Nr Name Beschreibung
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Die Senke des Lubāns – Sees, die sich im West- und im Südwestteil des Sees befindet, hat nur wenig veränderte Wälder und Sümpfe, wo viele seltene und geschützte Vögel nisten. Diese Region hat viele seltene und geschützte Habitate.
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In der Käserei von Eleja kann man nach vorheriger Vereinbarung die im bäuerlichen Betrieb der Familie Malkalns hergestellten Käsespezialitäten verkosten (sieben Käsespezialitäten, auch geräucherter und gereifter Käse). Eine der Käsesorten ist französischer Käse, der in der Zusammenarbeit mit französischem Käsemeister Eriber entstanden ist. Kleine Gruppen können auch den Hof „Bludzi” (7 km von Eleja entfernt) in der Gemeinde Sesava besichtigen. Im Hof bäckt man Brot, verarbeitet Gemüse (Tomatensaft) und stellt andere ländliche Leckereien her.

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In den 40er Jahren des 17.Jh. erbaute die schwedische Armee hier eine moderne Festung mit fünf Bastionen und zwei Toren. Hier befanden sich 120 Kanonen und Mörser, Soldaten-Kasernen, Offizierswohnungen, eine Garnisonskirche, Lebensmittel – und Munitionslager. Als Folge des Großen Nordischen Krieges fiel die Festung 1710 in die Hände der russischen Armee. Auch nach der Besetzung Lettlands 1940 stationierte die Sowjetunion hier Einheiten ihrer Marine. Von außen sind Mauern, Bastionen, der Festungsgraben und ein kleiner Teil der alten Kirche zu sehen. Neben der Festung befindet sich ein ehemaliges sowjetisches Militärgelände mit verlassenen Gebäuden und einem Denkmal für Soldaten, die auf U-Booten ihren Dienst geleistet haben. Die  Festung ist samstags und sonntags für Besucher geöffnet.

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Dieses Territorium umfasst den Küstenabschnitt zwischen der Straße Ventspils-Liepāja und der Ostsee auf beiden Seiten des Flusses Užava. Das Gebiet wurde eingerichtet, um sowohl die Küstenbiotope wie die Graudünen und als auch eine Reihe von gefährdeten Pflanzen zu schützen. Südlich der Mündung der Užava steht oben auf einer steilen Düne einer der romantischsten Leuchttürme von Lettland – der Užava – Leuchtturm.
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Der Bauska Naturpark verläuft für mehrere Dutzend Kilometer am Lielupe-Fluß und an seinen Nebenflüssen – der Mūsa und der Mēmele – entlang. Das ist ein geschütztes Territorium. Die Ufer dieser Flüsse enthalten einige der größten Dolomitklippen in Zemgale. Diese sind sowohl als Biotop als auch als geologisches Denkmal geschützt. Die Flüsse sind wichtige Laichplätze für Flussneunaugen und Zährten. Touristen werden von der Kulturlandschaft des Gebietes beeindruckt sein, genau wie von den Kulturdenkmälern wie z.B. vom Schloß Bauska, dem Park Jumpravmuiža, dem Mežotne - Burgberg und - Schloß, dem Vīna - Berg usw. Die Flüsse sind für Wassertourismus geeignet.
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6 Tagen

