Nr Name Beschreibung
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Das Wirtshaus befindet sich am Rande der Straße Murjani – Valka (A3). Es ist ein zweistöckiges Blockhaus mit Terrasse. Hier werden Sauna, Picknickplatz und Spielplatz für Kinder angeboten. Das Wirtshaus arbeitet mit lokalen Bauern und Heimarbeitern zusammen.

Lettische Küche: Salat der Stadt Valmiera, gekochte Zunge, graue Erbsen, Frühstück nach dem Geschmack der Bauer, kalte Suppe, Zanderfilet, Lammfleischbraten, gegrilltes Schweinefleisch, geschichtetes Roggenbrot-Dessert, Erdbeerencreme mit Marmelade, Roggenbrot, Kräutertees.

Das besondere Gericht: Rindfleischfilet mit Kartoffelpfannkuchen.

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Das Gotteshaus befindet sich in der A. Upīša Straße 18. Es ist im Jahr 1897 in neogotischen Formen (Architekt Heinrich Schell) gebaut worden und es ist eines der wenigen Gebäude in der Stadt, das aus Ziegelsteinen im 19. Jh. gebaut wurde. Im Gotteshaus befindet sich das Altargemälde von Indriķis Zeberiņš Christus heilt die Kranken (1943). Die Innenräume der Kirche kann man während der Gottesdienste oder mit vorheriger Anmeldung besichtigen. An der Kirche kann man das von Eižens Laube projektierte Denkmal (1926) besichtigen, das 80 lettischen Schützen gewidmet ist, die während des Zweiten Weltkriegs gefallen und auf dem Brüderfriedhof in der Nähe des Flusses Vēršupīte bestattet sind. An der Kirche sind auch die Teilnehmer des am 18. Mai 1919 stattgefundenen Kampfs von Kauguri J. Kārkliņš un F. Siliņš bestattet worden. Mit vorheriger Anmeldung kann man die Kirche auch von innen besichtigen.

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Die Bauernwirtschaft Mežacīruļi wurde im Jahr 1992 gegründet. Sie befindet sich in der Gemeinde Zaļenieki der Region Jelgava, im Zusammenfluss des Flusses Lielupe. In den Anfängen war die Wirtschaft 7,2 ha groß, in der Wirtschaft waren 3 Kühe, 20 Schafe und 6 Mutterschweine. Zurzeit charakterisieren die Wirtschaft 700 ha Land, 300 Melkkühe und ein Treibhäuserkomplex, wo Salate und Gewürzpflanzen gezüchtet werden.

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The former name of the house was “Forstei” (Forester’s House). It was built using logs of the old Bīriņi Castle. The first owner of the building was Alexander Alexei von Pistohlkors, the baron of Bīriņi Manor. It used to be a house of the manor’s chief forester Pauls Moltrehts. The building served as the chief forester’s work place and residence, as well as the Manor’s hunting base. The building was rebuilt several times. It obtained its current appearance and also the symbolic deer antlers in 1891. During the times of the Independent State of Latvia the house obtained a Latvian name – “Meža māja” or “Forest House”. Ownership of the house has repeatedly changed. In the 1930s, the house became a recreation place for cultural professionals and artists. In 1937, the composer Alfrēds Kalniņš spent the summer in the house working on an interpretation of the score for the second staging of the first Latvian opera “Baņuta”. During the post-war period – from 1945 to 1956 – the building housed Saulkrasti Village Council, and during the times of Saulkrasti District it was the location of the People’s Education Department. Later the children’s sanatorium “Ugunskurs” was transferred from Jūrmala to this building and was renamed “Saulkrasti Children’s sanatorium”. Now the building is privately owned.

