Nr Name Beschreibung
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Neliela apdzīvota vieta, kuras apkārtnē jau izsenis iegūta kūdra un ārstniecības dūņas, kas izmantotas Ķemeru kūrortā. Kūdrā atrodas padomju laikā celtā dzelzsbetona rūpnīca, kura nodrošināja ar būvniecības materiāliem tagadējo Kauguru mikrorajonu.
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Biedrība ikvienam interesentam piedāvā praktiskas nodarbības ar taustāmiem rezultātiem - darbošanos ar savām rokām īstā darbnīcas vidē - koka amatniecība, rokdarbi, sveču liešana. Darbošanās patstāvīgi ar iespējamu palīdzību visos līmeņos, ko sniedz pieredzējuši meistari. Iepriekšējas iemaņas nav nepieciešamas. 

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For the groups of gourmandes the owner offers to participiate in different culinary workshops (2-3 hours): „The sweet cake workshop”, „The untraditional seasonal vegetable foods workshop”, „Pizza workshop”, Preparing hemp butter”, etc. Those who don’t  wish to cook themselves are offered a lazy countryside dinner in combination with watching the farm, the grapes garden and talks about countryside life.

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17 Tagen

Die Tour führt durch den Nationalpark Gauja, der sich auf beiden Seiten des Urstromtales des Flusses Gauja befindet. Dem Park sind Sandsteinfelsen und Höhlen, eine hügelige Landschaft, wilde Wälder und Burgen charakteristisch. Weiter machen Sie eine Pause an dem Landgut Igate und kräftigen sich mit einer traditionellen lettischen Mahlzeit in der Mühle des Landgutes. Die Tour führt Richtung der Küste, die ein Teil des Biosphärenschutzgebietes der Region Nord-Vidzeme ist, und danach geht sie durch die alten estnischen Fischerdörfer bis sie den Kurort Pärnu mit seinen eleganten Villas erreicht. Als Nächstes ist auf dem Plan ein Tag in der wilden Natur im Nationalpark Soomaa vorgesehen, wo Sie altmodische Sumpf-Schuhe ausprobieren und eine Kanufahrt machen können. Weiter auf der Tour geht es durch das Dorf Pootsi mit dem Landgut aus dem 19. Jh. und durch das alte Dorf Varbla. Nehmen Sie die Fähre zu der Insel Muhu und bleiben Sie einige Tage in dem ethnografischen Fischerdorf Koguva, um diese Gegend zu erkunden. Fahren Sie mit dem Fahrrad über den Damm zu der Insel Saaremaa, von der Sie mit einer Fähre in die ruhige Insel Hiiumaa gelangen können, um auf einer Tagestour den wahren estnischen Geist zu erleben. Wenn Sie auf der Insel Saaremaa zurückkehrt sind, dann ist die Zeit für einen freien Tag in der Hauptstadt der Insel gekommen. Kuressaare bietet eine Vielfalt an Spa-Behandlungen und Entspannungsmöglichkeiten. Weiter fahren Sie mit einem Bus nach Tallinn mit ihrer reizvollen mittelalterlichen Altstadt. Aus Tallin unternehmen Sie einen Tagesausflug in das ehemalige Militärstützpunkt auf der Insel Naissaar, wo man auf besonderen Radwegen die Militärgeschichte und Naturschutzgebiete erkunden kann.

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Eine gut eingerichtete Strecke des Flusses Driksa (ein Nebenarm des Flusses Lielupe) mit einer zweistufigen Promenade, der im Baltikum einzigartigen Brücke Mītava, Aussichtsplätzen, dem Denkmal Student von Jelgava u.a.

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Die Stadt Jūrmala (die fünftgrößte in Lettland) ist im Jahr 1959 gegründet worden, indem die Städte Ķemeri und Sloka mit dem Bezirk Jūrmala der Stadt Riga vereinigt wurden. Die Stadt dehnt sich 32 km entlang der Küste der Rigaer Bucht. Der Kurort von Jūrmala war früher einer der bedeutendsten seiner Art in Nordeuropa. Diese Tatsache hat auch die Entwicklung des einheimischen und des internationalen Transports und des Verkehrs (Postwagen, Dampfer, Zug) gefördert. Die ersten Kurgäste wurden in Dubulti aufgenommen, wo im Jahr 1834 das erste Sommerhaus, aber im Jahr 1847 – das erste Kurhaus gebaut wurde. Im 19. Jh. wurden die ersten Heilanstalten geöffnet. Ab dem Jahr 1834 wurde mit dem Bau der Sommerhäuser begonnen. Die Entwicklung des Kurortes wurde von dem Ersten Weltkrieg unterbrochen. Nach dem Krieg begann der Kurort aufzublühen und die Zahl der Feriengäste stieg von 12 000 (1920) auf 32 000 (1935). Neben Jūrmala entwickelte sich auch der Kurort Ķemeri, der während der Sowjetzeit zum Ort des Massentourismus geworden war. Heute ist Jūrmala als ein Ort bekannt, wo Konzerte, Festspiele, Ausstellungen, Sportwettbewerbe und andere öffentliche Veranstaltungen stattfinden.

