Nr Name Beschreibung
N/A
Astoņus kilometrus no Kroņauces, saimnieks izveidojis lielāko orhideju kolekciju Latvijā. Interesanti apskatīt arī eksotiskos dzīvniekus - iguānas, sarkanausainie bruņurupuči, pitons un šņācējtarakāni, kuri šeit atraduši mājvietu. Saimniecībā ir arī Šetlandes poniji, ar kuriem var jāt bērni.Piedāvā makšķerēšanu zivju dīķos un teltsvietas.
N/A

Aizputes pilsdrupas, akmens tilts pār Tebru, Jaunā pilsmuiža, ūdensdzirnavas un Sv. Jāņa luterāņu baznīca, kā arī 19. gs. beigās celtās koka ēkas starp Jāņa, Katoļu un Atmodas ielu veido neparastu pilsētbūvniecības kompleksu, kam piešķirts kultūras pieminekļa statuss. Staigājot pa vēsturisko centru, uzmanība jāpievērš ēku durvīm un to vērtnēm, logu ailēm, balkonu margām u.c. elementiem.

N/A
Tiskādi Orthodox Church is the cultural monument of the local significance. The construction works of the building lasted from 1829 to 1878. The church was reconstructed in 2008. The church has antique icons and the library of sacred literature.
N/A

Der Wirt hat seine Wirtschaft an einem Ufer eines schönen Sees, an der Stelle eines alten Hauses gegründet. Er hat Bienenhäuser an zwei Orte aufgestellt: auf einem Hügel des Sees und auf einer schönen Waldwiese, die er selber gebildet hat. Neben dem Bienengarten befindet sich ein schöner Apfelgarten, wo der Wirt im Herbst sehr gerne Helfer sieht. Seit 1996 hat der Wirt langsam diese Wirtschaft erneuert und gepflegt: Jetzt befinden sich hier ein schöner See, ein Seehaus, eine Kornkammer mit renoviertem ersten Stockwerk und einem Balkon, ein Bienengarten und ein Apfelgarten.

N/A
One of the rare places (see also Rucavas ivju audze) in Latvia where two rare and protected wild tree species grow - yew-tree and Baltic ivy. Territory is not marked on site with information signs or stands therefore it is hard for visitors to find. Not usable as tourism object.
N/A

Der Gauja Nationalpark, 1973 gegründet, war Lettlands erster Nationalpark und hat eine reiche Tradition an Umweltschutz und Tourismus. In der Tat, der GNP ist einer der beliebtesten Ziele in Lettland. Die wichtigste “Pulsader” des Parks ist das Gauja Urstromtal, das entstand, als die Eiszeitgletscher verschwanden. Das Tal ist 95 km lang, mit vielen Nebenflüssen, zum Teil in tiefen Schluchten mit massiven Sandsteinfelsen aus dem Devon. Der tiefste Abschnitt des Flusstals befindet sich mit 85m Tiefe bei Sigulda.

Das Territorium hat eine große Artenvielfalt – mehr als 900 Arten insgesamt. Die Gauja ist Lettlands beliebtester Fluss für Wassertourismus und man kann viele touristische Unterkünfte an seinen Ufern finden. Der Gauja Nationalpark ist einer der in Form von Naturpfaden und Tourismusrouten bestausgebauten geschützten Territorien in Lettland. Naturpfade in Līgatne verlaufen entlang von Wildgehegen – dem größten und komplettesten Objekt dieser Art in den baltischen Staaten. Der Park weist auch Kulturdenkmäler von gesamtbaltischer Bedeutung auf – das Turaida Museums Reservat, die mittelalterliche Altstadt von Cēsis mit seiner berühmten Burgruine und der Johanniskirche, die Wasserburg in Āraiši usw. Besucherzentren gibt es in Sigulda, entlang des Līgatne - Naturpfades und auf dem Zvārtes - Felsen. Die Verwaltung des GNP baut zur Zeit ein neues und modernes Besucherzentrum in Sigulda.

N/A
1 Tag

Dodieties ekskursijā, lai gūtu ieskatu lauku profesijā un dzīvesveidā, kā arī iegūtu jaunus iespaidus un labu atpūtu visai klasei. Ekskursijas laikā apmeklējiet maizes ceptuvi, kurā pielieto no seniem laikiem izkoptās meistaru zināšanas un prasmes. Te var doties ekskursijā, veidot un cept maizes kukulīti. Pēc tam apmeklējiet atpūtas kompleksu, kur iespējams gan ieturēt maltīti, gan izstaigāt baskāju taku. Ekskursijas noslēgumā dodieties uz kazu saimniecību, lai noklausītos saimnieka atraktīvo stāstījumu par kazu audzēšanu un piena produktu (piens, siers, kefīrs) ražošanu.

