Nr Name Beschreibung
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Die orthodoxe Kirche des Heiligen Geistes und das Männerkloster, sowie die sich auf dem Gelände des Klosters befindliche orthodoxe Kirche des Heiligen Nikolaus des Wundertäters befinden sich in Jēkabpils, in der Brīvības Straße 200. Die byzantinisch-orthodoxe Kirche des Heiligen Geisteswurde von 1853 bis 1886 gebaut, aber die vorigen Kirchen wurden im 17. Jh. an der Stelle des im Jahr 1773 abgebrannten Gotteshauses gebaut, für dessen Bau der kurländische Herzog Jakob Holz zur Verfügung gestellt hatte. An der Kirche befand sich der Männerkloster des Heiligen Geistes, aber im Jahr 1903 brach zu Ostern in dem Kloster ein Feuer aus, in dem nur das Gemälde der Jungfrau Maria erhalten blieb. Die Kirche hat im Ersten Weltkrieg gelitten, aber sie wurde im Jahr 1933 erneuert. Neben der Kirche des Heiligen Geistes befindet sich das älteste Gotteshaus von Jēkabpils – die im Jahr 1774 gebaute gemauerte Kirche, die im Namen des Heiligen Nikolaus des Wundertäters genannt ist. Diese Kirche zeichnet sich durch ihre kleinen Maße (17 x 19,5 Meter) aus. Heute haust hier das Kloster der orthodoxen Kirche des Heiligen Geistes, den man auch von innen besichtigen kann. Dieser Gebäudekomplex ist von einem eindrucksvollen und den lettischen Städten nicht charakteristischen Mauerzaun aus dem 17. Jh. eingeschlossen.

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Dieser Park ist einer der reichsten und ungewöhnlichsten Naturparks in Lettland in Bezug auf seine natürlichen Ressourcen, die umgebende Natur, die Landschaften, die biologische Vielfalt des Gebiets und seiner Kulturdenkmäler, die man hier findet. Der größte Schatz ist das kaum veränderte Daugava-Flusstal mit seinen acht großen Windungen auf einer Länge von vier bis acht Kilometern. Dort sind ebenfalls die Schluchten der Nebenflüsse. Einen besonders schönen Blick kann man von den Steilufern des Daugava - Flusstales werfen, besonders bei den Slutiški- und Ververi - Klippen und dem Elerne - Hügel. Es gibt mehr als 20 archäologische Denkmäler an den Ufern des Tales, uralte Burgberge in Najene, Markova, Vecračina usw., unzählige Kirchen – wie die Kirchen Juzefova, Sprukti, Borovka, Elerne, Sīķele, Kaplava und andere, die Gutshöfe Rozališki, Lielborne und andere, das einzigartige Altgläubigendorf Slutiški. Es gibt interessante Naturpfade und Fahrradrouten in diesem Gebiet. Man kann auf Pferden ausreiten und es gibt einen Aussichtsturm mit weiteren Möglichkeiten für Touristen. Die Daugava hinunter zu paddeln ist eine interessante Möglichkeit, seine Zeit zu verbringen.
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Die Besuch der Baumschule „Selija“ bleibt in Erinnerung aufgrund des begnadeten Erzählers und Inhabers der Baumschule Alfrēds Mendriķis, der über den Apfelanbau berichtet und Besucher durch Plantage, Lager und Verarbeitungsräume führt mit anschließender Verkostung von Apfelsaft und Apfelwein und weiteren Geschichten zur Weinherstellung.

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The tower is in the western part of the Vasenieki swamp, and an interesting nature trail with information stands and pathways was recently established there. The tower offers a look at unique swampland – visitors can survey the entire swamp. Wear proper footwear when it is damp outside!
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Mit heutigen Augen gesehen, scheint es unglaublich, dass noch vor etwa zwanzig Jahren an der Meeresküste speziell gebaute Gebäude mit beeindruckende Scheinwerfer gelegen waren. In der dunkle Zeit des Tages wurden die Scheinwerfer auf besondere Schienen auf die Platformen geschiebt, damit sie das Meeresaquatorium und Strand ausleuchten und die potentiellen Grenzverletzer aufweisen. Aus dem oben erwähneten Objekt sind nur die gebäude und daneben liegenden Gemäuer der Platforme erhalten geblieben, doch auch diese sind von den Meereswellen zerstört worden.
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The ceramicist works in the household building of the Durbe Castle. You can watch her at work, try your hand at ceramics work, order artworks and purchase clay souvenirs. You can also tour the Durbe Castle complex, which is undergoing renovations at this time (2013).

