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The most spectacular autumn events are the Crane shows which can be observed at the bogs and fields. The tour will pass several of these places. We have included different biotops in the tour- seacost, different forests, bogs and fish ponds- in order to see various bird species. |
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Das in 1671 gebaute Schloss wurde mehrmals umgebaut und die heutige Aussicht im Stil des Klassizismus hat das Schloss 1820 – 1923 erhalten. Der im 19. Jh angelegte Park mit einer Rotunde und einer Steinbrücke. Tematische Ausstellungen. |
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The cafe Piladzitis is situated in Kuldiga next to the Venta rapid and an old brick bridge in Parventa. Piladzitis offers substantial and Latvian dishes. The cafe’s working hours: 9:00 – 20:00, no days off |
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Seinen Namen erhielt das quadratische Bauwerk mit den 2 Meter dicken Mauern in der Zeit Herzog Jakobs, denn hier wurde Schießpulver gelagert. Möglicherweise befand sich dort das Brunnenhäuschen, denn das Grundwasser reicht an dieser Stelle sehr nahe an die Oberfläche. Den Pulverturm verband eine 12 m lange Brücke auf einem einzigen Pfeiler mit dem Vogtgang des Schlosses.Heute ist der Turm nur von außen zu besichtigen. |
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Jau no seniem laikiem Cesvainē zinājuši alu, vīnu un brandvīnu. Pirmais krogs minēts jau pirms 1520.gada. Cesvaine var lepoties ar savulaik lielāko un svarīgāko krogu Vidzemē - Šļākas krogu. Barona Vulfa pils pagrabi vienmēr bijuši pilni ar labām vīna, liķiera un brandvīna pudelēm. |
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Das Wirtshaus befindet sich am Ufer des Sees Aluksne, im Zentrum für Landtourismus und Erholung Jaunsētas. Es ist ein Blockhaus mit Innenausstattung im Stil des 17. Jhs., als in Aluksne die spätere Zarin von Russland und die Frau des Peters des Großen geboren wurde und bei ihrem Pflegevater Ernst Glück aufgwuchs. Lettische Küche: Suppe aus Fischen (Zander oder Hecht) aus dem See Aluksne, Schweinezunge, in Mehlpanierung gebratenes Ei, geschichtetes Roggenbrot-Dessert mit Preiselbeermarmelade und Schlagsahne. Das besondere Gericht: Mittagessen nach dem Geschmack der örtlichen Einwohner: Brühe mit gebrühten Teigstücken "Profitroļi". |
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Das im 18. – 19. Jh entstandene Ensemble von Gutshofsgebäuden mit Museum Audru und Spiritusfabrik. |
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Die Grüne Düne – Nach den Krāču Hügeln ist dies
die zweite ausgeprägteste Dünenbildung im Nationalpark
Ķemeri, die in mehr als drei Kilometer länge das
Hexenmoor von dem Grünen Moor trennt. Am Fuß der
Düne windet sich ein alter Erdweg, auf dem die Strecke
verläuft. Während Sie entlang der Grünen Düne
wandert, benutzen Sie bitte nur vorhandene Pfade!
