Nr | Name | Beschreibung |
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Smārdes krogs (Wirtshaus von Smārde)
befindet sich an dem historischen Platz des alten
Wirtshauses mit Möglichkeit einen Happen zu essen.
Ungefähr 1 00 m nach Osten befindet sich der
Brüderfriedhof und Denkmal an die im Zweiten
Weltkrieg gefallenen Soldaten.
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Lai nokļūtu līdz šim tornim, ir jāveic apmēram 20 – 30 min ilgs pārgājiens pa dabas taku no Penijē muižas gar Penijegi (Penijõgi) kreiso krastu. Te redzami bebru darbi un to celtās zaru mājas. No torņa paveras skats uz Kazari deltu, kas dabā izpaužas kā monolīts un nepārskatāms niedrājs. To vairākās daļās sadala Kazari un mazāka izmēra upītes. Katrai deltas daļai ir savs vēsturiskais nosaukums: no torņa pa kreisi no Penijegi redzama Lihula meri (Lihulas „jūra”), bet tās labajā pusē - Kloostri meri (Klostri „jūra”). Putnu vērotāji var iziet garāku (7 km) dabas takas loku, kas ved pa palieņu pļavām. Jārēķinās, ka pavasaros būs nepieciešami piemēroti apavi! Pļavas ierobežotās platībās apsaimnieko mājdzīvnieki, tādēļ neaizmirstiet aizvērt vārtiņus aiz sevis un netraucējiet to ikdienas gaitas! No maršruta nav atļauts novirzīties, lai netraucētu putnus. |
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Der Pfad führt hinauf zum Gipfel des Burgbergs von Markova (Blick auf das Flusstal), überquert das steile Tal des Bachs Putānu und verläuft zurück zu einem Abhang am rechten Ufer der Daugava, von wo aus man eine herrliche Aussicht auf das altgläubige Dorf Slutiški und den Abhang im Hintergrund hat.
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Seinen Namen erhielt das quadratische Bauwerk mit den 2 Meter dicken Mauern in der Zeit Herzog Jakobs, denn hier wurde Schießpulver gelagert. Möglicherweise befand sich dort das Brunnenhäuschen, denn das Grundwasser reicht an dieser Stelle sehr nahe an die Oberfläche. Den Pulverturm verband eine 12 m lange Brücke auf einem einzigen Pfeiler mit dem Vogtgang des Schlosses.Heute ist der Turm nur von außen zu besichtigen. |
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In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hat sich zwischen den Höfen “Dzeņi” un “Lielkalni” an der Küste von Vidzeme eine der größten Schiffsbaustellen – die ehemalige Schiffsbaustelle von Ķirbiži (später – Vitrupe) gebildet, von der heutzutage nichts erhalten geblieben ist. In der Zeitperiode von den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts bis 1929 sind hier 28 Schiffe gebaut worden. |
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An der Stelle der heutigen Kirche war 1685 von den Mitteln des Krakauer Heerführers Belinskis eine Holzkirche gebaut worden, die 1749 renoviert worden war, jedoch 1887 während eines Gewitters niederbrannte. Ein Jahr später begannen die Bauarbeiten einer zweitürmigen Kirche im neogothischen Stil. Diese wurde 1904 eingeweiht. Sie gilt als eins der eindrucksvollsten Gotteshäuser Lettlands. Beachtenswert sind die Glasmalereien, die die Bischöfe Meinhard und Albert darstellen. Neben der Kirche befindet sich das Diakonie-Zentrum Rēzekne – Aglona mit dem Sitz des Bischofes. |
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In der Kornkammer und in der Käserei des ehemaligen Landgutes von Sieksāte (Berghof) ist ein Museum (seit 1985) eingerichtet, wo man den Weg der Milchherstellung von der Kuh im Stall bis zu den fertigen Milchprodukten verfolgen kann. Jeder Besucher kann das Melken ausprobieren, Butter schlagen und das selbstgemachte Produkt verkosten. |
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Das Landhotel „Karpynė“ ist zentral in Litauen gelegen. Der Name „Karpynė“ leitet sich von dem Fisch Karpfen her. Alljährlich finden hier Veranstaltungen im Zusammenhang mit Fischfang statt. Die Gäste können sich selbst Fische fangen und sie haben die Möglichkeit, diese auch selbst zuzubereiten. |
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Sauna Museum is a private open-air museum founded in 2008. It is located 40 km from Riga by the Murjāņi - Saulkrasti road. The exhibition consists of six historic and one newly built sauna. They all work, but the hosts recommend to enjoy the black sauna. |
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Aus den in der herrlichen Hügellandschaft des Kreises Võru (Võrumaa) wachsenden Beeren und Früchten machen die Weinbauer Wein, sie stellen den Gästen ihren Garten vor, erzählen über die Weinherstellung und veranstalten Verkostungen und Workshops. |
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In den Steinen der Pyramide sind die Namen der örtlichen Häuser eingraviert. Eine 9 m hohe Anhäufung von großen Feldsteinen ist seiner Art ein Denkmal für Krišjāns Barons und seinen Erkenntnissen zum Besten des Volkes. Im Landgut von Valpene hat die Mutter von K. Barons und der künftige Sammler der lettischen "Dainas" (traditionelle lettische Volkslieder oder Gedichte) gelebt. In den Steinen der Pyramide sind die Namen der verschwundenen Häuser eingraviert. Die Richtung der Namen in der Pyramide zeigt einen Standort der ehemaligen Häuser. Der Ideenautor der Pyramide von Valpene war Imants Ziedonis, der Bildhauer – Vilnis Titāns. |
