Nr Name Beschreibung
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The first building of the church was built in 1641. The fourth building of the church was only built in 1856 – during the times of Pastor Johann Wilhelm Knierim. Its altar painting – The Crucified Christ (Golgotha) was painted in 1856 by Jozeps Millers, who was influenced by the altar piece in Munich Louis Church created by his teacher Peter Cornelius. An epitaph of Baroness Auguste Amalija von Pistohlkros, the sister of the owner of Bīriņi Manor and the patroness of the church, was immured in the memorial wall. Construction of the tower was completed on 11 June 1856, as evidenced by a memorial plaque on the wall of the church with an inscription “Erbaut von August Pistolkors 1856”. The church was consecrated in 1864. And a year later an organ by Martin Company with 8 registers, which was extended to 14 registers in 1903, was installed in the church. Unfortunately, the organ was destroyed in WW2. Saulkrasti (Pēterupe) Evangelical Lutheran Church survived both World War 2 and the Soviet period. The Soviet era was one of the most difficult times for the church, because many churches in the area were destroyed, pastors were discharged and the congregation fell apart. The Pēterupe congregation remained. As an architectural monument the church was lucky enough to undergo roof repairs of the tower even during Soviet times. Funds were granted by the Chairlady of the Executive Committee Ņina Manzūrova. 

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Eine der ältesten Ortschaften Litauens. Schon im 14. Jh befand sich hier eine Holzburg. Der 20 m hohe Merķine-Burgberg an der Mündung der Flüsse Merkys und Nemunas.

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Auf diesem Gelände kann man hervorragende Denkmäler besichtigen, die im ganzen Baltikum bekannt sind und die eine Geschichte von fast 1000 Jahren schildern: Das Landgut von Turaida (ein typisches Landgut der Region Vidzeme), die evangelisch-lutherische Kirche von Turaida, die eine der ältesten Kirchen (1750) aus Holz in Lettland ist, der Hügel Dainu kalns (Volksliederberg), der dem 150. Jubiläum des Sammlers der lettischen Volkslieder Krišjānis Barons gewidmet ist, und die gemauerte Burg von Turaida. Hier kann man die Kultur der Liven dieser Region kennenlernen, die Geschichte in Bildungsprogrammen erkunden, sowie jährliche Veranstaltungen besuchen, die mit Folklore und Völkerkunde verbunden sind. 

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Das Restaurant befindet sich in der alten Schule des Landgutes, das mit dem Herrenhaus und dem Park ein einzigartiges kulturgeschichtliches Denkmal bildet.

Lettische Küche: Kartoffelpfannkuchen mit geräuchertem Fleisch und Preiselbeermarmelade, Pfifferlingsuppe, Gemüsesuppe, Graupengrütze mit Zukost aus Fleisch, Forelle aus dem Flusse Brasla, Schweinebraten mit Rhabarbersoße, Grießpudding Buberts, Dessert mit Beerensoße.

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Церковь строилась с 1909 по 1913 год. Качество красного кирпича, используемого в строительстве храма, было плохим, поэтому с 1939 года заменено около 60 000 кирпичей! Храм считается одним из самых внушительных сакральных строений Латвии. В строительстве церкви применены декоративные элементы неоготического стиля, а в интерьере - алтарь, кафедра, хоры органа, молитвенные скамейкии изготовленные в наши дни исповедальни созданы в готических формах. Орган строился в 1931 году. Храм пострадал во время Первой мировой войны и был восстановлен в 1921 году. Осмотр церкви рекомендуется проводить в сопровождении гида.

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Neliela apdzīvota vieta nacionālā parka ziemeļrietumu daļā, kur kādreiz atradusies Rebases muiža. Mūsdienās no tās saglabājušās klēts atliekas, pie kurām apskatāms interesants vēstures liecinieks – sens akmens, ko izmantoja kulšanas procesā (Peksukivi).

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Die Gaststätte in einem Holzblockhaus am Stadtrand von Sigulda ermöglicht es, den lettischen Geist im Inneren zu verspüren und lettische Gerichte zu genießen. Die Traditionen und die Qualität der lettischen Kochkunst sind in der Gaststätte erhalten gebleiben

Lettische Küche: Sauerkrautsuppe, Zanderfilet, Hechtfrikadellen, Schweinezunge, Schweinerippen, hausgemachte Frikadellen, Kartoffelpfannkuchen, geschichtetes Roggenbrot-Dessert, im Honig gebackenes Roggenbrot, gebackener Apfel, hausgemachtes Eis.

