| Nr | Name | Beschreibung |
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Eine kleine Ortschaft an den Ufern des Flusses Daugava zwischen den Städten Aizkraukle und Jaunjelgava. Die Umgebung von Skrīveri ist mit dem Leben und den Arbeiten des bekannten lettischen Schriftstellers Andrejs Upītis verbunden. Unweit von Skrīveri befindet sich das älteste Dendrarium in Lettland. Mit der Einrichtung des Parks hat der Landgutinhaber von Skrīveri Maximilian von Sivers begonnen. In dem Park wachsen mehr als 400 Pflanzenarten, -sorten und formen. Eine der schönsten Aussichten auf Daugava kann man von den sogenannten Hügeln Kraukļu kalni (Rabenberge) genießen, die ein steiler Oberteil des linken Grundufers von Daugava ist und früher ein Burgberg war. |
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The complex dates back to the 17th and 18th century, when a fortress was replaced by a mansion and other buildings. The rectangular yard that is in the centre of the state is surrounded by the mansion, two granaries with columns that were built opposite one another, a stable and a wheelhouse. The stable and wheelhouse, the bell tower and the gate create the most impressive part of the buildings. Bells were rung because of religious rituals, but also to inform people at the estate about everyday issues. The silhouette of the building is reminiscent of cloisters, city halls and churches that were common in Europe in the 18th century. In 1780, the estate was taken over by the family of Karl Otto von Löwenstern, and the mansion can only be viewed from the outside. There is a hiking trail near the estate. |
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Ventspils ir viena no attīstītākajām Latvijas pilsētām ar izcilu infrastruktūru, restaurētu vecpilsētu un Livonijas Ordeņa pili, tīru un labi ierīkotu balto smilšu pludmali, promenādi un dažādām izklaides un atpūtas vietām. Pilsēta ir piemērota ģimenēm, un bērni visvairāk izbauda Zilā karoga pludmali ar dažādām šūpolēm, slidkalniņiem, kā arī Bērnu pilsētiņu ar aktivitāšu zonām dažādu vecumu bērniem. Īss izbrauciens ar Mazbānīti, kas ir interesanta atrakcija gan bērniem, gan pieaugušajiem. Ūdens priekus var baudīt gan iekštelpu, gan āra akvaparkos. Dodieties izbraucienos pa tuvējo apkārtni, lai izbaudītu ainavisko jūras piekrasti, redzētu tradicionālos zvejnieku ciematus, kur iespējams iegādāties kūpinātas zivis tieši no zvejniekiem. Slīteres nacionālais parks ar skaistu skatu, kas paveres no Slīteres bākas, apburošā Kuldīga ar tās koka arhitektūru. |
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The farm grows and offers vegetables, annual and perennial flowers for gardens, as well as decorative bushes and trees. The owners will design gardens and other green areas, sell saplings and accept commissions for the growth of saplings. You can learn all about the secrets of growing decorative plants and receive advice from the owners. |
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Taka ap Ozolu Mazezeru. Purvaino krastu posmā, ap ezera rietumu galu, ierīkotas gājēju laipas. Novērojami purva, meža un ezera augi, dzīvnieki un biotopi. Jūlija beigās īpaši krāšņi zied ūdensrozes. Blakus atrodas Ozolmuiža ar parku.
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Das Schloss wurde von 1859 bis 1863 auf Veranlassung des Barons Alexander von Vietinghoff im Stil der späten Tudor-Neogotik (eins der bedeutendsten Denkmäler solchen Stils in Lettland) mit einem reichen Kalk-Außenputz errichtet. Den Baronen von Vietinghoff gehörte das Schloss bis zur Agrarreform im Jahre 1920. Von 1921 bis 1940 wurde das Schloss durch das 7. Infanterieregiment von Sigulda requiriert. Zurzeit befindet sich im Schloss das Museum von Alūksne mit einer Dauerausstellung und das Naturmuseum “Vides labirints”. Einige der ungewöhnlichen Exponate des Museums „Vides labirints” sind die fluoreszierenden Minerale, die im Licht verschiedener Farbenspektren anzuschauen sind! |
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„Barono vila“ ist ein Stück Paradies: ein breiter und tiefer, fischbesetzter Teich, die Gehege voller Rot- und Dammhirsche, Schafe, ringsumher Wälder mit Beeren und Pilzen, klare Seen und die Schleifen des von Touristen sehr geschätzten Flusses Sventoji. Im Restaurant des Landhotels werden frische, hochwertige und natürlich schmackhafte Gerichte serviert, mit Wild und Hammel aus eigener Produktion, zudem gibt es im Backofen gebackenes traditionelles litauisches Roggenbrot sowie als Gericht des Hauses den auf offenem Feuer zubereiteten „Barons Pilaw“. |