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Saimniecība nodarbojas ar kaņepju audzēšanu un produktu izstrādāšanu vecajā Aizputes Pilsmuižas krogā, kas atrodas blakus Aizputes Livonijas ordeņa pilsdrupām. |
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Das Museum befindet sich im Herrenhaus Uue-Varbla. Die Exposition zeigt das Leben vor Ort in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts und die Geschichte der Gemeinde Varbla. Im Museum ist ein Handarbeitszimmer. Im Getreidespeicher des Herrenhauses sind alte Werkzeuge und –maschinen ausgestellt. Sehenswert ist das aus dem Jahr 1797 stammende frühklassizistische Hauptgebäude aus Holz. Jedes Jahr im Juli findet ein Jahrmarkt für Handarbeit statt. |
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Der Botanische Garten ist Bestandteil der Universität Šiauliai. Hierbei handelt es sich um den jüngsten und flächenkleinsten botanischen Garten in Litauen Die Anlage des Garten begann 1958. Seine Gesamtfläche beträgt 6,54 ha. |
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Die Festungswerke hier wurden in der längeren Zeitperiode aufgebaut und umgeformt. Am Bau der Festungswerke haben sowohl Deutsche, als auch Schweden und Russen teilgenommen. Anfang des 20 Jahrhunderts im Jahr 1912 begann die Arbeit zum Bau von mehreren Festungswerke in Mangaļsala und Bolderāja. Es wurden zwei Festungswerke mit 254mm Geschützen, sechs Festungswerke mit 152mm Geschützen und drei Befestugungswerke mit 138mm Geschützen aufgebaut. In jedem Festungswerk wurden zwei Geschütze aufgestellt. Das System der Fortifikationen von Mangaļsala besteht aus mehreren Teile und es befindet sich in einem relativ weitem Territorium. Einzelne Teile des Systems sind nicht zugänglich, weil diese sich im Territorium von Kleingärten befindet. Das ist ein einzigartiges historisches Denkmal, das sich in der Hauptstadt befindet, jedoch ”vergessen”, ungepflegt, schwer zugänglich und gefährlich für die Besucher geworden ist. Wenn das Objekt entsprechend eingeschätz und bewirtschaftet würde, könnte es zu einen von den Topobjekten des Tourismus in Riga werden, weil Riga nicht nur die Altstadt von Riga ist...
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Die Kirche befindet sichim Zentrum von Nereta, in der Rīgas Straße 2. Sie wird als eines der ältesten Gotteshäuser (Barock mit Merkmalen der späten Gotik) der Region Zemgale angesehen. Die Kirche wurde von 1584 bis 1593 auf der Initiative des Grafen Wilhelm von Effern gebaut (im Jahr 1679 umgebaut). In der Kirche befinden sich aus Stein gemeißelte Grabstein-Reliefs, die am Ende des 16. Jh. hergestellt und Wilhelm von Effern und Georg von Effern gewidmet sind. (Der Grabstein von Georg von Effern ist das hervorragendste Kunstwerk des frühen nördlichen Manierismus in Lettland.) Das Altargemälde (1863) hat P. Handlers geschaffen, die Orgel (1893) hat R. Knaufs gebaut, aber die Glasmalereien (1900) hat E. Baijermans gebildet, die Deckenlaternen sind aus dem 17. und 19. Jh. Die Besucher der Kirche können aus dem 38,6 Meter hohen und eigenartigen achteckigen Kirchenturm die Landschaft von Nereta und der näheren Umgebung besichtigen. |
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Die Flüsse Salaca und Svētupe sind zu den einzigen Orten auf der Welt ernannt, wo man beim industriellen Fischfang der Neunaugen immer noch eine mehr als 150 Jahre alte Methode benutzt: den Fischzaun (einen über den Fluss gebauten Steg mit Fischreusen, insgesamt drei Fischzäune). Unter der Leitung der örtlichen Fischer kann man die Fischzäune besichtigen, den Fischfang beobachten und Vorort gegrillte Neunaugen probieren. |
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Atrodas pilsētas centrā, Atbrīvošanas alejā 98. Dievnamu sāka celt 1840. g. (iesvētīja 1846. g.) un tas uzskatāms par pilsētas vecāko sakrālo būvi. Nekvalitatīvu būvniecības materiālu izmantošana un cēlāju pieredzes trūkums bija iemesls, kādēļ 1854. g. to nācās pārbūvēt. Pie baznīcas atrodas 1867. g. būvēta Sv. A. Ņevska kapliča, kas veltīta cara Aleksandra II paglābšanās faktam vilciena katastrofā un stikla mauzolejs, kurā apbedīts baznīcas mecenāts ģenerālis Karaulovs (šobrīd tiek restaurēts). Dievnams ir atvērts arī apmeklētājiem. |
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In Otepää wurde am 4. Juni 1884 die estnische Fahne geweiht. Im Pastorat ist ein Zimmer der estnischen Fahne eingerichtet. |
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Līčiem, pussalām un salām bagāts ezers ar izrobotu krasta līniju, kas savienots ar Zvejnieku un tālāk - citiem Latgales augstienes ezeriem. Ozolu un platlapju meži, kas aug uz ezera salām un pussalās ir ne tikai aizsargājami, bet arī Latvijas mērogā nozīmīgi biotopi. Tiesa, to vērtību apzināsies tikai vides speciālisti. No Jašas ezera var uzsākt laivu braucienu pa vienu no Latgales ezeru "kēdēm". Ezera austrumu krastā atrodas Geļenovas parks.
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