| Nr | Name | Beschreibung |
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Der botanische Park Palanga umgibt das Bernsteinmuseum in Palanga. Er ist einer der schönsten, reichhaltigsten und am besten gepflegten Parks in Litauen. Begründet wurde er aus dem Birutė gewidmeten einstigen Bannwald und war daher lange Zeit im Volksmund als Birutė-Park bekannt. Er hat ein Areal von 101,3 ha. Der mit Talent entworfene Park zeichnet sich durch große landschaftliche Vielfalt aus, mit meisterhaft gewundenen Pfaden, Blumenrabatten auf den Plätzen, 2 Teichen und Elementen der Kleinarchitektur. |
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Dieses grüne Sumpfgrasland ist ein Gebiet zwischen Dünen, das von Zeit zu Zeit überschwemmt wird, es ist ein wichtiger Ort für geschützte Pflanzen. Dieser Sumpf kann gut von den bewaldeten Dünen, die auf der südöstlichen Seite des Sumpfes stehen, betrachtet werden.
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Svētkalnā atradusies krustnešu nocietinātā pils. Zemgaļiem to nebija pa spēkam ieņemt, tādēļ, nodedzinādami savu pili Tērvetes pilskalnā (1286. g.), tie aizgāja uz Raktes (Žagares) novadu Lietuvā. Kad Svētkalna nocietinājumi bija zaudējusi savu militāro nozīmi, krustneši to nojauca. 1701. g. Ziemeļu kara laikā Svētkalnā atradās zviedru armijas nocietinātā apmetne, no kā arī cēlies vietvārds. Domājams, ka pirms tam šajā vietā atradusies seno zemgaļu svētvieta. No Svētkalna paveras viena no skaistākajām un biežāk fotografētajām Tērvetes ainavām. |
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Ķekavas novada Daugmales pagastā atrodas pastaigām un dabas baudīšanai piemērots mežs, kurā baudīt dabas daudzveidību. |
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Bērzes upes labajā krastā, vietā, kur tagad paceļas Dobeles pilsdrupas, jau 1. gadu tūkstotī p. m. ē. atradās zemgaļu apmetne un vēlāk – koka pils. Gandrīz simts gadus pils izturēja vairākus krustnešu uzbrukumus un aplenkumus, un tikai 1289. g., kad vācieši bija pilnībā izpostījuši apvidu un tālāka pretošanās kļuva bezcerīga, zemgaļi paši nodedzināja savu koka pili un neuzvarēti aizgāja uz Lietuvu. 700 gadus vēlāk, 1989. gadā, godinot zemgaļu cilšu piemiņu, bijušās senpilsētas vietā tika atklāta piemiņas zīme, ko veidojis mākslinieks Mārtiņš Zaurs. Akmenī iecirsts teksts: “Zini, no šīs vietas pirms 700 gadiem zemgaļi aizgāja lepni un brīvi”, kā arī dzejnieka Viļa Plūdoņa vārdi : “Mēs svešā malā ejam, bet sirds mums paliek te”. |
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Nach der Durchquerung von Sigulda folgt der Waldweg dem Fluss Vējupīte zum Paradīzes-Hügel, wo eine steile Treppe hinunter in das alte Tal des Flusses Gauja und in die Schlucht des Flusses Vējupīte führt. Es schlängelt sich weiter über kleinere Wege durch Wiesen und überquert kleine Flüsse, deren Ufer Sandsteinaufschlüsse aufweisen. Die letzten sechs Kilometer dieses Abschnitts folgen einem kleineren Pfad entlang der Naturpfade von Līgatne. Auf diesem 5,5 km langen Weg können Sie einheimische Wildtiere und Vögel beobachten. Weiter auf dem Waldweg geht es die Hügel des alten Tals des Flusses Gauja hinauf, bevor es wieder hinunter in die tiefe Schlucht des Flusses Līgatne geht, wo sich das Dorf der ehemaligen Papierfabrik Līgatne befindet. Sie können dieses attraktive kleine Dorf erkunden, die Līgatne-Löffelfabrik, das Weingut und die Līgatne-Höhlen besuchen. Es gibt auch den Līgatne Net Park mit 4-7 m hohen Netzlabyrinthen zwischen den Baumwipfeln. Dieser Teil des Waldweges und des Gauja-Nationalparks ist durch einen allmählichen Übergang von verschiedenen Laubwäldern (Esche, Grauerle, Eiche, Birke, Linde) zu Nadelbeständen gekennzeichnet. |
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Abteilung der Brigade der Zenitraketen in Staldzene befindet sich in einem weiten Territorium mit einem großen Gebäudekomplex. Ein Teil der Gebäude wird privat bewirtschaftet, da ist eine Räucherei für Fische eingerichtet.
