Nr Name Beschreibung
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This is one of Estonia’s most beautiful karst fields, covering 125 hectares which feature different karst processes – subterranean streams, the dry Jõelähtme River bed, karst streams, funnels, ditches, caves, cliffs, a unique rock “mushroom,” etc. During the spring, the field is flooded, but at other times of the year, its contents are easily visible.
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Das Denkmal wurde errichtet zu Ehren des Jubeljahres der katholischen Kirche, das 1825 in Rom für die ganze Welt verkündet wurde.Auf einem hohen, pyramidenförmigen Postament steht eine Christusfigur, die das Kreuz trägt. Das Postament wurde 1828 unter dem livonischen Kanoniker, Dekan von Rezekne und Schriftsteller  Jāzeps Kirkillo errichtet. 1918 wurde das Denkmal renoviert und die Christusfigur mit dem Kreuz erstellt. Eine weitere Renovierung fand 1990 statt.

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Das von dem Adelsgeschlecht Pistolkors im Jahre 1880 gebaute Schloss wurde renoviert und erwartet Besucher in einer noch nie gesehenen Pracht in seinem Gästehaus 78 km von Riga entfernt. Bankettsäle, Seminarräume, Sauna, Pool, Billard. Gepflegte Naturlandschaft.
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8 Tagen

Diese Reise bietet die Möglichkeit, sich mit dem Alltag auf einem modernen Bauernhof vertraut zu machen, der alten Gewerbe- und Arbeitstraditionen anwendet. 

Alle Produkte, die auf dem Land angebaut werden, sind auf dem Rigaer Zentralmarkt zu finden. Deshalb beginnt die Reise gerade hier - auf einem der größten und ältesten Märkten Europas. Auf dem weiteren Reiseplan stehen der Besuch mehrerer Bauernhöfe und Verkostungen von deren Erzeugnissen - aus natürlichem Saft gemachte Bonbons, Käse, Getreideprodukte, Joghurt, Eis. Ein traditioneller Bauernhof und das Technische Museum Auf jedem Bauernhof gibt es eine kleine Exkursion. Die Reiseroute enthält auch die Besichtigung der vom Architekten Rastrelli entworfenen Perle der Barock- und Rokokoarchitektur - des Schlossmuseums Rundāle mit dessen Park und Rosengarten. Sehenswert in Bauska ist die Ausstellung der historischen Messgerät im Rathaus, das Schloss Bauska und die Bierbrauerei. In Litauen erwarten die Besucher Bauernhöfe, die sich mit Lavendel-, Heilpflanzen- und Hanfanbau beschäftigen und deren Erzeugnisse vor Ort erworben werden können. Die Stadt Anykščiai bietet Reisenden einen Spaziergang auf einer Wanderbrücke oberhalb der Baumwipfel.  Die archäologische Stätte Kernavė gehört zum UNESCO-Welterbe. Den Abschluss der Fahrt bilden die im 14.-15. Jahrhundert errichtete Wasserburg Trakai und Vilnius.
 

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Der Kanal von Kauguri ­ ausgegraben 1933, mit dem Ziel das Gewässer von Džūkste und Slampe nach Lielupe abzuleiten, zur Abwendung vom Versumpfen.
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1 Tag

Diese Tour ist nur für erfahrene Wanderer geeignet. Die Reiseroute umkreist die Suurupi-Halbinsel, in deren dichten Wälder das militärische Erbe verschiedener historischer Epochen verborgen ist. Der Baltische Küstenwanderweg schlängelt sich durch dicht bewachsene und steinige Strände, Birkenhaine, dann weiter entlang ehemaliger Pionierlagern und den von Sandsteinfelsen beschützten Buchten mit spitzen Erdzungen. Am Ende der Route ragt eine der eindrucksvollsten Freilegungen der estnischen Küste empor – die Felsen von Rannamõisa. Von den Felsen aus eröffnet sich ein herrlicher Blick auf die Kakumäe-Bucht und die Türme der Altstadt von Tallinn.

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The cafe is situated in the southern part of Vecpiebalga. The interior decorations are made of oak and boast Latvian symbols, as well as stained glass.

Working hours: Monday- Thu 8:00 - 22:00, Fri, Sat 8:00 - 01:00, Sun. 8:00 - 22:00

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Piedāvā izbraucienu ar zvejnieku laivu līdz Kolkas bākai. Iespējama iepazīšanās ar zvejas procesu.

Iepriekš saskaņojot, iespējams jūrā sagaidīt saullēktu vai saulrietu.

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The viewing area on the Ērgļi (Ērģeles) cliffs offers an impressive view of Latvia’s most monolith sandstone cliffs (up to 22 metres high) – this is the highest location in the Gauja River valley. Please be very careful and don’t go anywhere near the edge of the cliff!
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Atrodas Raganas centrā pie degvielas uzpildes stacijas, viesnīcā „Raganu ligzda”. Piedāvā mūsdienīgu Latvijas virtuves ēdienkarti. Kompleksās pusdienas. Sadarbojas ar vietējām zemnieku saimniecībām.

