Nr Name Beschreibung
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1.2 km long, the trail passes through a unique terrain of hillocks and forests, with the height of the valley rising to as much as 15 metres.  Visitors will find a diversity of plant life, as well as the beautiful little Kauliņupīte River, which crosses the rail at two points.  The health trail was established in the late 1990s.

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Vairākas salas Zvirgzdenes ezerā, uz kurām saglabājušies platlapju (ozolu, liepu) meži ar bagātīgu zemsedzes floru. Salas var redzēt no ceļiem, kas piekļaujas ezera ziemeļu un austrumu krastam.

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Der Betrieb grenzt an die Stadt Zilupe. Melonen, Wassermelonen, Kürbisse werden auf freiem Feld angebaut. Der Wirt ist einer der wenigen lettischen Meister des Flechtens mit Birkenrinde, die Wirtin stammt aus einer alten Gärtnern-Familie und ist zertifizierte Gartenplanerin, ihr Sohn hingegen ist Töpfer. Alle Handwerker bieten auch Vorführungen, kreative Workshops an und nehmen Bestellungen entgegen.

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3 Tagen

Auf dieser Tour wandern Sie durch die Kurische Nehrung von Nida nach Smiltynė. Der Nationalpark Kurische Nehrung liegt auf einer langen Sanddüne, die das Kurische Haff von der Ostseeküste trennt. An der westlichen Seite der Nehrung erstreckt sich ein Sandstrand von ~50 km, während das Ufer des Kurischen Haffs flach ist. Hier finden Sie kleinere Buchten, die mit Schilf bewachsen sind. Der baltische Küstenwanderweg beginnt im Zentrum von Nida in der Nähe des Hafens. In Nida schlängelt sich der Weg weiter am Ufer des Kurischen Haffs entlang und öffnet einen schönen Blick auf das weite Wasser. Von Nida bis zum Kap von Bulvikio windet sich der baltische Küstenwanderweg auf kleineren Waldwegen, durch mit Kiefern bewachsenen Dünen auf und ab. In der Siedlung von Preila verläuft der Pfad an der Promenade entlang. Im Abschnitt von Pervalka bis Juodkrantė führt der baltische Küstenwanderweg entlang eines schönen Sandstrands. In Juodkrantė können Sie auch den Pfad zum Raganų kalnas (Hexenberg) ausprobieren. Die Route wechselt zwischen der Ostseeküste, den Dünen und den Kurischen Haff, bis sie schließlich die Fähre erreicht, die Sie zum Festland nach Klaipėda bringt.

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The steep shores of Jūrkalne are one of the most popular tourist destinations in Kurzeme.  The shores are up to 20 m high, washed by the waves and mostly made of sand and narrow bands of pebbles and stones.  Opposite the centre of Jūrkalne is a viewing platform and a set of stairs that lead to the sea.  The shore continues in the direction of Pāvilosta and Ventspils.

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All that remains today is the governor’s house in which the Latvian author Rūdolfs Blaumanis (1863-1908) lived from 1885 until 1887, and a stable built of fieldstones.  The Central Daugava Forestry Centre of the Latvian State Forests company is located in the building.  The stone gates of the Koknese High School where once the gates of the estate.  The buildings can mostly be viewed from the outside.

 

 