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Ein altes, von Liven schon vom 5. – 6. Jh. bewohntes Gebiet. Im Jahr 1226 hat der Bischof Albert in der Mündung des Flusses Salaca am rechten Ufer eine Burg gebaut, die sich bis heute nicht erhalten hat. Auch die Entwicklung von Salacgrīva (ähnlich wie von Ainaži) war mit der Bildung des Hafens verbunden. In der Jahrhundertwende 19.-20. Jh. wurde Salacgrīva zu einem bedeutenden Transport- und Umladungsknoten für die in Nord-Vidzeme hergestellten Waren (besonders für Holz). Während der Sowjetzeit wurde im nördlichen Teil von Salacgrīva der Park Zvejnieku parks (Fischerpark) mit einem der besten Stadien der lettischen Kleinstädte und mit einer Freilichtbühne eingerichtet. Während dieser Zeit ist auch in der ganzen Sowjetunion die Produktion – besonders die Sprotten – der Fischverarbeitungsfabrik Brīvais vilnis bekannt. Salacgrīva ist einer von den zwei Orten in Lettland, wo die Neunaugen immer noch mit der alten Methode – mit den Fischzäunen – gefischt werden. |
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Based on the tower of a former Soviet army radar installation, there is an 18-metre viewing tower at the Southern breakwater of Ventspils (Medņu Street) today. The tower offers a good view of the port territory, with the sea gate at the mouth of the Venta River and the city beach. Binoculars are available at the tower. It is worth walking down the Southern breakwater to get a better look at the sea.
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Das neu restaurierte Gutshaus, das von einem schönen Park umgeben ist und im Stile der Mitte des 19. Jh. daherkommt, befindet sich 14 km südlich von Panevėžys. Das Gutsensemble Bistrampolis besteht aus Gebäuden, die ab der zweiten Hälfte des 19. Jh. bis zu Beginn des 20. Jh. errichtet wurden: zweistöckiges Herrenhaus im klassizistischen Stil (Mitte 19. Jh.), Marstall, Eiskeller, Gärtnerhaus, Wirtschaftsgebäude. Das Gut ist von einem in der zweiten Hälfte des 19. Jh. angelegten Park im gemischten Stil mit Teichen umgeben. Im Gutspark ist der Pavillon auf dem Birutė-Hügel unweit des Gartenhauses ein besonderes Prunkstück. Der Park wird weiterhin belebt durch die neu gepflasterten Wege und die Brücken über die Teiche. |
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Das Restaurant befindet sich im Park von Smiltene: im Tal des Flusses Abuls, in der ehemaligen Brauerei des Landgutes. Nebenan befindet sich die Brauerei von Smiltene, wo Zider hergestellt wird, darum können Gäste diesen Apfelwein und auch einen Hauswein verkosten, der aus einheimischen Beeren hergestellt ist. Lettische Küche: Kalte Suppe, Schweinfleisch mit Zwiebeln, Kartoffelpfannkuchen, geschichtetes Roggenbrot-Dessert, Haferflocken mit Schlagsahne. Das besondere Gericht: Brauhaus: Eine gefüllte Schweinfleischrolle. |
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Innovative und köstliche Hanf- und Buchweizenprodukte, die sowohl lecker sind als auch dem Bauch gut tun. |
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Der flache und fast zugewachsene See Engure (65% seiner Oberfläche) ist einer jener lettischen Seen, die vor allem von Vögeln bevorzugt werden. Es ist eines der Terrains, die von der Ramsar-Konvention über Feuchtgebiete verwaltet werden. 186 Arten von Nistvögeln wurden hier ermittelt. Das Gebiet zeichnet sich auch durch eine große botanische Vielfalt aus (mehr als 800 Pflanzenarten). An der Küstenlinie wechseln Sandstrände mit Küstenwiesen ab. Es gibt Wälder, Fischerdörfer, Feuchtgebiete, die die große Vielfalt der Landschaften und Arten sichern. Die Auen des Sees und des Meeres sind Weideland für Wildtiere - Pferde, blaue Kühe usw. MehrereVogelbeobachtungstürme stehen Besuchern zur Verfügung, ebenso der Orchideenpfad.
