Nr Name Beschreibung
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The castle diner is situated next to Koknese castle ruins. Either before or after boating, Nordic walking, visiting the castle ruins, enjoy tasty coffee, baked buns, snacks, french fries, grilled sausages, ice-cream or buy a soft drink to go with your sandwiches and to drink while sitting in the courtyard of the ancient castle and watching an amazing view of Perse and Daugava crossing. Upon special request we can also cook our very tasty Firesoup.

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2 Tagen

Diese Route ist mit sehr ungewöhnlichen Aussichten! Seda ist die einzige Stadt in Lettland, in der sich noch aus der Sowjetzeit aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts die Planung mit dem Zentralpatz und Straßen erhalten hat, die strahlenförmig zu dem Zentralplatz führen. Ein wenig exotisch ist der Baustil der Wohnhäuser und der öffentlichen Gebäude. Das Moor von Seda, wo Torf schon während der ersten Unabhängigkeit Lettlands gewonnen wurde, ist eines der größten industriellen Naturgebiete dieser Art in Lettland und in den baltischen Ländern. Die früher bearbeiteten Torfgelände sind zum Teil überschwemmt und mit Schilfrohr zugewachsen, das bildet eine ausgezeichnete Umgebung für nistende Wasservögel und Zugvögel, die das Moor von Seda zur Erholung benutzen. Der Torf wird auch heute gewonnen und vielleicht hat man Glück und man kann den kleinen Torfzug sehen.

Route information from Latvijas Lauku forums

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Saimniecības zemi, kas atrodas starp Ulbroku un Vālodzēm, 1929. gadā nopirka tagadējā saimnieka – Dzintara Āboliņa vectēvs. Tajā laikā arī tika uzcelta klēts, kurā glabāja saimniecībā izaudzēto lauksaimniecības produkciju. Krīvu klēts atdzimšana notika pirms 20 gadiem, kad tagadējie saimnieki tajā uzsāka veidot muzeju no sadzīves priekšmetiem un darba instrumentiem, kas savulaik izmantoti Krīvu saimniecībā.
Krīvu klētī piedāvā izglītojoši – tematiskas ekskursijas ar asprātīgiem uzdevumiem, kuros tiek iesaistīti dažādi seno laiku sadzīves priekšmeti. Te var uzvārīt „Cira kāta zupu”, vai uzcept picu. Apmeklētājus iepazīstina ar saimniecības vēsturi, šejienes cilvēku dzīves gaitām, seniem dokumentiem, zemes apstrādes un galdniecības instrumentiem. Īpaša programma piedāvāta jaunlaulātajiem ar graudu malšanu un pakava izkalšanu. Saimnieki organizē gadskārtu (saulgriežu) svinības. Iekārtota īpaša retro istaba, kurā var nofotografēties. Krīvu klēts muzejs piedalās muzeju nakts pasākumos.

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Jõeniidu ist ein kleiner, netter Familienbetrieb, der Unterkunft und Essen von im Betrieb angebauten Gemüsen und Ziegenmilch anbietet.

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The castle hill of Milka is situated near Lake Sālaja and River Malta; 27m above the lake level. Local businessman cleaned the hill and placed the statue of Mother of God there. It is a a symbol of Latgalian strong faith into God and Virgin Mary.
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Der Hof befindet sich an einem sehr schönen Ort am Westhang der Hügel um Talsi, von wo aus sich die Sicht nach Talsi und Umgebung eröffnet. Hier werden Äpfel angebaut und verarbeitet (getrocknet, Apfelchips, Saft). Auf die Gäste wartet eine Führung, bei der man die Produkte verkosten und erwerben kann. Der Hof befindet sich in einem besonders geschützten Gebiet, im Naturschutzpark Hügelland von Talsi. Im Sommer kann man hier auch mit Zelt campen. Die Besucher können zusehen, wie der Baumschnitt erfolgt. Aus den Gärten der Höfe in diesem Hügelland wurde eine Vielzahl an Apfelsorten gesammelt, woraus die Hausherrin die Kollektion einheimischer Äpfel erstellt und weiter vervollkommnet. Am Hof gibt es eine Schautafel, die mit dem NSG bekanntmacht.

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The cafe is situated in Stende, approximately 12 km away from Talsi.

