Nr Name Beschreibung
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Der Schießstand von Skujnieki wurde früher für sportliche Aktivitäten, Schießausbildung und Trainings im Sommer genutzt. Auch heutzutage wird der Schießstand für die Bedürfnissen des Abwehrministerums genutzt. Im Territorium ist ein im Jahr 1982 gebautes Leitungsgebäude erhalten geblieben. Das Gebäude hat Schilder auf Russisch "Слава КПСС" (Ehre die kommunistische Partei der UdSSR).
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The park was established to protect the Venta River valley and the landscapes that are around its tributaries. On the west bank of the Venta, at Papilė, there is a cliff from the Jurassic period which is unique in the Baltic States, has been known since 1925, and has layers in which more than 300 forms of life have been identified over the course of time.
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Das Gehöft befindet sich auf dem Kaibēni Berg (226m ü.M.) 7km entfernt von Ineši. Es ist nominiert als das älteste memoriale Museum Lettlands (seit 1929). Die Gebäude des Hofes sind im 18. und 19. Jh. Erbaut und man kann die eigenhändig gebaute Veranda, Treppen, Wandschränke, das imitierte Parkett der Volkslehrer und Schriftsteller Reinis (1839-1920) und Matīss (1848-1926) Kaudzīte besichtigen, auch die von R. Kaudzīte gebaute Drechselbank. In der Remise gibt es eine Ausstellung alter Arbeitsgeräte. Den authentischen Einzelhof umfasst ein von den Schriftstellern angelegter Garten mit Holzfiguren des Bildhauers Krišjāņis Kugra,  die Personen aus dem Roman „Mērnieku laiki“ (Landvermesser Zeiten) darstellen. Auf diesem Gehöft ist auch dieser berühmte Roman entstanden. Von 1868-1882 befand sich in dem Wohngebäude eine Volksschule, in der Matīss als Lehrer und Reinis als Hilfslehrer arbeiteten. Es empfiehlt sich, das Museum mit einem kundigen Führer zu besichtigen.

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Schön, harmonisch und einzigartig, so wird der Hausgarten „Gundegos“ in der Gemeinde Daudzese beschrieben. Die Inhaberin Agrita Laizāne widmet dem Garten den größten Teil ihres Tages. Die meiste Arbeit gibt es indessen im Frühling, wenn sie von Inspiration getragen sät, pikiert, pflanzt, und im Herbst, bei der Ernte, bei dem Sammeln von Saatgut, dem Vorbereiten des Gartens auf den Winter und den Plänen fürs nächste Jahr.

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Labi aplūkojama (neliela izmēra vienstāvu ēka) no Klajumu vējdzirnavu puses. Baptistu draudze Jūrmalciemā dibināta 1933. gadā.

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Die Bauernwirtschaft Iesalnieki-1 befindet sich in der Gemeinde Vietalva der Region Pļaviņas. Der Hauptbereich der Wirtschaft ist Getreidezucht – Raps, Gerste, Weizen und Gräser. Gesamtfläche 180 ha. Interessant ist die Tatsache, dass zwei Brüder mit eigenen Kräften zusammen mehr als 800 ha bewirtschaften. 

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Guest house “Hilda Villa” is located in Estonia, in Viljandi town center. Guest house has special family room for 4 person and smaller families also. 

On the first floor there are Hilda's room and the Tenant's room, bathroom, living room, and kitchen. On the second floor there are 3 bedrooms for accommodation, 2 showers, and 2 toilets.

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Die Käsespezialitäten werden nach alten, in Lettland verwendeten Rezepten hergestellt. Wie vor 100 und mehr Jahren wird Handarbeit angewendet. Die Erzeugnisse haben das Qualitätszeichen „Grüner Löffel” erhalten. Frischer Käse kann geräuchert werden. Es werden Betriebsbesichtigungen angeboten. Annahme von Bestellungen und Lieferung der Fertigproduktion.

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3 km to the south of the centre of Jūrkalne, near the old (gravelled) road between Liepāja and Jūrkalne, is the place where the three-year Feliksberga Maritime School existed between 1871 and 1902.  The building is long gone, and the memorial has involves an oaken boat with two wooden poles on which old ownership signs have been engraved.

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The five-story hotel with a tower at its centre was built in the style of Neo-Classicism between 1933 and 1936, and it is known as the "White House" or "White Ship."  The building is seen as one of the most outstanding structures of the first period of Latvian independence, and it was one of the symbols of the independent state.  The building has survived, as have some of the interior design elements and artworks of the vestibule, music salon, library and dining hall.  The Ķemeri Hotel is also known for having served as a set for the Aigars Grauba film "Terrible Summer."  In 1998, the sanatorium was privatised by the Ominasis Italia S.R.L. company.  Restoration has continued for more than a decade, and the building can only be viewed from the outside.  There is a garden on its western side.

