Nr Name Beschreibung
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Die Exposition ist die langjährige Arbeit des Besitzers – Valdis Tumovs. Die Kollektion enthält die in der Kriegszeit angewendeten Waffen und Munitionsfragmente, Uniformen, Haushaltsgegenstände, einzelne Exponaten der Militärtechnik (Motorrad) u.a.
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Lina, vilnas apģērbu šūšana, galdautu, dvieļu, jostu u.c. tekstilizstrādājumu šūšana. Tērpu darināšana nav tikai darbs, bet arī aicinājums. Tas palīdz izgatavot vissarežģītākās tērpu konstrukcijas. Nemitīgā zināšanu papildināšana kursos ļauj veiksmīgi dzīvot līdzi mainīgajām modes prasībām. Paralēli individuālajiem pasūtījumiem tiek izgatavoti gan apģērbi, gan citi šūtie izstrādājumi tirdzniecībai.

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Das Gedenkmuseum von Eduards Veidenbaums (1867 – 1892) wurde 1959 im Haus  „Kalāči”, wo seit dem fünften Lebensjahr wohnte und auch starb der hervorragende lettische Dichter und Übersetzer. Neben dem Haus ist ein Ausstellungssaal gebaut worden, in dem thematische Ausstellungen organisiert werden. Im Garten des Museum wurde 1961 ein vom Bildhauer Laimonis Blumbergs errichtetes Denkmal für E. Veidenbaums aufgestellt. Daneben ist ein Vorratshäuschen erhalten geblieben, in dem E. Veidenbaums im Sommer lebte. Der Dichter ist auf dem Liepas Friedhof bestattet worden.

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Die Spezialisierung des Betriebs  – Ziegenzucht und Herstellung von Ziegenkäse. Besichtigung des bäuerlichen Betriebs, Verkostung und Erwerb der Erzeugnisse. Die Besucher können Ziegenherde (ung. 150 Ziegen) beobachten, Käse verkosten und erwerben. Eine Bio-Zertifizierung.

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Der Vilce Naturpark ist klein und verläuft entlang der tiefen Tälern des Vilce - Flusses und seinen Nebenflüssen. Die Biotope umfassen Sandsteinklippen, Stromschnellen, Wälder, die für solche Gegenden typisch sind und die entsprechenden Pflanzen und Tiere darin. Der gut hergerichtete Burgberg von Vilce liegt neben der Zaķu-Wiese, die ein hübsch gestalteter und beliebter Platz zum Ausruhen ist.
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7 Tagen

Die Study Tours in zwei geografischen Teilen Lettlands widmen sich dem Roggenbrot - dem Symbol der Letten. Neben den Traditionen des Backens und Essens von Roggenbrot  bieten sie auch einen Einblick in den Weg des Roggenkorns von der Geschichte bis in die Gegenwart, sowie Information über die Sehenswürdigkeiten und landwirtschaftliche Betriebe verschiedener Regionen.

Diese Studienreise ist für Gruppen und können an jeden Kunden angepasst werden, je nach seinen Bedürfnissen, Interessen und Zeitrahmen. Touren beinhalten: Treffen mit Experten, Besuche, touristische Dienstleistungen - Unterkunft, Verpflegung, Besichtigungen, Busvermietung und Reiseleiter.

Die Tour ist in Kooperation mit dem Lettischen Bäckerverband (Latvijas Maiznieku biedrība) entwickelt.

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Der elterliche Hof des Poeten Jonas Mačiulis-Maironis (1862-1932) in Pasandravys, die Dörfer Pasandravys und Bernotai mit der Filiale des Regionalmuseums Raseiniai sind als Geschichtsschutzgebiet ausgewiesen. Das geschützte Gebiet ist Bestandteil des Regionalparks Dubysa.

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Smārde ist ein alter Ort, der schon in den Quellen aus dem 13. Jh. erwähnt worden ist. Heute ist Smārde eine kleine Ortschaft mit einem Bahnhof und einem Geschäft. Nordöstlich von Smārde – im Moor von Smārde – befinden sich die ehemaligen Torfgewinnungsstellen. Während des Ersten Weltkriegs befand sich unweit von Smārde die Frontlinie, von der auch die Gedenkstätten in der nächsten Umgebung zeugen.