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Das Hotel liegt in der Nähe des Meeres in einer ruhigen Umgebung, nur einen kurzen Spaziergang vom Zentrum von Ekenäs in Raseborg entfernt. In der Nähe finden Sie Restaurants, Geschäfte, den Bahnhof und die Strände.

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Prepared blood sausages both traditional and more modern. The farms offer sausage-making demonstrations for various interest groups. Farm sausages are special with the prize won at the Riga Food exhibition - People's Taste.

Open at any time by prior arrangement.

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Die größte Ortschaft im Südosten Lettlands, die vom Süden vom Fluss Daugava umgeströmt wird. Der Fluss ist gleichzeitig die Grenze zwischen Lettland und Weißrussland. Die Mitte des Flusses ist die Grenze zwischen zwei Ländern. Piedruja besteht aus zwei Teilen – Piedruja und Aleksandrova, die von der Zentralstraße (Straße V 631 ) getrennt sind. Piedruja hat sich als ein gegenüberliegendes Territorium der Stadt Druja entwickelt, die sich am linken Daugava-Ufer befindet. Zwei Teile gehörten im 17. Jahrhundert dem Hochadelgeschlecht Sapieha des Großfürstentums Litauens. Die Häuser mit wenig Stockwerken von Druja und eine zerstörte Kirche sind gut vom Piedruja-Ufer zu sehen. Es lohnt sich, Piedruja und die Umgebung, zu Fuß zu gehen, weil die Holzhäuser mit wenig Stockwerken stellenweise an die Häuser in den Freilichtmuseen erinnern. Piedruja sieht gepflegt aus, zwischen zwei Kirchen ist ein malerischer Garten angelegt. Mit bedeutenden Objekten – mit zwei Kirchen und Daugava-Stein macht der Piedruja-Pfad bekannt. Im Teil Aleksandrova befindet sich das Hotel „Piedruja”, das ein besonderes touristisches Produkt anbietet – eine Abendunterhaltung im lettgallischen, russischen und weißrussischen Stil. Vor der Reise nach Piedruja muss man die Aufenthaltserlaubnis fürs Grenzgebiet erhalten. Eine Grenzkontrollstelle befindet sich in Piedruja am Daugava-Ufer, wo noch relativ vor nicht langer Zeit eine der Überfahrten über den Fluss Daugava in Betrieb war.

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Boutique Hotel Altenburg mājo vairāk nekā divus gadsimtus senā koka ēkā, kas ir viena no ievērojamākajām Talsu vecpilsētas arhitektūras pērlēm. Kādreiz gandrīz pamesta un nolaista, šī ēka piedzīvojusi rūpīgu restaurāciju, atgūstot savu šarmu un vēsturisko stāju.

Viesnīcas interjers ir harmonisks līdzsvars starp wabi-sabi pieeju, rustikālu eleganci un dabiskām faktūrām — te dominē koks, akmens un lins. Katrā telpas detaļā jūtama pārdomāta izvēle un cilvēciska piesaiste. Dizaina koncepciju radījis Roalds Cinis, bet apdari papildina vietējo meistaru roku darbs: “Ciparnīcas” keramikas trauki, darināti pledi un Latvijas tējas.

Viesiem piedāvāti seši divvietīgi numuri, koplietošanas virtuve un mājīgs salons, kā arī klusas lasīšanas vietas ar grāmatām un mazs vīna pagrabiņš. Boutique Hotel Altenburg atspoguļo lēnās dzīves filozofiju — tā ir vieta nesteidzīgai atpūtai, klusumam un pievēršanās sev.

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Atrodas galvenās Kuldīgas gājēju ielas malā. Sadarbojas ar vietējiem zemniekiem un piedavā Kurzemes novadam raksturīgus ēdienus, kā arī ēdienus no dažādu pasaules valstu receptēm.
Latviešu virtuve: Pupiņu zupa, skābu kāpostu zupa, mencas fileja, Baltijas butes fileja, marinēta cūkas fileja, cepetis.

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Mākslinieka un koktēlnieka Antano Česnulio koka skulptūru parks atrodas Naujasodė ciematā, aptuveni 3 km attālumā no Druskininku pilsētas. Ekspozīcija tiek regulāri atjaunota ar jauniem darbiem.

