| Nr | Name | Beschreibung |
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Befindet sich nahe der Mittelschule von Rūjiena. Die vom Bildhauer Kārļis Zemdega errichtete Skulptur „Madonna Orans” wurde 1936 zum Andenken an die ertrunkene Lehrerin der Gemeindeschule Jūlija Skujiņa (24 Jahre alt) aufgestellt. Es gibt verschiedene Legenden über die Anlässe des Todes. Eine der Legenden ist mit einer unglücklichen Liebe zum Pastor Roberts Slokenbergs verbunden. |
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Ein Friedhof befand sich an diesem Ort (Siguļi) schon seit dem Jahr 1773. Auf dem Friedhof von Carnikava ist der hervorragende lettische Dichter Ojārs Vācietis (1933 – 1983) bestattet worden. Auf dem Friedhof ist ein Denkmal für ihn errichtet. Es ist auch eine im 18. Jahrhundert gebaute Kapelle des Landguts von Carnikava und einen Denkstein des Landgutsmieters G.Falk zu besichtigen. |
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Der Livonische Orden hat 1342 auf der größten Insel des Alūksnes-Sees – Marijas bzw. Pilssala Insel eine befestigte Burg gebaut, die mit dem Seeufer eine 120 m lange Hebebrücke aus Holz vereinigte. Die Ordensburg hatte viele Vorburgen und wurde ständig bis zum Ende des 17. Jahrhunderts modernisiert und vergrößert. Diese Burg war eine der größten Burgen im Ostteil des Gebietes, das unter der Herrschaft des Livonischen Ordens stand. Ähnliche Burgen befanden sich in Vastseliina und Isborsk. In dieser Zeit wurden um die Burg herum die Schutzwallen errichtet. Die Ordensburg bestand bis zum Großen Nordischen Krieg, als 1702 die schwedischen geschlagenen Truppen einen Zentralteil der Burg in die Luft sprengten und ergaben sich, aber die russischen Truppen vollständig vernichteten. Heutzutage zeugen von den Ereignissen der damaligen Zeit die Burgruinen auf der Seeinsel, die mit dem Seeufer – dem Zentrum von Alūksne und dem Tempelberg – zwei Holzbrücken verbinden. In einem Konzertpavillon neben der Burgruinen finden verschiedene öffentliche Veranstaltungen statt. |
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Das Gedenkzeichen in Ošvalki, das den lettischen Flüchtlingen (1944 – 1945) gewidmet ist, die über die Ostsee in Fischerbooten nach Schweden geflüchtet sind. |
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Found along
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Die Agrofirma Tērvete AG ist das größte Mehrzweigunternehmen für Landwirtschaft in Lettland, das sechs Bereiche umfasst: Obstbau, Milchviehzucht, Pferdezucht, Verpflegung, Biogasherstellung und Bierherstellung. |
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Viengadīgo krāšņumaugu, ēdamaugu dēstu audzēšana. Dažādu krāsu un formu tomātu audzēšana segtajās platībās. Ar 2021. gadu tomātu pārstrāde - sulas un pulvera ražošana. |
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Die Kirche hat einen 1800 gebauten einzigartigen achteckigen Glockenturm. Blick auf den Lūšiai-See. |
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Etwa eine Autostunde von Riga entfernt, auf dem Gelände des alten Landguts Anna befindet sich das international renommierte Designhotel Annas Hotel. Inspiriert von alten Traditionen der lettischen Küche kreiert der Küchenchef jeden Tag ein neues Menü und lässt die Gäste immer eine besondere und ungewöhnliche Mahlzeit genießen. Lettische Küche: Brühe mit Pfifferlingen, Speisen aus Kaninchenfleisch. Das besondere Gericht: Suppe aus Heidelbeercreme mit Eis aus Quark. |
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Izteiksmīgs zemesrags, kas klāts ar
dažāda lieluma laukakmeņiem.