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Kretoņu (Kretuonas) ezera dienvidu krastā (ezeru gan neredz aizauguma dēļ) meklējams Kretoņu ciems. Šķiet, ka šī vieta ir „aizķērusies" pagātnē. Cauri ciemam iet viena iela, kurai abās pusēs izvietojušās 19. – 20. gs. mijā (dažas pat mazliet agrāk – 19. gs. vidū) celtās saimniecības. Te redzamas gan dzīvojamās, gan saimniecības ēkas, kuras rada etnogrāfiska brīvdabas muzeja sajūtu. Dažas no tām gan ir „padevušās" laika zobam. Lai vai kā, šis ir viens no neparastākajiem nacionālā parka etnogrāfiskajiem ciemiem, kuru pa „galveno ielu" vērts izstaigāt visā garumā. Šim, tāpat kā pārējiem etnogrāfiskajiem ciemiem ir piešķirts kultūras mantojuma objekta statuss.

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The memorial site with a 1936 monument produced by the sculptor Kārlis Zāle is located in Smārde near the Smārde-Tukums road.  It commemorates 38 soldiers who fell during World War I.  Between 1915 and 1917, the front line was near Smārde.  Many men were killed, and they were buried at the local swamp.  It was only after the war that they were reburied in Smārde, Kūdra, Ķemeri, and Sloka.

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Diese Konditorei im Kreis Rokiškis stellt traditionelle litauische Süßigkeiten her: Baumkuchen und Lebkuchen in Pilzform.

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Dieser Biergarten befindet sich gegenüber der Brauerei Brenguļi, wo das Bier (ungefiltertes, nicht pasteurisiertes) nach dem Wissen der Vorfahren aus den Getreidekörnern gebraut wird, die von den lokalen Bauern gezüchtet worden sind. Im Biergarten kann man das helle und das dunkle Bier von Brenguļi kaufen, sowie lettische Speisen genießen.

Lettische Küche: Graue Erbsen mit Speck, Würste mit Kraut, Eis von Rujiena.

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Die Grabstätte der Mondtochter (Ida Apsāne) kann man auf dem alten evangelisch-lutherischen Friedhof von Laši (0,2 km nördlich von der evangelisch-lutherischen Kirche von Laši) finden. Auf dem Grabdenkmal von Ida Apsāne ist dieser Text zu lesen: „Ida Marie Apsahn dzim. 23 März 1867 mir. 10 April 1887.” Auf dem Friedhof von Laši sind auch andere ihre Familienmitglieder beigesetzt worden.

