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Das alte Saunahaus ist ein großartiger Ort zum Ausruhen und Entspannen in Hiiumaa. Das Haus ist aus dicken Baumstämmen gebaut und hat ein Grasdach. Das Haus hat eine Sauna. |
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The cafe Piladzitis is situated in Kuldiga next to the Venta rapid and an old brick bridge in Parventa. Piladzitis offers substantial and Latvian dishes. The cafe’s working hours: 9:00 – 20:00, no days off |
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St. Michael the Archangel Parish Church of Zosna. The church
was built in 1800 by the donations of local people; it is devoted to Saint Michael. The church is built on the
stone foundation and panelled with boards. It has a small square tower that was restored in 1994.
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Alsunga wurde ursprünglich als Region Bandava schon 1230 in einem Vertrag des päpstlichen Gesandten mit dem Stamm der Kuren genannt. 1341 war Alsunga (deutsch: Alswangen, Kurisch: alšu vanga = Erlenlichtung) als „ein festes Haus“ benannt, 1372 begann der Bau einer aus Steinen gemauerten Burg in Form eines Vierecks, in dem der Fürst des Livonischen Ordens lebte, der dem Komtur von Kuldiga unterstand. Anfänglich wurde der östliche Korpus als Wohntrakt genutzt, der südliche als Wirschaftsflügel. Später, im 15. – 18. Jh. entstanden die Wehrtürme und die übrigen Teile des Schlosses. Die Ausmaße des Schlosses im Barockstil waren eindrucksvoll genug. Heute beherbergt es die Stadtverwaltung, ein Museum, ein Touristeninformtionszentrum und noch weitere Einrichtungen. |
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3 km to the south of the centre of Jūrkalne, near the old (gravelled) road between Liepāja and Jūrkalne, is the place where the three-year Feliksberga Maritime School existed between 1871 and 1902. The building is long gone, and the memorial has involves an oaken boat with two wooden poles on which old ownership signs have been engraved. |
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Im 15. Jh. kam das Landgut von Preiļi im Besitz der Familie des Grafen von Borch. Die Familie von Borch hat hier bis in die 1860er Jahre gewirtschaftet. Die Stadt hat sich in der ersten Hälfte des 19. Jhs. herausgebildet, indem das Landgut, das Dorf und das Freidorf – die Niederlassung der Handwerker und der Händler – von Preiļi zusammengeflossen sind. Im 19. Jh. wurde in Preiļi ein prächtiges Schloss gebaut und ein Landschaftspark eingerichtet. Heute ist die Stadt ein bedeutendes Zentrum für Wirtschaft (für Käseherstellung und Näharbeiten) der Region Latgale, das seine Traditionen der Folklore, der Handwerker und des Katholizismus pflegt. Besonders empfehlenswert ist eine Führung in der Leitung von Irēna Kjarkuža, die bei der Touristeninformation von Preiļi arbeitet. |
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The beautiful, tidy and artfully laid out farmstead is situated in Jaunpiebalga district. The farmstead is naturally encorporated into the landscape, the old barn is renovated and its top floor is a place for the owner’s workshop and exhibition (she is a softwares artist). The old log house has also been renovated, and the sauna has been rebuilt. A small river flows through the farmstead, and there is also a Tuleja mound on the territory, which is a natural landmark protected by the state. |