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Kloster von Kuremäe wurde im Jahr 1891 errichtet und es ist das einzige tätige russisch-orthodoxe Nonnenkloster in Estland. In den vergangenen Tagen befand sich hier der Hainort der altertümlichen Esten. Am Berg ist eine Opferquelle, die heute wegen seines heilenden Wassers als heilige Quelle genannt wird. Kloster ist für die Touristen geöffnet und alltägliches Leben der Klosterbewohner kann man besichtigen.  Wer den ganzen Klosterkomplex besichtigen möchte, kann von Nonnen eine Führung bestellen.

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Madonas centrālais laukums, kas vēl 20. gs. sākumā bija tirgus laukums. Pēc apjomīgās restaurācijas tas ir kļuvis par ievērības cienīgu pilsētvides objektu. Laukuma ziemeļu pusē atrodas pilsētas un novada pašvaldība un Madonas novada TIC.

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Atrodas Valmieras – Ainažu autoceļa (P 16) malā starp Matīšiem un Aloju. Iekārtota vecajā un atjaunotajā dzirnavu ēkā. Nedēļas nogalēs piedāvā izklaides pasākumus, klāj galdus un īrē telpas svinībām.
Latviešu virtuve: Aukstā, frikadeļu, skābeņu, pupiņu, šķelto zirņu un skābu kāpostu zupas, Valmieras salāti, rosols, mājas kotletes, aknu strogonovs, pelēkie zirņi ar speķi, cepta menca, siļķe krējuma mērcē, mednieku desiņas, maizes zupa, rupjmaizes krems.

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Līdz 18. gs. šajā vietā bija koka baznīca, kamēr 1798. g. uzcēla mūra baznīcu, kas cieta 1. pasaules karā, bet 2. pasaules kara laikā to uzspridzināja. Tikai pusgadsimtu vēlāk - 1991. gadā tika uzsākti atjaunošanas darbi, kas joprojām turpinās. Tagad redzamais dievnams ir iepriekšējā līdzinieks.

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Atrodas Daugavas prospektā 10, starp Rīgas – Daugavpils šoseju (A 6) un Kalēju ielu. Dievnams celts laikā no 1931. - 1933. g. (arhitekts: Pēteris Kundziņš). Padomju gados tajā bija izvietota Latvijas Valsts bibliotēkas grāmatu glabātava. Pateicoties draudzes aktivitātēm 1989. g., ēku atjaunoja. Tagad tā kalpo savam pamatmērķim.

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Divas mazas apdzīvotas vietas nacionālā parka dienvidrietumu daļā. No kādreiz piecām Kolski ciema saimniecībām līdz mūsdienām ir saglabājusies tikai viena. Kolski iedzīvotājus līdzīgi kā citviet Baltijas valstīs pēc 2. pasaules kara deportēja uz Sibīriju. Kolski apkārtnē redzamie mājdzīvnieki „apsaimnieko” šejienes pļavas, neļaujot tām aizaugt ar mežu. Tādējādi tiek uzturēta apkaimes vēsturiskā ainava. 3 km dienvidrietumos meklējams Kobasāres ciems. Tā nosaukums (koopa no igauņu valodas nozīmē ala, saar – sala) atgādina par Ziemeļu kara notikumiem, kura laikā cilvēki slēpušies pašu raktās alās. Kobasārē un tam blakus esošajā Apjas (Apja) ciemā var izbaudīt patiesi 21. gadsimtam nepierastas lauku ainavas.