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Der Grenzwacheposten 14 in Akmeņrags wurde früher als Beobachtungsposten des Meeres genuzt. Zur Zeit ist das Objekt im Besitz von der Selbstverwaltung des Gebietes und wird nicht genutzt.
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Хозяин создал специальный комплекс курсов и процедур, которые посвящены здоровому образу жизни. Обучение для групп, массажи, лекции, практические занятия и т.п.

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Ap 6 km garā pussala ir vieta, kur jānokļūst tiem, kas grasās doties vienā no neparastākajiem pārgājieniem pāri jūras šaurumam. Cauri Kūsnemmes pussalai līdz tās ziemeļu daļai iet šaurs un ļoti līkumains grants ceļš (ar garāku tūristu autobusu jābrauc lēni un uzmanīgi), kura galā izveidots autostāvlaukums, neliels namiņš, kur patverties lietus un vēja laikā, kā arī informācijas stends. Turpat redzamas divas Padomju armijas „KRAZ” tipa automašīnas. Lai sasniegtu robežkontroles posteni, Padomju robežsargi brauca pa jūru un mazajām saliņām, kas kā pērļu virtene savieno Kūsnemmes pussalas galu ar Vilsandi salas  dienviddaļu. Turpat divas desmitgades pēc Igaunijas neatkarības atjaunošanas „KRAZ” automašīnu kravas kastēs vasaras laikā uz Vilsandi vizināja tūristus, taču spēkrati savu mūžu ir nokalpojuši un unikālais piedāvājums vairs nav spēkā! Ko darīt? Pa mazajām saliņām uz Vilsandi var doties ar kājām. To var īstenot tikai siltā laikā, kad nav gaidāms stiprs vējš un ir zināma laika prognoze vismaz divām tuvākajām dienām. Kā sava veida orientieris var kalpot augstsprieguma elektrolīnija. Kopumā ir jārēķinās arī ar 1 h 40 – 2 h ilgu un ~ 4 km garu gājienu. Dziļākā vieta (ja ietur pareizo „kursu”) atrodas pārgājiena sākumdaļā, kur starp saliņām izveidots laivu ceļš - ~ 1 m dziļa vieta atkarībā no vēja virziena un ūdens līmeņa. Zināmu priekšstatu par maršrutu sniegs redzamā ainava, kas paveras no skatu torņa. Kaut arī šis maršruts tiek reklamēts dažādos informatīvajos materiālos, atbildību par tā veikšanu uzņemas katrs pats!

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Vidzemē, Valmiermuižā, 19.gs. celtā ēku kompleksā, ko iekļauj mūra žogs, atrodas Valmiermuižas stallis un Valmiermuižas jātnieku skola. Tajā saimnieko Jurašu ģimene - zirgkopju, zirgu selekcionāru un vetārstu ģimene daudzās paaudzēs.

Ir iespēja doties izjādēs, ekskursijās, kā arī tiek rīkotas radošās nometnes bērniem. 

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Das Gebäude ist im Jahr 1800 gebaut und im Jahr 1825 umgebaut worden. Die katholische Kirche von Zosna ist eine der kleinsten hölzernen Kirchen in der Region Latgale und das älteste Gotteshaus im Nationalpark Rāzna. In dem Gebäude befindet sich ein bekanntes Altargemälde Madonna mit dem Kind. Bemerkenswert sind auch das Tor, der Zaun (aus roten Ziegelsteinen und Feldsteinen gebaut) und der Glockenturm. Unweit von der Kirche wohnt die Verwalterin der Kirche, mit der man sich über den Besuch der Kirche einigen kann.

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Aus den in der herrlichen Hügellandschaft des Kreises Võru (Võrumaa) wachsenden Beeren und Früchten machen die Weinbauer Wein, sie stellen den Gästen ihren Garten vor, erzählen über die Weinherstellung und veranstalten Verkostungen und Workshops.

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Rimši Old-Believers Prayer House. The church was built in the beginning of the 20th century.
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Atrodas 2,5 km no Bārtas centra, Bārtas upes labajā krastā. Mūsdienīgais dievnams tapis 2002. gadā (arhitekte: A. Siliņa).