N/A

Daugavpils – Krāslavas (A 6) ceļa malā redzamais dievnams uzcelts ar Plāteru dzimtas pārstāvju – Vaclava un Kazimira Plātera atbalstu 1811. gadā. Dievnamu ieskauj metālkaluma un no ķieģeļiem mūrēts žogs, kā arī divi zvanu torņi. Labās puses zvanu tornī karājas vecs zvans. No baznīcas iekārtas ir jāpiemin galvenais altāris, ko rotā Dievmātes skulptūra, trīs biktskrēsli, četras evaņģēlistu sienas freskas un Lurdas Dievmātes glezna. Ikdienā apskatāma no ārpuses.

N/A

Die Gäste erwartet ein gesundes, für die Gegend charakteristisches Öko-Essen. Hier kann man das nationale Kulturerbe, verschiedene Legenden kennen lernen sowie Leckereien und Souvenirs kaufen.

N/A

Das Café befindet sich im Zentrum von Madona. Für die Vorbereitung der Mahlzeiten werden Früchte und Gemüse aus dem eigenen Hof verwendet.

Lettische Küche: Kalte Rote-Beete-Suppe, Ampfer- und Pfifferlingsuppe, graue Erbsen mit Speck, Hering, Gerstengrütze mit Fleischstücken, Pilzsoßen, Marmeladen (sieben Sorten). Das ganze Jahr über: Himbeeren- und Erdbeerendesserts. Mit Kartoffeln, Kürbissen, Äpfeln und Rhabarbern gefüllte dünne Pfannkuchen, Quarkfladen. Hausgemachte Säfte, Kräutertees, Eis-Cocktails.

Das besondere Gericht: Kuchen aus hausgemachtem Biskuit mit frischen Beeren.

N/A

Auf dem Hof werden Honig und andere Bienenprodukte erzeugt: Pollen, Propolis, Met, Likör „Bites buča“ („Bienenkuss“). Der Hausherr führt durch die Imkerei. Man kann die Erzeugnisse des Hofes erwerben.

N/A
Das von dem Adelsgeschlecht Pistolkors im Jahre 1880 gebaute Schloss wurde renoviert und erwartet Besucher in einer noch nie gesehenen Pracht in seinem Gästehaus 78 km von Riga entfernt. Bankettsäle, Seminarräume, Sauna, Pool, Billard. Gepflegte Naturlandschaft.
N/A

Die Landschaft von Kassinurme wurde von der letzten Eiszeit geformt und zählt zu den Perlen von Vooremaa. Hier befinden sich nebenan zueinander vorzeitliche Burg der Esten und der heilige Eichenwald. Hier sind Bühne, Schaukel, Tipis, Feuerstelle und ein Modell der Burg. In Kassinurme gibt es einen Naturlehrpfad, Gesundheitspfad und historischer Pfad. 

N/A
This is a quick boat ride from Tartu down the Emajõgi River to Piirissaare Island in Lake Peipsi (Peipsi järv). Along the lower reaches of the river are major wetlands which are of enormous importance for birds.
N/A