Das besondere Gericht: Steak nach dem Geschmack von "Bucefāls", Eis nach dem Geschmack von "Bucefāls".

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In der Mühle lässt sich der Wollverarbeitungsvorgang auf 100 Jahre alten Geräten nachverfolgen, hier werden Wolldecken und mit Schafwolle gefüllte Kissen in Handarbeit hergestellt, sowie Souvenire, die man kaufen und bestellen kann. Es werden Exkursionen angeboten und Brot gebacken. Funktionsfähig erhalten ist die im 19. Jh. im lettischen Maschinenwerk „Šūberts Rudzīts & b-dri” hergestellte Pflück- und Kardiermaschine, eine in Deutschland hergestellte einzigartige Spinnmaschine sowie eine Kornmühle.  

Lettische Küche: Eingelegte Heringe mit Gemüse, Graupengrütze, Kartoffelpüree nach dem Geschmack der Einwohner von Vidzeme (mit gebratenen Zwiebeln), kleine Pfannkuchen mit einheimischem Honig und Marmeladen aus einheimischen Beeren, selbstgebackenes Brot.

Das besondere Gericht: Wasserkringel und Suppe des Wirtes, die aus sechs Fischarten gekocht ist.

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This is an artificial body of water that was dug in the 1960s to obtain ice for fish processing plants in Kolka.

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Zemnieku saimniecība „Virši” audzē kaņepju sēklas, no kurām tiek iegūta kaņepju eļļa un kaņepju staks (apceptas, maltas kaņepes). ZS "Virši" produkciju ir iespējams degustēt dažādās vietās ārpus saimniecības, kā, piemēram, Kalnciema tirdziņā u.c.

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Kuģīša piestātne atrodas Ostas ielas malā, kur tai piekļaujas Tirgus iela. „Hercogs Jēkabs” ekskursantus izvizina 45 minūšu garā braucienā (no maija – oktobrim) pa Ventas grīvu, piedāvājot aplūkot Ventspils ostas un vecpilsētas ainavas no citiem skatu punktiem.

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Atrodas ezera krastā, netālu mežs. Vieta kā radīta, lai paceptu gaļu, pamētātu bumbu grozā, pasauļotos vai pašūpotos šūpolēs. Tiem, kam patīk nakņot teltī, ezera krastā izveidotas 3 atsevišķas vietas teltīm mierīgai atpūtai. Ugunskura vieta, tiltiņš pāri ezeram, elektrība. Makšķerēšana, ogošana, sēņošana, vēžošana. Aktivitātēm brīvā dabā - bērnu rotaļu laukums, laivas, ūdens velosipēds, siltuma mīļotājiem - pirts. Laipni gaidīti arī ziemā uz slēpošanu un slidošanu. Atgriežoties no āra, gaidīs silta mājiņa un kamīnā kursies uguns. Saimniecībā ir bites, tāpēc medu varēsiet nobaudīt pa taisno no stropa medus kārē. Pieejams "stropa" namiņš, kurš speciāli aprīkota ar bišu stropu klimatu, lai sajustu tā pozitīvo ietekmi uz ķermeni un garu!
 

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Im Oktober 1948 haben die gegen die sowjetische Macht gestimmten nationalen Partisanen in Wälder von Īle einen 9 x 6 m großen Bunker gebaut. Das Ziel war der Kampf gegen die existierende Ordnung und Ideologie. Fünf Monate später die Komitee der Staatssicherheitsdienst ging zum Angriff gegen diesen Bunker vor. Nach fünf Stunden langen Kampf sind 15 Partisanen ums Leben gekommen und 9 Partisanen wurden gefangengenommen.
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Das Restaurant befindet sich im Zentrum von Rezekne (neben der Hochschule) und es ist in einem Gebäude mit gewölbtem Keller eingerichtet.

Lettische Küche: Kalte Suppe, dünne Pfannkuchen, Kartoffelpfannkuchen, Schweinebraten, Schweinrippen, Frikadellen aus Kalbfleisch, geschmortes Lammfleisch, gebratener Kabeljau oder gebratene Forelle.

Das besondere Gericht: Salat aus Ziegenkäse.

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Dieser Biergarten befindet sich gegenüber der Brauerei Brenguļi, wo das Bier (ungefiltertes, nicht pasteurisiertes) nach dem Wissen der Vorfahren aus den Getreidekörnern gebraut wird, die von den lokalen Bauern gezüchtet worden sind. Im Biergarten kann man das helle und das dunkle Bier von Brenguļi kaufen, sowie lettische Speisen genießen.