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Estnische Kleininsel Naissaar war nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1993 militärisches Sperrgebiet der sowjetischer Armee. In seiner Zeit – ein geheimes sowjetisches Militärobjekt mit einem Lagerkomplex einer verlassenen Minenfabrik. Besuchenswert auf der Insel sind die artenreiche Natur, Wanderwege, Schmalspurbahn, zaristische Artilleriebatterien und sowjetische Minenfabrik. |
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Der Baron von Dundaga war früher einer der größten Grundbesitzer in Kurland, darum bildete sich in der zweiten Hälfte des 19. Jhs. um das Landgut ein Zentrum für Wirtschaft und Kultur heraus. Die Dominante des zentralen Platzes von Dundaga ist der Wasserturm, hinter dem der mit der ärztlichen Behandlung verbundene Teil der Ortschaft Dakterleja beginnt, wo von 1844 bis 1854 einer der ersten lettischen Ärzte und der Sprachwissenschaftler Juris Bārs gearbeitet hat. Bis zu den 1960er Jahren fuhr von Dundaga durch das Dorf Mazirbe und den Fischerdörfern bis Ventspils eine Schmalspurbahn. Heute zieht das Dorf Dundaga die Reisenden mit ihrer eindrucksvollen Burg, mit der evangelisch-lutherischen Kirche, mit der Skulptur Krokodil, mit der Werkstatt der Töpferin Velga Eizenberga und mit anderen Sehenswürdigkeiten an. |
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You will feel the beauty, power and energy of nature here, ensuring harmony with nature and a good sense of the energy of rocks, plants, Latvian plants and underground streams. Rocks here decorate the garden, which offers a good view of the sea and a cascade of waterfalls that are delightful in the spring and the fall. During the summer, it is a rock river. The site is one km to the north of the bus stop in Tūja and has 28 types of coniferous trees, 14 decorative shrubs, 13 kinds of rhododendrons, and winter plants. The interesting collection of stones may mean that there is an energy field, and the garden is quite esoteric. The rocky seashore of Vidzeme is nearby, and the garden has received many prizes from the Salacgrīva Administrative District and Latvia as such. |
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Diese Konditorei befindet sich auf der Hauptfußgängerstraße der Stadt. Hier werden Hochzeitstorten nach den Rezepten der Großmütter gebacken, sowie verschiedene Konditoreiwaren hergestellt. Die Konditorei arbeitet mit lokalen Produzenten zusammen. Lettische Küche: Kalte Suppe, Suppe mit Fleischbällchen, Hochzeitstorten aus Haselnüssen-Preiselbeeren und aus Erdbeeren-Rhabarbern, Piroggen, Blechkuchen u.a. Leckereien. |
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Meža māja (Das Waldhaus) – wurde 1933
gebaut und ist eins der leuchtendsten Beispiele
für den nationalen Romantizismus in Lettland.
Anfangs war es ein in weiter Umgebung
bekanntes Restaurant „Jautrais ods” (die Heitere
Mücke). Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in
dem Gebäude ein Sanatorium für Kinder
eingerichtet – „Das Waldhaus“. 1997 zusammen
mit der Gründung vom Nationalpark Ķemeri
wurde es zum Haus der Administration vom Park
mit einem modernen Besucherzentrum und Platz
für verschiedene naturbezogene Ausbildungs
veranstaltungen.
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Im Garten von Vilius Orvidas (1952 – 1992) ist eine Ausstellung der in der Sowjetzeit von der Melioration „geretteten” Steine, Grabkreuze, Holzgegenstände u.a. unter freiem Himmel eingerichtet. |
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Die Route beginnt und endet in Kaunas, der zweitgrößten Stadt Litauens, die in den Jahren 1920 bis 1939 auch einstweilige Hauptstadt des Landes war. Im Hof und Park von Professor Tadas Ivanauskas namens Obelynė kann man eine Sammlung von etwa 300 Arten und Formen von Gehölzen besichtigen, hier wächst auch einer der ältesten Ginkgos in Litauen. In Kaunas kann man den ältesten Apfelbaum des Landes, einen Holzapfel, besichtigen. dieser hat mit einem Alter von fast 360 Jahren eine Höhe von 8 m und einen Brusthöhendurchmesser vom 2,85 m. Der botanische Garten der Vytautas-Magnus-Universität in Kaunas verfügt über die größte Orangerie in Litauen und zahlreiche Unikate sowie eine umfangreiche Blumensammlung. Das Litauische Institut für Gartenbau ist nicht nur wissenschaftlich tätig, sondern auch in die Zucht involviert. Man kann hier daher viele neue Sorten von Obstbäumen und Beerensträuchern erwerben sowie Obst und Gemüse in der Saison. Auf dem Hof „Garsi Tyla“ kann man auf dem Hof erzeugte „glückliche Lebensmittel“ kaufen und in dem alten 100-jährigen Garten spazieren und die Heilpflanzenbeete besichtigen. Das Gut Burbiškis ist bekannt für sein jährliches Tulpenfest im Landschafts- und Skulpturenpark. Das ethnographische Dorfmuseum Kleboniškiai zeigt für die Region typische Häuser und