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Der ökologische Gletschermuldenpfad und der Waldpfad im Naturpark von Embūte (nur in Begleitung eines Führers) erläutern die gletschergeformten Hügel und Schluchten von Embūte (die Schluchten mit den Böschungswäldern sind geschützte Biotope). Burgberg, Herrenhäuser, Schloss und Kirchenruine von Embūte, der Sterbeort des Oberhauptes der Kuren - Indulis, Teufelsberg, Wiesen und Aussichtsturm. Der Pfad befindet sich im Naturpark Embūte.
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Atrodas stāvā Tebras (Dzirnavdīķa) ziemeļu krasta augšdaļā (Skolas ielā 1). Ēka celta 19. – 20. gs. mijā kā Aizputes muižas jaunā kungu māja. Tajā atrodas Aizputes novadpētniecības muzejs (no 1999. g.) un Aizputes TIC. Ekspozīcija par Aizputes pilsētas un apkārtnes vēsturi tiek pasniegts saistošā veidā, ļaujot apmeklētājiem iejusties vairāku gadu desmitu seno notikumu atmosfērā.

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Befindet sich am linken Ufer des Flusses Mēmele, 1,1 km nördlich von der Ortschaft Bangas. Vilis Plūdons (1874 – 1940) war ein hervorragender lettischer Dichter, Vertreter des nationalen Romantismus und Lehrer. Vilis Lejnieks (der richtige Name) ist im Landkreis Bauska in der Familie des Besitzers des Bauernguts „Lejenieki”  Jāņis Lejnieks geboren. Die von der Großmutter erzählten Märchen, Geschichten und Volkslieder hatten Einfluss auf das kleine Kind schon in der Kindheit. V. Plūdons ist auf dem sich unweit befindenden (0,3 km) Familienfriedhof – auf dem Plūdone-Friedhof bestattet worden. In Museum ist eine Exposition errichtet, die einen Lebens- und Schaffensweg des Dichters veranschaulicht. Neben dem Hasenschwitzbädchen erwarten Hasen – nach den Motiven des Gedichtes „Hasenschwitzbädchen”.

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Iespaidīgs pilskalns ar izveidotu apskates taku. Blakus ūdenstūristu apmetne „Kvēpene”.
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Dieses grüne Sumpfgrasland ist ein Gebiet zwischen Dünen, das von Zeit zu Zeit überschwemmt wird, es ist ein wichtiger Ort für geschützte Pflanzen. Dieser Sumpf kann gut von den bewaldeten Dünen, die auf der südöstlichen Seite des Sumpfes stehen, betrachtet werden.
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Dieses Territorium schützt die Biotope der Küstendünen und der Dünen von Plieņciems, die sich über die ganze Strecke bis nach Ķesterciems erstrecken. Das ist ein vielbesuchtes Gebiet, aber das Objekt Plieņciems wurde nicht ausgebaut. Es gibt jedoch einen hölzernen Fußweg durch die Düne zwischen Plieņciems und Ķesterciems. Hier wurde auch ein Erholungsgebiet errichtet.
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Kneipe von Mulgi befindet sich im Zentrum von Mulgimaa in Abja-Paluoja. Es ist eine gemütliche Gaststätte mit traditioneller lokalen Küche und netter Bedienung. Das renovierte Gebäude selbst ist über 100 Jahre alt.  

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The potter offers tours of his workshop, a chance to use the potter’s wheel to produce your own clay dishes, opportunities to draw, and a chance to manufacture drums and dolls. You can buy the finished products and listen to the craftsman playing his drums.

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Iespēja iepazīties ar savvaļā augošiem un kultivētiem ārstniecības augiem, pašiem tos ievākt, izbaudot Latgales neskarto dabu, sasiet ārstniecības augu slotiņu veselībai un pirtij. Nodegustēt augu tējas lauku klusumā vai tieši otrādi - kopā ar „Muzikantu ciema” muzikantiem, piedaloties jautrās aktivitātēs, iepazīties ar bagāto latgaliešu tautas dziesmu un polku pūru.