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Die ständige Ausstellung Die Traditionen der Anfertigung und des Tragens der Tracht von Bārta zeigt die Vielfalt der Kleidung von Mädchen, Frauen und Männern, sowie die Vielfalt der Kleidungselemente. Die Besucher können an den Stickarbeiten der Muster und an den Webarbeiten von Hemden von Bārta teilnehmen. Zusammen mit dem ethnographischen Ensemble von Bārta werden hier auch Bildungsprogramme Die Tracht von Bārta und Die singenden Frauen von Bārta angeboten.

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Eins der bewaldeten und seenartigen (ung. 285 Seen) Gebiete Litauens mit vielfältigen Erholungsmöglichkeiten, einbezogen aktive Erholung.

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On the third Saturday of each month from 9:00 to 13:00 the Green market takes place in Gulbene, where there are gathered outworkers, craftsmen and farmers from different districts of Latvia. There are offered goods made by the outworkers, seasonal vegetables and fruit, as well as beauty and design products, including other useful household and pretty goods.

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Der Apakšceļš (der untere Weg) - ein einsamer Weg, der durch die Wälder und Moore zwischen Košrags und Dūmelis verläuft, mit dem viele interessante Fakten zusammenhängen: die Mühle von Pitrags, die niemals in Betrieb genommen wurde (es sind noch Reste von der Aufschüttung zu sehen); der Dampfkessel von einem verunglückten Schiff, den der örtliche Baron zum Teerbrennen benutzt hat; die ehemalige Pferdestraße, die durch das Bažu Moor verlief und der markante Stein von Dūmele.
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Das Gestüt erwartet als Gäste nicht nur professionelle Reiter oder Leute die Reiten lernen. Für Schüler ab der 6. Klasse werden Führungen angeboten, bei denen diese mit den Tieren bekannt gemacht werden, sie gefüttert werden können und man probieren kann zu reiten. Bei älteren Schülern kann das Programm auch etwas anspruchsvoller sein und Details zur Evolution und Biologie der Pferde enthalten und zur Arbeit mit den Tieren. Zudem werden Reittouren durch die Umgebung auf einfachen Strecken angeboten.

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 Der Ursprung der Stadt ist auf dem 18m hohen Riekstu kalns (Nussberg) und dessen Umgebung zu suchen, denn im 11. -13. Jh. befand sich hier die Holzburg Venden. Der Nussberg befindet sich in der Mitte des Burgparks, von dort hat man eine schöne Aussicht auf den Park, den Weiher und die Burgruine von Cēsis ,  wohin man gelangt, wenn man die lange kaskadenartige Treppe hinuntersteigt. Die im 13. Jh. gebaute Burg von Cēsis war Residenz des Ordensmeisters und eine der stärksten Ordensfestungen im gesamten Baltikum. Daneben befindet sich das neue Schloss, das 1777 an der Stelle der Torbefestigungen erbaut worden ist. Das Gebäude beheimatet das Museum für Geschichte und Kunst der Stadt, in einem Anbau befindet sich das Besucherzentrum des Schlosses und das Touristikinformationszentrum von Cēsis. Wenn man den Turm besteigt, hat man Aussicht auf die Burgruine, auf die lutherische Kirche und den Nordteil der Stadt. Gegenüber des neuen Schlosses gibt es noch mehrere Gebäude – den Stall und den Wagenunterstand des Schlosshofes (beide Gebäude wurden Anfang des 19. Jh. gebaut), wo heute das Ausstellungshaus Cēsis (Cēsu Izstāžu nams) eingerichtet ist. Auf dem Schlossgelände kann man von außen noch die Scheune, das Kutscherhäuschen sowie die alte Bierbrauerei sehen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Straße befindet sich der romantische Mai-Park (Maija parks), der in den 30er Jahren des 19. Jh. angelegt worden war. Begibt man sich weiter in die Straßen der Stadt  (Lielās Katrīnas, Mazās Katrīnas, Mazā Kalēju, Kalēju, Lielā Līvu iela un Līvu laukums), kann man Holzbauten des 18. und 19. Jh. sehen. In der  Torņa ielā (Turmstraße), die entlang der Schutzmauer der mittelalterlichen Burg verläuft, kann man an der Kirche die Skulptur mit dem Namen „Durch die Jahrhunderte“ von Matthias Janson sehen. Der Sage nach kann man, wenn man die Laterne des Nachtwächters reibt, in die Zukunft sehen.
Eins der eindruckvollsten Bauwerke von Cēsis ist die lutherische Johannis-Kirche (Sv. Jāņa luterāņu baznīca), die Ende des 13. Jh.als Dom des Livonischen Ordens gebaut worden war. Es ist eine dreischiffige Basilika im romanischen Stil mit gotischen Elementen und einem 65 m hohen Turm, der 1853 erbaut ist. Das Gebäude ist mehrfach umgebaut worden, auch noch im 20. Jh. In dem Gotteshaus kann man  die Grabtafeln Livonischer Ordensmeister und Bischöfe sehen. Die Kanzel wurde 1748 errichtet, der Altar aus Eichenholz 1858, das Altargemälde „Der Gekreuzigte“ stammt von 1862. Im Altarraum befinden sich künstlerisch wertvolle Glasfenster. Die Orgel ist 1907 von der Orgelbaufirma E.F. Walcker erbaut und ist eine der besten Konzertorgeln Lettlands. In einem Stützpfeiler in der Südwestecke der Kirche ist eine Sonnenuhr mit der Jahreszahl 1744 eingemauert. Es lohnt sich, den Kirchturm zu besteigen. 
Am Fuß der Kirche befindet sich der Rosenplatz (Rožu laukums), der ehemalige Marktplatz. (13. Jh. – 1927, erneuert 2008), der heute den zentralen Platz der Stadt darstellt. Im Mittelalter gab es hier auch einen Pranger und einen Stadtbrunnen. Die Rigaer Straße ist seit der Entstehung der Stadt die Hauptstraße der Altstadt. Hier kann man den größten Teil architektonisch bedeutender Gebäude des 18. und 19. Jahrhunderts sehen – das ehemalige Rathaus von Cēsis, das Faber-Haus, das Prinzessinnenhaus. An einem Ende der Straße befindet sich der Līvu laukums (Platz der Liven) , wo sich im 13. Jh. eine Kirche, ein Friedhof und das Rigaer Tor in der Stadtmauer befanden. Heute schmückt den Platz ein beleuchteter Springbrunnen, an der Stelle, an der sich im 13. Jh. der Stadtbrunnen mit dem Namen „Lejas Šķimbēgs“ befand. 
Am anderen Ende der Straße befinden sich Fundament und ein rekonstruiertes Fragment des Rauna Tors der Stadtmauer. So bekommt man eine Vorstellung von einer mittelalterlichen Stadtmauer, von der Größe und Mächtigkeit eines Stadttores. Gewöhnlich hört man, dass die Heimat der lettischen Nationalflagge Cēsis sei, jedoch muss betont werden, dass die Fahne, die die Chronik beschreibt, tatsächlich 1279 als Idee und Prototyp der lettischen Fahne enstanden war, doch die Geschichte der ersten Nationalfahne kommt aus Valmiera, in Valmiera wurde sie 1916 genähnt und gefertigt! 