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Grūti iedomāties, ka vēl joprojām Eiropā ir apdzīvotas vietas, kuru sasniegšanai ir labu laika sprīdi jābrauc pa neapdzīvotu mežu ieskautu smilšainu ceļu, kur tikai paretam var redzēt kādu sēņotāju vai ogotāju! Tāpat kā Zervinos ciemam, arī šim ir piešķirts kultūras mantojuma pieminekļa statuss, jo Linežeris ir viens no dažiem nacionālā parka etnogrāfiskajiem ciemiem. Linežerī ir aplūkojamas 19. – 20. gs. mijā celtās ēkas un apskatāms tā laika ciema plānojums. Šejieniešu tāpat kā citu dzūku galvenā nodarbošanās bija mežistrāde un meža velšu vākšana. Nelielā mērā – arī lauksaimniecība. Apceļojot nacionālā parka etnogrāfiskos ciemus, rodas pamatots jautājums: „Ar ko mūsdienās te nodarbojas cilvēki. Kā viņi spēj dzīvot tik nomaļā vietā”? Jāatzīst, ka lielākā daļa te ierodas tikai vasaras laikā. Neskatoties uz to, etnogrāfiskie ciemi ir ļoti sakopti un joprojām „dzīvi”! |
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Im Angebot Naturtouren: Flosswanderungen im Frühjahr, Kajaktouren im Sommer (beim Wunsch auch inklusive Biberbeobachtung), ganzjährige Schneeschuhwanderungen in den Moorgebieten von Estland, im Winter Kick-Sled Touren. Erfahrene Wanderführer erzählen spannende Geschichten über die Natur und Kultur von Estland. |
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2006 wurde ein Pfad im Planču Moor angelegt. Vielleicht der einzige Naturpfad in Lettland, an dem auch ein Informationsstand in Blindenschrift vorgesehen ist.
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Die Galerie Voronja ist eine Kunstgalerie, in der ein qualitatives internationales Kunstprogramm angeboten wird und durch die jeden Sommer der Zwiebelweg verläuft. In der Galerie gibt es ein täglich geöffnetes kleines Gartencafé. Dessen Speisekarte ist von den örtlichen Produkten inspiriert wurde und durch zusätzliche Geschmackrichtungen ergänzt, die von Wind in der Stadt gebracht wurden. Den Gästen werden auch die Zwiebelmarmelade Voronja, Schokoladensoße und andere saisonale Beilagen angeboten. |
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Die Wirtschaft Vilciņi ist eines der größten und modernsten landwirtschaftlichen Herstellungsunternehmen der Region Zemgale, das umweltfreundliche Methoden anwendet. Die Wirtschaft befindet sich in der Gemeinde Krimūnas – im Herzen der historischen Region Zemgale. Die Anfänge der Wirtschaft sind im Jahr 1991 zu suchen, als sich hier die Eltern des Wirtes Arnis Burmistrs niedergelassen haben. Zurzeit werden ~ 2200 ha Land (Spezialisierung – Getreidepflanzen) bearbeitet. In der Wirtschaft arbeitet man mit Methoden der präzisen Landwirtschaft, die hilft, Mittel zu sparen, sowie die Umwelt und Menschengesundheit zu erhalten. Die Wirte nehmen aktiv an EU-Projekte teil. Ein moderner Park mit landwirtschaftlicher Technik ist gebildet, sowie eine lokale meteorologische Station gebaut worden. Führungen in der Wirtschaft. |
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Der Fluss Daugava ist der größte Fluss in Lettland und der Schicksalsfluss des lettischen Volkes. Schon nach dem Ende der Eiszeit reisten auf das heutige Gebiet von Lettland durch das Tal des Flusses Daugava die ersten Pflanzen und Tiere ein, denen Menschen folgten. Das ist der Grund, warum das Ufer des Flusses Daugava einer der ältesten von Menschen bewohnten Orte, sowie das mit Pflanzenarten reichte Gebiet in Lettland ist. Auch die Dichte der ausgezeichneten Kulturdenkmäler und der historischen Denkmäler ist ein Grund, warum die Ufer des Flusses Daugava so beliebt sind. Auf der Strecke Rīga – Jēkabpils kann man bequem die Eisenbahnlinie Rīga – Daugavpils benutzen. Weiter sind Bahnhöfe angezeigt, an denen es auszusteigen wert ist, und kleine – einige Stunden bis einen halben Tag lange – radiale Wanderungen mit der Rückkehr am Bahnhof zu unternehmen. Route information from Latvijas Lauku forums |