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In Roja kann man sowohl einen Sandstrand mit eingerichteter Infrastruktur als auch die Steinküste finden. An der Steinküste befindet sich ein Seegeröll von Roja – etwa 2m hoch und 12,5 m im Umfang. Für die Meeresküste ist der Zauber der Landschaft mit zerstreuten Steinen und der gemächliche Lauf der Zeit bezeichnend. Bei der Mündung des Flusses Silupīte ins Meer kann man noch heute Holzfragmente einer alten Barke und Reste der Eisennagel jener Zeit sehen. Seit dem Jahr 1939 war Roja der “Anfangspunkt” der sogenannten “abgesperrten Zone”, in der sich bis zum Jahr 1993 eine Dislokationszone der sowjetischen Armee und Flotte befand. In den Dünen bei der Krasta Straße ist es noch möglich das militärische Erbe der Sowjetzeit zu sehen. Hier befindet sich einen großen Betonaufwurf, von dem die Grenzwächter seinerzeit das Meer überwachten und die Grenzverletzer fingen.Hinter den Dünen befand sich einen Gefechtsübungsplatz der Grenzwächter mit allem Nötigen. In Roja befand sich sowohl eine Grenzwacht als auch einen Flugabwehrradar. (Die Quelle: Roja TIZ) |
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Das heute gesehene Ensemble (im Stil des Neorenaissance gebautes Gutshaus) entstand im wesentlichen in der Zeit zwischen 1897 – 1902 als ein Eigentum vom Grafen Joseph Tyszkiewicz und seiner Frau. Ein Park. |
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Helsinki is the capital of Finland and the biggest city in Finland. It offers a lot to see as it is seaside city surrounded by islands but city itself is full of wonderful parks. This city has everything to attract all kinds of people - from architecture and culture to nature and even has wide range of places where to enjoy night-time Helsinki. |
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Das Gotteshaus befindet sich in der Katedrāles Straße 1. Es ist im Jahr 1893 in den architektonischen Formen der hölzernen Kirchen von Nordrussland (Architekt Vladimirs Lunskis) gebaut worden und es ist das älteste Gotteshaus von Ķemeri. An der Kirche sind 97 im Ersten Weltkrieg gefallene russische Soldaten bestattet worden, denen im Jahr 1925 ein Denkmal – ein schwarzes Kreuz aus Marmor – enthüllt wurde. Unweit von der Kirche kann man einen Brüderfriedhof und ein Denkmal finden, die beide den im Zweiten Weltkrieg Gefallenen und den nach dem Krieg von Verletzungen Verstorbenen gewidmet sind. Laut Erzählungen wurde die Kirche ohne keinen einzigen Nagel gebaut. Die Kirche kann man während der Gottesdienste besuchen, aber die Besucher müssen geeignet angezogen sein! In anderer Zeit ist das Gebäude von außen zu besichtigen. |
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The park was established to protect the Venta River valley and the landscapes that are around its tributaries. On the west bank of the Venta, at Papilė, there is a cliff from the Jurassic period which is unique in the Baltic States, has been known since 1925, and has layers in which more than 300 forms of life have been identified over the course of time.
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Livonian Community House at Kolka was opened in 2019. It is a place where you can get to know the Livonian culture of Northern Kurzeme, learn about traditional activities, listen to the sound of the language, and get an idea of the cultural and historical heritage of the coast. In House you can organize and attend cultural events, seminars, trainings, exhibitions, and also receive tourism information. |
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In der warmen Jahreszeit laden die Inhaber ihre Gäste in die Sommerküche zum Verkosten von Gerichten (Pilaw, Rührei, Kuchen). Für die Gerichte kommt verschiedenes Gemüse aus dem Hof zur Verwendung. |
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Das ist eine ungewöhnliche Landschaft mit einem geschützten Biotop – der Binnendüne mit Silbergraswiesen und Wäldern mit Laubbäumen, einschließlich der Hainbuche. Touristen können den heiligen Fluss Muiža (Lejas) am rechten Ufer des Sventāja – Tales besuchen . Hier werden sie Lettlands prächtigste Traubenkirschbäume finden. Eine Pergola aus Blättern hat sich über dem Fluß gebildet.
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Ein der ethnografischen Dörfer in Dzūkija mit Holzgebäuden und Kruzifix. |
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Am Ufer des Sees Mooste befindet sich der Gutshof Mooste. Neben dem schönen Hauptgebäude liegt als Perle des Gutshofs Mooste einer der großzügigsten Komplexe an Nebengebäuden im historizistischen Stil in Estland. Der englische Park umgibt das Hauptgebäude, wo eine Schule untergebracht ist. In der renovierten Holzwerkstatt ist heute das Gästehaus, im ehemaligen Pferdestall befindet sich das Haus der Restauratoren, im Gutsverwaltershaus das Zentrum für Kunst und Sozialpraktikum und der ehemalige Viehstall dient heute als Konzertsaal. |
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