Nr Name Beschreibung
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Die Bauernwirtschaft Pīlādži befindet sich in der Gemeinde Durbe der Region Durbe. Der Hauptbereich der Wirtschaft ist Getreidezucht. Zusätzlich beschäftigt sich die Wirtschaft mit Viehzucht, Züchtung von Blumensetzlingen und Gemüse.

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In der Zeit der Sowjetunion war die Aufgabe der Armeebrigade 77 für Zenitraketen die erfolgreiche Flugabwehr an der äußeren Grenze der UdSSR. Zur Zeit ist das Objekt im Besitz von der Selbstverwaltung des Gebietes. Das Objekt ist verlassen, nicht bewacht und es wird nicht genutzt. Am Haupteingang der Station der Raketen ist ein interessantes Tor erhalten geblieben.
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Die ehemalige Anwendung der Abteilung der Grenzwache in Ozoliņi – da war ein Zentrum für Meldegänger und Lehre. Heutzutage befindet sich im Objekt der Stab und Kasernen des Bataillons der Landwehr von Ventspils. Das Territorium ist für Zivilpersonen geschlossen. Am Weg sind die Metallkonstruktionen erhalten geblieben – der ehemalige Prüfungsstelle der Passierscheine und Dokumente.
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Das Denkmal vom alten Taizelis – das Grab vom Fischer Niks Freimanis (1845- 1908) – der vom Schriftsteller M. Zariņš als Prototyp in einer Geschichte und einem Theaterstück benutzt wurde.
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Here you will find everything that you need for a proper Latvian sauna – bowls, scoops, tubs large and small, switches, linen products and log saunas as such. You can tour the workshop, try out your own hand at the work that the owners do, and commission or purchase their products.

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Diese Schänke befindet sich im Dorf Ieriki: Am Fluss Ierikupite, wo ein Naturpfad für die Besichtigung des Wasserfalls und der Windmühle eingerichtet ist. Selbstgebackene Konditoreiwaren.

Lettische Küche: Salat der Stadt Valmiera, kalte Suppe, Bohnensuppe, Schweinfleischscheibe, gebratener Kabeljau, Bratwürste, geschichtetes Roggenbrot-Dessert.

Das besondere Gericht: Salat von Ieriki: Tomaten, geräuchertes Fleisch, Champignons.

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Saaremaa hat seit alten Zeiten starke Biertraditionen. In einem Gebäude mit Art déco-Elementen in Kuressaare, in dem sich einst ein Kraftwerk befand, zeigt heute die Brauerei Pöide die Kunst des Bierbrauens. Hier kann man ein paar Geheimnisse erfahren und in einem separaten Raum das fertige Produkt verkosten.

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Taka atrodas Riekstusalas pussalā, netālu no putnu vērošanas torņa. Uz peldošiem pontoniem celtā laipa iepazīstina ar Kaņiera ezeru „tuvplānā”. Var iepazīt niedrājus, to putnus, labi redzamo ezera gultni ar zivju mazuļiem un kalcifilām augu sabiedrībām. Laipa aizved līdz salai, uz kuras aug kadiķi.

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Pirtnieka pakalpojumi, dažādi pirts rituāli. 

Viesiem ir iespēja iegādāties produktus no ārstniecības augiem - tējas, sīrupus, ziedes, salātus; tāpat arī piedalīties radošajās meistarklasēs tinktūru, masāžas eļļu gatavošanā. Informatīvā lekcija par augiem un pirti, pirts rituāliem. 

Klusā meža ielokā pieejamas telts vietas, piedāvājumā arī kubla noma un pārvietojamās pirts mucas noma.

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The tower of St Catharine’s Church in Valka opens up a view of the “twin towns” of Valka in Latvia and Valga in Estonia. You can see the former border crossing, the St John’s Lutheran Church of Valga, and a shop in Valga which is visited by many Latvian residents. This is part of the ZBR.
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8 Tagen

Nicht umsonst nennt man die Düna (lettisch Daugava) „Mütterchen Düna“ und „Schicksalsfluss“. Ein großer und wasserreicher Strom fließt durch unser Land und unsere Geschichte. Die Wikinger haben diesen Fluss schon seit dem 5. Jh. benutzt. Krāslava als ein alter Siedlungsplatz an der Düna war schon den furchtlosen Seefahrern gut bekannt, weil flußabwärts von Krāslava man segeln konnte. In den Sagen nennt man Krāslava Dynasaiforgarðr
Der Güterstrom fliesst von der östlichen Seite den Strom abwärts bis zum Rīga, wo die Güter auf  Schiffe verladen werden und nach Europa hineinkommen – und so ist es im Laufe der Jahrhunderte gewesen. Diesen Güterstrom zu lenken und zu kontrolieren wollten viele, davon zeugt eine große Zahl von den befestigten Siedlungen, Burgen und Ortschaften entlang der Flussufer. Die Ruinen der großartigen Burg von Koknese, Krustpils, die mächtigen schon grasbewachsenen befestigten Siedlungen von Aizkraukle und Daugmale. Einzigartig sind zwei erhaltene Festungen – in Daugavgriva und Daugavpils. Die sind wie die großen Schlüssel, die diesen mächtigen und alten Handelsweg schließen und öffnen. Die Düna bewährt die Ruinen einer alten, von Hl. Meinhard gebauten Kirche von Ikšķile. Diese Kirche war der erste Steinbau im Baltikum. In der Nähe befindet sich die Nāves (Todes) Insel, wo die Lettischen Schützen für die Zukunft seines Staates und Landes kämpften, jede Scholle Erde schützten. Die Düna blieb für die Bermondts Armee unüberwindlich, Rīga wurde geschützt. 
Einzigartig sind die Bogen von Daugava, das berühmte Dorf Slutišķi – die Düna sieht dort so aus, wie die einst war. Die hohen Dolomitufer und Schluckten, dank derer die Düna einst einzigartig im Nordeuropa war, sind in den Tiefen der Stauseen mit dem ewig weinenden Felsen Staburags, der Quelle Liepavots und dem Wasserfall der Pērse verschwunden. Bezeichnend für die Bewegung des Nationalen Erwachens (lettisch atmoda) waren die Proteste gegen den geplanten Bau eines Wasserkraftwerkes bei Daugavpils. Dieser Bau würde eine noch gebliebene Schönheit des Flusses vernichten. Es hat uns gelungen, diese Schönheit zu reten. Wenn auch ein kleiner Teil, aber es hat uns gelungen. So muss man fortsetzen!