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Die Wälder von Zvārde befinden sich auf einem ehemaligen sowjetischen Luftstützpunkt. Das Gebiet war nicht bewohnt und für Zivilisten nicht zugänglich. Auf dem riesigen Gelände gibt es verschiede Waldarten – Nadelwald, Schwarzerlensümpfe usw. Die Tatsache, daß das Militär dieses Gebiet kontrolliert hat, ist der Grund dafür, daß in den Wäldern von Zvārde viele seltene und geschützte Vögel leben, brüten und Futter finden. Einige Teile des alten Luftstützpunktes sind noch vorhanden, wie z.B. eine Überwachungsstation. Es wird empfohlen, daß sich Besucher nur auf den allgemein benutzten Straße bewegen.
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Bis heute sind mehrere Gebäude des Gutshofes erhalten, der zur Zeit der Grafen Plater erbaut worden war. Das alte Schloss, das sich am Rand der heutigen Grāfu Plāteru iela – am Ufer des Jāņupīte (Johannis –Flüsschens) befindet,  ist 1759 im Barockstil erbaut. Der Architekt war der Venezianer Antonio Paraco. Später wurde es umgebaut, und nach dem Bau des Neuen Schlosses befand sich im untersten Stockwerk die Sommerresidenz der Familie der Plater, im zweiten und dritten Stockwerk war eine Bibliothek mit etwa 20 000 Einheiten. Diese wurde im zweiten Weltkrieg vernichtet, nachdem man einen Großteil des Bestandes in andere Residenzen der Grafen überführt hatte. Der Bau des neuen Schlosses des Gutshofes Krāslava (am oberen Uferabschnitt des Daugavatals) wurde 1765 begonnen (Architekt Domenico Paraco), anfänglich im Barock, aber um die Jahrhundertwende vom 18. zum 19. Jh. Wurde es im klassizistischen Stil umgebaut. Im Schloss entdeckte man einzigartige Rokoko-Wandgemälde mit Ansichten von Rom, die nach Vorlagen aus polnischen Schlössern in den 60er und 70er Jahren des 18. Jh. entstanden waren. Im Neuen Schloss war bis in die 70er Jahre des 20 Jh. eine Mittelschlule untergebracht. Das verlassene Schloss verwandelte sich bis vor kurzem noch allmählich in eine Ruine. Nun wurden umfangreiche Renovierungsarbeiten an der Fassade vorgenommen, und diese bietet nun einen gepflegten Anblick. Um das Schloss herum befindet sich ein im 18. Jh. geschaffener romantischer Landschaftspark – der   Park der Grafen Plater (Grāfu Plāteru parks), der im Daugava Tal und diese kreuzenden Hängen angelegt worden war. Hier ist eine künstliche Grotte wieder hergestellt worden, und der Löwe – der Wächter des Schlosses, sowie eine Treppe an ihrer ursprünglichen Stelle, Parkwege und der Hof.

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This tree, too, was supposedly planted by the king of Sweden – and upside down, no less.
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Meklējams Ostas ielas promenādes malā, 100 m ziemeļaustrumos no Ventspils Livonijas ordeņa pils. Veltīts jaunlatviešu kustības aizsācējam, publicistam un politiķim, kā arī pirmās Latvijas jūrskolas dibinātājam. Uz soliņa sēdošais Krišjānis ar savu skatu „pavada” katru ostā ienākošo izejošo kuģi.

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Die größte graue Düne Lettlands, die ein Schutzbiotop von europäischer Bedeutung ist. Eine Aussichtsplattform.

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Die Anlage des Parks begann zu Beginn des 19. Jahrhunderts als Landschaftspark mit vielen Spazierwegen, Bänken und Brücken. Gegenwärtig ist der Park Kazdanga der Fläche nach (196 ha) einer der größten und zudem einer der aus dendrologischer Sicht reichhaltigsten Parks in Lettland. Hier wachsen über 200 Arten Gehölze, davon 127 fremdländische. Der Park zieht sich durch das gesamte Dorf Kazdanga, einschließlich des Gutshofs, bis hin zu der Stelle wo sich nördlich davon die Krypta der Familie von Manteuffel befindet. Der Bau dieser Krypta wurde mit Beginn des 1. Weltkriegs abgebrochen. Im Park gibt es mehrere Rastplätze und viele dekorative Elemente. Das Schloss Kazdanga wurde um 1800 erbaut. Der Entwurf stammte von dem in Europa bekannten Architekten Johann Georg Berlitz, wobei er auf ein Projekt von Giacomo Quarenghi zurückgriff. Das Schlossensemble besteht außerdem aus dem Ritterhaus, dem Gesindehaus, dem Wohnhaus,  Marstall, der dreibögigen Brücke, die über eine Schlucht führt, und weiteren Gebäuden. 1922 wurde hier eine Landwirtschaftsschule eröffnet. Heute gibt es hier das Schlossmuseum und unweit davon das Touristeninformationszentrum.

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While you are in Obinitsa Seto Museum you can learn more about the lifestyle and culture of Setomaa's people. In the museum you can see a lot of items that are very important to their culture, for example the fine handicraft of the Seto women. Also since 2015 here you can also learn about other Finno-Ugric nations. There is a possibility to shop in the souvenir shop.