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3 Tagen

Маршрут предусмотрен для опытных туристов, кому нравиться объединять наплюдения за природой с познанием культурной среды и истории. Это путешествие по самой впечатляющей речной долине в Балтии – древней долине Гауи. Маршрут начинается в Сигулде, которую с давних пор называют «Видземской Швейцарией». В окрестностях Сигулды открываются одни из красивейших пейзажей в Латвии. Маршрут пересекает глубокие овраги многих притоков Гауи и открывает внушительные в масштабах Балтии обнажения песчаника девонского периода. Природные тропы Лигатне – это единственное место в Латвии, где в условиях, максимально приближенных к естественной жизни в природе – в широких вольерах – можно увидеть разные виды диких животных. Поселок бумажной фабрики Лигатне – это великолепный пример индустриального наследия европейского масштаба со своеобразной средой поселка 19-го – 20-го веков. Цесисский средневековый замок – это мощная  крепость средневековой Ливонии с современным центром для посетителей. Конечный пункт маршрута в Валмиере, одном из старейших городов Латвии.

Информация о маршруте от Latvijas Lauku forums​​

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Der in die UNESCO-Liste des Welterbes eingetragene Kulturraum (www.kultuuriruum.ee) von Kihnu ist eine Mischung aus Gegenwart und Vergangenheit. Im Museum von Kihnu sind Werzeug, Kleidungsstücke, Handarbeit und Möber exponiert. Der Bauernhof Metsamaa ist ein traditioneller Haushalt, wo sie die Kontraste des Insellebens näher erkundigen können. Hier sind für Kihnu  typische Haushaltsgeräte, Tracht und Handarbeit zum Ansehen ausgestellt. Geführte Exkursionen auf der Insel veranstaltet Kihnurand AS (www.kihnurand.ee).

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Auf diesem umweltfreundlichen Hof (in der Naturalwirtschaft in einer ethnographischen Gestalt) kann man Vorort gezüchtete ländliche Leckereien kaufen und Informationen über diese Produkte erhalten. Auf diesem Einzelgehöft kann man sich zu Sonnenwende-Festen anmelden und eine ländliche Sauna genießen.

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Die Eisenbetonfabrik von Kūdra. Jetzt gibt es nur eine verlassene und eigenartige industrielle Landschaft. Bei der Fahrt durch die Fabrik, bitte auf die Wegweiser achten.
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12 Tagen

Die Dauer der Route beträgt bis zu 12 Tage. Transport: Selbstfahrer, die Gesamtentfernung beträgt ~ 1 500 km.  Reiseverlauf: Riga - Ķemeri - Valgums - Pūre - Kuldīga - Skrunda - Liepāja - Jūrkalne - Ventspils - Kolka - Jūrmala - Ikšķile - Sigulda - Cēsis - Rūjiena - Ķoņi - Taagepera - Sangaste - Rõuge - Haanja - Võru - Tartu - Peipussee - Kallaste - Rakvere - Lahemaa - Tallinn

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This is the thickest European wild apple tree in Latvia. It is just lovely when it is blossoming.
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Hier kann man die Geschichte und das Kulturerbe der Liven von Vidzeme kennenlernen, indem man die Sammlung des Museums besichtigt und die Gerichte und Getränke probiert, die früher dieser Region charakteristisch waren: Graupengrütze und das nach alten Rezepten gebraute, starke alkoholische Getränk Škaļika. Gruppen von Interessenten können hier in einem ländlichen Ofen Roggenbrot backen.

Lettische Küche: Gerstengrütze mit gebratenen Fleischstücken und Zwiebeln und mit Marmelade oder Soße aus Moosbeeren oder Preiselbeeren, Kräutertee mit einem Moosbeerensirup, alkoholisches Getränk Škaļiks.

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Viens no parka neparastākajiem vēstures objektiem, kas apvīts ar daudzām leģendām un noslēpumiem, par kuriem vēl joprojām nelabprāt izsakās ar to saistītie cilvēki. Zināms, ka bāzi laikā no 1960. – 1962. g. ļoti stingrā slepenībā cēla ~ 10 000 kareivji no citām padomju republikām. Pazemes ejas bija būvētas tā, lai pa tām varētu pārvietoties tikai maza auguma cilvēki. Zem zemes atradās 4 šahtas, no kurām varēja palaist vidējā rādiusa ballistiskās raķetes R – 12 U ar kodolgalviņām. Blakus atradās apkalpojošā personāla telpas, elektrības ģenerators, sakaru centrs u.c. Līdz 2010. g. bāzi varēja apskatīt vietējā gida pavadībā. Tagad to rekonstruē un 2012. g. plāno atklāt Aukstā kara muzeju. Bāze atrodas austrumos no Plateļu ezera, liela meža masīva vidū.