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Atrodas Valmieras Drāmas teātra ēkas rietumu spārnā. Piedāvā latviešu un pasaules virtuvi, svētdienās - brančus. Sadarbojas ar vietējām zemnieku saimniecībām.
Latviešu virtuve: Mēlīšu salāti, Valmieras salāti, krāsnī cepti kartupeļi ar piedevām, omlete, Valmiermuižas alus.
Īpašais ēdiens: Dažādi grilējumi.

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Tāšu meistars Jurijs Ivanovs ar lielu centību un degsmi  pēc seniem paraugiem cenšas atjaunot labākās Zilupes novada tāšu apstrādes tradīcijas. Top novadam raksturīgi autentiski tāšu trauki ķiploku, putraimu, saldumu, sāls uzglabāšanai, paliktnīši kafijas krūzei vai pannai. Īsts meistarstiķis ir darbarīku rokturu izgatavošana. Darbnīcā varēsiet izgatavot tāšu glezniņu, tāšu tauri, uzrakstīt īpašu vēstuli kādam ļoti mīļam cilvēkam.

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This museum is devoted to the career of the ceramist Polikarps Čerņavskis. His work featured light, yellowish and very bright glazing. Guided tours of the museum are available. There are demonstrations of the use of the potter’s wheel. Ceramics can be purchased, and visitors can attend the opening of the kiln. Special works can be commissioned.
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In der Umgebung von der 52 m hohen Parniddenen Düne sind die im 18. Jh. bei einem Holzeinschlag entstandene Wanderdünen zu sehen! Aussichtsplatz.

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„Upmaļi” is the family house of writer Janis Klīdzējs who has written 8 novels, 11 storybooks, 2 essay books and reflections about Latgalian catholic-Latvian mentality. Janis Streičs (famous Latvian film director) shot a film based on the novel of Janis Klīdzējs called „The Child of a Man”.
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The viewing area is near the top of the Vilce castle hill, with a view of the Rukūze River valley, Zaķi meadow, and surrounding forests. This is an unusual landscape for the region of Zemgale. The Vilce baronial estate is nearby.
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Pamatīgs trīsstāvu koka tornis, no kura atklājas viens no labākajiem Matsalu līča un tā apkaimes palieņu pļavu skatiem, kuras apsaimnieko mājlopi, veidodami piemērotu vidi dažādām putnu un augu sugām. Laba migrējošo zosveidīgo putnu vērošanas vieta. Tā kā tornis ietilpst Tūlingu (Tuulingu) saimniecības teritorijā – spēkrats ir jāatstāj netālu esošajā autostāvlaukumā, bet suņi jāved piesieti kakla siksnā.

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Valmiera ist in den historischen Quellen zum ersten Mal 1323 erwähnt worden. Bis zum 13. Jh. gehörte diese Ortschaft zu dem von den Letgallen bewohnten Land Tālava. Mit dem Bau der mittelalterlichen Burg wurde am Anfang des 13. Jhs. begonnen, aber um 1283 wurde zwischen den Flüssen Gauja und Rāte eine Kirche gebaut. Die wirtschaftliche Entwicklung der Ortschaft hat die Nähe der Handelswege von Pleskau und Dorpat-Novgorod gefördert. Vom 14. bis 16. Jh. gehörte Valmiera zur Hanse. Die Stadt hat sehr stark unter den Kriegen, Seuchen und Bränden zwischen dem 16. bis 18. Jh. gelitten. In der zweiten Hälfte des 19. Jhs. begann die Stadt wieder wirtschaftlich aufzublühen. Die Entwicklung förderte auch die im Jahr 1866 gebaute Brücke aus Holz über den Fluss Gauja und die im Jahr 1899 eröffnete Eisenbahnlinie Riga-Pleskau. Im Jahr 1944 wurde das historische Zentrum der Stadt zerstört. In den Nachkriegsjahren haben in der Stadt große Industrieunternehmen gearbeitet, z.B., Glasfaserunternehmen (arbeitet noch heute). Heute ist Valmiera das Wirtschafts-, Bildungs- und Sportzentrum der Region Vidzeme.

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Der Landschaftspark Pakruojis wurde 1850-1860 angelegt und hat seine Struktur bis heute bewahrt. Von der einen Seite bildet die aufgestaute Kruoja eine natürliche Begrenzung für den Park, auf der anderen Seite wurde eine Mauer aus Feldsteinen errichtet. Nach der englischen Mode jener Zeit hatte die natürliche Situation Vorrang bei der Anlage eines Parks. Daneben die Imitation von Natürlichkeit. Im Park wachsen Bäume aus etwa 26 Taxa, darunter auch seltene Exemplare aus aller Herren Länder, die vor Jahrhunderten gepflanzt wurden.