| Nr | Name | Beschreibung |
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Das Gut Pope ist eins der ältesten Gebäudeensemble. Das alte Schloss, auch Jagdschloss genannt, wurde 1653 erbaut und befindet sich hinter dem Teich mit befestigten Ufern. Erhalten ist hier unter anderem die Holztreppe, die ins 2. Geschoss führt. Das Herrenhaus wurde 1608 oder 1620 erbaut. Später wurde noch ein Küchengebäude errichtet, das über das Gesindehaus mit dem Herrenhaus verbunden ist. Ende des 17. Jh. wird das Herrenhaus umgebaut, es ist aber immer noch nur einstöckig. Zum Jahrhundertwechsel erfolgte eine erneute Generalüberholung im Gebäude, wonach dieses zu einem stolzen Schloss mit 78 Glasfenstern wurde, was zu dieser Zeit eine enorme Pracht bedeutete. 1840 wurde ein neogotischer Vorbau angebaut. Im Gut ist Innenarchitektur aus dem 18. und den 20er Jahren des 19. Jh. erhalten: Holzverblendungen, Kassettendecken, Stuck, klassische Außentüren, Öfen im Rokoko. 2018 wurde leider eins der ältesten Gebäude durch einen Brand zerstört, das Haus des Gutsverwalters. Die Gesamtheit des Gutes hat darunter jedoch kaum gelitten und seine Schönheit nicht eingebüßt. Die Besucher erfreut ein großer und duftender Garten mit Phlox, der im Zugangsbereich des Gutes blüht, sowie beeindruckende Eichen. Zudem lohnt es sich auch am Hang, der hinter dem Hauptgebäude des Gutes abfällt, wo früher die Schmalspurbahn mit dem Bahnhof Pope verlief, hinunterzulaufen. Die Erhebung von Pope, auf der sich das Gutsensemble befindet, war nach der Eiszeit, als hier ein eisiges Meer Wellen schlug, eine Insel. Die übrigen Gebäude sind über ein recht großes Territorium verstreut, sodass es lohnenswert ist, hier mehrere Stunden zu verbringen, um das ganze Gelände zu erkunden. |
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The roots of Saulkrasti Secondary School reach back to Pabaži, to 1912, when a young teacher – Olga Veicmane (after marriage: Cīrule) arrived from Riga to teach the sea captain Reisons’ daughter. Soon many other tutor-seekers joined her and in autumn of 1912 a school was established in Pabaži. The school had a good reputation, and pupils came from the entire surrounding area. In January of 1913, the school was moved to more spacious premises at 20 Rīgas Street. |
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Jēsū – Kepu ceļa malā pie Leti (Läti) ciema ir izveidots autostāvlaukums ar putnu vērošanas torni, no kura paveras skats uz Hallistes upes palieņu pļavām un tuvējā ciema apkārtni. Stipru palu laikā arī no šī torņa redzamā apkārtne (izņemot ceļus) var atrasties zem ūdens. Laba putnu vērošanas vieta. Läti tulkojumā no igauņu valodas nozīmē Latvija. |
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Nicht weit vom Skizentrum "Žagarkalns" in Cēsis, am Ufer des Gauja-Flusses gelegen, ein Campingplatz für Wassertouristen mit Zeltplätzen und Plätzen für Wohnmobile. Das Territorium des Campingplatzes ist ausreichend groß, die Touristen werden einander nicht stören. Einzelne Häuschen für Feierlichkeiten und eine Sauna sind zugänglich. Boots-und Radverleih. Im Winter sind Skipisten mit dem dazu gehörigen Service zugänglich.
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This park was set up to protect the lovely ancient valley of the Dubysa River. This is one of the most popular rivers for water tourism in Lithuania, because it has a significant drop with rapids and beautiful shorelines.
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Kale ist ein traditionelles Trawlerboot aus Holz, das auf dem Võrtsjärv eingesetzt wurde und das man wegen seines graziösen Aussehens oft auch für Vergnügungsfahrten nutzte. Das schlanke Segelboot hat zwei dreieckige Segel. Mit Unterstützung der Stiftung Võrtsjärve SA wurde im Jahr 2005 das Kale-Segelschiff „Paula“ 2009 das Kale-Segelschiff „Liisu“ angefertigt. Ein Kale-Segelschiff bietet ein echtes Erlebnis auf traditionellste Weise an. Auf Vorbestellung gibt es Fischsuppe und frischen Räucherfisch. |
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Во время путешествия Вы осмотрите знаменитую Гору Крестов, Старый Каунас. Со смотровых площадок или во время прогулки на кораблике Вы увидите живописные излучины реки Неман. В курортном городе Друскининкай Вы посетите Парк Грутас со скульптурами и памятниками советского периода, переживете ушедшие „советские времена”. Сможете на велосипеде прокатиться по Национальному парку Джукия – одной из нетронутой природной территории Балтии. Вечером можете насладиться SPA процедурами по Вашему желанию и отдохнуть в Друскининкайском аквапарке. |
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Bistro, Vergnügungspark, Leckerladen, Konditorei und Restaurant für einen Wochenend-Brunch am Ufer der Gauja, an der Landstraße A3. Lettische Küche: Kalte Suppe, Pilzsuppe, graue Erbsen, geschmortes Kraut, Fleischfrikadellen, Speisen aus einheimischen Fischen selbstgemachtes Eis und Kräutertees. Das besondere Gericht: Hausgemachte Torte von Rāmkalni. |
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Gegründet für den Schutz der Landschaften und der Seen der Aukštaitija-Anhöhe, Arten und Biotope. |
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BURSH brewery – one of the smallest breweries in Latvia which is situated between Zemgale, Vidzeme, Latgale and Selija territories – in the Plavinu territory of Aiviekste district. Beer connoisseurs are offered dark and light beer BURSH. BURSH is made of water, barley malt, hop and yeast, is boiled on a firewood stove, fermented in oak barrels and prepared for 30 days. LLC „ECOS” uses only natural raw material in the process of brewing. Beer is made according to the special recipes made especially for BURSH brewery and with attention to traditiaonal methods of brewing beer. |
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The potter offers tours of his workshop, a chance to use the potter’s wheel to produce your own clay dishes, opportunities to draw, and a chance to manufacture drums and dolls. You can buy the finished products and listen to the craftsman playing his drums. |
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Kesselraum von Karaosta wurde Jahrzehnte lang für die Versorgung der Stadt mit der Heizung genutzt. Das Objekt ist im Besitz von Fernwärmenetze der Stadt Liepāja, das Territorium ist verlassen und es wird nicht bewacht.