Die Besichtigung der Stadt Sigulda kann man mit dem Besuch der Burgruinen anfangen. Mit dem Bau der Burg hat der Schwertbrüderorden im Jahr 1207 begonnen, aber im Jahr 1236 wurde die Burg für die Bedürfnisse des Livländischen Ordens umgebaut. Die Burg hat sehr stark in den Kriegen in der zweiten Hälfte des 16. Jhs. und am Anfang des 17. Jhs. gelitten. Während des Nordischen Krieges wurde die Burg niedergebrannt und danach nicht mehr erneuert. Heute kann man das südwestliche Gebäude des Konvents und den Turm des Haupttors besichtigen, hinter dem sich die innere Vorburg mit einer Freilichtbühne befindet, aus der sich eine eindrucksvolle Aussicht auf das Urstromtal von Gauja eröffnet. Zurzeit werden in den Burgruinen Rekonstruktionsarbeiten durchgeführt. Das Neue Schloss von Sigulda, das sich im Süden befindet, wurde von 1878 bis 1881 (der Inhaber – Fürst Kropotkin) gebaut. Von 1923 – 1940 befand sich in diesem Gebäude das sogenannte Schloss der Schriftsteller, aber während der Sowjetzeit – ein kardiologisches Sanatorium. Seit 2003 befindet sich hier die Kreisverwaltung von Sigulda. In dem Landgutkomplex haben sich ein Wohnhaus aus Holz (Mitte des 19. Jhs.), wo die Familie von Kropotkin wohnte, eine Kornkammer (Jahrhundertwende 18.-19. Jh.), ein Gartenhaus (19. Jh.) und ein gemauerter Zaun (19. Jh.) erhalten. Falls wir von dem Neuen Schloss nach Nordosten gehen, werden wir in fast 2 km an dem Tal des Flusses Vējupīte kommen, wo man die flache (3,6 m), aber hohe (6,1 m) Höhle Pētera ala (die Höhle von Peter) und das Tal Pūču grava (Eulental) mit dem kleinen Fluss Kraukļupīte besichtigen kann. An der Stelle, wo sich die beiden Täler zusammentreffen, erhebt sich der Burgberg von Satezele (Hügelfläche 90 x 75 m), wo sich im 13. Jh. die Burg aus Eichenholz von Dabrelis befand, der der Leiter (der Älteste) der Liven war. Unweit kann man das Tal Kraukļu aiza (Rabenschlucht) – das Seitental des linken Ufers von Vējupīte mit 11 m hohen Sandsteinwänden – und die 5,2 m tiefe Höhle Kraukļu ala (Rabenhöhle) finden. An der Stelle, wo sich das Tal von Vējupīte und das Urstromtal von Gauja zusammentreffen, erhebt sich der Hügel Paradīzes (Gleznotāju) kalns (Paradiesberg oder Malerberg), der landschaftlich ein sehr schöner Ort und schon seit alten Zeiten gemalt und fotografiert worden ist! Zum Hügel Paradīzes kalns kann man mit einem Elektromobil gelangen. Im Westen von Sigulda kann man das Panoramarad (geöffnet während der Sommersaison) und die Luftseilbahn benutzen, die 1969 gebaut wurde und in den baltischen Ländern als einziges Transportmittel seiner Art ist. Das Tragseil der Bahn ist 1060 m lang und ohne Stützen verbindet es in der Höhe von ungefähr 40 m über den Fluss Gauja die Ufer des Urstromtales Gauja zwischen Sigulda und Krimulda. Hier eröffnen sich wunderbare Aussichten! Im Südwesten von Sigulda kann man bis zur Steilwand Beites krauja spazieren, die von einem Tal eines Baches durchgespaltet wird. Im Westen des Tals befindet sich der Ort Ķeizarskats (Kaiseraussicht), der sich ungefähr 67 m über den Fluss Gauja erhebt und aus dem man eine gute Aussicht nach Krimulda und zur Burg von Turaida hat. Dieser Aussichtspunkt wurde hier schon 1862 eingerichtet, als Sigulda der russische Kaiser Alexander III besucht hat. Im Osten des Tals befindet sich der aus Holz gebildete Ķeizarkrēsls (Kaiserstuhl).

N/A

Im nördlichen Teil des Parks von Zasa befindet sich die im Jahr 1750 gebaute und nicht große evangelisch-lutherische Kirche von Zasa. Heute ist die Orgel des Gotteshauses erneuert worden, die der bekannte Orgelbaumeister Andrejs Sūnākslis gebaut hat. An der Kirche befindet sich der Friedhof der im Ersten Weltkrieg gefallenen deutschen Soldaten.

N/A

Von einem 60 m hohen Hügel eröffnet sich eine der schönsten lettgalischen Landschaften und ist der 2 km weit gelege Rāzna-See zu sehen. Die Ruinen der im 13 Jh. gebauten Burg.

N/A
The hill is the highest point on the shores of the little Slocene River valley, and it is located in Tukums, at the side of Jelgavas Street. It opens up a broad view of the Slocene River valley and the town of Tukums with its historical centre on the opposite side of the valley. The view is particularly interesting in the evening, when the town is lit up. There is a monument to the liberators of Tukums.
N/A

The campsite is located 77 km from Riga, surrounded by beautiful forest and sea. The range of offers is wide - beach volleyball court, basketball court, windsurfing, table tennis and more. There are tent sites as well as double or quadruple camping houses. There are facilities for people with reduced mobility. The campsite is open from 1 May until 31 October. Large WC and shower room (shared).

N/A

Der dritgrößte Feldstein im Baltikum (584 m3, 7 m hoch, Durchmesser bei dem Grund – 32 m ). Auf estnisch bedeutet „Hausstein”. Befindet sich am Rande des Pikanõmme – Majakivi Pfades (4,5 km lang).