Die Ornithologische Forschungsstelle liegt am Ostufer des Engure-Sees. Eine einzigartige schwimmende Station - von Ornithologen gebaut - befindet sich auf dem See. Die Landschaft ist nicht nur für Urlauber, sondern auch für Wanderer, Radfahrer und Vogelbeobachter geeignet. Ein Erholungsplatz und eine kleine Ausstellung befinden sich neben der Ornithologischen Forschungsstelle. |
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In 1916, during the German military occupation of Latvia, prisoners of war were put to work in installing narrow-gauge railroads via which the Germans exported Latvian timber. A narrow-gauge rail network was built through the forests and across the swamps of the Viesīte area. The track width was round 600 mm, and there was a total of 130 km of tracks to connect Viesīte (the central station) to Nereta, Aknīste, Jēkabpils and Daudzeva. The train was used after world War II to transport timber and passengers. The last trip along the line occurred on August 31, 1972.
You can tour the museum individually or with the assistance of a guide. You’ll see an Mi-635 locomotive, wagons for passengers and cargo, a platform to transport timber materials, and two trolleys.
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Der Pfad befindet sich am Südufer des Sees Burtnieku, dessen Uferwiesen regelmäßig überflutet werden. Ein Sammel- und Nistplatz für Schnarren und andere Vogelarten. Aussichtsturm. Der Naturpfad befindet sich im Naturschutzgebiet Uferwiesen am See Burtnieku.
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Die Strecke führt durch die historischen Regionen Selonia und Latgallen. Sie beginnt und endet in Daugpilis (Dünaburg), der zweitgrößten Stadt Lettlands. In der Baumschule Selija beginnen wir mit einer Führung durch die Apfelplantage, die Fruchtlager und die Verarbeitungsräume. Probieren Sie ein Glas Apfelsaft und hören Sie die Geschichte der Apfelweinherstellung! Auf dem Weg dann ein Halt bei der Gedenkstätte für den berühmten lettischen Schriftsteller und Aktivisten Rainis in Birkinele. Der Anbau von Wein und die Zucht von Rebsorten war die große Leidenschaft von Pauls Sukatnieks, der Besuch der Gedenkstätte für ihn ist daher besonders zur Erntezeit geraten. In Kaldabruna kann man ein ganz besonderes Wiesenmuseum und eine Kunstgalerie in der Scheune besichtigen. Der im romantizistischen Stil angelegte dendrologische Naturpark das Gutes Asare hat seine Anfänge im 18. Jh. und bietet eine große Vielfalt an interessanten Bäumen und Sträuchern. Der Hof Riekstiņi in Nereta ist ein authentisch erhaltener Familienhof, mit der für die Region Selonia typischen Atmosphäre. Die evangelische Kirche von Nereta stammt aus dem Jahr 1584 und ist damit eins der ältesten erhaltenen Bauwerke aus Stein in der Region. Im Naturpark Sauka bietet sich vom Borīšukalns und von weiteren Hügel in der Nähe ein gute Sicht auf die Landschaft des Sees Sauka. Der Weinberg im Winzerhof „Rudzīši“ hat über 80 Rebsorten und im Hof „Bānīši“ kann man leckere Schwarze Johannisbeeren nach Bedarf pflücken. In Gundegas gibt es den reizvoll gestalteten Landschaftsgarten. Im Park in Varkava stehen 200-jährige Eichen. Im Regionalmuseum können Sie eine Ausstellung zum Haushalt und Hof eines wohlhabenden Bauern im 19. und 20. Jahrhundert besichtigen. Der Aussichtsturm Vasargeliški hat eine Höhe von 24 m und bietet großartige Sicht über die Daugava. Im Haus von Altgläubigen in Slutiški befindet sich ein Museum (als Filiale des Regionalmuseums Naujene), wo man sich mit Kultur und Traditionen der Altgläubigen (einer Richtung die von der orthodoxen Kirche abgespalten ist) bekannt machen kann. Im Hof Kurmīši werden heimische Arzneipflanzen angebaut, wie Dost, Johanniskraut, Kornblume, Katzenpfötchen usw. |
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Some 250 deer graze on 100 ha of land in the Umurga Parish. The farm also offers a look at peacocks, rabbits, sheep, goats and a pony. Biological products are on sale, and visitors are welcome all year round.