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Das Bistro befindet sich 130 m von der Kreuzung von Berzkrogs (gegenüber der Tankstelle Statoil). Es unterstützt lokale Produzenten, deren hergestellten Produkte (auch Souvenirs) man hier genießen oder kaufen kann. Lettische Küche: Graue Erbsen mit Speck, Gerstengrütze. |
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Atrodas 6,5 km ziemeļos no Cirgaļiem, P 23 ceļa malā, Ziemeļgaujas aizsargājamo ainavu apvidū. Torni vērts apmeklēt pavasara laikā, kad no tā redzamas applūdušas Gaujas palienes. |
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Durbe ist der Einwohnerzahl nach die kleinste Stadt (etwa 500 Einwohner) in Lettland hat jedoch eine ruhmreiche Vergangenheit. Durbe wurde schon 1230 im Vertrag der Kuren mit dem päpstlichen Gesandten Balduin d'Aulne erwähnt. In der Umgebung von Durbe fand 1260 die berühmte Schlacht an der Durbe zwischen Deutschem Orden und Litauern statt, wobei die in den Dienst gepressten Kuren während der Schlacht auf litauische Seite überliefen. In Durbe lebte und arbeitete einer der ersten lettischen Spezialisten im Obstbau, Sīmanis Klevers (1834–1922). Dank seiner Tätigkeit kann man in den Gärten der Umgebung zahlreiche alte Apfelsorten finden. Im Wappen von Durbe, wie es 1925 genehmigt wurde, befindet sich ein silberner Apfel. Hier gibt es mehrere Höfe und viele aktive Gärtner, die Obst anbauen. Jährlich im September findet das Apfelfest statt. |
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Befindet sich in Skrīveri, Daugavas Straße 58. Das erste Haus des Schriftstellers (1877 – 1970) wurde 1908 gebaut, aber jetziges Haus – im Jahre 1921 auf der Grundlage des ersten Hauses. Im Gebäude ist ein Museum eingerichtet. Die Exposition des Museum veranschaulicht einen Lebens- und Schaffensweg des Schriftstellers, sowie wie der Roman “Grüne Erde” erschaffen wurde. Neben dem Haus ist ein Garten.1952 hat der Schriftsteller das Haus mit dem Garten der Staat geschenkt. Es werden Führungen und museumspädagogische Programme angeboten. |
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Die Steilküste beginnt ein Paar Kilometer weiter im Norden von Pāvilosta und endet kurz vor Ošvalki. Die eindrucksvollsten und interessantesten Formen sind auf der Strecke Strante – Ulmale und in der Umgebung von Jurkalne zu sehen. |
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Latvijas un Igaunijas Neatkarības karā nenovērtējami nozīmīgas bija tieši Cēsu kaujas 1919.gada jūnijā.Atpūtas vieta-kempings "Amatas upe" ir lieciniece tieši šo un vairāku citu kara notikumu norisei - par to liecina vēsturiskie avoti muzeju arhīvos, kā arī mūsdienās redzamās aprises dabā. Par to, kur un kā sākās varoņstāsts, kas noslēdzās ar abu kaimiņtautu: igauņu un latviešu brīvību, ir iespējams uzzināt arī dažādu veidu programmās - stāstījumā par Cēsu kauju noslēpumiem un dažādu veidu pārgājienos vai izbraucienos pa galvenajām Cēsu kauju vietām, vai arī Cēsu kauju aizraujošā "izspēlēšanā". Atpūtas daļā - apmeklētājiem ir iespēja nobaudīt spēcinošu "kara zupu". Ekskursijas pa Cēsu kauju vietām-dažāda ilguma, izstrādāsim tieši jums piemērotu variantu! |
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Gebaut im Jahre 1835 als Eigentum der Barone von Fircks nach Bestellung der Baronesse Tea von Fircks. Nach einem Umbau in 1883 erhielt das Gebäude ein herrschaftlicher Dekor im Stil der Renaissance und im manieristischen Stil und größerer Umfang des Baues. Am 15. Dezember 1905 wurde das Gebäude des Landguts von Revolutionären in Flammen gesetzt. Drei Jahre später fingen die Wiederherstellungsarbeiten unter der Leitung vom Architekt L. Reinīrs an. Im Gutsschloss sind eine Festhalle mit zwei Kaminen aus Marmor, in den Einzelräumen – ein am Anfang des 20. Jahrhunderts gelegtes Parkett und Außentürflügel mit Metallprägung zu besichtigen. 