Um eine Einführung in die Arbeiten der lettischen Handwerker zu bekommen, besuchen Sie das Ethnographische Freilichtmuseum in Riga, wo Ihnen geschickte Meister die traditionellen Handwerke zeigen werden. Außerhalb Riga besuchen Sie ein Unternehmen, das Birkensäfte und aus denen ach Weine herstellt. Hier erfahren und sehen Sie, wie der Birkensaft gewonnen und aufbewahrt wird. Sie können diese Produkte auch verkosten. Weiter führt die Tour zu einem Gebiet, das mit historischen Legenden verbunden ist. Sie besuchen das Museum des bekannten lettischen Helden Lacplesis (Bärenreißer), um den Lielvarde-Gürtel zu sehen, in dem mit alten, geheimen Symbolen die Geschichte geschrieben ist. In Koknese können Sie mit einem Wikingerboot um die malerischen Ruinen der Burg von Koknese fahren. Danach besuchen Sie einen Hof, wo Hanf angebaut und traditionelle Hanfbutter hergestellt wird, sowie einen Ziegenhof und einen Hersteller, der hausgemachtes traditionelles Bier braut. Die Region Latgale ist mit ihrer Gemeinschaft "Töpferschule" und der "schwarzen" Keramik bekannt. Unterwegs besuchen Sie einige Werkstätte, sowie das Zentrum der Handwerker von Ludza, das eine ausgezeichnete Einsicht in die lokalen Traditionen gibt. Auf einem der Region Latgale typischen Hof können Sie das lettische Saunaritual und eine Mahlzeit probieren, die dieser Gegend charakteristisch ist. Weiter führt die Tour zu der Basilika von Aglona, die ein Wallfahrtsziel ist. Um den Magen zu erfreuen, besuchen Sie das Brotmuseum, einen Hof, der köstliche Käse und andere gesunde Milchprodukte herstellt, und einen Hersteller von Kräutertees, der Ihnen einige gesunde Tipps geben kann. Sie besichtigen das historische Zentrum der Stadt Daugavpils, die eindrucksvolle Festung aus dem 19. Jh. und eine Fabrik, wo Bleischroten hergestellt werden und wo sich der größte Schrotturm von Europa befindet, der immer noch arbeitet. Auf dem Rückweg nach Riga besuchen Sie die eindrucksvolle Perle des Baltikums – das Schloss von Rundale.

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Ein wichtiger Komplex an Küstenlinie und Sanddünen entlang der Mündungen der drei Flüsse – Lielupe, Daugava und Gauja. Diese Gegend hat sehr alte Traditionen für Erholung und Kurbetrieb. Das Gebiet hat eine wunderschöne Küstenlandschaft und weist eine der wenigen Küstenwiesen von Lettland auf. Der Park umfaßt auch einige geschützte Areale – die Wiesen der Lielupe – Mündung, Vakarbuļļi, Daugavgrīva, Vecdaugava und Ummis (siehe Abteilung “Geschützte Naturareale”). Interessante Naturelemente in dieser Gegend sind das Amphitheater der Garciems – Dünen, zusammen mit einzelnen Dünen wie der Legzdiņi – Düne und der sogenannten Skiberg – Düne. Besucher werden durch verschiedene Kulturdenkmäler angezogen - den Befestigungsanlagen auf der Mangali – Insel, Militärbauten aus der russischen Zarenzeit bis zum Ende der sowjetischen Okkupation, der Festung von Daugavgrīvak, dem Vecāķi Kurbad mit seinen alten Küstenbauten und den Stränden von Daugavgrīva und Vecāķi. Die Nähe zur Stadt Riga und die verschiedenen wichtigen Erholungseinrichtungen sind der Grund für die vielen Erholungssuchenden in diesem Gebiet. Der Naturpark ist für aktiven Tourismus geeignet (wandern, Rad und Boot fahren, Autosport), Langlaufski, Natur- und Vogelbeobachtung, Kulturtourismus, passiver Freizeit- und Bildungstourismus. Es gibt Naturpfade in den Daugavgrīva- und den Rožu-Dünen zusammen mit anderen Einrichtungen der Infrastruktur.
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Das Gestüt erwartet als Gäste nicht nur professionelle Reiter oder Leute die Reiten lernen. Für Schüler ab der 6. Klasse werden Führungen angeboten, bei denen diese mit den Tieren bekannt gemacht werden, sie gefüttert werden können und man probieren kann zu reiten. Bei älteren Schülern kann das Programm auch etwas anspruchsvoller sein und Details zur Evolution und Biologie der Pferde enthalten und zur Arbeit mit den Tieren. Zudem werden Reittouren durch die Umgebung auf einfachen Strecken angeboten.

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Die bedeutendste Periode der Stadt ist mit der Zeit von 1561 bis 1795 verbunden, als der Kreis von Jelgava dem Herzogtum von Kurland und Semgallen gehörte. Als Jelgava zur Residenz des Herzogs (1567) und zur Hauptstadt des Herzogtums (1616) wurde, blühte die Stadt schnell auf. Der höchste Punkt der Entwicklung war in der Regierungszeit des Herzogs Jacob. In der Regierungszeit der letzten zwei Herzoge – Ernst Johann von Biron und seines Sohnes Peters – wurde die Academia Petrina (1775) – die erste Hochschule in Lettland – gegründet, im Jahr 1816 wurde die Gesellschaft für Literatur und Kunst gegründet, im Jahr 1822 wurde die erste lettische Zeitung Latviešu Avīzes veröffentlicht, im Jahr 1802 wurde das erste Theatergebäude, aber im Jahr 1898 – das erste Museumsgebäude in Lettland gebaut. Im Jahr 1937 zog im Schloss von Jelgava die Lettische Landwirtschaftskammer ein, aber in zwei Jahren wurde die Landwirtschaftliche Akademie von Jelgava geöffnet. Im Sommer 1944 wurden fast die ganze historische Bebauung und die Kunstwerte der Stadt zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Jelgava erneuert. Vor einer kurzen Zeit wurde auch der Turm der Heiligen Dreieinigkeitskirche erneuert, wo zurzeit eines der besten interaktiven Museen in Lettland (kinder- und familienfreundlich) eingerichtet ist.