Höfe. Der Botanische Garten der Universität Šiauliai zeigt das Erbe alter Kulturpflanzen und Vorgärten nach den Traditionen der Zwischenkriegs- und der Nachkriegszeit. Im Museumsgarten von Liudvika und Stanislovas Didžiulis wachsen traditionelle litauische Apfelsorten, Blumen und sonstige Pflanzen. Die Gedenkstätte für die Schriftsteller A. Baranauskas und A. Vienuolis-Žukauskas in der Gegend von Anykščiai macht mit der Kultur, Literatur und Geschichte, einschließlich der Geschichte von Landwirtschaft und technischer Entwicklung, bekannt. Einen traditionellen litauischen Blumengarten können Sie im als Museum genutzten Haus von Bronė Buivydaitė besichtigen. Unweit von Anykščiai kann man auf dem sehr beliebten Baumkronenpfad spazieren gehen, den Labirinthe-Park ausprobieren und mit der Schmalspurbahn fahren. Der botanische Garten in Traupys enthält eine riesige Kollektion mehrjähriger Blumen, einen Blumen-Sonnenuhr, Steingärten und Becken mit Wasser und Moorpflanzen usw. Das Innere des Gutshauses Taujėnai ist mit Porträts der Familie Radvila, mit Skulpturen, Jagdtrophäen und alten Waffen ausgestattet. Im Kreis Ukmergė bietet sich der Besuch im Gut des einstigen Präsidenten Antanas Smetona in Užugiris an, wo auch eine museale Gedenkstätte eingerichtet ist. Schließlich sollte man auch das ethnographische Freiluftmuseum in Rumšiškės keineswegs auslassen und hierfür ausreichend Zeit einplanen, denn mit 194 ha ist das sehr weitläufig und mit aktuell 91.420 Ausstellungsstücken auch eins der reichhaltigsten seiner Art in Europa. |
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Zur Besichtigung steht die Umgebung der bis zu 17 m hohen Düne Ragakāpa un 100-jährige Kiefern. Entfernung ~2km (einfache Richtung!). Sie liegt im Naturpark Ragakāpa.
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Diese Schänke befindet sich im Dorf Ieriki: Am Fluss Ierikupite, wo ein Naturpfad für die Besichtigung des Wasserfalls und der Windmühle eingerichtet ist. Selbstgebackene Konditoreiwaren. Lettische Küche: Salat der Stadt Valmiera, kalte Suppe, Bohnensuppe, Schweinfleischscheibe, gebratener Kabeljau, Bratwürste, geschichtetes Roggenbrot-Dessert. Das besondere Gericht: Salat von Ieriki: Tomaten, geräuchertes Fleisch, Champignons. |
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Die Sammlung des Museums (gegründet 1954 spiegelt lettische und livische Traditionen der Fischer, Seefahrer und Bauern wieder, deren Umfeld und Lebensart. Man kann hier Fischerhöfe mit Netzhütten und Räucherhäusern, Scheunen, u.a. sehen. Hier gibt es Fischerboote und die größte Ankersammlung des Baltikums mit etwa 100 Exemplaren, der Größte davon wiegt 22 Tonnen. Die Windmühle wurde aus Užava hierher gebracht. Im Wohnhaus aus dem 19. Jh. „Smiltnieki” kann man authentische Gegenstände des täglichen Lebens sehen. Das neueste Eksponat des Museums ist ein fast hundert Jahre altes Bethaus der Baptisten von Lielirbe. Beliebt ist eine Fahrt mit der Schmalspurbahn (mazbānītis) (vom 1. Mai bis 31. Oktober), die mit einer Schienenbreite von 600mm eine 1,3 km lange Hügelstrecke befährt, an deren Ende ein Drehkreis angelegt ist. Das Museumsgebäude ist nach dem Vorbild der ehemaligen Bahnstation von Mazirbe erbaut worden. Das Museum ist ein Teil des Küstenparkes, hier gibt es auch Kinderspielplätze und einen Ankerpfad. |
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Befindet sich in einem 1911 errichteten Gebäude der Molkerei. Herstellung von Milch, Kefir, Buttermilch, saure Sahne, Sahne, Quark, süße Quarkcreme, Butter, Joghurt und Käse. Die Produktion kann man in einem Geschäft der Molkerei (in der Nähe vom Unternehmen) kaufen. Im Geschäft kann man auch die von den Kooperationspartnern (A/s „Smiltenes piens” und SIA „Latvijas piens”) hergestellten Käsespezialitäten kaufen. Eines der fünf lettischen Unternehmen, das den weichen Kümmelkäse "Jāņu" herstellen darf, der als garantiert traditionelle Spezialiät in das EU-Register eingetragen ist. Die Erzeugnisse des Unternehmens haben die Qualitätszeichen „Grüner Löffel” und „Latvijas labums” erhalten. Für die Gruppen – Verkostungen und Einblick in die Tätigkeit der Milchgenossenschaft. |
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The farm produces tomatoes, cucumbers, red peppers, strawberries, apples, plums and cherries. The fruits and vegetables are available for purchase. |
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Der Wasserturm von Ķemeri – wurde
1929 gebaut. Im Turm wurden damals Wasser
und Mineralwasservorräte gespeichert. Bis zum
Zweiten Weltkrieg konnten die Besucher vom
Kurort, vom Sichtplatz in 42 m höhe, die
Umgebung von Ķemeri genießen.
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