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Diese Tour bietet Ihnen die Möglichkeit, das Beste vom Winter in Lettland zu erleben. Sie beginnt in der regen Hauptstadt Riga mit ihrem Weihnachtsmarkt, Verzierungen, Einkaufsmöglichkeiten, vielen Kulturveranstaltungen und Museen, sowie mit der zauberhaften Altstadt. Danach führt die Tour auf dem Land, wo man auf Skipisten und an Schlittenhängen die Winterfreuden genießen kann. Nach einem aktiven Tag ist die Zeit gekommen, sich in einem Spa Hotel verwöhnen zu lassen, wo man auch die gesunden und einzigartigen Rituale der lettischen Sauna ausprobieren kann. Besuchen Sie die Ruinen der mittelalterlichen Burg von Sigulda, die Burg Turaida und probieren Sie den hausgemachten Wein im Landgut von Krimulda. Auf den Naturpfaden des Naturparks Ligatne können Sie sehr leicht die einheimischen wilden Tiere, z.B. Wölfe, Bären, Elche und andere beobachten. Danach können Sie auf einem unweit gelegenen Hof eine Fahrt mit einem Pferdeschlitten genießen. |
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Diese Reise wird Ihnen die Vielfalt der Landwirtschaft der Region Kurzeme und deren Erzeugnisse offenbaren. Schmackhaft und interessant! Die Stadt Rīga hinter sich gelassen, führt die Strecke der Ostseebucht entlang durch Fischerdörfer, in denen es verführerisch nach geräuchertem Fisch riecht. Auf dem Weg nach Talsi halten Sie an einem Apfelgarten und Bauernhof, wo Chips aus lettischen Äpfeln hergestellt werden. Die Stadt Talsi ist nicht nur als eine Stadt auf 9 Hügeln, sondert auch als der Ort bekannt, wo der köstliche Käse «Talsu ritulis» (Talsi-Scheibe) hergestellt wird. Hier befindet sich das Landwirtschaftsmuseum Lettlands, in dem Sie alles über das Leben auf dem Lande vom 19. Jahrhundert bis heute erfahren können. Die Wahrzeichen der Stadt Kuldīga sind die Brücke aus rotem Backstein über den Fluss Venta und die charmante Altstadt. Danach verläuft die Strecke weiter der Meeresküste entlang. Dort werden Ihnen die Traditionen des Fischfanges, der Fischräucherei und des Brotbackens nahegebracht. Erfreuen wird sich Ihr Auge auch an der einzigartigen Steilküste in Jūrkalne. Auf dem Rückweg lohnt die Einkehr in ein Weingut und eine Landwirtschaft, wo Shiitake-Pilze gezüchtet werden. Auch werden Sie den Werdegang der Milch vom Melken einer Kuh bis hin zum fertigen Milchprodukt erleben. Darüber hinaus besuchen Sie einen Bauernhof, dessen Familiengeschichte bis auf die Zeiten der Herzöge und Gutshöfe zurückgeht. |
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This is a “peripheral” island in the Bay of Finland, 9 km from the Dirhami port. The special fact about this island is that it offers fields of juniper, a rocky and grassy seashore that is around 2 km long, and limestone cliffs that are a few metres high along the northern and the eastern shores of the island. These are designated with the words Osmussaare pank.
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