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Die fünftgrößte Insel Estlands. Naturpfade, Vogelbeobachtungsturm, Kapelle von Kassari (18. Jh.) und Sääre tirp – eine 3 km schmale weit ins Meer reichende Landzunge aus Geröll, auf der man spazierengehen kann. |
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(In Silmači spielt ein beliebtes Theaterstück des lettischen Dichters Rudolfs Blaumanis, das allerjährlich zur Sommersonnenwende vielerorts aufgeführt wird: Schneidertage in Silmači („Skroderdienas Silmačos”). Nach Silmači muss man durch den Pērļu sils (Perlen- Kiefernwäldchen) und wenig bewohnte Orte fahren. In Silmači war in den 80er Jahren eine Freilichtbühne eigens für die Aufführung diese Stückes gebaut worden, die das Lettische Nationaltheater zur Sommersonnenwende (Ligo-Fest) 1986 am Originalschauplatz spielte. Zu diesem Anlass wurde auch neben der Bühne ein Museum eingerichtet, dessen Exposition der Thematik gewidmet ist. Hier kann man unter anderem auch das Originalmanuskript des Stückes von 1902 sehen. |
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Auf dem Hof „Apsītes“ lebte und arbeitete der erste Rebzüchter Lettlands Pauls Sukatnieks (1914–1989). Das Wohnhaus ist bereits renoviert und man kann hier verschiedene Gegenstände des Haushalts und der alltäglichen Arbeit auf dem Hof aus dem früheren dörflichen Leben besichtigen. Zudem ist die Bibliothek und das Arbeitszimmer von Sukatnieks zu besichtigen. Rings um den Hof „Apsītes“ befindet sich ein gut gepflegter Garten, wo man diverse Zierpflanzen und Ziergehölze sehen kann, darunter auch selten anzutreffende. Darüber hinaus ist der Rebgarten mit den Rebsorten, die von Sukatnieks gezüchtet wurden lohnenswert anzuschauen. Am Haus gibt es eine Schautafel zur Beobachtung von Vögeln. Den Garten kann man sowohl allein als auch mit örtlichem Führer besichtigen. Es gibt vorbereitete Plätze für Picknicks und Erholung, von Zeit zu Zeit finden Workshops statt. |
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Von den vielen Inseln im See Rušons sind zehn geschütze Naturgebiete. Außerdem sollen die Laubwäler auf den Inseln und die sich hier befindlichen gefährdeten Pflanzen geschützt werden. Eine alte Kultstätte – der Heilige Felsen von Rušons - befindet sich auf der Insel Upursala.
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This park is located in the northern part of the Žemaitija Highlands, and much of it is taken up by Lake Plateliai. The park was established to protect lakes, rivers, wetlands and forest ecosystems, as well as the local cultural environment.
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Diese Straße ist eine der einzigartigsten historischen Sehenswürdigkeiten des Dorfes Bigauņciems. Die Straße beginnt an der Küste, setzt sich als eine Straße mit demselben Namen fort, überquert den Fluss Vecslocene (hier gibt es keine Brücke, aber Fußgänger und Radfahrer können den Fluss überqueren) und schlängelt sich als ein Waldweg bis zum See Melnezers. |
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Dundagas pili ieskauj parks, kura pirmsākumi ir meklējami jau 17. gs. Tam cauri tek Pāces upīte, kuras uzdambējums veido Dundagas dīķi. Tajā atrodas senatnē (vēl pirms pils būvniecības) mākslīgi veidota sala - Kalnadārza pilskalns. Tam iepretim (dīķa austrumu krastā) atrodas Dundagas pilskalns. Parkā joprojām zaļo (daži lielākie zari ir nolūzuši) t.s. “Rubļa ozols”, kura attēls bija uz 1919. g. izdotās Latvijas simts rubļu naudaszīmes. Parkā uzcelta estrāde. |
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