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Kuģīša piestātne atrodas Ostas ielas malā, kur tai piekļaujas Tirgus iela. „Hercogs Jēkabs” ekskursantus izvizina 45 minūšu garā braucienā (no maija – oktobrim) pa Ventas grīvu, piedāvājot aplūkot Ventspils ostas un vecpilsētas ainavas no citiem skatu punktiem.

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Das Museum wurde etwa 1990 begründet. Der Obstgarten, dessen Geschichte im Zusammenhang mit der Schriftstellerin B. Buivydaite steht, wurde 1935 gepflanzt.

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Auf dem Urbo-Hügel befindet sich der 1953 ronovierte schönste Leuchtturm an der Küste Litauens. Das Licht von diesem Leuchtturm kann man in einer Entfernung von 22 Seemeilen sehen.

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Latgale rehabilitation centre „Rāzna”. The rehabilitation centre „Rāzna” is built on a small hillock at Lake Zosna. Sanatorium „Rāzna” is surrounded by many trees. Originally, the house was built as a summer house for artists. The centre is an architectural monument of local importance.
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3 Tagen

Bei der Reise auf dieser Strecke besucht man die schönsten Gärten in Lettland und Litauen. In der Gedenkstätte für Edvards Virza kann man im Museumsgarten Bäume finden, die in Versen besungen wurden. Virza war ein großer lettischer Schriftsteller und Dichter, der den Roman „Straumēni“ über das Leben der lettischen Bauern geschrieben hat. Im Ziergarten der Familie Strūbergs ist eine Führung möglich, und die Inhaber beraten gern in Fragen des Gartenbaus. Das Gut Brukna lockt mit seinem Garten, der einst als Renaissance-Park entstand, mit dem Rosengarten und dem Weinanbau. Das prächtige Gutshaus von Mazmežotne aus dem 18. Jahrhundert wurde von einer Familie aus der Landwirtschaft wieder aufgebaut. Das Schloss Rundale, Touristenattraktion und Perle des lettischen Barocks und Rokoko, hat einen überaus eindrucksvollen Rosengarten mit über 2200 Rosensorten. Im Gut Blankenfelde kann man eine einzigartige Glockensammlung besichtigen und natürliche Säfte, Sirups und diverse eingelegte Leckereien, alle vor Ort gefertigt, verkosten. Die Besucher des „Minzehäuschens“ haben die Möglichkeit, Pfefferminztee, Plätzchen und Honig mit Minze und Minzesirup zu probieren. Die nächste Haltestelle ist der Hof „Droši vesels“ („Mutig gesund“), wo Gemüse angebaut wird und wo aus Heilpflanzen Salben hergestellt werden. In Litauen kann man das Städtchen Žagarė, das für seinen Stadtpark mit Kirschen und die eigene Kirschsorte „Žagarvyšnė“ bekannt ist, besuchen. Der Gutspark in Žagarė ist sicher auch einen Besuch wert, denn hier gibt es über 100 Arten Bäume und Sträucher. Zurück in Lettland steht ein Picknick im Arboretum „Vilki“ („Wölfe“), wo es über 1000 verschiedene Gehölze gibt, sowohl für Lettland typische als auch seltene und nichtheimische, auf dem Plan. Die Baumschule Zalenieki lädt zum Spazieren durch das Arboretum, das über 2000 Baum- und Straucharten umfasst. Die Vielfalt und Schönheit von Pfingstrosen ist in dem Garten von Andris Berkins das überragende Thema und ebenfalls in Kronauce befindet sich der Hof „Viestardi“, wo man eine Führung durch den prächtigen Tulpengarten bekommen kann. Der Ziergarten der Familie Klūgs ist für seine Begonien berühmt, und im Institut für Gartenbau Dobele gibt es eine Kollektion von über 200 Fliedersorten zu sehen. Der Garten der schönen und praktischen Ideen ist stolz auf seine reichhaltige Kollektion an Nadelgehölzen und die Hausherren bieten an, Gewürze und getrocknete Früchte und Beeren zu verkosten. Der Hof „Rūķīšu tējas“ („Zwergentee“) ist einer der größten lettischen Produzenten von Arzneipflanzen (darunter Sonnenhut, Ringelblume, Kamille). Schließlich steht noch ein Besuch in der Baumschule „Liepas“ („Linden“) auf dem Programm, wo Obstbäume, Beerensträucher und Rosen gezüchtet werden.

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Die Steilküste von Ēvaži – bis zu der 8-15 Meter hohen Steilküste führt der 0,3 km lange Pfad, an dessen Ende man einen der schönsten kurländischen Anblicke auf die Bucht von Riga hat.