1938 wurde das Schloss umgebaut. In der Zeit des Zweiten Weltkriegs befand sich im Gebäude ein Kriegslazarett der deutschen Armee, aber nach dem Krieg – eine Schule für die Waldarbeiter. Seit 1962 befindet sich im Schloss die Schule von Rudbārži, die den Namen von Oskars Kalpaks trägt. An der Wand des Gebäudes befindet sich eine Gedenkplatte zu Ehren des Kalpaks-Bataillons. Am 22. Januar 1919 haben die Bolschewiken während des Lettischen Unabhängigkeitskriegs die Stadt Skrunda eingenommen. Sieben Tage später wurde das Kalpaks-Bataillon vom Landgut Rudbārži aus Richtung Skrunda angetreten. Nach einer dreistündigen Schlacht hat das Bataillon den Sieg behalten und eine strategische Position in der Nähe des Ufers des Flusses Venta eingenommen. Es war ein erster Sieg des Bataillons nach den mehrmaligen Rückzügen und es regte zu den weiteren Kämpfen an. |
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The craftsman produces gravestones, commemorative plaques and stone sculptures on the basis of orders from clients. He is prepared to tell you about a stonemason’s work and demonstrate his skills. |
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Landwirtschaftsbetrieb und Ferienhaus in der hügeligen Landschaft von Vidzeme, Cēsis 35 km. Hier werden biologisch zertifizierte Marmeladenbonbons aus Roggenbrot und mit anderen Geschmacksrichtungen hergestellt, Kastenroggenbrot gebacken, das Getränk Kwas aus Brot sowie Lebkuchenteig aus Roggenmehl zubereitet. Außerdem werden Schmuck und Kunsthandwerk gefertigt. Produkte können gekauft werden. |
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Malta (Borovaja, Borovska) Old-Believers Prayer House. The construction
of the church was started in 1931 by A. Gruncevičs. The Church is an architectural
monument of local importance.
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Apdzīvota vieta ~ 1 km dienvidos no Daugavpils – Krāslavas (A 6) ceļa, kas pazīstama ar savu neparasto nosaukumu. Interesanti, ka vietvārds saistīts arī ar iedzīvotāju uzvārdiem, ko var redzēt tāda paša nosaukuma kapos. Ciema apkaimē pazīstams ir Lielo Muļķu svētavots, kuru gan nezinātājam ir grūti atrast, tādēļ ieteicams izmantot vietējā gida pakalpojumus, apvienojot šīs vietas izziņu ar biškopības saimniecības „Cīruļi” apskati. |
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Der Name von Subate ist zum ersten Mal im Jahr 1570 erwähnt worden, als der kurländische Herzog Kettler dem Grafen G. Plater-Sieberg den Platz des Marktes verkauft hat. Als im 17. Jh. die Familie Plater-Sieberg zum katholischen Glauben übergegangen ist, protestierten die evangelisch-lutherischen Einwohner von Subate und sind zum östlichen Ufer des Sees von Subate umgezogen, der das Eigentum der Familie von Osten-Sacken war, der auch das Landgut von Prode (heute nur Ruinen) gehörte. Im Jahr 1685 hat die Familie von Osten-Sacken den Überläufern eine evangelisch-lutherische Kirche gebaut, um die sich die Ortschaft Jaunsubate herausbildet hat. Beide Stadtteile wurden im Jahr 1894 vereint. Während der Freiheitskämpfe im Jahr 1919 wurde Subate von Litauern befreit, danach folgte die Teilung der Stadt zwischen Lettland und Litauen (im Jahr 1921 wurde die Grenze auf der ehemaligen Linie festgelegt). Das historische Zentrum von Subate bildete sichvom 16. bis 19. Jh. heraus. In dem Zentrum kann man Gotteshäuser von vier verschiedenen Konfessionen und eine Bebauung aus kleinen Holzhäusern besichtigen, die sich am Rand von schmalen und sich windelnden Straßen befinden. Die Stadt liegt an den Ufern einer subglazialen Bettung, in der sich auch die Seen Lielais Subates ezers und Mazais Subates ezers befinden, darum bieten auch die Naturverhältnisse der Stadt einen für Lettland nicht charakteristischen Blickwinkel. |
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