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Dieses Territorium soll die “grüne Zone” von Riga schützen. Der größte Teil des Parks ist mit Kiefernwald und Dünen mit Sträuchern darauf bedeckt. Der See Beberbeķi befindet sich im südlichen Teil des Parks. Das Gelände um den Park herum wurde verbessert.
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Nach der Gründung Livlands wurde dieses Land der Heiligen Jungfrau Maria gewidmet. So entstand Terra Mariana bzw. Land von Mara. Die Landstraße Ludza – Rēzekne – Daugavpils ist ein Teil des alten Handelswegs, der früher die heutigen Städte Vilnius und Kaunas mit Pskow und später Sankt Petersburg mit Warschau verband. 
Ein sehr schönes und malerisches – mit Flüßen und Seen, Wäldern und Hügeln, von denen sich freie Aussicht öffnet – solches ist das Land von Mara, das man noch „das Land der blauen Seen” nennt. Hier befindet sich der Rāzna-See, der zweitgrößte See in Lettland. Bei klarem Wetter spiegelt sich im Wasser des Sees der Hügel Mākoņkalns bzw. Hügel Padebešu. Auf dem Hügel sind die Reste der ältesten Befestigung Lettgallens aus der Zeit Livlands zu sehen.
Rēzekne nennt man das Herz Lettgallens. Zu allen Zeiten war diese Stadt das Kultur- und Bildungszentrum Lettgallens. Gerade hier wurde das Denkmal der Lettgallischen Mara "Einheitlich für Lettland" mit Volksspenden gebaut zur Ehre der Menschen, die ihr Leben für die Befreiung Lettgallens geopfert haben. Das Denkmal symbolisiert auch die katholischen Identität Lettgallens und wurde am 13. August 1992 wiedergebaut, am Tag von Mariä Himmelfahrt. Katholisches Fest in Aglona, Denkmal der Lettgallischen Mara sind feste Symbole dieses Gebietes. Heutzutage sind die neue Konzerthalle Gors in Rēzekne und das Bildungszentrum für Interesse der Schüler Zeimuļs gekennzeichnet.
Daugavpils ist die zweitgrößte Stadt Lettlands, ein bedeutendes Industrie-, Kultur-, Bildungs- und Sportzentrum. Die Schrotkugelfabrik Daugavpils ist einzigartig, es ist der älteste Bleigießturm in Europa geblieben. Diesen Bleigießturm kann heutzutage jeder besichtigen. Die Festung Daugavpils und das Mark Rothko Kunstzentrum sind wohl einen Besuch wert.
Unweit von Daugavpils befindet sich der Hof Berķenele, das Museum des großen lettischen Dichters Rainis. Hier hat Rainis seine Kindheit verbracht. Heutzutage ist das Museum ein Treffpunkt der jungen Künstler und Hndwerker. Auch die alte Töpferkunst, die eben für dieses Gebiet Lettlands bezeichnend ist, besteht immer noch.

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You can try your hand at pottery and take part in the opening of the kiln. You can also order and purchase ceramics.

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Im Garten von Vilius Orvidas (1952 – 1992) ist eine Ausstellung der in der Sowjetzeit von der Melioration „geretteten” Steine, Grabkreuze, Holzgegenstände u.a. unter freiem Himmel eingerichtet.

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Die Kirche hat einen 1800 gebauten einzigartigen achteckigen Glockenturm. Blick auf den Lūšiai-See.

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Der Name von Litene ist mit tragischen Seiten der lettischen Geschichte verbunden. In den 1920er bis 1930er Jahren befand sich unweit von Litene ein Sommerlager der lettischen Soldaten, wo im Sommer 1941 lettische Offiziere unter dem Terror der Sowjetmacht gelitten haben: Fast 500 lettische Offiziere wurden nach Norilsk in Sibirien geschickt, ein Teil wurde erschossen und heimlich in den Wäldern der nächsten Gegend begraben. Am Ende des Sommers 1941 hat hier die Armee von Hitler ungefähr 300 Menschen aus der Zivilbevölkerung, hauptsächlich Juden, erschossen. Heute sind hier zum Andenken der Getöteten Gedenkstätten eingerichtet worden. 

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The first wooden Catholic church in Dagda was built in 1705, while the church that is seen today was built in the Baroque style during the latter half of the 18th century, the work financed by a local nobleman.  Important interior elements include the altar, the pulpit, the organ, a monument to the Hilsen dynasty, etc.  To the North of the church is historical Dagda itself, with typical red brick buildings from the early 20th century that are known as the former homes of Jewish merchants.