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In der Kornkammer des Landgutes, die die einzige dreistöckige im Empirestil gebaute Kornkammer in Lettland ist, werden Gerichte der Region Kurzeme angeboten, an deren Vorbereitung man auch teilnehmen kann. Die Wirtin erzählt über Traditionen und die Geschichte der Kornkammer. Lettische Küche: Fischsuppe, Ampfersuppe, Knödel (süße, salzige), Schweinerippen, Käse, süße Gerichte, hausgemachter Wein. Das besondere Gericht: Das Gericht Koča: nahrhafte Graupengrütze mit Zwiebeln und Fleisch. |
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Auf dem Stein stand früher (heutzutage nicht
mehr zu sehen) eine Aufschrift, die besagte, dass die Liven vom schwedischen König
Karl IX und der Pest besiegt wurden. Vor Kurzem wurde noch ein Stein (der kleinere)
draufgestellt, der eine Zeit bei dem Haus Pakalni stand und dessen Aufschrift auch
verblichen ist. Die Steine befinden sich auf einer Grabstelle der Opfer der Pest.
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Bauernhof Maizes māja in der Nähe von Cēsis, wo man Genuss, Kraft und Lebenskunst erhalten kann! Es werden Piroggen-Partys und Brotback-Events; Vorstellung der Bäcker- und Kochberufe; Lebensfähigkeiten und Naturabenteuer; traditionelle und Jahresfeste; Feiern in der alten Kornkammer organisiert. Schüler, Familien, Freunde und Touristengruppen werden in „Maizes māja“ für eine Weile zu Mitgliedern des Haushalts: Dabei haben sie viel zu tun – das Brennholz muss getragen, der Ofen geheizt werden und in einem echten Brotofen wird Roggenbrot oder süß–saures Brot aus Kaupo–Roggenmehl gebacken |
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The memorial site with a 1936 monument produced by the sculptor Kārlis Zāle is located in Smārde near the Smārde-Tukums road. It commemorates 38 soldiers who fell during World War I. Between 1915 and 1917, the front line was near Smārde. Many men were killed, and they were buried at the local swamp. It was only after the war that they were reburied in Smārde, Kūdra, Ķemeri, and Sloka. |
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The River Ķīšupe (length – 31 km) begins its journey in the marshlands of Lēdurga Parish. As the river reaches the seashore, its bed and the location of its mouth often changes. One of the tributaries of the Ķīšupe carries a rather interesting name – Pupaļurga. The name of the River Ķīšupe probably comes from the name of a man and his house. In the 17th century a man named Ķīsis (in English: ruffe) used to live by the river. |
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Ist ein geschützter Baum von
örtlicher Bedeutung am Rand der Tukuma Straße
gegenüber der Kindertagesstätte „Pienenīte”.
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Die Grabstätte der Mondtochter (Ida Apsāne) kann man auf dem alten evangelisch-lutherischen Friedhof von Laši (0,2 km nördlich von der evangelisch-lutherischen Kirche von Laši) finden. Auf dem Grabdenkmal von Ida Apsāne ist dieser Text zu lesen: „Ida Marie Apsahn dzim. 23 März 1867 mir. 10 April 1887.” Auf dem Friedhof von Laši sind auch andere ihre Familienmitglieder beigesetzt worden. |
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Divus kilometrus garās lokveida takas sākums ir meklējams pie Somā nacionālā parka apmeklētāju centra (atklāts 2000. gadā) – Tēramā ciemā. Tā ved gar Mardu strauta (Mardu oja) krastu, kur krustām šķērsām ir sakrituši bebru nogāztie koki, radot diezgan juceklīgu skatu. Apmeklētāju centrā var iegūt nepieciešamo informāciju, noskatīties videofilmu un nacionālajam parkam veltītu ekspozīciju. |
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