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Ļoļi Devil’s Footprint is situated in Mākoņkalns rural territory in a small forest lawn several meters from the ditch, which is a borderline of the Rēzekne and Krāslava districts. It is about 1,9 m high truncated cone, the base perimeter 1,8 m. According to the legend, the boulder had a curvy of the horseshoe prints. Now it’s shapeless. For the first time the stone as a geological monument was established in the 1930s. It was in Andrupene rural territory.
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Wenn das Wetter sonnig ist, ist die hellweiße Kirche, die sich im Süden des Dorfes befindet, schon von weitem zu sehen. Die erste Kirche aus Holz, die dem Heiligen Peter und Paul gewidmet war, wurde hier im Jahr 1759 von den Jesuiten gebaut. Die heutige Kirche wurde ungefähr 150 Jahre später – im Jahr 1893 – gebaut. Das Gotteshaus ist von innen während des Gottesdienstes zu besichtigen. Im Kirchengarten ist der Geistliche und Holzbildbauer litauischer Herkunft Antons Rimovičs (1865 – 1933) bestattet. Gegenüber der Kirche befindet sich das Gemeindehaus.

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Einer der seltenen Orte, wo eine kleine Gruppe (2 bis 3 Personen) sich in einem Fischerboot auf die See begeben und den Küstenfischfang beobachten kann. In Zusammenarbeit mit anderen Fischern wird diese Möglichkeit auch an größeren Gruppen angeboten. Der auf dem Fluss Svētupe gebaute Neunaugen-Fischzaun unterscheidet sich in seinem Aufbau und in der Art des Fischfangs von den Fischzäunen auf dem Fluss Salaca.

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Meža māja (Das Waldhaus) – wurde 1933 gebaut und ist eins der leuchtendsten Beispiele für den nationalen Romantizismus in Lettland. Anfangs war es ein in weiter Umgebung bekanntes Restaurant „Jautrais ods” (die Heitere Mücke). Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in dem Gebäude ein Sanatorium für Kinder eingerichtet – „Das Waldhaus“. 1997 zusammen mit der Gründung vom Nationalpark Ķemeri wurde es zum Haus der Administration vom Park mit einem modernen Besucherzentrum und Platz für verschiedene naturbezogene Ausbildungs­ veranstaltungen.
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Das Schloss in Kurtuvėnai ist von einem alten, teils geometrisch angelegten, teils naturnah belassenen Landschaftspark umgeben. In der 2. Hälfte des 19. Jh. war er als naturnaher Landschaftspark ausgeführt mit nur einigen geometrischen Elementen. In dem 4,2 Hektar großen Park grünen noch immer alte Linden, Ahorne, Eschen, Eichen und andere dekorative Bäume und Sträucher, insgesamt mehr als 20 Arten Bäume und Sträucher

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Der Hof von Jadvyga Balvociute ist ein zertifzierter ökologischer Hersteller von Kräutertees. Besucher sind das ganze Jahr über willkommen, jedoch sind der Frühling und Sommer besser für einen Besuch geeignet. Frau Balvociute hält 45-minütige Vorträge zu Kräutern, an die sich eine 30-minütige Exkursion durch die Pflanzenkollektion im Freien anschließt.

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Ein Mosaik an Schilfflächen, Küstenwiesen, Lagunen, morastigen Seen und sandigen Flachgewässern liegen versprenkelt an der Küste der Rigaer Bucht zwischen Ainaži und Kuiviži. Ein geschütztes Reservat und Naturschutzgebiet. Vogelbeobachtungsturm und Naturpark. Die Objekte befinden sich im Biosphärenreservat Nordlivland (Ziemeļvidzeme).
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In the summer season we offer trips by raft and boats, camps for children, an area for organizing events, camping for the night.

In the winter season "Baili" has a ski center - downhill ski tracks, ski and snowboard equipment rental, instructor services. Catering offer in a cafe.

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Der Burghügel von Buse (Matkule) befindet sich an einer  vom Flüsschen Imula gebildeten Bucht.Vom Hügel zum gegenüberliegenden Ufer der Imula kann man eine der schönsten Ansichten eines kleinen Flusses in Kurzeme genießen. Die beste Sicht hat man natürlich, wenn die Bäume keine Blätter tragen, und die Landschaft nicht von Ufergewächsen verdeckt wird. In der Umgebung gibt es Wanderpfade. 

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Das Bažu Moor – ist das größte Moor im Nationalpark Slītere. Es befindet sich in der strengen Zone vom Naturverbot und ist für Besucher gesperrt.