Nr Name Beschreibung
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You can visit a restored little wooden building to watch and take part in the process of weaving. Natural materials are used to produce lovely souvenirs and useful household products. There are nine looms, and you will hear information about weaving as such. The workshop produces woven scarves which are coloured with natural dyes.

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Der Burghügel von Buse (Matkule) befindet sich an einer  vom Flüsschen Imula gebildeten Bucht.Vom Hügel zum gegenüberliegenden Ufer der Imula kann man eine der schönsten Ansichten eines kleinen Flusses in Kurzeme genießen. Die beste Sicht hat man natürlich, wenn die Bäume keine Blätter tragen, und die Landschaft nicht von Ufergewächsen verdeckt wird. In der Umgebung gibt es Wanderpfade. 

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Anbau und Verarbeitung von Knoblauch, Laden mit lokalen Produkten. Vortrag über den Wert von Knoblauch für die Gesundheit und seine Verwendung in der Gastronomie. Es werden verschiedene Knoblauchgewürze, Tees, eingelegte Produkte, Snacks und Knoblauchgerichte angeboten. Für Kinder werden Knoblauchmalerei und Knoblauchspiele angeboten.

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Das Schloss (mitunter auch Burg) Raudondvaris steht am rechten Ufer des Nevėžis  in Raudondvaris.

Das Schloss bildet zusammen mit dem 3,8 ha großen Park, den beiden Gesindehäusern, dem Marstall und dem Eiskeller ein einheitliches architektonisches Ensemble. Neben dem Schloss wurde 1834 der Schlosspark angelegt, rekonstruiert im 20. Jh. Auf dem Gelände des Parks wurden die Grünanlagen und die Blumenrabatten erneuert. Besonders ragen die in den Park zurückgeführten alten Rosensorten hervor. Der nördliche Rand des Parks geht allmählich in Wald über. Hier wachsen Rotahorn, Weymouthskiefer, Krim-Linde und im Frühling erblüht Edelweiß. Einige Pfade des Parks führen zum Landschaftsschutzgebiet Nevėžis.

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Zurzeit – eine Insel auf dem Stausee des Rigaer Wasserkraftwerkes, die per Boot erreichbar ist. Eine alte Wallburg von Sellen, die mehrmals während der 6 – 12 Jahrhunderte besiedelt wurde. Hier befand sich ein politisch-militärisches Zentrum der Region Sēlija. 1373 hat hier der Livländische Orden sowie auf den anderen alten Wallburgen eine Steinburg gebaut, die 1704 im Großen Nordischen Krieg vernichtet wurde. Bis heutzutage sind die Reste von einem viereckigen Turm, einen Raum für Wache und einen 12 m hohen Wall vor der Burg erhalten geblieben. Ungefähr 0,3 km nördlich von der Wallburg von Sēlpils ist die unter Wasser gesetzte Wallburg Oliņkalns zu sehen.

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Die etwa 50 Rinder weiden ganzjährig im Freien, weswegen man sie auch jederzeit besichtigen kann. Sofern vorhanden, können die Besucher das Fleisch der Highland-Rinder verkosten. Zudem besteht die Möglichkeit, die traditionellen kleinrassigen litauischen Pferde Zemaitukai zu besichtigen und zu reiten. Das Programm der Führung wird eher für Erwachsene empfohlen.

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The first mention of Pēterupe Rectory goes back to the late 17th century. The Manor Park and the buildings have partially survived to the present day, including a linden alley at the end of Smilšu Street, planted by the pastor Jānis Neilands in 1879 and the grand oak planted by Johann Wilhelm Knierim in 1869. After the fire of 1908, the Rectory was restored and partially rebuilt. In Soviet times, the property was removed from the parish and the house was named “Līgotnes”. During German times the Rectory was occupied by legionnaires. After the war, the building of the Rectory was turned into a hospital, then into a secondary school and later it was transformed into a block of flats for teachers. Now the building again belongs to the parish and it is inhabited by a priest of the parish and his family. 