Lettische Küche: Graue Erbsen mit Speck, Würste mit Kraut, Eis von Rujiena.

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Das Kap Kolka – ist das ausgeprägteste Kap an der lettischen Meeresküste, wo man den Zusammenstoß der Wellen von zwei „Meeren“ – der Ostsee (das große Meer) und der Bucht von Riga (das kleine Meer) beobachten kann. Das Kap geht noch fünf Kilometer als Sandbank weiter ins Meer bis zum Leuchtturm von Kolka. Am Kap Kolka geht die Sonne im Meer auf und runter, deshalb kann man hier phänomenale Sonnenaufgänge und Untergänge beobachten. Das Kap Kolka ist aber auch ein gefährlicher Platz für Schwimmer wegen der unbeständigen Strömungen und Treibsand. In den Dünen beim Kap Kolka ist ein von Bildhauer G. Burvis gefertigtes Denkmal für „Die vom Meer Genommenen“ aufgestellt. Es ist eine symbolische Pforte, durch die man den Leuchtturm von Kolka sehen kann. Noch gibt es ein altes Schiffswrack, den Stein – das Zentrum Europas und K. Valdemars gewidmete Informationsstände zu besichtigen. Von außen kann man auch eine alte sowjetische Militärbasis besichtigen, die heutzutage vom lettischen Grenzschutz genutzt wird. Während der Frühlingsmigration der Vögel ist das Kap ein bedeutender Platz für Wandervögel, die hier Rast machen und sich erholen. Dieses Naturschauspiel lockt viele Vogelbeobachter an. Für die Bequemlichkeit der Besucher gibt es einen Parkplatz, Bänke mit Tischen und ein Besucherzentrum. In der Sommerzeit gibt es auch ein kleines Café – eine großartige Möglichkeit sich zu kräftigen!
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Am leichtesten kann man diese Batterie finden, wenn man entlang der Meeresküste geht, weil eine von den vier Positionen der Batterie am Strand liegt (abgespült von Meereswellen). Die übrige Positionen, Entfernungsmesser, als auch andere Elementen sind in der Nähe von der Meeresküste – im Kieferwald gelegen. Die Batterie wurde in den vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts aufgestellt. Von diesem Ort kann man die nördischen Befestigungswerke sehen.
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Before its flooding, the canyon of the Daugava River between Pļaviņas and Koknese was one of the most outstanding and beautiful parts of the Baltic terrain, and Oliņkalns hill was one of the largest castle hills in Latvia.  The Andrejs cliff as up to 20 metres high, and it was part of the Daugava canyon.  Before the area was flooded because of the construction of the Pļaviņas hydroelectric power plant, there were rapids near the hill that made it hard for rafters to sail down the river.  Today it is a small island in the reservoir of the plant (it can be seen from the side of the Rīga-Daugavpils highway (A6) opposite Stukmaņi).  It is separated from the shore by 300 metres of river, under which the Dūņas valley is now resting.  A small part of the ramparts of the castle hill can still be seen on the island along with the ruins of an open-air stage and a few metres of the dolomite cliff that have remained above water.  It is thought that the Alene castle was on the hill in the 13th century.  Latvian mountain climbers installed a memorial stone in 1998 opposite Oliņkalns hill.

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Im Park befinden sich fünf Labyrinthe, die mit Zierpflanzen geschmückt, mit Blumen und Heilkräutern bepflanzt sind. Dabei handelt es sich um Thymian, Phlox, Pfingstrosen, Beinwell, Hartheu, Pfeifenstrauch, Zierquitten, Brennende Liebe, Eisenhut, Dost, Estragon, Schlüsselblume, Rainfarn, Schöllkraut, Alant, Minze, Goldrute, Mädesüß usw. Der längste Pfad in dem energetischen Labyrinth ist 1,7 km lang. Und wenn man alle 5 derzeit vorhandenen Labyrinthe durchlaufen will, kommt man auf knapp 5 Kilometer. Im Park sind 3 geometrische Figuren eingerichtet: Kuppel, Mandala und Merkaba.

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The café serves freshly prepared home-cooked food. "Cafe 21 & Putnu Dārzs" rents out rooms for banquets, celebrations, meals, buffets and seminars. Provides food delivery and off-site service.