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Befindet sich im Nordteil von Valmiera. Das Herrenhaus des Landguts (im Stil des Neobarocks) wurde vom Herzog Peter August von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Beck von 1764 bis1771 gebaut. Später gehörte es anderen verschiedenen Besitzern. Gemäß den heutzutage gefundenen Informationen kann man behaupten, dass das Herrenhaus des Landguts am Anfang des 20. Jahrhunderts ein einstöckiges Gebäude mit einem barockalen Türmchen und einem nebenstehenden zweistöckigen Korpus war. Das Haus diente als Sommer- und Jagdhaus. 1918 wurde das Gebäude verbrannt. Zwei Jahre später wurde im Landgut von Valmiermuiža ein Gefangenenlager eingerichtet. Später wurde den Anbau des Herrenhauses erneuert und als Schule verwendet. 1936 wurde im Gebäude ein Gefängnis eingerichtet, das während des Zweiten Weltkriegs als Haftanstalt der Gefangenen diente. Später wurde das Gebäude verbrannt und die Ruinen abgebaut worden sind. Bis heutzutage ist der Turm von Valmiermuiža erhalten geblieben. Die Deckenmalerei der Turmräume sowie der Park sind Kulturdenkmäler. Heutzutage ist neben dem historischen Ort die Brauerei von Valmiermuiža errichtet und das Landgut von Valmiermuiža hat die zweite Luft bekommen!

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Café-Konditorei in Kuldiga, wo bis zum Abend frische, hausgemachte Süßwaren erhältlich sind.

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Der größte Teil dieses geschützten Territoriums besteht aus einem flachen und eutrophischen Wassergebiet, in dem viele Vogelarten nisten, darunter einige seltene und geschützte. Spezialisten meinen, dass hier zwischen 150 und 450 Paare der Lachmöwe regelmäßig nisten.
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"Dobele Agra S.I.A." ir moderns, nākotnes perspektīvā domājošs lauksaimniecības uzņēmums Latvijā. "Dobele Agra S.I.A.", kas atrodas netālu no Dobeles - Krimūnās, kā viens no lielākajiem aramzemes apstrādātājiem Latvijā pašlaik apstrādā apmēram 5 800 ha lauksaimniecības zemes Dobeles un Jelgavas rajonos. Uzņēmums specializējas graudaugu audzēšanā pārdošanai vietējos un starptautiskajos tirgos, tādējādi gadā tiek saražotas apmēram 20 00 - 25 000 tonnas graudaugu, no kuriem lielākā daļa ir kvieši mieži, rapsis un pākšaugi. Pārsvarā tiek audzētas ziemas šķirnes. 

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Tūrisma gide Ineta Jansone piedāvā ekskursijas grupām uz Melnalkšņu dumbrāja laipu. Melnalkšņu dumbrāja laipa ir viena no īsākajām un interesantākajām takām Ķemeru nacionālajā parkā (600 m). Melnalkšņu dumbrājā Vēršupītes krastos novērojami dabiskam mežam raksturīgi elementi – jauni, kā arī veci un dobumaini koki, kritalas, sausoņi, ciņi. Daudzveidīga ir meža putnu fauna. Jebkurā gadalaikā melnalkšņu dumbrājs ir īpašs. Taču visā krāšņumā dumbrājs atklājas tieši pavasarī. Vēršupītes pālu laikā ūdeņi pārklāj lielāko dumbrāja daļu, bet visapkārt zied zeltainās purenes, gaiss vibrē no putnu dziesmām un dzeņu bungošanas.

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Dieser Weinberg war schon in den Zeiten des Herzogtums Kurland als der Ort bekannt, wo so weit im Norden Weintrauben gezüchtet wurden. Hier werden sie immer noch gezüchtet, und aus den Weintrauben wird der säuerliche nordkurländische Wein hergestellt. Jährlich findet in Sabile in der zweiten Hälfte von Juli das Weinfest statt.