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 Der Ursprung der Stadt ist auf dem 18m hohen Riekstu kalns (Nussberg) und dessen Umgebung zu suchen, denn im 11. -13. Jh. befand sich hier die Holzburg Venden. Der Nussberg befindet sich in der Mitte des Burgparks, von dort hat man eine schöne Aussicht auf den Park, den Weiher und die Burgruine von Cēsis ,  wohin man gelangt, wenn man die lange kaskadenartige Treppe hinuntersteigt. Die im 13. Jh. gebaute Burg von Cēsis war Residenz des Ordensmeisters und eine der stärksten Ordensfestungen im gesamten Baltikum. Daneben befindet sich das neue Schloss, das 1777 an der Stelle der Torbefestigungen erbaut worden ist. Das Gebäude beheimatet das Museum für Geschichte und Kunst der Stadt, in einem Anbau befindet sich das Besucherzentrum des Schlosses und das Touristikinformationszentrum von Cēsis. Wenn man den Turm besteigt, hat man Aussicht auf die Burgruine, auf die lutherische Kirche und den Nordteil der Stadt. Gegenüber des neuen Schlosses gibt es noch mehrere Gebäude – den Stall und den Wagenunterstand des Schlosshofes (beide Gebäude wurden Anfang des 19. Jh. gebaut), wo heute das Ausstellungshaus Cēsis (Cēsu Izstāžu nams) eingerichtet ist. Auf dem Schlossgelände kann man von außen noch die Scheune, das Kutscherhäuschen sowie die alte Bierbrauerei sehen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Straße befindet sich der romantische Mai-Park (Maija parks), der in den 30er Jahren des 19. Jh. angelegt worden war. Begibt man sich weiter in die Straßen der Stadt  (Lielās Katrīnas, Mazās Katrīnas, Mazā Kalēju, Kalēju, Lielā Līvu iela un Līvu laukums), kann man Holzbauten des 18. und 19. Jh. sehen. In der  Torņa ielā (Turmstraße), die entlang der Schutzmauer der mittelalterlichen Burg verläuft, kann man an der Kirche die Skulptur mit dem Namen „Durch die Jahrhunderte“ von Matthias Janson sehen. Der Sage nach kann man, wenn man die Laterne des Nachtwächters reibt, in die Zukunft sehen.
Eins der eindruckvollsten Bauwerke von Cēsis ist die lutherische Johannis-Kirche (Sv. Jāņa luterāņu baznīca), die Ende des 13. Jh.als Dom des Livonischen Ordens gebaut worden war. Es ist eine dreischiffige Basilika im romanischen Stil mit gotischen Elementen und einem 65 m hohen Turm, der 1853 erbaut ist. Das Gebäude ist mehrfach umgebaut worden, auch noch im 20. Jh. In dem Gotteshaus kann man  die Grabtafeln Livonischer Ordensmeister und Bischöfe sehen. Die Kanzel wurde 1748 errichtet, der Altar aus Eichenholz 1858, das Altargemälde „Der Gekreuzigte“ stammt von 1862. Im Altarraum befinden sich künstlerisch wertvolle Glasfenster. Die Orgel ist 1907 von der Orgelbaufirma E.F. Walcker erbaut und ist eine der besten Konzertorgeln Lettlands. In einem Stützpfeiler in der Südwestecke der Kirche ist eine Sonnenuhr mit der Jahreszahl 1744 eingemauert. Es lohnt sich, den Kirchturm zu besteigen. 
Am Fuß der Kirche befindet sich der Rosenplatz (Rožu laukums), der ehemalige Marktplatz. (13. Jh. – 1927, erneuert 2008), der heute den zentralen Platz der Stadt darstellt. Im Mittelalter gab es hier auch einen Pranger und einen Stadtbrunnen. Die Rigaer Straße ist seit der Entstehung der Stadt die Hauptstraße der Altstadt. Hier kann man den größten Teil architektonisch bedeutender Gebäude des 18. und 19. Jahrhunderts sehen – das ehemalige Rathaus von Cēsis, das Faber-Haus, das Prinzessinnenhaus. An einem Ende der Straße befindet sich der Līvu laukums (Platz der Liven) , wo sich im 13. Jh. eine Kirche, ein Friedhof und das Rigaer Tor in der Stadtmauer befanden. Heute schmückt den Platz ein beleuchteter Springbrunnen, an der Stelle, an der sich im 13. Jh. der Stadtbrunnen mit dem Namen „Lejas Šķimbēgs“ befand. 
Am anderen Ende der Straße befinden sich Fundament und ein rekonstruiertes Fragment des Rauna Tors der Stadtmauer. So bekommt man eine Vorstellung von einer mittelalterlichen Stadtmauer, von der Größe und Mächtigkeit eines Stadttores. Gewöhnlich hört man, dass die Heimat der lettischen Nationalflagge Cēsis sei, jedoch muss betont werden, dass die Fahne, die die Chronik beschreibt, tatsächlich 1279 als Idee und Prototyp der lettischen Fahne enstanden war, doch die Geschichte der ersten Nationalfahne kommt aus Valmiera, in Valmiera wurde sie 1916 genähnt und gefertigt! 

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St. Alois Roman Catholic church of Ostrone (Ustroņu) was built in 1935 in the time of dean B. Valpitrs CCM (Congregation Clericorum Marianorum).
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Found in the Alsunga Museum, this workshop demonstrates how the folk costumes and accessories of the Suiti community are produced.  Visitors can learn about weaving traditions in the area and examine the colourful range of folk costumes.  Visitors are welcome to try their hand at the work under the guidance of experienced specialists.

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Palieņu pļavas starp Rūjienu un Rūjas ieteku Burtnieku ezerā, kurām raksturīga liela augu un putnu sugu daudzveidība. Tās robežojas ar bijušiem Rūjas zivju dīķiem, kas šobrīd aizaug ar mežu. Rūjas palienes var vērot gan braucot ar laivu pa Rūju, gan arī no ceļa, kas ved uz minētajiem dīķiem. Tur izvietots informācijas stends.
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Der Schießstand – am Parkplatz bei dem Naturpfad, kann ein aufmerksamer Besucher eine zuwachsende breite Schneise sehen, die vom Strand bis zur Straße Ventspils – Kolka geht. Dieser Platz wurde in der Sowjetzeit als Schießlehrplatz benutzt.
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Found along Liepājas Street, which is the old road from Livonia to Prussia, the ruins are a symbol of Aizpute and are depicted on its herald and its flag.  Work on the castle began around 1248 and was done during the role of Dietrich von Grenningen, master of the Livonian Order.  It was a castella-type stone castle with a tower at one corner and wooden buildings in the courtyard.  The bishopric of Kurzeme was in Aizpute during the Middle Ages.  The castle was abandoned after the Livonian War in the latter half of the 16th century, but it was restored in the early 17th century, with annexes being added to it.  Part of the castle had residential flats until the 1970s.  The ruins have been preserved to a certain extent, but it is dangerous to clamber upon them, so that is forbidden.  Aizpute is one of the oldest towns in Latvia, with written information about it dating back to 1378.  100 m to the East of the ruins is a stone bridge, which is one of the newest bridges in Latvia.  The stone railings were presented by Baron Karl von Manteufel, and the bridge was installed in 1907.  The granite plaque on the railing on the north end of the bridge has the herald of the Manteufel dynasty, though it is hard to see.