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Die Senke des Lubāns – Sees, die sich im West- und im Südwestteil des Sees befindet, hat nur wenig veränderte Wälder und Sümpfe, wo viele seltene und geschützte Vögel nisten. Diese Region hat viele seltene und geschützte Habitate.
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Der heutige Flughafen von Ventspils wurde früher als ein Militärobjekt gebaut und als Kriegsflugplatz genutzt. Heutzutage sind die regelmäßigen Flüge nach und von Riga abgebrochen und der Flughafen wird nur für die Bedürfnissen des kleinen Flugwesens genutzt.
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Ein kleiner Teil von dem beeindruckenden Fortifikationssystem von Liepāja, das die Stadt die Küste der Stadt umgibt. Er befindet sich am Stadion „Olimpija”. Siehe auch die Objekte Nr. 30077, 30078, 30079, 30080, 30098.
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Früher Pize, livisch Pizā. Der jetzige Name stammt von dem während der Kaiserzeit erbauten Leuchtturm (Michailowski Majak), der im Namen des Neffen des alten Kaisers Alexander II. genannt wurde. Der heute bestehende Leuchtturm – insgesamt der dritte – Miķeļbāka wurde 1957 erbaut und ist der höchste Leuchtturm in Lettland : 57 m hoch (nur von außen zu besichtigen). Die lutherische Kirche von Miķeļtornis wurde 1893 erbaut. In der Nähe kann man das 1857 erbaute Gebäude des Wirtshauses von Pize (in schlechtem Zustand) mit der für das 19. Jahrhundert typischen Planung und Konstruktion sehen, das als einziges an der Livischen Küste gilt. In Miķeļtornis wurde der erste livische Kulturarbeiter Jānis Princis (1796–1868) geboren, der zusammen mit seinem Sohn Jānis das Evangelium nach Matthäus in den westlichen Dialekt der kurländisch-livischen Sprache übersetzt hat. J. Princis Senior und J. Princis Junior waren auch Autoren der 1845 herausgegebenen Dichtung „Geistliche Lieder und Gebete der Seemänner“. Vorher wurde ein lettisches Dichtungsbuch nur vom Blinden Indrick herausgegeben. Auf dem Bauernhof Olmaņi in Miķeļtornis wird ein Schüler des Künstlers Vilhelms Purvītis, der livische Maler Andrejs Šulcs (1910–2006), geboren. Auf dem Friedhof von Miķeļtornis wird 1978 ein Denkmal für livische Dichter (das erste Denkmal für Liven) eröffnet. Es ist geplant, bis 2019 im Dorfzentrum das Kunstobjekt des Künstlers Ģirts Burvis „Jahrhundert der Segelschiffe“ zu eröffnen.