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Pokaiņu mežs atrodas 13 kilometru attālumā no Dobeles, braucot Īles virzienā. Tas, izvietojies uz stāviem pauguriem un dziļām ielejām, veido neparasti gleznainu ainavu. Mežā grupās, kaudzēs, akmens upēs un valnīšos, atrodas slavenie Pokaiņu akmeņu krāvumi. Krāvumi daudziem cilvēkiem liek sajust savdabīgus enerģijas strāvojumus - vieni redz vīzijas, bet citi – uztver informācijas plūsmu. Takas ved pa pagurainu apvidu.
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Leuchtturm von Tahkuna befindet sich an der Nordspitze von Hiiumaa. Der eiserne Turm wurde aus Frankreich gekauft und im Jahr 1875 in Tahkuna errichtet. Es ist der höchste Leuchtturm an der Küste von Estland – 42,7 m über Meeresspiegel. 

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Heutzutage sind nur die Überreste des Eisenbeton – Feuernestes übrig geblieben. Wegen dem dauernden Einfluss von Wind und Meereswellen, die die Küste die ganze Zeit abspülen, sind heutzutage die Batterien bis zu dem Strand abgerutscht. Ein interessantes historisches Denkmal, das vermutlich in der längere Zeit unter dem Meereswasser verschwinden wird.
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Ein Cafe auf der Sommerterrasse, befindet sich auf dem Strandgelände des Parks von Preili. Das Cafe bietet ein 100% natürliches hausgemachtes Eis mit Beeren an. Vor Ort werden frische Pfankucken "Pampūkas" gebacken. Das Strandcafe ist nur vom Mutterstag (der 8. Mai) bis zum Vatterstag (der 11. September) geöffnet. Für die Touristengruppen – Exkursionen und Verkostung vom Käseeis.

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Eine kleine Bäckerei, die Jānis Kurpnieks, ein Bäcker mit mehr als 20 Jahren Erfahrung, im Haus seines Vaters eingerichtet hat. Mehr als 12 Brotsorten aus Getreide aus Lettland. Der größte Stolz der Bäckerei sind das Vollkornroggenbrot und das süß–saure Brot, die kein Weizenmehl enthalten. Roggenbrot wird in großen 8 bis 9 kg schweren Laiben gebacken, die eine Länge von bis zu einem halben Meter erreichen. In einem solchen Laib ist der Brotgeschmack stärker und die Haltbarkeit – länger. Zum Backen von Brot werden nur natürliche Zutaten und selbstgemachter Sauerteig verwendet, der aus den Teigresten des letzten Backens gewonnen wird. Der Teig wird in Backtrögen aus Eichenholz reifen gelassen und das Brot wird in einem echten Brotofen gebacken, der mit Nadelholzbrennholz geheizt wird.

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Atrodas pilsētas centrā – Tukuma ledus halles ēkas otrajā stāvā. Piedāvā maltītes visām ēdienreizēm, klāj galdus pasākumiem, īrē telpas dažādiem pasākumiem.

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The cafe is situated in the southern part of Vecpiebalga. The interior decorations are made of oak and boast Latvian symbols, as well as stained glass.

Working hours: Monday- Thu 8:00 - 22:00, Fri, Sat 8:00 - 01:00, Sun. 8:00 - 22:00

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Zum Bauernhof ÕUNA (ÕUNA puhketalu) führt die Piibe-Straße, hinter der alten Pferdepost und Gaststätte. Hier werden Unterkunft, Verpflegung sowie verschiedene Unterhaltungsmaßnahmen angeboten. Die Speisekarte bietet nur die für Estland charakteristischen Speisen an.