 

 

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Muiža rakstos pirmoreiz minēta 17. gs. sākumā, taču klasicisma stilā celtās pils veidols tapis 1835. gadā. Penijē muižas būtisks likteņa pavērsiens (atšķirībā no daudzām citām muižām) bija apstāklis, ka tajā izveidoja Matsalu rezervāta (pirms nacionālā parka izveides) apmeklētāju centru. 2000. gadā muižas pili restaurēja un tajā ierīkoja nelielu ekspozīciju. Apmeklētāju centrs te pastāv joprojām, tādēļ šeit var iegūt nepieciešamo informāciju. No ārpuses var apskatīt arī citas muižas saimniecības ēkas.

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Diese Kantine befindet sich auf der Hauptstraße von Livani und bietet hausgemachte und lettische Gerichte an.

Lettische Küche: Kartoffelpfannkuchen, kalte Suppe, Graupen- und Gerstengrütze, Schweinerippen mit Sauerkraut, Brotsuppe.

Das besondere Gericht: Steine der Flüsse Dubna und Daugava: Kartoffelklöße mit Quarkfüllung in Sauerrahmsoße.

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This is a cliff with various levels. Known as the North Estonian cliff, it stretches all along the shore of the Bay of Rīga in Estonia, including some of the local islands. The most expressive part in geological and landscape terms is the Saka-Ontika-Toila cliff, which is around 22 km long and offers an unusual natural environment. The cliff is as much as 53 m high, and it has a fairly virginal forest along its slopes. The layers of clay, sandstone, limestone, etc., come from the Cambrian and Ordovician periods. The Valaste juga (Valaste waterfall) is 24 metres high. After a longer period of freezing temperatures, the waterfall has a particularly impressive appearance. Seasonal waterfalls (8-10 m) can be found near the villages of Ontika and Toila.
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Ilziņš jeb Vestienas dzirnavezers pazīstams ar nostāstiem par tajā "periodiski uzpeldošām kūdras salām". Saskaņā ar vietējo iedzīvotāju sniegtajām ziņām, minētā parādība gan sen jau vairs nav novērota. Tajā pat laikā ezers un tā apkārtne ir nozīmīga daudzu aizsargājamu biotopu un sugu dzīves vieta. Ezers ietilpst Vestienas aizsargājamo ainavu apvidū. Ezeru var redzēt, braucot pa Ērgļu - Gaiziņkalna ceļu. Var pakāpties arī blakus esošajā paugurā (ziemeļos no minētā ceļa un ezera), no kura paveras plašāka skatu perspektīva.
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Saimniecības laukos ganās ap 300 aitu kupls ganāmpulks, no kura iegūst gaļu un vilnu. Piedāvā ekskursiju, kurā stāsta par aitu audzēšanu, cep maizi, auž un uz ugunskura vāra zupu. Apmeklētāji var iegādāties adītas zeķes, cimdus, segas, lakatus, galdautus un citas saimniecībā noderīgas lietas. Stāsta par atjaunotās mājas vēsturi un kopj latviskās tradīcijas.

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Summer cafe "Divjurinas" is located at Kolkasrags, open from May to October.

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Jēsū – Kepu ceļa malā pie Leti (Läti) ciema ir izveidots autostāvlaukums ar putnu vērošanas torni, no kura paveras skats uz Hallistes upes palieņu pļavām un tuvējā ciema apkārtni. Stipru palu laikā arī no šī torņa redzamā apkārtne (izņemot ceļus) var atrasties zem ūdens. Laba putnu vērošanas vieta. Läti tulkojumā no igauņu valodas nozīmē Latvija.

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Atrodas 200 m ziemeļaustrumos no akmens tilta pār Tebru. Ūdensdzirnavu komplekss celts 18. gs. beigās – 19. gs. sākumā uz Tebras upītes, uzpludinot Dzirnavdīķi. Blakus dzirnavām atrodas 19. gs. beigās celtā Aizputes muižas alusdarītava, apvienojot divas vecākas Pilsmuižas saimniecības ēkas.