Heimatstadt von Kristaps Porziņģis, Basketballspieler des NBA-Klubs New York Knicks. Verwöhnen Sie Ihren Gaumen mit der Spezialität «Liepājas menciņš». Das Gericht besteht aus geräuchertem Kabeljau mit Kartoffeln und saurer Sahne. Weitere Haltepunkte: Eine im Jahre 1885 gebaute Mühle, die noch immer in Betrieb ist, der Pape-Naturpark und das ethnographische Ķoņu-Dorf. Den ersten Tag in Litauen werden Sie in Palanga, dem beliebten Kurort am Meer verbringen. Dann führt die Reise weiter zum Kap Ventė und zur Insel Rusnė. Diese Orte sind für ihre Fischfangtraditionen und die Fischräucherei bekannt. Auf dem Reiseplan steht auch das Dorf Minija, das «litauische Venedig» genannt wird. Zum Abschluss der Reise werden Sie die Kurische Nehrung, das Meeresmuseum und Delphinarium sowie die Hafenstadt Klaipėda besichtigen. |
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The Boulder of Labvārži is located in the Northern side of Adamova Nature Park, in the SW of Lake
Vizulītis (Labvārži). It is located 0,70 km from the Labvārži or Laboržu House. The boulder is 5.9m long and
4,0 m wide.
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Ein nettes Café, das sich im alten Volkshaus befindet. Darin werden einzigartiger Käse, Teigtaschen, Suppe aus Pfifferlingen, Bohnen und Graupen, vadsas, Getränk aus Mädesüß-Sirup zubereitet. |
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Der Waldweg führt vom höchsten Punkt des Haanja-Hochlands hinunter. Der wichtigste Anblick auf dieser Route ist der Suur Munamägi Hügel - 318 m über dem Meeresspiegel. Der höchste Punkt des Baltikums mit seinem Aussichtsturm bietet seinen Besuchern einen herrlichen 50 km langen Blick auf die estnische Natur. Die 150 Jahre alten westlichen Taiga-Fichtenwälder wachsen an den Hängen von Suur-Munamägi. Weiter kreist der Weg um den südlichen Teil des Vaskna-Sees und führt weiter über kleine Landstraßen, die von einsamen Gehöften und kleinen Ansammlungen von Bauernhöfen umgeben sind. Die Route endet in einem kleinen Dorf, Tsiistre, wo sich das Leinenmuseum befindet. Das Museum verfügt über eine Sammlung von Volkswäsche. Flachs ist eine der ältesten Kulturpflanzen in Estland und vor einigen Jahrzehnten waren blaue Flachsfelder in Südestland ein häufiger Anblick. |
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Das Museum „Airītes” befindet sich dort, wo der erste Oberste Befehlshaber der Streitkräfte der Republik Lettland Oskars Kalpaks und andere lettische Krieger (u.a. – drei Offiziere) am 6. März 1919 neben der Ortschaft Airītes auf dem Schlachtfeld fielen. Im Jahre 1920 hat man in Airītes durch gesammelte Spenden angefangen, ein Denkmal zu errichten, das am 3. September 1922 eröffnet wurde. 1935 hat man auf Initiative der Gemeinschaft “Das Oberst-Kalpaks-Bataillon” angefangen, ein Gebäude zu bauen, in dem ein Museum zu Ehren der Kämpfe des Kalpaks-Bataillons untergebracht sein müsste. Das Museum wurde ein Jahr später eröffnet. In der Sowjetzeit wurde die Gedenkstätte vernichtet, aber im Gebäude Post und Wohnungen eingerichtet. In der Zeit des Volkserwachens (1988 – 1989) wurde die Gedenkstätte erneuert, aber am 11. November 1990 das Oskars-Kalpaks-Museum neu eröffnet. 2007 verbrannte im Laufe der Renovierungsarbeiten der erste Stock des Gebäudes. Das Museum und die Exposition wurden 2013 erneuert. Die Ausstellungsgegenstände zeigen den Lebensweg von Oskars Kalpaks und die Teilnahme von O. Kalpaks am Lettischen Unabhängigkeitskrieg und Ersten Weltkrieg. Die Museumsarbeiter organisieren regelmäßig Gedenkveranstaltungen und Veranstaltungen zum Lāčplēsis-Tag. |
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Auf dem Burgberg von Sabile befand sich schon im 10. Jh. eine befestigte Stadt. Nach der Teilung der kurischen Länder gelang Sabile in den Händen des Livländischen Ordens, der eine gemauerte Burg (hat sich nicht erhalten) gebaut hat. In den schriftlichen Quellen ist Sabile zum ersten Mal im Jahr 1253 erwähnt worden. Im 15. Jh. begann sich an der Burg eine Siedlung herauszubilden. Die Stadtrechte hat Sabile im Jahr 1917 erlangt. Heute ist Sabile eine Kleinstadt, in deren Umgebung sich mehrere bedeutende kulturhistorische Denkmäler befinden. Ein untrennbarer Bestandteil des Kulturlebens der Stadt Sabile sind die Zigeuner, darum wird Sabile umgangssprachlich die Hauptstadt der Zigeuner von Lettland genannt. Sabile ist schon seit langem mit ihrer Weintraubenzucht und ihren Traditionen der Weinherstellung bekannt, die heute während des Weinfestes von Sabile zu neuem Leben erweckt und genießbar sind. |
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Der Fluss ist klein, aber hat ein großes Tal, das von der Straße Vecumnieki – Ilūkste durchquert wird. Der Name des Flusses Vilkupe ist mit dem ehrgeizigen Plan des kurländischen Herzogs Jacob verbunden, die Flüsse der Flussbecken von Daugava und Lielupe zu verbinden. Die Arbeiten an dem Verbindungskanal wurden angefangen, aber das Projekt wurde nicht realisiert. Der Fluss Vilkupe war in diesem Projekt als ein Teil des Verbindungskanals vorgesehen. In Bezug auf diese Tatsache ist es wert, über die Größe der Ideen und Innovationen eines kreativen mittelalterlichen Menschen nachzudenken. Ungefähr 4 km von der Ortschaft Vilkupe ist ein Fragment des Kanals markiert und zu besichtigen. |
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