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Der Name von Litene ist mit tragischen Seiten der lettischen Geschichte verbunden. In den 1920er bis 1930er Jahren befand sich unweit von Litene ein Sommerlager der lettischen Soldaten, wo im Sommer 1941 lettische Offiziere unter dem Terror der Sowjetmacht gelitten haben: Fast 500 lettische Offiziere wurden nach Norilsk in Sibirien geschickt, ein Teil wurde erschossen und heimlich in den Wäldern der nächsten Gegend begraben. Am Ende des Sommers 1941 hat hier die Armee von Hitler ungefähr 300 Menschen aus der Zivilbevölkerung, hauptsächlich Juden, erschossen. Heute sind hier zum Andenken der Getöteten Gedenkstätten eingerichtet worden. 

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Der Befestigungswerk von Komēta wurde am linken Ufer des Flusses Daugava, an der Einmündung des Flusses ins Meer – in der Umgebung von heutigen Leuchtturm in Daugavgrīva etwa um die Zeit der Bauarbeiten an der Befestigungswerke in Mangaļsala (um das Jahr 1808, aus anderen Quellen – um das Jahr 1788). In diesem Befestigungswerk befindeten sich vier Positionen der Geschütze des Kalibers 152 des Typs „Kane”. Sowohl der Befestigungswerk Komētforts, als auch die Küstenschützbatterien in Mangaļsala haben im Jahr 1855 in der Flussmündung von Daugava den Angriff der englischen Flotte abgewehrt. Komētforts ist ein Kulturdenkmal örtlicher Bedeutung. Wenn wir entlang der Meeresküste von Naturschutzgebiet in Daugavgrīva in der Richtung Leuchtturm von Daugavgrīva gehen und auf die Vorderdünne hinaufsteigen (nur bis zum Warnungszeichen „Gesperrtes Territorium. Grenzzone”!) sind sowohl die obengenannten Positionen der Geschütze, als auch die ehemaligen Lagerkeller der Munition sichtbar. Die Positionen der Geschütze nehmen seinen Anfang 0,5 km vor dem Leuchtturm von Daugavgrīva an und sie erstrecken sich bis zum Komplex des Leuchtturms. Auch in der Zeit der Sowjetunion war das Territorium für Zivilpersonen geschlossen, weil in dieser Umgebung und in Bolderāja viele heimliche Militärobjekte der sowjetischen Armee aufgestellt waren.
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Café in Baloži, 11 km von Riga entfernt. Eine große Auswahl an Gerichten für jeden Geschmack, von Frühstück und Snacks bis hin zu einer Vielzahl von Hauptgerichten, sowohl aus der Region als auch aus Europa. Besonders freundlicher Ort für Familien mit Babys.

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Piltene ist eine der kleinsten und ältesten Städte in Lettland. Historisch wurde Piltene das erste Mal 1295 erwähnt, aber Stadtrechte erhielt Piltene im Jahr 1557. Vom 14. bis zum 16. Jahrhundert war Piltene ein Verwaltungszentrum des Kurländischen Bistums. Auf den historischen Straßen, die halbrund die Burgruinen umschließen, ist die Holzbebauung der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erhalten. Die Bischofsburg von Piltene wurde am Ende des 13. und Anfang des 14. Jahrhunderts gebaut und bis zum 16. Jahrhundert genutzt. Bis heutzutage sind nur die Grundlage und die Turmfragmente am Ufer des Flusses Vecventa erhalten geblieben.

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Das Café befindet sich im historischen Viertel von Pavilosta, an der grauen Düne. Für den Bau des modernen Gebäudes sind Ziegel aus dem Kriegshafen von Liepaja verwendet worden. Breite Fenster, Sommerterrasse. Das Café arbeitet mit Heimarbeitern zusammen.

Lettische Küche: Eingelegter Hering, auf offenem Feuer gekochte Fischsuppe, kalte Suppe, Gemüsesuppe, gebratene Flunder und Kabeljaus, geräucherte Barsche und Wemgallen, dünne Pfannkuchen.

Das besondere Gericht: Gebratener Steinbutt.