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The brothers Imants and Ivars Novožilovs have spent more than 10 years collecting local evidence of World War II – weapons, wrecks of armoured vehicles, the everyday objects of soldiers, etc., and they have now opened an exhibition of those items at the former headquarters of the local parish council.
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Bērzciema Lagūna ir atpūtas vieta zvejnieku ciematā Bērzciemā. Tiek piedāvātas divas teltis, katra ir 28 kvadrātmetrus liela, ar visām nepieciešamajām ērtībām, tostarp divguļamo gultu un atpūtas zonu. Viesu rīcībā ir arī pašapkalpošanās virtuve, āra duša un piknika vietas. Pēc iepriekšējas vienošanās vienā teltī maksimāli var izmitināt 4 personas. Piedāvājumā ir arī velosipēdu un SUP noma, telšu vietas un peldvieta jūrā. 

Glempings atrodas Enguras ezera Dabas parkā, kurā ir vairākas dabas takas, kā arī Engures ezera dabas taka ar savvaļas dzīvniekiem un putnu novērošanas torni un orhideju taka.

 

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The farm "Veckūkuri" in Jērcēni parish of Strenči district is included in the top of the most productive herds in Latvia. "Veckūri" is a milk processor that produces non-traditional dairy products from the milk obtained on its farm. The farm is also ranked among the companies that have been awarded the State Export Council awards “Latvian Export Product 2015”.

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Neparastais objekts meklējams Teteles pamatskolas parkā, Lielupes labajā krastā. Torni cēlis (dažādas versijas par celšanas gadu: 1840. g. vai 1885. g.) Tetelmindes muižas barons Frīdrihs Bērs, jaunākais, par godu saviem viesiem, kas ieradušies pie barona uz medībām. Tornis kalpojis kā medību skatu tornis un vieta apkārtnes novērošanai. Godinot viesus, tajā uzvilka karogu. Apskatāms no ārpuses.

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5 Tagen

Ein historischer Weg von Rīga nach Liepāja durch Jelgava, Dobele, Saldus, Skrunda, Durbe un Grobiņa ist schon seit dem 13. Jh. bekannt. Vom Altertum zeugen auch die Reste der skandinavischen Siedlung in der Nähe von Grobiņa. 
Auf diesem Weg und in dessen Umgebung geschahen verschiedene Ereignisse, die direkt mit dem Werdegang des Staates und dem Lettischen Unabhängigkeitskrieg verbunden sind. Auf dem Moor Tīreļpurvs haben die Lettischen Schützen im Laufe der Weihnachtskämpfe mit seinem Kampfgeist und Mut bestätigt, dass der Neue Staat geboren ist. Heutzutage kann jeder die Moorpfade gehen und eine historische Ausstellung im Haus "Mangaļi" besichtigen. Rīga bezeichnet sich auf diesem Weg unbestritten durch das jetzige Nationaltheater, in dem die Lettische Republik proklamiert wurde. Später wurde auch den feindlischen Angriff auf Rīga von der Bermondts Armee an den Düna-Ufern abgefangen und die zahlenmäßig überlegenen Truppen des Gegners aus Rīga und Lettland vertrieben wurden.
Ung. 70 km von Rīga entfernt befindet sich das Museum Pikšas. Es ist nicht nur der Geburtsort von K.Ulmanis (ein lettischer Politiker, von 1936 bis 1940 auch Staatspräsident von Lettland), aber auch ein beispielhafter Bauernhof in der Zwischenkriegszeit.
Im Museum von O. Kalpaks (der erste Oberst der Lettischen Armee) in Airītes ist eine Ausstellung über hier geschehene Schlacht und über die Teilnahme von O. Kalpaks am Lettischen Unabhängigkeitskrieg und 1.Weltkrieg errichtet. Die Kämpfe geschahen auch in der Nähe von Skrunda un Saldus. Im Gegenzug hat in Liepāja der Generalleutnant von der Goltz einen Machtumbruch organisiert und die Übergangsregierung Lettlands musste sich auf dem Schiff  Saratov flüchten und kam zurück nach Rīga nach der Befreiung der Stadt. Liepāja als Haffenstadt hatte eine große Bedeutung zu allen Zeiten, nicht umsonst bestand hier einst einen Personenverkehr mit New York.