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Ein ausgeprägtes Gebiet des unteren Flusslaufes der Vitrupe mit kleinen Sandsteinfelsen und vielen seltenen Arten von Pflanzen und Mollusken. Besucher können das Ķirbiži – Waldmuseum besuchen mit Informations- und botanischen Pfad. Dieser schlängelt sich an beiden Flussufern entlang und erlaubt den Besuchern, die typischsten Vertreter der Pflanzenwelt der Region zu betrachten. Die prächtige Vāloži – Eiche stellt bildet hier den Schwerpunkt.
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Die Stadt Jūrmala (die fünftgrößte in Lettland) ist im Jahr 1959 gegründet worden, indem die Städte Ķemeri und Sloka mit dem Bezirk Jūrmala der Stadt Riga vereinigt wurden. Die Stadt dehnt sich 32 km entlang der Küste der Rigaer Bucht. Der Kurort von Jūrmala war früher einer der bedeutendsten seiner Art in Nordeuropa. Diese Tatsache hat auch die Entwicklung des einheimischen und des internationalen Transports und des Verkehrs (Postwagen, Dampfer, Zug) gefördert. Die ersten Kurgäste wurden in Dubulti aufgenommen, wo im Jahr 1834 das erste Sommerhaus, aber im Jahr 1847 – das erste Kurhaus gebaut wurde. Im 19. Jh. wurden die ersten Heilanstalten geöffnet. Ab dem Jahr 1834 wurde mit dem Bau der Sommerhäuser begonnen. Die Entwicklung des Kurortes wurde von dem Ersten Weltkrieg unterbrochen. Nach dem Krieg begann der Kurort aufzublühen und die Zahl der Feriengäste stieg von 12 000 (1920) auf 32 000 (1935). Neben Jūrmala entwickelte sich auch der Kurort Ķemeri, der während der Sowjetzeit zum Ort des Massentourismus geworden war. Heute ist Jūrmala als ein Ort bekannt, wo Konzerte, Festspiele, Ausstellungen, Sportwettbewerbe und andere öffentliche Veranstaltungen stattfinden.

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Das Gedenkzimmer befindet sich im Zentrum von Viesīte, in der Raiņa Straße 14. Die Gedenktafel an dem grünen Haus erzählt, dass von 1902 bis 1914 hier der bedeutende Chirurg, Akademiker und Professor Pauls Stradiņš (1896 – 1958) gewohnt hat. In dem Gedenkzimmer kann man Ausstellungsgegenstände besichtigen, die mit Pauls Stradiņš und mit seiner Familie verbunden sind. Zurzeit ist das Gedenkzimmer geschlossen. Es ist geplant, dass sich in der Sommersaison 2013 die Ausstellung in der ehemaligen Schule von Viesīte, in der Peldu Straße 2 befinden wird.

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In der alten Getreidedarre des Landgutes von Alsunga befindet sich ein Souvenirgeschäft, in dem man Souvenirs und im Haushalt nützliche Dinge kaufen kann, die in dem Kreis von Suiti hergestellt sind: Tücher (die Kleidung von Suiti zeichnet sich durch lebhafte Farben aus), Handschuhe, Socken, Geschirr, Tees u.a. Hier werden kreative Werkstätte organisiert. 

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The National Selection Station at Stende was established in 1922 and is in the Lībaga Parish of the Talsi District – the Dižstende farm. The station conducts scientific work related to grain selection, cattle farming and other conventional and biological types of farming. Visitors can taste grain products that are produced at the facility.
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Das Gebäude ist während der ersten Republik Lettlands gebaut worden. Das Haus befindet sich in der Tukuma Straße 30. Ab 1940 arbeitete in der Post eine automatische Telefonzentrale. Heute arbeitet die Post nicht mehr und das Gebäude kann man von außen besichtigen.

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Das 1768 gebaute Käsehäuschen, das sich auf dem Gelände des Landguts Smiltene (Kalnamuiža) befindet, ist das einzige in Lettland erhaltene Objekt des industriellen Erbes dieser Art. Im Erdgeschoss wurden hier Milch und Käsekessel aufbewahrt. Eine nicht erhaltene Treppe führte zum ersten Stock. Im ersten Stock wurde den Käse getrocknet und zu diesem Prozess trugen die in den Holzteilen des Häuschens gemachten Löcher bei (Käse wurde sich ausgelüftet). Abgesehen davon, dass die Löcher schon zugemacht sind, sind die heutzutage gut zu sehen. Das Häuschen befindet sich nahe der Ruinen der mittelalterlichen Burg von Smiltene. Ist in einem sehr kritischen Zustand! Nur von außen zu betrachten.